CH244639A - Motorisch angetriebene Rechenmaschine. - Google Patents

Motorisch angetriebene Rechenmaschine.

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CH244639A
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Facit Aktiebolaget
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Facit Ab
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  Notorisch angetriebene Rechenmaschine.    Die Erfindung bezieht sich auf Rechen  maschinen und eignet sich insbesondere für  Multiplikationsmaschinen vom Sprossenrad  typus     (Odhner-Maschinen),    mit einem in  zwei Richtungen     (-I-    und -Richtung) arbei  tenden Einstellwerk, z. B. einem Sprossenrad  rotor. Die Erfindung bezweckt, die Glieder  der Maschine für das     Stillsetzen    (Abfangen)  des umdrehenden Einstellwerkes     zu    verein  fachen und zu     verbessern.     



  Die erfindungsgemässe Rechenmaschine mit       automatischer        Schrittschaltung    bei Multipli  kation in Abhängigkeit von den Rückkehr  bewegungen der Plusdauer- und Minusdauer  tasten ist dadurch gekennzeichnet, dass eine       Schrittschalteinrichtung        unter    der Steuerung  eines Impulsgliedes steht, welches von den       genannten    Tasten derart     beeinflussbar    ist, dass  das Impulsglied abgeschaltet ist, wenn eine  der Tasten niedergedrückt ist, aber einge  schaltet wird und die     SchrittscIalteinrich-          tung    anlässt,

   wenn die     niedergedrückte    Taste  losgelassen wird und in ihre Ruhelage zu  rückkehrt.    In der nachfolgenden     Beschreibung    wer  den - wenn nicht anders besonders gesagt  ist - die Ausdrücke     "rechts",        "links",    "auf  wärts",     "abwärts",        "vordere"    und     "hintere"     so     verwendet,    wie diese     Richtungen        einem     bei der     Tastatur    der Maschine     sitzenden     Rechnererscheinen.  



  Ein Ausführungsbeispiel einer Rechen  maschine gemäss der Erfindung     ist    in den  beigefügten     Zeichnungen    veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt     einen        Schnitt    nach der     Linie          I-I    in     Fig.    2 und ist in allen     wesentlichen     Teilen eine Stirnansicht von -der rechten Seite  der Maschine, nachdem die     rechte    Stirnwand       weggenommen    ist.  



       Fig.    2     zeigt    eine Vorderansicht des obern  Teils der eigentlichen     Antriebseinrichtung.          Fig.    3 zeigt eine     Draufsicht    der     Fang-          scheibeneinrichtung.     



       Fig.    4 zeigt eine Draufsicht der eigent  lichen Antriebseinrichtung.  



       Fig.    5 zeigt eine Stirnansicht gewisser  Einzelheiten, die unmittelbar     links    von der  eigentlichen Antriebseinrichtung liegen.           Fig.    6     zeigt    eine Einzelheit, in der Rich  tung der Pfeile     VI-VI    in     Fig.    1 gesehen.  



       Fig.    7 zeigt eine Einzelansicht des     Füh-          rungsbleches,    in der Richtung der Pfeile       VII-VII    in     Fig.    1 gesehen.  



       Fig.    8 ist eine Stirnansicht eines Teils der  Fangscheibe; man kann auch sagen, dass       Fig.    8 eine     Ansicht    in der Richtung der  Pfeile     VIII-VIII    in     Fig.    3 ist.  



       Fig.    9 zeigt einen Querschnitt nach der  Linie     IX-IX    in     Fig.    B.  



       Fig.    10 zeigt eine Stirnansicht der einen  Pufferscheibe in der     Fangscheibeneinrich-          tung.     



       Fig.    11     zeigt    eine     Stirnansicht    der Lösch  taste nebst den damit zusammenwirkenden  Teilen.  



       Fig.    12 zeigt eine Stirnansicht des Um  stellhebels für direkte     Subtraktion    nebst den  damit zusammenwirkenden Teilen.  



       Fig.    13 zeigt eine Seitenansicht der Multi  plikationstaste.  



       Fig.    14 zeigt eine Seitenansicht des Nie  derhalters für die     Multiplikations-    und Divi  sionstasten.  



       Fig.    15     zeigt    eine Draufsicht (von oben  gesehen) von einigen unterhalb der Grund  platte der Maschine angebrachten Teilen.  



       Fig.    16 zeigt eine Draufsicht der Antriebs  übersetzungen.  



       Fig.    17     zeigt    einen Teilschnitt nach der  Linie     XVII-XVII    in     Fig.    16.  



  Der Klarheit halber sind in den verschie  denen Zeichnungsfiguren nur die wesent  lichen Teile gezeigt.  



  Die in .den Zeichnungen gezeigte Maschine  ist in ihren Hauptzügen nach den Schweiz.  Patenten Nr.<B>151383,</B> 184043 und 221050 aus  geführt, obwohl die Erfindung selbstver  ständlich nicht darauf beschränkt ist.  



  Die in den Zeichnungen gezeigte Maschine  ist vom     Odhner-    oder     Sprossenradtypus    und  hat ein     Einstellwerk    oder     Sprossenradrotor        R          (Fig.    16), welcher in einem an der Haupt  welle 58 entlang verschiebbaren Schlitten ge  lagert ist.

   Zur Ausführung der Rechnungs  vorgänge soll also diese Welle nebst -dem  Rotor     B    in der     einen    oder andern Drehrich-         tung        (-I-    oder -Richtung'), das heisst Gegen  uhrzeigerrichtung     bezw.        Uhrzeigerrichtung     in     Fig.    1) gedreht werden.  



  \ Eine Welle 10 ist vom Motor M stets in  derselben Richtung angetrieben und trägt ein  Zahnrad 11, welches ein Zahnrad 12a an  treibt. Dieses Zahnrad nebst einem     andern     Zahnrad 12b     (Fig.    1, 4 und 16) ist auf einer  Welle 18 befestigt, und das Zahnrad     12a     treibt direkt ein Zahnrad 14 an,     während    das  Zahnrad 12b über ein     Zwischenzahnrad    17  ein zweites Zahnrad 15 antreibt. Die beiden  Zahnräder 14 und 15 sind frei auf der Welle  16     gelagert    und drehen sich also stets in ent  gegengesetzten Richtungen,     wenn    der Motor  läuft.

   Irgendeines dieser Zahnräder 14 und  15 kann mit der Welle 16 mittels der Schalt  klinke 18 gekuppelt werden, die um einen  zur Welle 16 senkrechten Stift 19a schwenk  bar ist. Dieser     Stift    ist in dem auf der Welle  16 befestigten (festgenieteten) Block 19 be  festigt und geht durch einen Schlitz in die  sem Block. Dieser Schlitz ist mit der Welle  16 parallel und darin ist also die     Klinke    18  gelagert. Mit ihren Seitenvorsprüngen kann  die Schaltklinke 18 in Eingriff mit Absätzen  oder Anschlägen 20     (Fig.    16 und 17) ge  bracht werden. je nachdem diese Klinke in  der einen oder andern Richtung ausge  schwenkt wird. Diese Ansätze sind an den       Zahnrädern    14     bezw.    15 befestigt.

   Durch den  Eingriff der     Klinke    18 mit einem dieser  Vorsprünge     wird    die Welle 16 mit dem ent  sprechenden Zahnrad 14     bezw.    15 gekuppelt.  das heisst     wird    sie in der einen oder andern  Richtung gedreht, weil sich ja die Räder 14  und 15 in entgegengesetzten Richtungen dre  hen. Durch Zahnradübersetzungen B steht  die Welle 16 stets in antreibender Verbin  dung mit der Hauptwelle 58 der Maschine.  Diese Welle trägt den     Sprossenradrotor        B,     der sich also in der     -f-    Richtung oder -Rich  tung dreht, je nachdem die Klinke 18 mit  dem Zahnrad 15     bezw.    14 gekuppelt ist.  



