CH244003A - Dosierungsgerät. - Google Patents

Dosierungsgerät.

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CH244003A
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CH
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container
rod
dosing device
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conical
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Mauch Adolf
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Mauch Adolf
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    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00—Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/28—Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement
    • G01F11/30—Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement with supply and discharge valves of the lift or plug-lift type
    • G01F11/34—Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement with supply and discharge valves of the lift or plug-lift type for fluent solid material

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Description


  



  Dosierungsgerät.



   Vorliegenden Erfindlungsgegenstand bildet ein DosierungsgerÏt, speziell zum Dosieren von pulver-und   griessformigen Produkten,    d'as dadurch gekennzeichnet ist, da¯ in der Achse eines unten offenen und nach unten konisch   zugespitzten    BehÏlters, dessen Unter  Xi1    abnehmbar am Oberteil   a-mgeordmst    ist und dessen Fussstück zur Aufnahme eines Gefϯes einen tellerf¯rmigen Einschnitt   be-    sitzt, ein Stab angeordnet ist, der am untern Teil zwei übereinander liegende kegelförmige   K6rper    aufweist, deren Durchmesser am untern Rand mit der Íffnung am untern Ende des   BehäJfteroberteils deriart überein-    stimmen,

     dia.    diese Offnung des Behälters in der Ruhestellung des   Dosieruingsgerätes    vom untern Rand des untern K¯rpers abgeschlossen wird und da¯ der Stab a. n seinem obern Ende mit dem F hrungsbolzen verschraubt ist, der eine ans der in der Mitte des   a-bnehmbairen    BehÏlterdeckels vorgesehenen Íffnung hinausragende, den F hrungsbolzen auf einem.

   Teil seiner LÏnge umgebende    Absehlusskappe trägt und über den eine      Schraubenfedergestülpt    ist, wobei zur F hrung des Stabes in vertikaler Richtung eine mittels seitlich angeordneten, auf die   Behäl-       terwand abgestiitzte Verstrebungen gehal-    tene F hrungsh lse vorgesehen ist, deren oberes Ende als Auflage f r die Schraubenfeder.

   dient, das Ganze derart, da¯ durch einen Schlag auf die aus dem BehÏlterdeckel hinausragende Abschlu¯kappe der Stab mit den kegelf¯rmigen K¯rpern so weit nach unten verschoben wird,   da,    der in der Ruhestellung die genannte BehÏlter¯ffnung abschlie¯ende kegelf¯rmige K¯rper durch letztere schlag  artig hinidurohgefuhrt    wird, wodurch die   Behälteröffnumg    so lange freigegeben wird, bis der untere Rand des   obem kegelförmigen    K¯rpers dieselbe absperrt, in welchem Zeitraum das zwischen den   beidenEorpermge-    lagerte Gut nach unten in das im Fu¯einschnitt sich befindende Gefϯ ausflie¯t,

   nach welchem ProzeB der unter Federdruck stehende Stab beim Loslassen desselben mit den   kegelförmigen Körpern in die Ausgangs-    stellung zur ckverlegt wird, und der Zwi schenraum zwischen den beiden   kegelförmi-    gen Körpern sich erneut, mit dem im Behälter   befindlichen Gut anfüllen ka. nn.   



   In der Zeichnung- ist eine beispielsweise Ausf hrungsform dargestellt; es zeigt :
Fig. 1 eine   Vordieransicht    des   Dosierungs-      gerätes,   
Fig.   2    einen Vertikalschnitt desselben.



     Fi-.    3 einen   Vertikalsetnitt    der Dosiervorrichtung des GerÏtes,
Fig. 4 eine Draufsicht   a. uf    den   Vertpiler    und den unter ihm angeordneten   kegelförmi-    gen Körper und
Fig. 5 eine Draufsicht   auf das Fussstück    mit dem Löffel.



   Der Behälter 1,   1',    der nach unten konisch   zugespitzt umd    unten ge¯ffnet ist und dessen Unterteil 1'mittels eines Gewindes   odereines    Bajonettverschlusses abnehmbar am obern Teil 1 befestigt ist, ist mit der zylindri, sehen Hülse 1",   diie nach einer Seite einen    Ausschnitt 2 aufweist, und mit. dem Fu¯st ck 3, das unterhalb des H lsenausschnittes 2 eine AuflageflÏche 3' besitzt, die zur Aufnahme   eines    wegnehmbaren l¯ffelartigen GerÏtes 4 dient, fest verbunden. In vertikaler Richtung ist in der Mitte des   Behälters l, l'die Dosie-    rungsvorrichtung eingesetzt.

   Sie besteht aus dem   Vertikalstab    b 5, der die kegelförmigen K¯rper 6 und 6'trägt, und dem Kopfstück,   das aus der Sohraubenfeder    9, dem Federfiihrungsbolzen 7   undtder Abschlusskappe l0    zusammengesetzt ist, in   welleher der Bolzen    7 vertikal gelagert befestigt ist und die über die in der Mitte des abnehmbaren Behälter  deekels    11 angeordnete   Offming    hinausragt.



