CH245024A - Maschine zum Zerreiben von Käse, Mandeln, Nüssen, Gewürzen, Rinden, Drogen und dergleichen. - Google Patents

Maschine zum Zerreiben von Käse, Mandeln, Nüssen, Gewürzen, Rinden, Drogen und dergleichen.

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CH245024A
CH245024A CH245024DA CH245024A CH 245024 A CH245024 A CH 245024A CH 245024D A CH245024D A CH 245024DA CH 245024 A CH245024 A CH 245024A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
friction
drum
friction drum
machine
housing
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Application number
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English (en)
Inventor
Benz Otto
Waltenspuel Charles
Original Assignee
Benz Otto
Waltenspuel Charles
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Publication date
Application filed by Benz Otto, Waltenspuel Charles filed Critical Benz Otto
Publication of CH245024A publication Critical patent/CH245024A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/25Devices for grating
    • A47J43/255Devices for grating with grating discs or drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


      Maschine    zum Zerreiben von (läse,     Mandeln,    Nüssen, Gewürzen, Rinden,  Drogen und dergleichen.    Die bekannten Maschinen zum Zerreiben  von Käse, Mandeln, Nüssen, Gewürzen, Rin  den, Drogen und dergleichen weisen entweder  eine rotierende, flache, mit Zähnen besetzte  Reibscheibe auf, gegen welche das zu zerrei  bende Gut gepresst     wird,    oder sie besitzen als  Reiborgan     eine        aussengezahnte,    zylindrische  oder konische Trommel, auf welche das zu  zerreibende Gut von aussen aufgedrückt     wird.     Beide Systeme haben Nachteile.  



  Reibmaschinen mit flacher Reibscheibe  können     nur    ein sehr unregelmässiges Produkt  liefern, da die     Schnittgeschwindigkeit    am  Rand der Scheibe ungleich grösser ist als in  deren mittlerem Teil. Bei Maschinen mit  Reibscheibe, die direkt auf der Welle eines  Elektromotors angeordnet ist, wie sie häufig  in     Lebensmittelhandlungen    verwendet wer  den, .ergibt sich,     wenn    das     Einführmagazin     gerade ausgeführt wird, eine grosse, die Be  dienung erschwerende Bauhöhe,

   während eine  gebogene Ausführung dieses     Einführmaga-          zins        in    vielen Fällen die Einführung des zu    zerreibenden Gutes erschwert     und    eine ziem  lich weitgehende     Vorzerkleinerung    nötig  macht. Das zerriebene Gut     wird    von der rotie  renden Scheibe     tangential    ab- und gegen die  Wände des Gehäuses geschleudert und kann       teilweise    an diesen hängenbleiben, von .wo es  dann von Zeit zu Zeit abgekratzt werden  muss.

   Ferner     kommt    es häufig vor, dass Reste  von Teilen des zu zerkleinernden Gutes durch  den Spalt     zwischen    der Mündung des     Ein-          führmagazins    und der Reibscheibe hindurch  rallen oder     hindurchgezwängt    werden und       unzerrieben    in das geriebene Gut gelangen.  



       Reibmaschinen    mit     Reibtrommeln        eignen     sich für grössere Leistungen, wie sie z. B.     in     Verkaufsläden verlangt werden,     nicht,    weil  das     Einführmagazin    über der Reibtrom  mel angeordnet werden muss, weshalb sich  eine- grosse, die Bedienung erschwerende Bau  höhe ergibt. Wenn nicht Reibtrommeln von  verhältnismässig grossem     Durchmesser    ver  wendet     werden,    kommt es häufig vor, dass  Reibgut zwischen     Reibtrommel        und    Einführ-           magazinwand    eingeklemmt. werden.

   Bei hoch  tourigen, von einem Elektromotor direkt an  getriebenen Maschinen dieser Bauart ergibt  sich der Nachteil, dass das zerriebene Gut im  Innern der     Trommel        klebenbleibt,    da die       Zentrifugalkraft    dem Durchgang des zer  riebenen Gutes durch die Löcher der Trommel  entgegenwirkt, und es ergibt sich dann,  namentlich beim Zerreiben von Käse und der  gleichen, ein zusammengequetschtes, unan  sehnliches Produkt.  



  Zur Herstellung der Reibscheibe oder der       Reibtrommel    kann nur verhältnismässig dün  nes Blech verwendet werden, da sonst das  zerriebene Gut nicht gut durchgehen würde.  Da nun der beim Zerreiben aufgewendete  Druck beträchtlich sein kann, sind diese  Reibscheiben und Reibtrommeln einem  raschen Verschleiss unterworfen.  



  Bei den bekannten Reibscheiben     ist    ferner  die Nabe der Reibscheibe oder Reibtrommel       mittels    Stellschraube oder     Schraubenmutter     auf der Antriebswelle befestigt, und die Er  fahrung zeigt, dass dabei die Reibscheibe oder  Reibtrommel vom Bedienungspersonal nur  selten zwecks Reinigung abgenommen wird,  so dass sich hinter der Reibscheibe oder Reib  trommel Rückstände festsetzen, welche ver  schimmeln und die Qualität des Produktes  beeinträchtigen.  