  Damit die Klinke 18 in     bezw.    ausser Ein  griff mit den Anschlägen 20 geführt wird,  hat diese Klinke eine     Spitze,    die in dem vom  Stift 19a     entferntesten    Klinkenende angeord-           net    ist und sich in einem Führungsspalt 21a  mit schrägen Eintrittskanten 21b eines be  weglichen Führungsgliedes 21     (F'ig.    1, 2 und  7) befindet, wenn die Welle 16 still steht,  das heisst wenn sich der     Sprossenradrotor    in  seiner Ruhelage befindet.

       Wenn    die Welle  16 sich umdreht, legt sich die Spitze der  Klinke 18 gegen eine Seite oder die andere  einer feststehenden Führungsschiene 22, die  nach einem Kreisbogen     gebogen    ist     (Fig.    1),  so dass die Klinke 18 davon während des  jenigen Teils der Umdrehung der Welle 16  geführt ist, in welchem die Spitze der Klinke  sich     nicht    im Spalt 21a befindet. Vorzugs  weise ist die Führungsschiene 22 federnd  aufgehängt. In andern Worten bilden der  Spalt     21a    und die Schiene 22 zusammen eine  Führung für die Klinke 18 während der gan  zen Umdrehung von 360 .

   Normalerweise be  findet sich das Führungsglied 21 mit seinem  Führungsspalt 21a in seiner mittleren Lage       (Fig.    7) und dabei ist die Klinke 18 ausser  Eingriff mit den Anschlägen 20. Wenn aber  das Führungsglied 21 in unten     beschriebener     Weise nach einer Seite oder der andern be  wegt wird, nimmt es die Klinke 18 mit, die  dann mit einem der Anschläge 20 in Ein  griff kommt.  



  Ein Pendel- oder Schwenkarm 23 ist  drehbar auf dem     feststehenden    Zapfen 24 ge  lagert und liegt mit einem Ende 23a     (Fig.    1  und 4)     zwischen    zwei Kurven- oder Nocken  scheiben 25 und 26, die auf der Welle 13  befestigt sind und sich also drehen,     wenn    der  Motor läuft. Hierdurch erhält der Arm 23  eine her und her gehende Kipp- oder Schwenk  bewegung (Pendelbewegung) um den Zapfen  24.

   Das     entgegengesetzte    Ende dieses Pendel  armes ist mit einer     Aussparung    27 versehen       (Fig.    2).     Diese    Aussparung wirkt     mit    den       obern    Enden der Hebelstangen 28 und 29 zu  sammen, und zwar     unter        Vermeidung    eines       federnden.        Zwischengliedes.     



  Zwei Kuppel- oder Hebestangen 28 und  29 sind um Zapfen 30     (Fig.    1 und 2) ver  schiebbar gelagert, die am feststehenden  Blech oder     Gestellteil    31     befestigt    sind und  durch längliche Nuten in den Stangen gehen.

      Diese Stangen können deshalb in ihrer Längs  richtung verschoben werden und sind von       Zugfedern    32 beeinflusst, welche zwischen  diesen Stangen und feststehenden Stiften ge  spannt und bestrebt sind-, diese     Stangen    zu  ihren     obersten    Lagen zu     heben.    An ihren  obern Enden sind diese Stangen mit Zapfen  34 versehen, welche durch Nuten 35     eines     Winkelstückes 36 gehen, das in der Seiten  richtung, das heisst parallel zur Achse 16, an  einer feststehenden Welle 37     (Fig.    1 und  7) verschiebbar ist, die zwischen den beiden  Stirnwänden 38 und 39 des Maschinengestel  les befestigt ist.

   Das Winkelstück 36 ist starr  mit dem     Führungsglied    21 zu einer starren  Einheit     vereinigt,    die von einer Feder 40  normalerweise in einer mittleren Lage gerade  zwischen den     Stirnwänden    38 und 39 gehal  ten wird, wie     Fig.    7 zeigt. Wenn das Winkel  stück 36 und das Führungsglied 21 sich in  dieser mittleren Lage befinden, ist die Klinke  18 von den Anschlägen 20 frei, wie oben er  wähnt wurde. Das Winkelstück 36 hat einen  Vorsprung 41     (Fig.    1, 2 und 4); welcher  gegen die Innenseite .des niedergebogenen  Lappens 42 des     Sperrarmes    43 anliegt.

   Die  ser Sperrarm ist an einem Ende drehbar um  den Zapfen 44 gelagert, der an einem um  gebogenen Lappen oder Vorsprung der Wand  38 befestigt ist. (Ein     ähnlicher        Vorsprung     trägt den Zapfen 24.) Das äussere Ende des  Sperrarmes 43 ist von dem gabelförmigen  obern Ende eines Armes 45 umschlossen, der  drehbar um einen Zapfen 46 der     Stirnwand     39 gelagert ist und von einer Feder 47 in  solcher Richtung (Uhrzeigerrichtung in     Fig.1     und 11) gezogen wird, dass der Lappen 42  gegen den Vorsprung 41     anliegt.     



  Am Winkelstück 36 ist ein Zapfen 48       (Fig.    1, 2 und 6)     genietet,    welcher     zwischen     zwei doppelkonischen Stiften 49 und 50     hin-          durchrabo-t,    die an den     hintern    Enden je eines       Fanghakens    oder     Fangklinke    51     bezw.    52       festgenietet    sind.     Diese    Fanghaken sind an  einem Zapfen 53 gelagert, der an der Stirn  wand 39 befestigt ist.

   Eine um diesen Zap  fen     gelegte    Dreh- oder     Torsionsfeder    501       (Fig.    6)     wirkt    derart auf die beiden Fang-      haken,     dass    die doppelkonischen Stifte 49 und  50 zum Anliegen gegen den Zapfen 48 ge  presst werden.  



  Die beiden     Fanghaken    51 und 52 liegen,       wenn    der Rotor stillsteht und also kein Re  chenvorgang vor sich geht, gegen je einen  Fangansatz 54     bezw.    55 von zwei Puffer  scheiben 56 und 57 (Fix. 1, 3, 10 und 11)  an, wobei die     Torsions-    oder Drehfeder 501  die Spitze dieser Haken einwärts gegen den  Umfang dieser Pufferscheiben presst, die  drehbar um die Hauptwelle 58 der Maschine       gelagert    sind.

   (Auf dieser Welle ist     der,        Spros-          senradrotor    R angebracht, und die Rechen  vorgänge werden dadurch ausgeführt, dass  diese Welle in der     +Richtung        bezw.    -Rich  tung, das heisst Gegenuhrzeigerrichtung     bezw.     Uhrzeigerrichtung in     Fig.    1, gedreht wird.)  Zwischen den beiden Scheiben 56 und 57 ist  eine starke Pufferfeder     (Druckfede        .r)    59 an  gebracht, die je eine Endkante dieser Schei  ben zum Anliegen gegen eine exzentrische  Hülse 60 (Fix. 1, 3, 8 und 9) presst. Diese  Hülse hat entweder selbst einen     unrunden     (z.

