CH243495A - Schachtel. - Google Patents

Schachtel.

Info

Publication number
CH243495A
CH243495A CH243495DA CH243495A CH 243495 A CH243495 A CH 243495A CH 243495D A CH243495D A CH 243495DA CH 243495 A CH243495 A CH 243495A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
box body
box according
box
strip
slide
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard-Waelchli Alice
Original Assignee
Eberhard Waelchli Alice
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eberhard Waelchli Alice filed Critical Eberhard Waelchli Alice
Publication of CH243495A publication Critical patent/CH243495A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/38Drawer-and-shell type containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



  Schachtel.



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Schachtel, bei welcher ein   Schachtdkarper    eine Entnahmestelle aufweist, die   durch Der    schieben eines Schiebers verschlossen und freigegeben wird.



   Erfindungsgemäss ist bei einer solchen Schachtel zur Begrenzung der Verschiebebewegung des Schiebers ein Haltestreifen wenigstens teilweise über den Schieber in dessen Verschieberichtung hinweggeführt und beiderends mit gegenüberliegenden Seitenwänden des Schachtelkörpers verbunden. Dadurch ist ein einfacher Aufbau der Schachtel ermöglicht, so dass sie billig hergestellt werden kann.



   Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen Schachtelkörper in geöffnetem Zustand;
Fig. 2 zeigt   dieselbe    Ansicht des geschlossenen Schachtelkörpers;
Fig. 3 zeigt dieselbe Ansicht wie Fig. 2 des Schachtelkörpers mit darauf aufgesetztem Schieber;
Fig. 4 zeigt die gleiche Ansicht wie Fig. 3 mit festgemachtem Haltestreifen;
Fig. 5 ist ein Längsschnitt der Fig. 4 in   grösserer    Massstab;
Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht des Schiebers;
Fig. 7 bis 9 sind   abgeänderte Ausführungs-    formen des Schiebers;
Fig. 10 und 11 zeigen in perspektivischer Ansicht zwei weitere Ausführungsbeispiele einer Schachtel;
Fig. 12 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform des   Haltestreifens;   
Fig. 13 ist ein teilweiser Längsschnitt einer Schachtel mit dem Haltestreifen nach Fig. 12;

  
Fig. 14 ist ein Längsschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Schachtel;
Fig. 15 zeigt eine teilweise Draufsicht zu Fig. 14;
Fig. 16 ist ein Querschnitt nach der Linie   XVI-XVI    der Fig. 14;
Fig. 17 zeigt einen Teil eines weiteren Beispiels in perspektivischer Ansicht;  
Fig. 18 zeigt denselben Teil mit eingesetzter Packung, und
Fig. 19 ist eine perspektivische Ansicht dieses Beispiels.



   Beim Beispiel nach Fig. 1 bis 6 ist an einer Längsseitenwand des Unterteils 1 des Schachtelkörpers ein Deckel 2 mit einer Entnahmeöffnung 3 und an einer Schmalseiten   wand ein : Haltestreifen 4 angebracht (Fig. 1).   



  Nach dem Füllen des Schachtelkörpers 1, 2, z. B. mit Pillen oder dergleichen, wird der Deckelteil 2 geschlossen (Fig. 2). Nun wird ein Schieber 5, der kürzer ist als der Schachtelkörper, auf den letzteren aufgeschoben (Fig. 3). Darauf wird der   Haltestreifen    4   heruntergeklappt    und der an dessen freiem Ende vorgesehene abgebogene Lappen 6   zwi-    schen die andere Schmalseitenwand und den Deckel 2 des Schachtelkörpers eingeschoben (Fig. 4 und 5), wodurch dieses Ende des   lialtestreifens    4 mit dem Schachtelkörper 1, 2 verbunden ist. Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist,   erstreckt    sich der Haltestreifen 4 über die Entnahmeöffnung 3 und würde diese verdecken, wenn er nicht über derselben mit einer entsprechenden Ausnehmung 7 versehen wäre.

   Dadurch, dass der Schieber 5 kürzer ist als der Schachtelkörper 1, 2, kann er aus der in Fig. 4 und 5 gezeigten Lage, in welcher die Entnahmeöffnung 3 zur Entnahme des Schachtelinhaltes freigegeben ist, so verschoben werden, dass er diese Öffnung 3 verschliesst. Der Haltestreifen 4 begrenzt hierbei die Verschiebebewegungen des Schiebers nach beiden Richtungen bezw. in den beiden Endlagen. Um das den abgebogenen Lappen 6 aufweisende Ende des   llaltestrei-    fens in der eingeschobenen Lage des Lappens 6 zu sichern, ist eine Marke 28 (Fig. 4) teilweise auf den Haltestreifen 4 und teilweise auf den Schachtelkörper 1 aufgebracht. Diese Marke könnte auch streifenförmig sein. wobei ein Teil des Streifens abtrennbar ist und ein Teil desselben auf dem Schachtelkörper verbleiben kann.

