CH244565A - Streudose. - Google Patents

Streudose.

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CH244565A
CH244565A CH244565DA CH244565A CH 244565 A CH244565 A CH 244565A CH 244565D A CH244565D A CH 244565DA CH 244565 A CH244565 A CH 244565A
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CH
Switzerland
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grit
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dust
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Inventor
Kroepfl Karl
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Kroepfl Karl
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/24Shakers for salt, pepper, sugar, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/06Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing powdered or granular material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  
 



  Streudose.



   In der gewerblichen Praxis im allgemeinen, in Küche und Backstube, insbesondere aber in der universellen   Kleinküche    des   Haushalts    tritt häufig das Bedürfnis auf, mehlförmiges Material in kleinen Quantitäten und möglichst gleichmässig feinverteilt zusetzen oder flächig aufstreuen zu können.



   Diesem Bedürfnis konnte bisher nicht wünschbar handlich entsprochen werden, weil ein hierzu geeignetes Hilfsmittel fehlte.



  So hat z. B. die Hausfrau ihren Handvorrat an Mehl in einer verschliessbaren Büchse oder in einem der bekannten Mehlbehälter mit scharniertem Deckel, welchem sie das Mehl mit den Fingern oder mittels eines Löffels entnehmen musste. Beschmutzte sie sich im einen Falle die Hand unerwünscht mit Mehl, so ist im andern Falle ein feines Dosieren, wie auch ein flächig verteiltes Ausstreuen nicht möglich, weil die dem Mehl und anderem mehlartigem Material eigene Eigenbindung zu einem schichtweisen und somit mehr oder weniger massierten Abrutschen vom Löffel führt. Anderseits bringt es diese Neigung zum schichtweisen Abrutschen aber auch häufig mit sich, dass ein Teil des Mehls vorzeitig vom Löffel und zu Boden fällt und so unerwünscht bezw. in der gegenwärtigen Zeit höchst unerwünscht verloren geht.



   Eine behelfsmässige Anwendung bisher   bekannter Zuckerstreuer    mit gelochtem Blechstreudeckel ist unbefriedigend, weil Mehl oder ähnliches Material infolge seiner Eigenbindung zu viel flächige Auflage zwischen den Durchtrittslöchern des Streudeckels findet und daher ungenügend ausgestreut wird, ja, feinere Lochungen mehr oder weniger verstopft, wie dies aus der Verwendung von solchen Zuckerstreuern mit Mehlzucker reichlich bekannt ist.



   Die angeführten Mängel können durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Streudose behoben werden. Diese kann so ausgebildet sein, dass sie unter   wünschbarem    Staub- und   Feuehtigkeitsabschluss    einen zweckmässigen Handvorrat an Streugut aufnimmt und, bei Anpassung des Streusiebes an die Eigenschaft des Streugutes, unter   Vermeidung jeglichen Verlustes praktisch jedes beliebige Dosieren unter erwünscht feinverteiltem Einstreuen oder flächig feinem Aufstreuen ermöglicht. Damit entspricht sie nicht nur einem vielseitigen Bedürfnis im Haushalt wie des gewerblichen oder handwerklichen Betriebes, sondern auch dem gegenwärtigen dringenden Gebot der Vermeidung jeglichen   verhütbaren    Materialverlustes.



   Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Aus  führungsbeispiel    der Streudose gemäss der Erfindung.



   Fig. 1 stellt ein Ausführungsbeispiel im Schnitt nach der Längsachse dar. Der zylindrische Behälter 1 ist an seinem obern Ende zum Schutze des Streugutes vor Staub- und Feuchtigkeitszutritt durch einen leicht abnehmbaren Deckel 2 verschlossen. Unter diesen Deckel 2 ist die obere Öffnung des Behälters durch ein   zwedkdienlich    feines Drahtsieb 3   Iiberspallnt,    durch welches der Austritt des im Behälter befindlichen Streugutes reguliert wird.



   Zum Nachfüllen des Behälters mit Streugut ist dieser mit einer verschliessbaren Einfüllöffnung im Boden versehen.



   Fig.   2    veranschaulicht die Ansicht von oben, und zwar bei abgehobenem oberem Deckel 2.  



      PATEXTANSPRUCH :   
Streudose, dadurch gekennzeichnet, dass sie am Boden des Behälters eine verschliessbare Öffnung zur Einfüllung des Streugutes aufweist, während die obere Öffnung des Behälters zur Regulierung des Streugutaustrittes mit einem Drahtsieb überspannt und zum Schutze des Streugutes vor Staub- und Feuchtigkeitszutritt durch einen leicht abnehmbaren Deckel verschlossen ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Vermeidung jeglichen Verlustes praktisch jedes beliebige Dosieren unter erwünscht feinverteiltem Einstreuen oder flächig feinem Aufstreuen ermöglicht. Damit entspricht sie nicht nur einem vielseitigen Bedürfnis im Haushalt wie des gewerblichen oder handwerklichen Betriebes, sondern auch dem gegenwärtigen dringenden Gebot der Vermeidung jeglichen verhütbaren Materialverlustes.
    Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Aus führungsbeispiel der Streudose gemäss der Erfindung.
    Fig. 1 stellt ein Ausführungsbeispiel im Schnitt nach der Längsachse dar. Der zylindrische Behälter 1 ist an seinem obern Ende zum Schutze des Streugutes vor Staub- und Feuchtigkeitszutritt durch einen leicht abnehmbaren Deckel 2 verschlossen. Unter diesen Deckel 2 ist die obere Öffnung des Behälters durch ein zwedkdienlich feines Drahtsieb 3 Iiberspallnt, durch welches der Austritt des im Behälter befindlichen Streugutes reguliert wird.
    Zum Nachfüllen des Behälters mit Streugut ist dieser mit einer verschliessbaren Einfüllöffnung im Boden versehen.
    Fig. 2 veranschaulicht die Ansicht von oben, und zwar bei abgehobenem oberem Deckel 2.
    PATEXTANSPRUCH : Streudose, dadurch gekennzeichnet, dass sie am Boden des Behälters eine verschliessbare Öffnung zur Einfüllung des Streugutes aufweist, während die obere Öffnung des Behälters zur Regulierung des Streugutaustrittes mit einem Drahtsieb überspannt und zum Schutze des Streugutes vor Staub- und Feuchtigkeitszutritt durch einen leicht abnehmbaren Deckel verschlossen ist.
CH244565D 1944-06-27 1944-06-27 Streudose. CH244565A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH244565T 1944-06-27

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CH244565A true CH244565A (de) 1946-09-30

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ID=4464344

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CH244565D CH244565A (de) 1944-06-27 1944-06-27 Streudose.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0526706A3 (en) * 1991-08-05 1993-06-09 American Cyanamid Company Shaker device for dispensing powdered substances
WO1998034524A3 (en) * 1997-02-10 1998-12-10 Satoshi Noda Bottle for foods
NL1013047C2 (nl) * 1999-09-15 2001-03-16 Maurice Biesterbos Middel voor het afgeven van reukstoffen.
WO2005120318A1 (de) * 2004-06-10 2005-12-22 Pi-Design Ag Streubehälter

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