   B. ovalen oder elliptischen) Querschnitt,  oder sie     ist    exzentrisch um eine     Schraube    61  gelagert, die in einer     Nockenscheibe    62 be  festigt, z. B. genietet ist. Diese     Nockenseheibe     ist     starr    mit der Hauptwelle 58 verbunden  und z. B. darauf festgenietet. Auf die     Scheibe     62 ist eine     Mutter    63 geschraubt, die die  Hülse 60 in deren eingestellten Winkellage  auf der Schraube 61 festhält.

   Es ist zu be  achten, dass die     Nockenscheibe    62     exzentrisch     auf der Hauptwelle 58 gelagert ist und die       in.        dieser        Nockenscheibe    geschnittene Kreis  nut 64 ist somit' exzentrisch im Verhältnis  zur Hauptwelle 58. In dieser Nut liegt eine  Rolle 65 (Fix. 1 und 5) eines dreiarmigen  Hebels oder     Auslösearmes    310, der drehbar  um den feststehenden Zapfen 67 gelagert ist.  Der     waagrechte    Arm 66 dieses Hebels er  streckt sich durch den zwischen den Stangen  28 und 29 gebildeten     Zwischenraum    (Fix. 1  und 2) über die ganten 68 dieser Stangen  hinein.

   Hier ist der Arm 66 stärker, so dass  er mit den     ganten    68 dieser beiden Stangen  zusammenwirken     kann,    wie am besten aus         Fig.    2 hervorgeht. Am untern Arm des Aus  lösehebels 810 ist ein dreiarmiger Haken 69  um den Zapfen 70 drehbar gelagert. Eine um  diesen Zapfen gelegte Dreh- oder     Torsions-          feder    71 ist bestrebt, den Haken 69 in der  Gegenuhrzeigerrichtung in     Fig.    1 und 5 zu  drehen.  



  Unter dem Einfluss dieser Feder liegt ein  hinterer Arm     69c,    dieses Hakens 69 gegen  einen Stift 72 an, der in der     Zwischenwand     39 befestigt ist. Ferner hat der Haken 69  einen ausgebogenen Lappen 73, der sich seit  wärts unter die Vorsprünge 74 (Fix. 1 und  13) der Plusdauer- und     Minusdauertasten    75       bezw.    76 (das heisst der     1Vlultiplikationstaste          bezw.        Divisions-    oder Subtraktionstaste) hin  ein erstreckt. Diese Tasten sind drehbar auf  einer feststehenden Welle 77 gelagert und  von je einer Feder 78 beeinflusst, die das  hintere Ende der Taste gegen die festste  hende Führung 31 presst.

   Ferner sind diese  Tasten mit je einem Anschlag 79 versehen,  der oberhalb der Kanten 68 der Stangen 28  und 29 liegt und hierdurch     normalerweise,     das heisst wenn die Taste 75     bezw.    76 nicht       niedergedriiekt    ist, die Federn 32     daran,    ver  hindert, diese Stangen zu heben. Es ist zu  beachten,     da.ss    die Taste 75 mit der Stange  28 und die Taste 76 mit der Stange 29 zu  sammenwirkt. Um     einen    Zapfen 80 jeder  Taste 75     bezw.    76 ist ein Haken 81 drehbar  gelagert, der von einer Feder 82 zum An  liegen gegen den Stift 83 der Taste gehalten  wird.

   Die Spitze 84 dieses Hakens befindet  sieh etwas     niedriger    als die Anschlagkanten  68 der Stangen 28 und 29, auch wenn letz  tere sich in ihrer niedrigsten Lage befinden.  Die Tasten 75 und 76 sind aus einem     Stiich     mit Armen 85 und mit Armen 290     bezw.    291  ausgeführt. Die Arme 85 liegen gegen den  Zapfen     331R    des     Winkelstiickes    oder Kon  takthebels     331    an, das drehbar um den fest  stehenden Zapfen     333    gelagert ist und auf  die elektrischen Motorkontakte 334 wirkt.

    Wenn eine der Tasten 75 und 76 niederge  drückt wird, wird also der Kontakthebel     331     gedreht, der dann die Motorkontakte     33-i     schliesst und den Motor     anlässt.    Die Arme      290     bezw.    291 der Tasten 75 und 76 er  strecken sich in     bekannter        Weise    durch eine       Aussparung    in     einer        (unterhalb    der Grund  platte der     Maschine)    befindlichen     Steuer-          oder        Schaltplatte    287,

   siehe insbesondere       Fig.    1 und 5. Vergleiche die     entsprechenden     Teile 290, 291, 287 im Schweiz. Patent  Nr. 221050.  



  Ein Hebel 86     (Fig.    1, 4 und 5) ist dreh  bar auf dem     feststehenden    Zapfen 87 ge  lagert, der im Gestell 88 befestigt ist. Dieser  Hebel hat vier abgebogene Lappen 89, 90,  91, 92. Der Lappen 89     (Fig.    1 und 5) er  streckt sich durch ein Loch in der Zwischen  wand 39 über den Arm 69a des     Hakens    69.  Der Lappen 90 bildet einen Anschlag für den  um den feststehenden Zapfen 325 drehbar ge  lagerten Hebel 271, der mit seiner Fläche 93  gegen den Lappen 90 anliegt. Der Lappen 91  liegt gegen den Arm 102 an, der in bekann  ter Weise vom     Zehnerschalthaken    des höch  sten     Rechenwerkrades    (des höchsten Stellen  wertes) im Resultatzählwerk beeinflusst ist.

    Bei einer Zehnerschaltung zu diesem Zähl  werksrad wird der Arm 102 in der     Richtung     des Pfeils A in     Fig.    5, das heisst in der Uhr  zeigerrichtung,     geschwenkt,    genau wie für  den Teil 102 im Schweiz. Patent Nr. 221050  angegeben ist. Schliesslich     liegt    der Lappen  92 gegen den Arm 45 an     (Fig.    1, 5 und 11),  um diesen Arm mitzunehmen, wenn sich der  Hebel 86 in der Gegenuhrzeigerrichtung  dreht.     Eine    Zugfeder 94 zieht den Arm 86  zum Anliegen gegen den Arm 102 beim Lap  pen 91.  



  Der schwingende Antriebshebel 267       (Fig.    1 und 5) treibt in bekannter Weise den  die     Schrittschaltung    bewirkenden Schwing  hebel 247 und die die Tasten 75 und 7 6 her  unterziehende Steuer- oder Schaltplatte 287  (genau wie für die entsprechenden Teile 267.  247 und 287 im Schweiz. Patent Nr. 221050  beschrieben ist). Die     Schaltplatte    287 wird in  ihre     -I-        bezw.    -Lage mittels des Umschalt  hebels 294 in Abhängigkeit von der Einstel  lung des Winkelstückes 36 eingestellt, mit  welchem dieser Umschalthebel direkt ver  bunden ist.

   Je nach der     Einstellung    dieses    Winkelstückes und der davon abhängigen  Schaltplatte 287 kommt diese     Platte        in    Ein  griff mit einem der     Vorsprünge    290     und    291  der     Multiplikationstaste    75     bezw.    Divisions  taste 76 (in der Weise, wie für die entspre  chenden Teile 287, 290, 291 im Schweiz. Pa  tent Nr. 221050     beschrieben    ist).  



  Der Niederhalter 95     (Fig.    1 und 14), der  drehbar um den feststehenden Zapfen 96 an  der Wand 39 gelagert isst, erstreckt sich mit  seinem vordern,     umgebogenen    Teil 97 durch  ein Loch in .der Wand 39 über die umge  bogenen     untern.    Enden 98     (Fig.    1 und 2) der  Hebe- oder     Kuppelstangen    28 und 29 hinein.  Dieser Niederhalter 95 hat eine gekrümmte  Nut 99     (Fig.    1 und 14), in welcher der an  einem     aufwärtsragenden    Lappen des Schwenk  armes oder Schwinghebels 247 festgenietete  Stift 273 geführt ist.

