CH244374A - Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an Messscheiben. - Google Patents

Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an Messscheiben.

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CH244374A
CH244374A CH244374DA CH244374A CH 244374 A CH244374 A CH 244374A CH 244374D A CH244374D A CH 244374DA CH 244374 A CH244374 A CH 244374A
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Sebek Karl
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Sebek Karl
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    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/46—Plug gauges for internal dimensions with engaging surfaces which are at a fixed distance, although they may be preadjustable

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  
 



  Einrichtung zum Befestigen eines   llau(lgriffes    an   lUlessseheiben.   



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an   Messscheiben,    zum Zwecke, eine Lockerung der Scheibe beim Drehen des Handgriffes zu verhindern.



   Bisher erfolgte die Befestigung von Messscheiben auf den Griffen von Messlehren zumeist in der Weise, dass der Griff am Ende zu einem in die Bohrung der Messscheibe genau passenden Zapfen abgesetzt war, auf welchen die Messscheibe aufgeschoben und mittels in den Zapfen axial eingeschraubter Zylinderschraube gegen Verdrehen und Abfallen gesichert wurde. Alle bisher bekannten Verbindungen bieten keine Gewähr dafür, dass nicht beim Probieren mit der Lehre, wenn die Messscheibe sehr knapp in die auszumessende Bohrung passt, durch die beim Drehen des Handgriffes und Verklemmen der Scheibe in der Bohrung auf die Scheibe ausgeübten Drehkräfte eine Lockerung der Verbindung eintritt.



   Gemäss der Erfindung wird die Mess  scheibe    mit einem Zapfen und dieser mit dem Handgriff gegen Herausfallen und gegen Verdrehung gesichert verbunden. Besonders vorteilhaft gestaltet sich die Verbindung, wenn der Zapfen auf Zug beansprucht ist, weil hierbei gleichzeitig auch die Messscheibe gegen den Griff festgelegt ist.



   Die Zeichnung zeigt mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes.



   Bei der Ausführungsform, die in Fig. 1 und 2 im Längsschnitt und in Seitenansicht   dargestellt    ist, dient zur Festlegung der Messscheibe   11f    am Griff D, den hier ein Rohr, z. B. aus Pressstoff, bildet, der Zapfen A, der genau in die Bohrung 6 der Messscheibe passt.



  Nahe dem einen Ende des rohrförmigen Zapfens A ist durch diesen ein beiderseits über den Zapfenumfang vorstehender Stift B    gesteckt. Die W Messscheibe weist an beiden    Enden der Bohrung 6 je ein Paar Ausnehmungen C, C bezw. C', C' auf, in welche die vorstehenden Stiftenden eingreifen, wenn die Messscheibe vom andern Ende des Zapfens A aus über den Zapfen geschoben ist. Der Stift  hält somit die Messscheibe gegen Abfallen vom Zapfen und sichert sie auch gegen Verdrehung auf dem Zapfen.

   Zur drehsicheren Verbindung und zur Sicherung gegen Abfallen ist das Griffrohr D über das aus der Messscheibe vorragende Ende des Zapfens A bis an die Messscheibe geschoben, und mittels des das Griffrohr D und den Rohrzapfen A durchquerenden konischen Stiftes E und des Zapfens A werden die Scheibe und das Griffrohr unter gleichzeitiger Anpressung des Griffrandes und des Stiftes B an der Scheibe M gegeneinander gezogen und so die Scheibe festgeklemmt.



   Da die Messscheibe zwischen dem Stift und dem Griffrand nach Einschlagen des konischen Stiftes festgeklemmt werden soll, diese Distanz aber bis auf die geringe   ilÇoni-    zität des Stiftes bei ein und demselben Griff eine gegebene ist, erfordern Messscheiben verschiedener Höhe je einen eigenen Griff. Um nun einen einzigen Griff für einen ganzen Satz normalisierter Messscheiben verschiedener Höhen verwendbar zu machen, ist bei einer weiteren Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes der Zapfen mit einer grösseren Anzahl, z. B. fünf, in der Längsrichtung des Zapfens gegeneinander versetzten, konischen Bohrungen versehen; hierdurch kann ein einziger Griff z.