  Alle diese Nachteile werden durch die  vorliegende Erfindung behoben.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Maschine zum Zerreiben von Käse, Man  deln, Nüssen, Gewürzen, Rinden, Drogen und  dergleichen, welche eine auf dem Ende einer       Antriebswelle    befestigte,     einseitig    offene,       innengezahnte    und perforierte Reibtrommel  aufweist, auf deren innere Mantelfläche das  zu zerreibende Gut zuzuführen ist.  



  Die Maschine gemäss der Erfindung kann  für Handantrieb gebaut sein, oder es kann  die Reibtrommel direkt auf das Ende der  Welle eines Elektromotors aufgesetzt sein.  



  Ist bei der Maschine gemäss der Erfin  dung die     Reibtrommel    zylindrisch, so ist die       Schnittgeschwindigkeit    überall gleich gross,  und es ergibt sich ein sehr gleichmässiges    Produkt. Der Umstand, dass das Reibgut von  innen an die     Reibtrommel    herangeführt wird,       bewirkt,    dass die Zentrifugalkraft den Durch  gang des zerriebenen Gutes durch die Reib  trommel befördert, und das     zerriebene    Gut  gelangt auf direktestem Wege in die Aus  fallöffnung des Gehäuse, vor welcher in be  kannter Weise ein Gehäuse mit herausnehm  baren Auffangbehältern angeordnet sein  kann.

   Durch Vorsehen eines Wulstes am  freien Rande der Reibtrommel und von Rip  pen auf deren Aussenseite lässt sich die Reib  trommel ohne Beeinträchtigung der Arbeit  in der Weise versteifen und verstärken, dass  sie jeder Beanspruchung standzuhalten ver  mag. Da, das zu zerreibende Gut in das Innere  der Reibtrommel hineingeführt     wird,    ist es  ausgeschlossen,     da.ss    Reste von     Reibgutteilen          unzerrieben    in das zerriebene Gut gelangen,  insbesondere dann, wenn die offene Seite der  Reibtrommel     dureh    einen Deckel abgeschlos  sen ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigt:       Fig.l    einen axialen Schnitt durch eine       bZaschine    zum Zerreiben von Käse, Mandeln,  Nüssen,     Gewürzen,    Rinden, Drogen und der  gleichen und       F'ig.        2)    eine Seitenansicht dieser Maschine.  Ein Ständer 1 trägt ein Motorgehäuse 2       eines    Elektromotors, dessen Welle mit 3 be  zeichnet ist.

   Das Motorgehäuse 2 ist auf der  einen Seite durch einen von der Welle 3  durchsetzten Deckel 4 abgeschlossen, welcher  als     Anschlussflansch    für das mittels Schrau  ben     ;i    an ihm befestigte     Reibma.schinenge-          häuse    6 ausgebildet ist. Das freie Ende der  Welle 3, welche im Deckel 4 in einem Kugel  lager 7 gelagert ist, ragt durch eine zentrale       Offnung    in der gegen den Deckel 4 zu liegen  den Wandung des     Reibmaschinengehäuses    6  in dieses hinein, und mit ihm ist mittels eines  in der Zeichnung nicht dargestellten Bajo  nettverschlusses die Nabe 8 einer nach aussen  offenen Reibtrommel 9 lösbar gekuppelt.

   Der  Mantel 9' der Reibtrommel 9 ist gelocht und  mit nach innen     gerichteten    Reibzähnen be-      setzt. Durch an seiner Aussenseite angeordnete  Rippen 10 und einen Wulst 11 an     seinem     freien Rande, welcher im dargestellten Falle  z. B. durch eine     Umbördelung    des Mantels 9'  gebildet wird, wird eine     wirksame    Verstei  fung und     Verstärkung    dieses Mantels 9' er  zielt.

   Das     Reibmaschinengehäuse    6 ist auf der  dem Deckel 4 gegenüberliegenden Seite offen  und durch einen     abnehmbaren    Deckel 12 ab  geschlossen, in welchen     ein        Eiriführmagazin     13 für das zu zerreibende Gut eingebaut ist,  das schräg ins Innere der Reibtrommel 9 hin  einreicht und vor dessen im untern Teil der       Reibtrommel    9 liegenden     Mündung    der Man  tel 9' sich bewegt. Dieser Deckel 12 schliesst  die Reibtrommel 9 im Innern des     Reibriiaschi-          nengehäuses    6 ab. Im     Einführmagazin    13 ist  ein Stössel 14 zum Nachschieben des zu zer  reibenden Gutes geführt.

   An seiner Unter  seite weist das     Reibmaschinengehäuse    6 eine  Ausfallöffnung 15 für das zerriebene Gut  auf. Diese Ausfallöffnung 15 mündet in ein  am     Reibmaschinengehäuse    6 angeordnetes Ge  häuse 16, in welchem     ein    Auffangbehälter<B>17</B>  für das     zerriebene    Gut herausnehmbar ange  ordnet ist.  