   Ferner ist in diesem  Niederhalter ein Stift 95a     (Fig.    11) fest  genietet, der in eine Nut des Kontakthebels  331     hineinragt    und diesen Hebel dreht zwecks       Schliessens    der Kontakte 334, wenn der Nie  derhalter nach unten gepresst wird.  



  Ein     Impulsarm    100     (Fig.    1 und 11) ist  an seinem     obern    Ende drehbar um den Zap  fen 53 für die Fanghaken 51 und 52 gelagert,  indem dieser Zapfen durch eine längliche  Nut im     Impulsarm    geht. An seinem obern  Ende ist dieser Impulsarm     gabelförmig    aus  gebildet und hat dort zwei umgebogene Lap  pen 101, welche an den Oberseiten der beiden  Fanghaken 51     bezw.    52 ruhen. An seinem  untern Ende trägt dieser Impulsarm einen  Zapfen 103, der in     einer    Nut 104 des Kon  takthebels 331 ruht.  



  Der Schieber 241     (Fig.    1, 5 und 15) ist  von dem Steuerhebel 201 der     Maschine    (für  die Einstellung auf     Multiplikation    und Divi  sion mit     automatischer        Schrittschaltung)    ge  steuert, wie näher im Schweiz. Patent  Nr. 221050 beschrieben ist.

   (Siehe die Teile  241 und 201 in dieser Patentschrift.) Je nach  der Einstellung dieses Hebels 201 befindet  sich der Schieber 241 in     bezw.    ausserhalb der  Bewegungsbahn der     Klinke    69: wenn der  Steuerhebel 201 in seiner Lage a oder b in           Fig.    15     ist        (die        Multiplikationslagen),    be  findet sich der Schieber 241 ausserhalb der  Bewegungsbahn der Klinke 69, aber wenn  der Steuerhebel 201 in     seine    Lage c für Di  vision geschwenkt     wird,    kommt der Schieber  241 in die     Bewegungsbahn    dieser Klinke.  



  Der     Auslösearm    310     (Fig.    1, 11 und 12)  wirkt direkt auf den durch das Gehäuse 105  der Maschine herausragenden     Subtraktions-          umstellhebel    358a     (Fig.    1, 11 und 12) des  Hakens 358.

   (Die     Maschine    hat also in dem  gezeigten     Ausfü.hrungsbeispiel        nebstderMulti-          plikationstaste    75 und der     Divisionstaste    76  auch eine     Additionstaste,    wie im     schweiz.    Pa  tent Nr. 221050 gezeigt ist, aber keine Sub  traktionstaste; die Maschine wird also auf  Subtraktion     ,durch        Herunterdrücken    des He  bels 358a mit der Hand eingestellt, und  wenn darnach die Divisionstaste 76 nieder  gedrückt wird, führt die Maschine einen Sub  traktionsvorgang aus;

       vergl.        Fig.    16 in dem  eben genannten Patent.) Zu diesem Zweck  hat der     Auslösearm    310 einen Anschlag oder  umgebogenen Lappen 310a, der gegen den  Anschlag     (Kante)    378 des Hakens 358 drückt,       wenn    dieser Haken dadurch niedergedrückt       wird,    dass man mit der Hand den Hebel     358a     zu seiner untersten Lage (Subtraktion) be  wegt, oder dadurch, dass die     Additionstaste     niedergedrückt worden ist. In     Fig.    1 und 11  ist der Hebel 358a in seiner obern Lage ge  zeigt, aber     Fig.    12 zeigt dessen untere Lage.

    Wenn der Schieber 380 hineingeschoben wird  (nach rechts in     Fig.    1, 11 und 12), z. B.  durch     Eindrücken    der     Nullstell-    oder Lösch  taste 406,     wirkt    er über seinen Nocken 380a  auf einen     Stift    106, der sich durch ein Loch  in der Zwischenwand 39 erstreckt und am  Arm 45 befestigt ist.

   Hierdurch wird dieser  Arm 45     geschwenkt    und nimmt den Sperr  arm 43 (nach links in     Fig.    1 und in der  Gegenuhrzeigerrichtung in     Fig.    4) mit, ,so  dass der Lappen 42 dieses Sperrarmes den  Lappen oder     Vorsprung    41 am Winkelstück  36     freigibt.    Unter der Einwirkung seiner  Feder 40 wird nun das Winkelstück 36 mit  dem Führungsspalt 21a in seine neutrale  Mittellage zurückgeführt, so     dass    die Schalt-    klinke 18 von den Anschlägen 20 freigeschal  tet wird.

   Hierdurch wird (jedoch erst nach  Vollenden der eben vor sich gehenden Um  drehung) die bei der Einleitung des Null  stellvorga.nges etwa vor sich gehende     1Tm-          drehung    der Hauptwelle 58     abgebrochen.     Während die Nullstellung oder Löschung vor  sich geht, kann die Hauptwelle 58 nicht aufs  neue angelassen werden, weil der Arm 45  den Sperrarm 43 nach der Seite geschwenkt  hält, so dass dessen Lappen 42 den Vorsprung  41 nicht sperrt; der Führungsspalt     21a    und  die Schaltklinke 18 kehren deshalb in ihre  wirksame     Neutrallage        zurücl.:,    ehe bei der  Umdrehung der Zahnräder 14, 15 der betref  fende Anschlag 20 an die Schaltklinke 18  anlangt.

   Wenn der Schieber 380 nach rechts  in     Fig.    11 verschoben wird, dreht er über  seinen Zapfen 412 den am Zapfen 333  schwenkbar gelagerten Arm 411 in der Uhr  zeigerrichtung     in.        Fig.    11, so     dass    dieser Arm  auf den Zapfen 331a,     wirkt    und die Kontakte  334 geschlossen werden (für den     Nullstell-          vorgang).    Bei     @Tullstellvorgängen    (ausgelöst  entweder durch Eindrücken der     Nullstelltaste     406,

   oder wenn die Maschine auf Addition  oder Subtraktion eingestellt     worden    ist und  also der Arm 411 in der Uhrzeigerrichtung  in     Fig.    1 und 11 geschwenkt     worden    ist), legt  sich der nach unten     ausragende    Vorsprung       411a.    dieses Armes gegen die Oberseite des  abgebogenen Lappens 269     (Fig.    5) des He  bels oder Hakens 271 an. Hierdurch     wird     jede Schrittschaltung des Einstellwerkes wäh  rend vor sieh gehenden     Additions-,        Subtrak-          tions-    oder     Nullstellvorgängen    verhindert.  



  In der Weise, die im     schweiz.    Patent  Nr. 221050 näher beschrieben ist, sind die  Zahnräder 385, 388 und 394     (Fig.    1) vom  Motor     !M    unter der Steuerung (Kontrolle) des       Schaltarmes    392 angetrieben. Die     Nullstell-          ta.ste    406     (Fig.    11) ist am Arm 400 ange  bracht, der teils mittels einer länglichen Nut  den     feststehenden    Zapfen     400a    umschliesst, teil s  mittels des Zapfens 400b gelenkig mit dem  untern Ende des Schaltarmes 392 verbunden  ist, der ausserdem mittels einer Feder 408 mit  dem Schieber 380 verbunden ist.