   B. für fünf Mess scheiben verschiedener Höhe verwendbar sein und für zwanzig verschiedene Messscheiben können dann nur vier verschiedene Griffe erforderlich sein, was nebst bedeutender Materialersparnis die Lagerhaltung wesentlich vereinfacht. Um eine möglichst grosse Anzahl konischer Bohrungen bei gegebener Zapfenlänge unterbringen zu können, sind die Bohrungen vorteilhaft längs einer Schraubenlinie angeordnet.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 und 4 ist von dem fixen Anschlag durch einen Stift abgesehen und das die Messscheibe tragende Ende des Zapfens 2 mit einem feingängigen Schraubengewinde 4 versehen, auf welches ein Gewindering 5 aufgeschraubt ist, der verschieden weit vom Griffrand des   auf-    geschobenen Griffes 1 eingestellt werden kann und somit nicht nur als Anschlag, sondern auch zum Ausgleich der Differenzen in der Höhe normalisierter Messscheiben dient.



  Zur Sicherung gegen Verdrehung der Messscheibe auf dem Zapfen dient ein in entsprechende Nuten in der Scheibenbohrung und im   Zapfenmantel    passender   Xeil    10. Der Griff 1 ist auch hier mit dem konischen Stift 3 auf dem Zapfen 2 befestigt, wozu der Griff eine konische Bohrung 9 und der Zapfen axial versetzte konische Bohrungen 6, 7 besitzt. Ein leichter Schlag mit einem Holz- oder Metallhammer auf den durch das Griffrohr und den Zapfen gesteckten konischen Stift 3 bewirkt das Festklemmen der Messscheibe zwischen Gewindering und Griffrand.



   Gemäss Fig. 5 sind die konischen Bohrungen 6',   7', 8' des    Zapfens 2 längs einer Schraubenlinie derart eng gegeneinander versetzt angeordnet, dass sie sich, in axialer Richtung gesehen, übergreifen, wodurch im Verein mit dem Gewindering ein nahezu ununterbrochener Verstellbereich gewährleistet ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an Messscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass die Messscheibe mit einem Zapfen und dieser mit dem Handgriff gegen Herausfallen und gegen Verdrehung gesichert verbunden ist.
    UTERANSPRUCHE: 1. Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an Messscheiben nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen auf Zug beansprucht ist.
    2. Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an Messscheiben nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen an dem die Messscheibe tragenden Ende einen in Ausnehmungen der Messscheibe eingreifenden Stift trägt, während das andere Ende des Zapfens mit dem Handgriff durch einen konischen Stift verbunden ist, derart, dass der Handgriff gegen die Messscheibe gedrückt wird.
    3. Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an Messscheiben nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen eine Reihe zueinander versetzter konischer Bohrungen für den konischen Stift aufweist.
    4. Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an Messscheiben nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem die Messscheibe tragenden Ende des Zapfens ein Gewindering zum Ausgleich von Differenzen in der Höhe der Messscheiben verstellbar ist.
    5. Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an Messscheiben nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Zapfen konische Bohrungen längs einer Schraubenlinie versetzt angeordnet sind.
CH244374D 1943-04-06 1943-04-06 Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an Messscheiben. CH244374A (de)

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CH244374T 1943-04-06

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CH244374A true CH244374A (de) 1946-09-15

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ID=4464223

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CH244374D CH244374A (de) 1943-04-06 1943-04-06 Einrichtung zum Befestigen eines Handgriffes an Messscheiben.

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CH (1) CH244374A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4502734A (en) * 1981-06-25 1985-03-05 Allan David T Scabbler bits

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4502734A (en) * 1981-06-25 1985-03-05 Allan David T Scabbler bits

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