   An Stelle der Marke könnte zur Sicherung des Haltestreifens in seiner Lage auch der Lappen 6 durch ein Klemmorgan, z. B. eine Bostichklammer bezw. eine eingepresste Öse, an einer Seitenwand des Schachtelkörpers befestigt sein.



   Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, könnte bei der beschriebenen Schachtel auch ein Schieber 8 angewendet werden, der gleich lang ist wie der Schachtelkörper, der jedoch einen abtrennbaren Endteil 9 aufweist. Dieser Endteil 9 verschliesst während der Aufbewahrung der Schachtel die Entnahmeöffnung 3, so dass der Inhalt nicht entnommen werden kann. Bei der Inbetriebnahme der Schachtel wird der Endteil 9 abgetrennt, worauf der Schieber 8 gleich wie beim Beispiel nach Fig. 1 bis 6   zweeks    Verschliessens und Freigebens der Entnahmeöffnung 3 verschoben werden kann.



   Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform des Schiebers 10 ist dieser gleich lang wie der Schachtelkörper ausgebildet, wobei nur die unter dem Haltestreifen liegende Schieberwand   verlrürzt    ist, so dass der Schieber in gleicher Weise wie beim Beispiel nach Fig. 1 bis 6 verschoben werden kann, um die Entnahmeöffnung zu verschliessen und freizugeben. Dieselbe befindet sich in diesem Fall zweckmässig auf dem Boden des Schachtelkörpers, wie in Fig. 1 in strichpunktierten Linien angedeutet ist. Es könnten bei dieser Ausführungsform auch noch die beiden   Seitenwände    des Schiebers 10 verkürzt sein.



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 ist die unter dem Haltestreifen liegende Wand des Schiebers 11 auf beiden Seiten verkürzt, wodurch der Schieber aus einer   Mittelstel-      lung.    in welcher zwei an beiden Endteilen des Schachtelbodens vorgesehene Entnahme öffnungen verschlossen sind, wahlweise nach der einen oder andern Richtung verschoben werden kann, um die eine oder die andere Entnahmeöffnung freizugeben.



   Die Fig. 10 zeigt eine Schachtel, bei wel  cher    der Haltestreifen 12 schmäler ist als der Schachtelkörper und sich nur über dessen Mittelteil erstreckt. Der   Schien    13 weist an einem Ende der unter dem   Haltestreifen    liegenden Wand einen Einschnitt 14 auf, und der Haltestreifen ist beiderends mit gegen   überliegenden Seitenwänden des Schachtel körpers verbunden, so dass die Verschiebebewegung des Schiebers für das Verschlie ssen und Freigeben einer nicht gezeigten, z. B. im Boden des Schachtelkörpers befindlichen Entnahmeöffnung begrenzt ist. Das an der Seitenwand des Schachtelkörpers befestigte Ende   12' des      Haltestreifens    12 ist durch eine Perforation vom übrigen Teil des Haltestreifens getrennt.

   Dieses Ende   12' bildet    dabei ein Sicherungsmittel für den Haltestreifen. Nach Abtrennen des Endes 12' kann der   Raltestreifen    gelöst werden. Der Einschnitt 14 könnte auch nur so breit wie der Haltestreifen 12 und rechteckförmig statt abgerundet sein. Ferner könnte an beiden gegenüberliegenden Enden der unter dem   llaltestreifen    liegenden Schieberwand je ein Einschnitt vorhanden sein. Ausserdem könnte der   Ealtestreifen    statt über den Mittelteil auch seitlich des Schachtelkörpers verlaufen.



   Bei dem in Fig. 11 gezeigten Beispiel einer Schachtel ist der Haltestreifen 15 mit Verlängerung 15' gleich breit wie beim Beispiel nach Fig. 10. Der Schieber 16 weist einen Schlitz 17 auf, durch welchen der Haltestreifen 15 hindurchgeht, so dass er teilweise über und teilweise unter der entspre chenden Schieberwand verläuft und an den
Enden wiederum mit gegenüberliegenden
Seitenwänden des Schachtelkörpers verbun den ist. Auf diese Weise kann die Ver schiebebewegung des Schiebers in gleicher Weise wie z. B. beim Beispiel nach Fig. 10 begrenzt werden, um eine nicht gezeigte Ent nahmeöffnung zu verschliessen und freizu geben. Der Haltestreifen und der Schlitz könnten hierbei auch gleich breit sein wie der Schachtelkörper.