   Dieser      Schieber hat eine     Zurückführungsfeder    410  und ist in seiner eingeschobenen     (hintern),     wirksamen Lage von einer Klinke 395 ge  sperrt, die nach beendigter Nullstellung des  Einstellwerkes durch den Stift 297 des Zahn  rades 394     auslösbar    ist. Am Schaltarm 392  ist ein     Stift    407 befestigt, welcher gegen  einen Vorsprung des Schiebers 380 anliegt,  so dass dieser Schieber nach hinten (nach  rechts in     Fig.    1 und 11) gezogen wird, wenn  der Schaltarm 392 zwecks Ausführung eines       Nullstellvorganges    in der Gegenuhrzeiger  richtung geschwenkt wird.  



  Eine Scheibe 107     (Fig.    3 und 11) ist  drehbar um die Hauptwelle 58 gelagert und  trägt zwei Stifte 108 und 109, welche in die  Löcher 110     bezw.    111 der Fangscheiben 56       bezw.    57 hineinragen und von diesen geführt  werden.

   Bei     Additions-    und Subtraktions  vorgängen wie auch beim Nullstellen durch  Eindrücken der     Nullstelltaste    406 legt sich  der Vorsprung 400c     (Fig.    11) des Armes 400  gegen den Umfang der Scheibe 107 an, wenn  der     Schieber    380 nach rechts in     Fig.    11 be  wegt worden ist und es versucht, über die  Feder 408 den mit dem Arm 400 gelenkig  verbundenen Schaltarm 392 in der Gegenuhr  zeigerrichtung zu drehen. Infolgedessen wird  Nullstellung verhindert, solange als eine Dreh  bewegung der Hauptwelle 58 vor sich geht.

    Erst nachdem .diese Welle von den Fang  haken 51 und 52 stillgesetzt worden ist, zieht  die Feder 408 den Vorsprung     400e    in die  Aussparung     107a    der Scheibe 107     hinein     (und hierdurch wird der Schaltarm 392 in  der Gegenuhrzeigerrichtung geschwenkt und  die Nullstellung wird ausgeführt). Diese  Scheibe 107 wird also festgehalten, aber trotz  dem kann die Hauptwelle 58 sich ein wenig  über ihre     Stillstandlage    (Ruhelage) hinaus  bewegen und hierbei wird die Pufferfeder 59  zusammengedrückt,     indem    z.

   B. bei einem  Additionsvorgang die Scheibe 57 sich etwas  in der     Gegenuhrzeigerrichtung    bewegen     kann,     weil sich ja der Stift 109 etwas im Loch 111  bewegen kann. Somit schwingen die Scheiben  56 und 57 einen kurzen Augenblick, während  das     Einstellwerk        R    und die Hauptwelle 58    zum     Stillstand    gebracht werden und deren  kinetische Energie von der Pufferfeder 59  aufgenommen wird.

           Wirkungsweise.     Die beschriebene Vorrichtung hat fol  gende Wirkungsweise:       Multiplikation.     Der Steuerhebel 201 wird in die Lage a  oder b in     F'ig.    15 eingestellt, was zur Folge  hat, dass der -davon beeinflusste Schieber 241  ausserhalb der Bewegungsbahn des     Hakens    69       (Fig.    1 und 5) bewegt wird.

   Die     Plus-Minus-          Schaltplatte    287 ist hierbei gesperrt, wie  näher im     schweiz.    Patent Nr. 221050 be  schrieben     ist,    und wird also von dem     egzen-          tergetriebenen    Antriebshebel 267 bei dessen  Bewegung nicht mitgenommen.  



  Dann wird der Multiplikand in das Ein  stellwerk     B        (Fig.    16)     eingetastet    und die  Multiplikationstaste 75     (Fig.    1) wird her  untergedrückt, wobei der Arm 85     dieser    Taste  den Kontakthebel 331 (in der Uhrzeigerrich  tung in     Fig.    1) schwenkt, so dass die elek  trischen     Kontakte    334 für den     Motor    M ge  schlossen werden. Wenn der Motor also an  gelassen wird,     wird    der     Pendelarm    23     (Fig.    1  und 4) durch die     Nockenscheiben    25 und 26  in pendelnde Bewegung gesetzt.

   Wenn die  Taste 75 niedergedrückt wird, lässt ihr .schrä  ger Anschlag 79     (Fig.    1) die Kante 68 der       Kupplungsstange    28 los, so dass diese Stange  frei und von ihrer Feder 32 nach oben ver  schoben wird; die obere Spitze dieser Stange  geht dann in die     Aussparung    27     (Fig.    1 und       \?)    des Pendelarmes 23 hinein. Die gehobene       Kupplungsstange    28 wird also vom Pendel  arm 23 mitgenommen, so dass diese Stange  nach links in     Fig.    2 verschoben wird.

   Der  Zapfen 34 dieser Stange wirkt dann auf das  Winkelstück 36, so<B> & </B>ss auch dieses nach  links in     Fig.    2     verschoben    wird und hier  durch der     Führungsspalt        21a        (Fig.    7) die       Schaltklinke    18 in derselben Richtung dreht,  also aufwärts in     Fig.    16. Die     Schaltklinke     wird hierdurch mit dem Anschlag 20 des       Zahnrades    15 gekuppelt.

   Hierdurch ist jetzt      die Hauptwelle 58     mit,dem        Motor    gekuppelt,  um davon in der     -[-Drehrichtung    (Gegenuhr  zeigerrichtung in     Fig.    1 und 11)     angetrieben     zu werden. Der Lappen 42 des Sperrarmes  43     (Fig.    2 und 4) legt sich hierbei gegen den  Lappen 41 des Winkelstückes 36 an, so dass  die Feder 40     (Fig.    7) dieses Winkelstück  nicht in seine neutrale Mittellage zurück  führen kann.

   Wenn das Winkelstück 36 in  oben erwähnter Weise verschoben ist, folgt  auch der daran befestigte Zapfen 48 mit, der  sich dann nach links in     Fig.    6 bewegt und  dadurch auf die     konischen        Stifte    49 und 50  wirkt, so dass diese     auseinanderbewegt    wer  den und hierdurch die Fanghaken 51 und 52  von den Anschlägen 54     bezw.    55 der Puffer  scheiben 56     bezw.    57 abgehoben werden. Die       Hauptwelle    58 ist jetzt von den Fanghaken  frei und fängt an, in der     +Drehrichtungsieh     zu drehen.

   (Wenn die Haken 51 und 52 ge  hoben     werden,        heben    .sie selbst den Impuls  arm 100).  



  Wenn hierbei die auf der Welle 58 be  festigte     Nockennutscheibe    oder     Kurvennut-          scheibe    62     (Fig.    1 und 8) anfängt, sich zu  drehen,     zwingt    deren     Egzenternut    64 den       darin    mittels einer Rolle 65 eingreifenden       Auslösearm    310, sich in der Uhrzeigerrich  tung in     Fig.    1 und 11 zu drehen.

   Der waag  rechte Arm 66 dieses     Auslösehebels   <B>310</B> senkt  sich .dann abwärts gegen die Anschlagkante  68     (Fig.    1 und 2) der Kupplungsstange 28  und presst hierdurch diese Stange     (ebensowie     die Stange 29) nach unten in deren unterste  Lage, die etwas niedriger ist als ihre in       Fig.    1     gezeigte    Ausgangslage.  



  Weil jetzt die Taste 75 niedergedrückt ist,  hält die Feder 82     (Fig.    1 und 13) den an  der Taste     gelagerten    Haken 81 gegen die  Kupplungsstange 28 gedrückt, und dieser  Haken schnappt jetzt mit der     schrägenFläche     seiner Spitze 84 über die     Anschlagkante    68  der Kupplungsstange 28, und diese Kupp  lungsstange wird somit in ihrer untersten  Lage festgehalten, auch wenn der Arm 66  des     Auslösehebels    310 seine     Rückgangbewe-          gung    in der Gegenuhrzeigerrichtung unter    der Betätigung der     exzentrischen        Noekennut     64     beginnt.     