  Der Vertikalstab 5 ist mittels eines Gewindes 7'mit dem   Federführungsbo'Izen    7 l¯sba r verbunden ; ebenso wird derselbe durch eine    FührungshüJse 8, die mittels einer am obern    Rand des BehÏlters 1, 1' auf dessen Innenseite   angeordnetenQuerverstrebung12in    der Mitte der obern BehÏlter¯ffnung festgehalten ist, lose gef hrt.

   Die Schraubenfeder 9, die über den F hrungsbolzen 7 gest lpt ist,   lient    mit dem obern Ende an der Innenseite des Kopfendes der Verschlusskappe 10 an und   ruht mit dem untem Ende    auf der Ïu¯ern StirnflÏche der F hrungsh lse 8 auf.   wodurch der Federbolzen    7 mit der Ver  schlusskappe10und    der mit   ersterem verbun-    dene   Vertikalstab    5 so weit nach oben gepre¯t werden, bis das auf dem   Vertikadstab5an-       gebrachte Arretierungsstück 5"an der Innen-    seite des obern Endes der F hrungsh lse 8 ansteht.



   Der Durchmesser des untern Endes der K¯rper 6 und 6'ist so bemessen, dass es genau in die untere Íffnung des aus Gummi oder   dergleichen bestehenden Futters 13. das    am untern Ende des konisehen Behälteroberbeils l befestigt ist, hineinpa¯t und   in    derselben   vertikal ! verschoben werden kann. wobei    in der   Ruhelage, der Dosierungsvorrichtung      diese Öffnung durch    den untern Rand des K¯rpers 6, der mittels des Gewindes 5' am Vertikalstab 5 beliebig verschoben werden kann, abgeschlossen wird.



   Bei   grösseren Dosierungsgeräten    wird am   Vertikalstab 5 über    dem   obern      harper    6' zweckmϯigerweise ein Verteiler 14 angeordnet, bestehend aus nach unten einwÏrts  geboge. nen.    in das eingefüllte Gut   eingreifen-    den, a. uf den   Behälterinnenraum kreuzartig    verteilten StÏben 14', wie dies aus Fig. 3 hervorgeht.



   Das   zwischen    den beiden Körpern 6   und 6'    liegende   Gut bildet die dosierte Menge,    die durch   da. s Verschieben    der Körper 6 und   6'    nach unten, was durch einen kurzen Schlag    a. uf die Abschlusskappe 10 geschieht', durch    die untere BehÏlter¯ffnung in da.    löffel3rtiDe    GerÏt 4 ausgestossen wird.

   Die zu dosierende Menge kann durch das Verschieben des untern Körper. s 6 nach oben oder unten   inner-       halb gewisser Grenzen beliebig bestimmt    werden, wobei das   Arretierungsstück    5"entsprechend der auf dem Vertikalstab 5   vorge-    nommenen Verschiebung des Körpers 6 eventuell ebenfalls versehoben werden mu¯.



   Der BehÏlter 1, 1' kann statt mit der im    Ausführungssbeispiel angeordneten aufge-    schnittenen H lse 1" mittels mindestens einer   Vert. ikal. stütze mit dem Fussstück    3 verbunden sein. 



   Arbeitsvorgang : Durch leichten kurzen Schlag   auf'die'Verschlusskappe    10 wird der Vertikalstab 5 mit den K¯rpern 6 und 6' nach unten gedr ckt, so dass der   Korper 6    die untere Íffnung des Futters 13 des Behälterteils   1    so lange freigibt, bis der untere Rand'des Körpers 6'dieselbe schliesst, wo  iuToh'das zwischen den beiden Körpern    6 und 6' sich befindende Gut durch die untere   Oiffnung    im   abnehmbaren Behälterteil l'hin-       durch in das im Behalterfuss aufoelegte    l¯ffelartige GerÏt 4 abgef hrt wird.

   Durch den nach oben wirkenden Federdruck der Feder 9 wird, nach ausgeführtem Schlag auf die Verschlu¯kappe 10 und   nach Doslassen      derselben, der Vertikalstab 5 @   mit den   Wör-    pern 6 und 6'wieder in die Ausgangsstellun g   xurückverlegt,    so da¯   sikh    der Zwisehenraum zwischen den K¯rpern 6 und 6'erneut, mit dem im BehÏlter 1 sich befindenden Gut anfiillen kann.