   Ferner könnte der Schie ber zwei im Abstand voneinander befindliche    Schlitze aufweisen, wobei der je Haltestreifen    nur über den zwischen diesen Schlitzen befindlichen Teil der   Schachteiwand    und sonst unter der Schachtelwand verläuft.



   Die   E-frahmeöffnungen    können bei allen beschriebenen Beispielen entweder ausgestanzt oder nur vorgestanzt sein. Wenn die Öffnungen nur vorgestanzt sind, ist eine Sicherheit vorhanden, dass der Inhalt nicht vor Inbetriebnahme der Schachtel entnommen werden könnte.



   Die Fig. 12 und 13 veranschaulichen eine abgeänderte Ausführungsform eines Haltestreifens 18. Der abgebogene Lappen 19 des Streifens 18 weist hier Seitenteile 20 auf, die vom Streifen 18 abgetrennt und einwärts umgebogen sind   (Fig.    12). Nach dem Einschieben dieses Lappens 19, 20 zwischen die Seitenwand 21 und den Deckel 22 des Schachtelkörpers biegen sich die Seitenteile 20 etwas zurück, so dass sie schräg einwärts gerichtet sind und der Lappen 19 nicht mehr herausgezogen bezw. gelöst werden kann (Fig. 13).



   Bei dem in den Fig. 14 bis 16 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Schachtel weist der Schachtelkörper 23 einerends einen aufklappbaren Endteil 24 auf, der als Entnahmestelle für den Schachtelinhalt ausgebildet ist. Diese Schachtel wird z. B. für Tabletten, die sich in Röhrchen befinden, verwendet.



   Ein Schieber 25, der kürzer ist als der Schachtelkörper, kann aus der in Fig. 14 gezeigten Lage, in welcher der Endteil 24 aufklappbar ist, nach rechts in eine Lage verschoben werden, in welcher der Endteil 24 verschlossen ist. Eine über die Bodenwand des Schiebers hinweggeführter Haltestreifen 26 ist beiderends mit dem Schachtelkörper 23 verbunden, indem am freien rechten Streifenende ein Lappen 27 vorhanden ist, der zwischen zwei Wandteile des Bodens des Schachtelkörpers 23 eingeschoben ist. Der Haltestreifen 26 begrenzt auch hier die Verschiebebewegung des Schiebers 25.



   Beim Beispiel nach Fig. 17 bis 19 ist an einem Rahmen 29 auf einer Seite ein Haltestreifen 30 mit abgebogenem Lappen 31 gelenkig angeordnet. In den Rahmen 29 ist eine Packung 32 einsetzbar (Fig. 18) die ausgewechselt und durch eine Nachfüllpackung ersetzt werden kann. Über den durch den Rahmen 29 und die Packung 32 gebildeten Schachtelkörper wird ein Schieber 33 aufgebracht. Darauf wird der Lappen 31 zwischen Rahmen 29 und Packung 32 eingeschoben    (Fig. 19), so dass der Haltestreifen 30 die Verschiebebewegung des Schiebers 33 begrenzt. Die Packung 32 besitzt eine vorge  stanzte    Öffnung 34, die in der in Fig. 19 gezeigten Lage des Schiebers 33 freigegeben ist und durch Verschieben des Schiebers 33 nach rechts verschlossen werden kann.



   Die beschriebenen Schachteln können aus beliebigem, geeignetem Material, z. B.   Kar-    ton, Blech, Holz, Pressstoff usw., bestehen.