  Wenn die     Multiplikationstaste    75 nieder  gedrückt gehalten wird, befindet sich ihre  Anschlagfläche 74     (Fig.    1 und 13) in der  Bewegungsbahn des umgebogenen Lappens  73 des Hakens 69, wenn dieser Haken vom       Auslösehebel    310 bei dessen eben genannter  Schwenkbewegung geschwenkt wird. Der Arm  69a dieses Hakens 69 kommt hierdurch ausser  Eingriff mit dem feststehenden Stift 72 und  während seiner hin und her gehenden Bewe  gung gleitet der Arm 69a jetzt frei unter dem  Lappen 89 (siehe Lage e des Hakens 69 in       Fig.    5) des Hebels 86, so dass der letzt  genannte Hebel nicht beeinflusst wird.

   Falls  aber die Taste 75 in ihre     R-uhela.ge    (nicht  niedergedrückte Lage) zurückgeht, kommt  die Anschlagfläche 74 ausserhalb der Bewe  gungsbahn des Lappens 73 am Haken 69.  _Unter dem Einfluss der     Torsionsfeder    71 wird  dann der Arm 69a. gegen den Stift 72     ge-          presst    und gleitet während seiner Bewegung  an diesem entlang und     sehlägt    mit seiner  Spitze gegen den Lappen 89 des Hebels 86  an (wie in der Lage f des Hakens 69 in       Fig.    5 gezeigt ist, wo die Lage d die Ruhe  lage dieses Hakens ist).

   Hierdurch wird die  ser     Arm    86 in der Gegenuhrzeigerrichtung in       Fig.    5 geschwenkt, so     da.ss    der Lappen 92  gegen den Arm 45 anschlägt und diesen     Arm     in der     Gegenuhrzeigerrichtung    in     Fig.    1 oder  nach links in     Fig.    4 schwenkt.

   Bei dieser Be  wegung wird der Sperrarm 43 mitgenommen,  und sein     Lappen    42     wird    ausserhalb der Be  wegungsbahn des Lappens 41 am Winkel  stück 36 geführt, welches jetzt, von der Feder  40     (Fig.    7) in seine     unwirksame    Mittellage       zurückgeführt    wird. Hierdurch wird der an  diesem     Winkelstück    angebrachte Stift 48 in  seine in     Fig.    6 gezeigte     Mittellage    zurück  geführt, und die Fanghaken 51 und 52<B>wer-</B>  den frei und von ihrer     Torsionsfeder    501 ab  wärts gegen den Umfang der Pufferscheiben  56 und 57 gedruckt.

   Sobald die Schaltklinke  18 jetzt während ihrer fortgesetzten Drehung  von der Schrägfläche 21b des jetzt in seiner  Mittellage befindlichen Führungsgliedes 21           (Fig.    7) betätigt     wird,    wird diese Klinke  ausser Eingriff mit dem Absatz 20 des Zahn  rades 15     (Fig.    16) gezogen, so     dass    die Haupt  welle 58 vom Motor abgeschaltet wird. Wenn  jetzt die     Fangabsätze    54 und 55 an den Puf  ferscheiben 56     bezw.    57 gerade ,gegenüber den  Spitzen der Fanghaken 51 und 52 anlangen,  presst die     Torsionsfeder    501 diese Fanghaken  zum Eingriff mit den genannten Fangabsät  zen 54 und 55.

   Weil die Hauptwelle 58 sich  in einer     --Umdrehung    dreht, also in der  Gegenuhrzeigerrichtung in     Fig.    1, schlägt  hierbei der Fangansatz 54 gegen den Fang  haken 51. Die kinetische Energie des mit der  Hauptwelle 58 umdrehenden     Einstellwerkes          IR    wird hierdurch von der Pufferfeder 59  aufgenommen, so dass die umdrehenden Teile  sanft und sicher zum Stillstand gebracht wer  den. Es ist hierbei zu beachten, dass während  dieser ganzen Federungsbewegung     (Zurück-          praIlbewegung)    die Fanghaken 52 und 51  sicher und ohne Relativbewegung gegen die       Fangansätze    55     bezw.    54 anliegen.

   Deshalb  liegt keine Gefahr dafür vor, dass die Fang  haken ausser     Eingriff    springen, sondern die  Drehung wird schnell und sicher gehemmt.  Es ist zu beachten, dass bei einer     +Umdrehung     der Fanghaken 51 beinahe eine halbe Um  drehung vor der Stillsetzung der     Hauptwelle     in seine     Hemmlage    oder Fanglage niederge  drückt werden kann. Wie aus     Fig.    10 her  vorgeht, hat nämlich die Scheibe 56 eine halb  kreisähnliche Form und deshalb kann der       Fanghaken    51 ungefähr eine halbe Umdre  hung (der Hauptwelle 58) im voraus in seine  Fanglage     heruntergeschwenkt    werden.

   (Ähn  liches gilt für den Fanghaken 52 bei der  entgegengesetzten Drehrichtung.) Wenn dann  der Fangabsatz 54 gegen den Fanghaken 51  anschlägt, setzt die Scheibe 57 ihre Gegen  uhrzeigerdrehung noch     etwas    fort, so dass der  Fanghaken 52 leicht gegen den Fangabsatz  55     heruntergeschwenkt    werden kann.  



  Wenn der Hebel 86 in     eben    beschriebener  Weise in der Gegenuhrzeigerrichtung in       Fig.    1 und 5 unter dem Einfluss des Hakens  69 geschwenkt wird, wird auch der Hebel  271 vom Lappen 90 frei und von seiner Feder    nach oben gehoben. Hierdurch wird in be  kannter Weise (s.     schweiz.    Patent Nr. 221050)  ein     Schrittschaltimpuls    ausgelöst, indem die  Klinke 265     (Fig.    5) frei wird und in die Be  wegungsbahn des Antriebshebels 267 kommt,  der dann den die Klinke 165 tragenden       Sohwingarm    247 antreibt, mit welchem die       Schrittschalte-inrichtung    für .das Einstellwerk       kuppelbar    ist.

   Wenn also der     Schwingarm     247 anfängt, sich (nach links in     Fig.    5) zu  bewegen, wird der an diesem Arm     befestigte     Stift 273 zur Einwirkung auf den     Arm    271  gebracht und drückt     diesen    Arm     abwärts    in       Fig.    5, so dass der Lappen 90 des Hebels 86  sich wieder auf die Fläche 93 legt und     den:     Arm 271 in dessen unterer, in     Fig.    5 ge  zeigter Lage sperrt.

   Hierbei bewegt sich der  Stift 273 in der Nut 99     (Fig.    1 und 14) des  Niederhalters 95, und auch dieser Nieder  halter wird somit nach unten gepresst, so dass  sein abgebogener Lappen 97 die umgebogenen       untern.    Enden 98 der Kupplungsstangen 28  und 29 nach     unten    drückt. Diese Stangen  werden somit nicht ausgelöst und nicht auf  wärts zum Eingriff mit dem Pendelarm 23  gehoben. Die Hauptwelle 58 und somit auch  das Einstellwerk     R    können also nicht ange  lassen werden, solange eine Schrittschaltung  vor sich geht.  