   Das am untern Ende des konischen BehÏlterteils 1 innenseitig angeordnete Futter 13 aus Gummi und dergleichen ist notwendig bai Behältern, die zur Dosierung von Griesszuoker oder zuckerstoffhaltigem Gut in Pulver- oder Grie¯form verwendet werden, weil durch dieses Gummifutter ein Haftenbleiben und Stauen des Inhaltes bei der   *tn    BehÏlterausgangs¯ffnung verunm¯glicht wird.   Ist dieses Guanmifutter nicht    vorhanden, dann ist nat rlich die untere Íffnung des Teils 1 dem Durchmesser der Körper 6 und   6'oder    umgekehrt der   Durch-      messer der Korper    6 und   6'der    Öffnung des BehÏlterteils 1 anzupassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : DosierungsgerÏt, insbesondere zum Dosieren von pulver- und grie¯f¯rmigen Produkten, dadurch gekennzeichnet, da¯ in delr Achse eitoes imten offenen und nach unten konisch zugespitzten Behälters, dessen Unterteil (1') abnehmbar am Oberteil (1) angeordnet ist nmd'dessenFussstück zur Aufnahme eines Gefässes einen tellerförmigen Einschnitt be- sitzt, ein Stab angeordnet ist, der am untern Teil zwei bereinander liegende kegelf¯rmige Korper aufweist, deren Durohmesser am m untern Rand mit der Íffnung am untern Ende des BehÏlteroberteils (1) derart bereinstimmen,
    da¯ diese Öffnung des Behalters in der Ruhestellung des DosierungsgerÏtes vom untern Rand des untern Körpers abgeschlossen wird und daB dier Stab an seinem obem Ende mit dem Führungsbolzen verschraubt ist, der eine ans der in der Mitte des abnehmbaren BehÏlterdeckels vorgesehenen Íffnung hinausragende, den Führungsbolzen auf einem Teil seiner LängeumgebendeAbsehLusskappe trägt und über den eine Schraubenfeder gestülpt ist, wobei zur F hrung des Stabes in vertikaler Richtung eine mittels seitlich ange ordneten, auf die Behälterwand abgestützten Verstrebungen gehaltene F hrungsh lse vorgesehen ist, deren oberes Ende als Auf.
    lage für die Schraubenfeder dient, das Ganze derart, dass durch einen Schlag auf die ausdem Be hälterdssokel hinausragende Abschlu¯kappe der Stab mit den kegelförmigen Körpern so weit nach unten verschoben wird, daB der in der Ruhestellung die genannte BehÏlter öffnung abschliessende kegelförmige Körper durch letztere schlagartig hmdurohgeführt wird, wodurch.
    die Behälteröffnung so lange freigegeben wird, bis der untere Rand des obern kegelf¯rmigen K¯rpers dieselbe absperrt, in welchem Zeitraum das zwischen den beidlen K¯rpern gelagerte Gut nach unten in das im Fusseinsohnitt sich befindende Gefäss ausfliesst, nach welchem Proze¯ der unter Federdruck stehende Stab beim Loslassen desselben mit den kegelförmigen Körpern in die Ausgangsetellimg zur ckverlegt wird und der Zwiachenraum zwischen den beiden kegelf¯rmigen K¯rpern sich erneut mit dem im Behälter befindlichen Gut anfüllen kann.
    UNTERANSPRtUCHE : 1. DosierungsgerÏt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der untere, am Stab befestigte kegelf¯rmige K¯rper verstellbar angeordnet ist.
    2. Dosienmgsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ das untere Ende des nach unten konisch zugespitzten BehÏlter oberteils (1) innenseitig mit einem Futter aus Gomma. versehen ist.
    3. Dosierungsgerät nach Patentanspruch, daduroh gekennzeichnet, dass der Stab (5) mit einem An'etieTungsstuek (5") versehen ist, das in der Ruhestellung des GerÏtes am obern Ende der F hrungsh lse (8) anliegt.
    4. DosierungsgerÏt nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, da¯ die Schrauben- feder (9) mit dem untern Ende auf der StimfilÏche der F hrungsh lse (8) und mit dem obem Ende an der Innenseite der obem Ab- schlu¯wand der Abschlu¯kappe (10) anliegt.
    5. Dosierungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über dem obern kegelf¯rmigen Körper r (6') ein ATerteiler, be- stehend aus n'aeh abwärts und einwärts gebogenen StÏben, angeordnet ist.
    6. DosiernnggeTät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der BehÏlter und das Fussst. Sck mittels einer zylindrisch ausgebildeten mit einem seitlichen Ausschnitt. versehenen H lse zusammengehalten sind.
    7. DosierungsgerÏt nach Patentansprach, dadureh gekennzeichnet, dass der BÏhlter und da's Fussstück durch mindestens'einen Vertikalstab miteinander verbunden sind.
CH244003D 1946-07-02 1946-07-02 Dosierungsgerät. CH244003A (de)

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CH244003T 1946-07-02

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0681164A1 (de) * 1994-05-06 1995-11-08 Societe Des Produits Nestle S.A. System zum Dosieren von pulverförmigen Stoffen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0681164A1 (de) * 1994-05-06 1995-11-08 Societe Des Produits Nestle S.A. System zum Dosieren von pulverförmigen Stoffen
US5577642A (en) * 1994-05-06 1996-11-26 Nestec S.A. System for metering a product in powder form

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