  Ferner können die Schachteln beliebige Form haben, z. B. abgerundete Kanten aufweisen oder auch zylinderförmig sein.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schachtel, bei welcher ein Schachtelkörper eine Entnahmestelle aufweist, die durch Verschieben eines Schiebers verschlossen und freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Verschiebebewegung des Schiebers ein Haltestreifen wenigstens teilweise über den Schieber in dessen Verschieberichtung hinweggeführt und beiderends mit gegenüberliegenden Seitenwänden des Schachtelkörpers verbunden ist.
    UNTERANSPRtCRE: 1. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,. dass das eine Ende des Haltestreifens fest mit einer Seitenwand verbunden ist und das andere Streifenende einen abgebogenen Lappen aufweist, der zwischen der gegenüberliegenden Seitenwand und dem Deckel des Schachtelkörpers einschiebbar ist.
    2. Schachtel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um das Streifenende mit dem abgebogenen Lappen in der eingeschobenen Lage des Lappens zu sichern.
    3. Schachtel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel durch eine teilweise auf Haltestreifen und teilweise auf den Schachtelkörper aufgebrachten Marke gebildet sind.
    4. Schachtel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel durch ein Klemmorgan gebildet sind, mittels welchem der Lappen an einer Seitenwand des Schachtelkörpers befestigt ist.
    5. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel durch ein abtrennbares, an einer Seitenwand des Schachtelkörpers befestigtes Ende des Haltestreifens gebildet sind.
    6. Schachtel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsmittel durch einwärts umgebogene Seitenteile des abgebogenen Lappens gebildet sind, welche Seitenteile sich nach dem Einschieben des Lappens zwischen Seitenwand und Dekkel teilweise zurückbiegen, wodurch der Streifen an dieser Seitenwand unlösbar befestigt ist.
    7. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestreifen gleich breit ist wie der Schachtelkörper.
    8. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestreifen sich über die als hoffnung ausgebildete Entnahmestelle erstreckt und an der Entnahmestelle eine Ausnehmung aufweist.
    9. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestreifen und die Entnahmestelle sich an verschiedenen Wänden des Schachtelkörpers befinden.
    10. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber kürzer ist als der Schachtelkörper.
    11. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber gleich lang ist wie der Schachtelkörper, wobei die unter dem Haltestreifen liegende Schieberwand wenigstens auf einer Seite verkürzt ist.
    12. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber gleich lang ist wie der Schachtelkörper, jedoch einen abtrennbaren Endteil aufweist.
    13. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber mindestens einen Schlitz aufweist, durch welchen der Haltestreifen hindurchgeht, so dass er teilweise über und teilweise unter der entsprechenden Schieberwand verläuft.
    14. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestreifen schmäler ist als der Schachtelkörper.
    15. Schachtel nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber mindestens auf einer Seite einen Einschnitt für den Haltestreifen aufweist.
    16. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahmestelle als aufklappbarer Endteil des Schachtelkörpers ausgebildet ist.
    17. Schachtel nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schachtelkörper durch einen Rahmen mit eingesetzter, auswechselbarer Packung gebildet ist, wobei der wenigstens teilweise über den Schieber hinweggeführte Haltestreifen am Rahmen und die Entnahmestelle an der auswechselbaren Packung angeordnet ist.
CH243495D 1945-03-29 1945-03-29 Schachtel. CH243495A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH243495T 1945-03-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH243495A true CH243495A (de) 1946-07-15

Family

ID=4463614

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH243495D CH243495A (de) 1945-03-29 1945-03-29 Schachtel.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH243495A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2748043C2 (de) Selbstsperrender Schieber für Reißverschlüsse
DE2427107C3 (de) Behälter für eine Magnetbandkassette
DE2814318C2 (de) Einstellbarer Verschluß, insbesondere für Kleidungsstücke
DE4135567A1 (de) Mappe oder dergleichen
DE3013310C2 (de) Aktenordner
DE947686C (de) Rasierhobel
CH243495A (de) Schachtel.
DE2116185B2 (de) Dokumentenmappe
DE1586695B1 (de) Steckverschluss fuer Verpackung
AT241175B (de) Feuerzeug mit Zigarettenschachtelhalter
DE3441050C2 (de)
DE7525528U (de) Schachtel mit automatisch sich oeffnendem Deckel
DE3342997C2 (de)
DE2363966C3 (de) Kennzeichnungsreiter
DE3116331C2 (de) Aufhängevorrichtung für Vorhänge oder dgl.
DE1242506B (de) Gabellasche fuer Kettenfoerderer, insbesondere fuer Trogkettenfoerderer
DE2149305C3 (de) SchiebeverschluB für Kästen, Etuis, kofferartige Behälter o.dgl
DE963306C (de) Streifenspendevorrichtung
DE437879C (de) Drehbar mit einer Stellvorrichtung verbundener Nachschieber fuer Staffelkarteien
DE888072C (de) Behaelter, insbesondere Kiste
DE2558578B2 (de) Aufhängevorrichtung für Hefter
DE1536520C (de) Musterbuch
DE910542C (de) Vorrichtung zum Befestigen von Einsteckreitern an Adressendruckplatten
CH231911A (de) Verschlusseinrichtung für Papiersäcke.
DE20006088U1 (de) Vorrichtung zum Zusammenheften eines Stapels von Unterlagenblättern