       Wenn    der Kontakthebel 331 in oben an  gegebener Weise gedreht wird, um die Kon  takte 334 zu schliessen, wirkt er in     bekannter     Weise (siehe     schweiz.    Patent Nr. 221050) auf  Sperrglieder     zur    Sperrung der     Zifferntasten     usw. ein.

       Wenn,    die Multiplikationstaste 75  in ihre Ruhelage     zurückkehrt,    wird aber der  Kontakthebel 331 vom Impulsarm 100     (Fig.1     und 11) durch den Stift 103 dieses     Armes     noch in seiner wirksamen, die Kontakte 334       schliessenden    Lage gehalten, welcher jetzt  von den gehobenen Fanghaken 51 und 52     in     seiner obersten Lage gehalten wird.

   Bis zu  dem     Augenblick,    wo die Fanghaken 51     und     52 abwärts zum Eingriff mit .den Fang  absätzen 54 und 55 geschwenkt werden und  dabei der Impulsarm<B>100</B> nach unten bewegt  wird, das heisst bis zu dem Augenblick, wo  die     Hauptwelle    58     und    das.     Einstellwerk        R         ihre Ruhelage erreicht haben, bleiben also  die elektrischen Kontakte 334 geschlossen  und die Sperrglieder für die Zifferntasten  usw. in ihrer Sperrlage gehalten. Dies ist  sehr bedeutungsvoll für die schnelle und zu  verlässige     Wirkung    der Maschine.

      <I>Division.</I>    Für     Divisionsvorgänge        wird    das Steuer  glied 201 in seine rechte Lage eingestellt  (Lage c in     Fig.    15), wodurch der Schieber  241 in die Bewegungsbahn des Hakens 69       (Fig.    1 und 5) verschoben wird. Wie näher  im Schweiz. Patent Nr. 221050 beschrieben  ist, ist jetzt die     Plus-Minus-Schaltplatte    287  frei und kann also verschoben werden, wenn  ein     Schrittschaltimpuls    kommt.  



  Zuerst wird in üblicher Weise der Divi  dend in     da.s    Einstellwerk R     eingetastet    und  in das Resultatzählwerk eingetragen. Das  Einstellwerk (und nötigenfalls auch     da.s        Vm-          drehungszählwerk)    wird nullgestellt und der  Divisor in das Einstellwerk eingetastet, wel  ches jetzt in üblicher Weise in seine linke       Endlage        tabuliert    wird, also zu den höchsten  Wertstellen des Resultatzählwerks. Hiernach  wird die Maschine durch Herunterdrücken der  Divisionstaste 76 angelassen, die dann über  den Kontakthebel 331 die elektrischen     Kon-          takte    334 schliesst.

   In ähnlicher Weise wie  oben     unter        "Multiplikatioia"    beschrieben  ist, wird dann die Kupplungsstange 29  gehoben, und die     Hauptwelle    58 beginnt sich  in der Uhrzeigerrichtung in     Fig.    1 zu dre  hen,     also    in einer -Umdrehung.  



  Wenn hierbei die     Nockennutenscheibe    62  den     Auslösehehel    310 dreht, folgt der Haken  69     (Fig.    5) mit, der hierbei mit seiner Kante  gegen den Schieber 241 anliegt und daran  gleitet,     wie    bei e in     Fig.    5 gezeigt ist. ; Der  Schieber 241 verhindert dann den Haken 69  daran,     in.    seine Lage f bewegt zu werden,  auch nachdem die Divisionstaste 76 in ihre  Ruhelage     zurückgekehrt    ist. Der Haken 69  kann     also    nicht auf den Lappen 89 des He  bels 86 wirken.

   Dieser Hebel bleibt deshalb       unbeeinflusst,    und die Hauptwelle 58 mit dem  Einstellwerk setzt ihre Umdrehungen in der    -Richtung     fort,    bis die     Kapazität    des Re  sultatzählwerkes überschritten wird und in  folgedessen eine Zehnerschaltung zu der höch  sten Wertstelle dieses Zählwerkes stattfindet.  Infolgedessen wird der Arm 102 in der Rich  tung des Pfeils A in     Fig.    5 geschwenkt und  diese Bewegung auf den Hebel 86     übertragen,     der also in der Gegenuhrzeigerrichtung ge  schwenkt wird.

   Wie oben unter     ":1T@@lti-          pli.katioiz,"    beschrieben ist, hat dies     zu-          Folge,    dass der Anschlag 92 den Arm 45       (Fig.    1 und 4) und somit auch den     Sperr-          a.rm    43     sehw        enl@t.    Hierdurch wird das Win  kelstück 36 frei und in seine     unwirksame     Mittellage zurückgeführt, so dass die Haupt  welle 58 abgeschaltet und das Einstellwerk  federnd von den Fangbaken 51 und 52 zum  Stillstand gebracht wird.  



  Wenn der Hebel 86 bei der Zehnerschal  tung in eben     beschriebener    Weise in der Ge  genuhrzeigerrichtung in     Fig.    1 und 5 unter  dem Einfluss eines Impulses vom Arm 102  geschwenkt wird, wird auch der Arm 271  vom Lappen 90 frei und hierdurch wird in  bekannter Weise (siehe Schweiz.     Patent     Nr. 221050) ein     Schrittschaltimpuls    ausge  löst, indem die Klinke 265 freigemacht wird  und in die Bewegungsbahn des Antriebs  hebels 267 ausfedert. Dieser treibt. dann den       Schwingarm    247 an (auf dem die Klinke 265  gelagert ist), der dann eine     Schrittschaltung     des Einstellwerkes bewirkt.

   Wenn das Win  kelstück 36 in seine äussere Lage (-Lage)  bewegt wurde, wirkt es in bekannter Weise  auf den     Plus-,#Iinris-Sehaltarm    294 ein, so  dass dieser Arm die Schaltplatte 287 für Her  unterziehen der     112ultiplikationstas.te    75 (über  deren Vorsprung 290) einstellt. Der Antriebs  hebel 267 wirkt jetzt über den     Plus-Minus-          Antriebshebel    274 auf die Schaltplatte 287,  so     da.ss    diese verschoben wird und die Multi  plikationstaste 75 herunterzieht.  



  Die automatische Division setzt dann in  bekannter Weise     fort.       <I>Addition-.</I>    Nachdem der Posten     (Addend)    in das Ein  stellwerk R eingetastet worden ist, macht das      Einstellwerk zuerst     eine        -i-    Umdrehung, wie  oben unter     "Multiplikation"    beschrieben  ist,     wonach    das Einstellwerk     automatisch     nullgestellt wird,     in    ähnlicher Weise wie im  Schweiz.

   Patent Nr. 221050 beschrieben ist,  indem der Schieber 380 nach rechts in       Fig.    11 verschoben wird, wenn der Haken  358 beim     Herunterdrücken    der Additionstaste  nach unten     (Gegenuhrzeigerrichtung)    ge  schwenkt wurde.  