  Der Deckel 12 wird durch zwei in auf  beiden     Seiten    des     Reibmaschinengehäuses    6  angeordneten Lageraugen gelagerten Zapfen  18, welche in Bohrungen von auf seinen     bei-          deil        ,Seiten    vorgesehenen Ansätzen 19 liegen,  gehalten. Durch auf den Zapfen 18 angeord  nete,     umlegbare        Klemmhebel    20 lässt sich der  Deckel 12 gegen das     Reibmaschinengehäuse     6 anpressen.

   Die Bohrungen . in den beiden  Ansätzen 19 sind nach oben durch Schlitze  21 eröffnet, derart, dass, wenn die     beiden          Klemmhebel    20 in     die    diesen .Schlitzen 21  entsprechende senkrechte Lage gebracht wer  den, der Deckel 12 vom     Reibmaschinenge-          häuse    6 abgehoben werden kann.  



  Nach Abheben des Deckels 12 vom Reib  maschinengehäuse 6     kann    die Reibtrommel 9  nach Lösen des     Bajonettverschlusses    vom  Ende der Welle 3 abgenommen werden, so  dass sowohl die Reibtrommel 9 als auch das       Reibmaschinengehäuse    6 leicht gereinigt wer  den     kann.       Mit Vorteil wird die Ausfallöffnung 15  so gross vorgesehen, dass sie sich über min  destens einen Viertel des Umfanges der Reib  trommel 9 erstreckt, und das     Einführmagazin     13 wird     vorteilhafterweise    in einer solchen  Lage vorgesehen,

   dass es sich mit Bezug auf  die     Umdrehungsrichtung    der Reibtrommel 9  ganz dem Anfang der Ausfallöffnung 15  gegenüber oder sogar etwas vor diesem befin  det. Es wird dadurch .erreicht, dass das zer  riebene und von der Reibtrommel     abgeschleu-          derte    Gut auf direktestem Wege     in    die Aus  fallöffnung 15 gelangt.  



  Da das Gut an der     innern    Mantelfläche  zerrieben wird und das     Einführmagazin     also in die Reibtrommel hineinragt, ergibt  sich eine kompakte, gefällige und für die  Bedienung äusserst günstige     Form,    welche  auch erlaubt, ein sehr grosses, gerades Ein  führmagazin vorzusehen.  



  Auf der andern Seite des Motorgehäuses 2  wird mit Vorteil in bekannter Weise eine  andere, verwandten Zwecken dienende Ma  schine, z. B. eine Mühle für Kaffee und der  gleichen, angeordnet. Wie Versuche ergeben  haben,     eignet    sich die Maschine gemäss der  Erfindung auch sehr     gut    zu Herstellung einer       schneeartigen    Masse durch Zerreiben von Eis.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Zerreiben von Käse, Man deln, Nüssen, Gewürzen, Rinden, Drogen und dergleichen, gekennzeichnet durch eine auf dem Ende einer Antriebswelle befestigte, ein seitig offene, innengezahnte und perforierte Reibtrommel, auf deren innere Mantelfläche das zu zerreibende Gut zuzuführen ist. UNTERANSPRÜUCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibtrommel in einem einseitig offenen, unten mit einer Aus fallöffnung für das zerriebene Gut versehe- nen Gehäuse abnehmbar auf dem Ende der Antriebswelle angeordnet ist, und dass die offene Seite des Gehäuses durch einen ab nehmbar an diesem befestigten Deckel abge schlossen ist, welcher auch die offene Seite der Reibtrommel abschliesst und in welchem ein Einführmagazin für das zu zerrei bende Gut schräg ins Innere der Reibtrommel hineinreichend eingebaut ist, dessen Mündung über dem untern Teil des Mantels der Reib trommel liegt. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibtrommel mittels Bajonettverschluss auf dem Ende der Antriebswelle befestigt ist. ä. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass die Ausfallöffnung im Gehäuse über mindestens einen Viertel des Umfanges der Reibtrommel sich erstreckt, und dass das Ein führmagazin in einer solchen Lage vor gesehen ist,
    da.ss sich seine Mündung in der Reibtrommel im Sinne der Drehrichtung der Reibtrommel mindestens ganz am Anfang der Ausfallöffnung befindet.
CH245024D 1944-07-01 1944-07-01 Maschine zum Zerreiben von Käse, Mandeln, Nüssen, Gewürzen, Rinden, Drogen und dergleichen. CH245024A (de)

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CH245024D CH245024A (de) 1944-07-01 1944-07-01 Maschine zum Zerreiben von Käse, Mandeln, Nüssen, Gewürzen, Rinden, Drogen und dergleichen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025117B (de) * 1954-12-02 1958-02-27 Karl A Zwanger G M B H Reibe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025117B (de) * 1954-12-02 1958-02-27 Karl A Zwanger G M B H Reibe

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