       Subtraktion.     Subtraktion wird in ähnlicher Weise wie  Addition ausgeführt. Der Subtrahend wird  in das Einstellwerk     R    eingetastet, der     Sub-          traktionsumstellhebel    358a mit der Hand her  untergeschwenkt und die     Divisionstaste    76       niedergedrückt.    Das     Einstellwerk    macht dann  eine -Umdrehung und wird dann automa  tisch nullgestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Motorisch angetriebene Rechenmaschine mit automatischer Schrittschaltung bei Multi plikation in Abhängigkeit von den Rückkehr bewegungen der Plusdauer- und Minusdauer tasten, dadurch .gekennzeichnet, dass eine Schrittschalteinrichtung unter der Steuerung eines Impulsgliedes (69) steht, welches von den genannten Tasten (75 und 76) derart be einflussbar ist, dass das Impulsglied abge schaltet ist, wenn eine .der Tasten niederge drückt ist, aber eingeschaltet wird und die Schrittschalteinrichtung anlässt, wenn die niedergedrückte Taste losgelassen wird und in ihre Ruhelage zurückkehrt. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch eine Aus löseeinrichtung (86, 45) zum Stillsetzen des umdrehenden Einstellwerkes (P) der Ma schine unter der Steuerung des genannten Impulsgliedes (69) steht, so dass, wenn die niedergedrückte Taste losgelassen und in folgedessen das Impulsglied eingeschaltet wird, dieses die Drehbewegung .des. Einstell werkes aufhebt. 2.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, daurch gekennzeich net, dass ein in der Maschine drehbar ge lagerter Hebel (86), der unter der Steuerung des genannten Impulsgliedes (69) -steht, bei seiner in Abhängigkeit vom Impulsglied er folgenden Schwenkung sowohl (bei 90) die Schrittschalteinrichtung wie (bei 92) das Auslöseorgan (45) zum Stillsetzen des Ein stellwerkes der Maschine betätigt. 3.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch ,gekennzeichnet, dass dieser Hebel (86) direkt vom höchsten Zehnerschalthaken des Resultatzählwerkes der Maschine über einen Impulsarm (102) beeinflusst wird, wenn die Maschine auf Division eingestellt ist. 4. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das als drei armiger Haken ausgeführte Impulsglied (69) an einem Schwenkarm (310) gelagert ist, dem von einer beim Maschinengang sich umdre henden, starr mit dem Einstellwerk (R) ver bundenen Nockenscheibe (62) eine Schwenk bewegung erteilt wird.
    5. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, .dadurch gekennzeich net, dass der Schwenkarm (310) in seiner hin und her gehenden Schwenkbewegung zwang läufig geführt ist, indem ein an diesem Schwenkarm (310) vorgesehener Mitnehmer (65) in eine Kurvennut (64) in der Nocken scheibe (62) eingreift. 6. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass der Haken (69) gegen einen fest stehenden Stift (72) anliegt und teils mit An schlägen.
    (74) an den Plusdauer- und Minus dauertasten (75 bezw. 76), teils mit einem Schieber (241) zusammenwirkt, der mit der Hand in verschiedene Lagen für Multiplika tion und Division einstellbar ist. 7. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Haken (69) von einer Feder (71) in .der Richtung nach .dem Stift (72) und dem Schieber (241) gepresst wird. B.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich- net, dass der dreiarmige Haken (69) mittels eines seiner Teile (73) von der Plusdauer taste (75) in unwirksamer Lage gehalten wird, wenn letztere niedergedrückt ist, so dass hierdurch der Haken (69) daran ver hindert wird, auf den Hebel (86) zu wirken, solange die Plusdauertaste niedergedrückt bleibt. 9.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass, wenn die Maschine und damit der Schieber (241) in der Divisionslage eingestellt ist, der dreiarmige Haken (69) während des Maschinenganges gegen diesen Schieber (24l) anliegt und dadurch unwirk sam zur Seite geschwenkt bleibt, so dass der Haken (69) daran verhindert wird, auf den Hebel (86) zu wirken, solange dieser Schie ber (241) in seiner Divisionslage ist. 10.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 biss 3, dadurch ge kennzeichnet, dass :der Hebel (86), wenn er geschwenkt wird, .direkt auf einen Schwenk arm (45) wirkt, der dabei eine Sperranord nung (41 bis 44) für eine Führung (21, 21a) für Hebestangen (28 und 29) auslöst, die die Einschaltung .des drehbaren Einstellwerkes (R) für die eine bezw. die andere Drehrich tung steuern. 11.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 10, .dadurch gekennzeichnet, dass die Hebestangen (28 und 29) normalerweise von den Tasten (75 und 76) gegen die Wirkung der Hebefedern (32) gesperrt sind, zum Zwecke, den zum Nieder drücken dieser Tasten erforderlichen Druck niedrig zu halten. 12.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 10, dadurch gekennzeichnet, da.ss die obern Enden der Hebestangen (28 und 29) direkt mit einem in der Querrichtung dieser Stangen hin und her gehenden Pendelarm (23) zusammenwirken, der unter Vermeidung eines federnden Zwi schengliedes mit einer Aussparung (27) für den Eingriff der obern Enden der Hebestan gen versehen ist. 13.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasten (75 und 76) nebst drehbaren Sperrhaken (81) feste An schläge (79) haben, welche dazu bestimmt sind, normalerweise, das heisst bei nicht nie dergedrückter Stellung der zugehörigen Taste, die Hebestangen (28 und 29) in einer untern, uniwirksamen Lage zu halten. 14. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, 10 und 13, da durch gekennzeichnet, dass die Spitze (84) des Sperrhakens (81) an jeder Ganga.rtstaste sich weiter nach unten erstreckt als die Spitze des festen Anschlages<B>(79)</B> derselben Taste. 15.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss die Plusdauer- und Minusdauertasten (75 bezw. 76) voneinander unabhängig sind. 16. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 15, dadurch ge kennzeichnet, da.ss ein gemeinsamer Nieder halter (95) für die Plusdauer- und Minus dauertasten vorgesehen ist. 17.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (95) mit einem Zapfen<I>(95a)</I> versehen ist, mittels dessen ein Iiontaktschliessorgan (331) für den elektrischen Antriebsmotor der Maschine be- tätigbar ist. 18. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 15 bis 17, da durch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (95) direkt auf die umgebogenen untern En den der Hebestangen (28 und 29) einzuwir ken gestattet. 19.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 15 bis 17, da durch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (95) mit einer Anschlagfläche (99) zwecks Zusammenwirkens mit einem Zapfen (273) versehen ist, der in Bewegung gesetzt wird, wenn die Schrittschalteinrichtung in Tätig ist. 20. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Schwenkarm (310) mit einem Vorsprung (66) für die Zurückführung der Hebestangen (28 und 29) in deren Ruhe lage versehen ist. 21.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hebel (86) vier An schläge (89 bis 92) hat, den ersten Anschlag (89) für die Betätigung durch den Haken (69), den zweiten Anschlag (90) zwecks Aus lösung der Schrittschalteinrichtung, den drit ten Anschlag (91) für Betätigung durch den höchsten Zehnerschalthaken des Resultatzähl werkes der Maschine und den vierten An schlag (92)
    zwecks Einwirkung auf das Aus löseglied zum Stillsetzen des Einstellwerkes (R) der Maschine. 22.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge- kennzeichnet, dass, wenn eine der Plus- und Minusdauertasten (75 und 76) niedergedrückt ist, der Sperrhaken (81) an dieser Taste die Hebestangen (28 und 29) in einer untern, unwirksamen Lage hält, nachdem diese Stan gen von dem Vorsprung (66) des Schwenk armes (310) nach unten geführt worden sind. 23.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 17; dadurch ge- kennzeiehnet, dass die an den Plus- und Mi- nusdauertasten <B>(75</B> und<B>76)</B> drehbar gelager ten Sperrhaken (81) von an diesen Tasten befestigten Federn (82) derart beeinflusst sind, rlass beim Niederdrücken der zugehöri gen Taste (75 und 76) diese Feder gespannt wird und die zugehörige Hebestange (28 und 29)
    unbehindert von ihrer Hebefeder (32) ge hoben werden kann.
CH244639D 1943-05-19 1944-05-04 Motorisch angetriebene Rechenmaschine. CH244639A (de)

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