CH245974A - Verfahren zum abfallosen Herstellen von Reissverschlussgliedern aus einem Metallband. - Google Patents

Verfahren zum abfallosen Herstellen von Reissverschlussgliedern aus einem Metallband.

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CH245974A
CH245974A CH245974DA CH245974A CH 245974 A CH245974 A CH 245974A CH 245974D A CH245974D A CH 245974DA CH 245974 A CH245974 A CH 245974A
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CH
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Ritsch Reissverschlussfabri Co
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Ritsch Reissverschlussfabrik G
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/46Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples
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    • B21D53/52Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples metal slide-fastener parts fastener elements; Attaching such elements so far as this procedure is combined with the process for making the elements

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Description


  Verfahren zum abfallosen Herstellen von     Reissverschlussgliedern    aus einem     Netallband.       Bei einem bekannten Herstellungsverfah  ren für das abfallose Ausschneiden von Reiss  verschlussgliedern aus einem Metallband in  zwei Reihen (USA.-Patent 1890471) bilden  in der einen Gliedreihe die Füsschen in der  Längsrichtung des Metallbandes liegende  Ansätze des Kopfteils, die aussen mit den       Längskanten    des Metallbandes abschliessen  und innen gegen die Köpfe der Glieder der  zweiten Reihe anliegen.  



  Dieses Verfahren bedingt nach dem Aus  schneiden ein scharfes Abbiegen der Füsschen  in ihre endgültige Stellung zum Kopfteil und  schafft überdies (wenn streng abfallos gear  beitet wird) zwischen der Länge der Füss  chen und der Breite des Kopfes eine uner  wünschte Abhängigkeit.  



  Beide Nachteile vermeidet das Herstel  lungsverfahren gemäss der Erfindung da  durch, dass die Glieder aus einem Metallband  in zwei parallelen, gegeneinander in der  Bandlängsrichtung um die halbe Gliedbreite    versetzten Reihen und in     Bandquerrichtung     um die Höhe der Füsschen derart ineinander  geschoben ausgeschnitten werden, dass die       zwischen    den Füsschen jedes Gliedes der  einen Reihe gebildeten     öffnungen    vollkom  men ausgefüllt werden von zwei Füsschen  der beiden benachbarten Glieder der andern  Reihe.  



  An Hand beiliegender Zeichnung werden  nachfolgend Ausführungsbeispiele des erfin  dungsgemässen Verfahrens erläutert:  Aus den     Fig.    1 und 5     ist    zu ersehen, dass  die Öffnungen 0 zwischen den     Füsschen    F  der einen Reihe vollkommen ausgefüllt wer  den von zwei Füsschen der beiden benachbar  ten Glieder der andern Reihe.  



  Die     Zeichnung    zeigt in     Fig.    1 die Drauf  sicht auf ein     vorgeprägtes    Metallband mit  den eingezeichneten     Schnittkonturen,    in       Fig.    2     einen        Schnitt    nach Linie     II-II,    in       Fig.    8 einen Schnitt nach Linie     III-III    der       Fig.    1,

   in     Fig.    4     einen    Dorn zum Spreizen      der Füsschen der Metallglieder und in     Fig.    5       apierittepe        aliodor        Kamt        @eaeiehrr@r@@@err.     



  Bei bekannten Verfahren zum Ausstanzen  der Glieder eines Reissverschlusses aus einem  Metallband geht das zwischen den Füsschen  herausgeschnittene Material verloren. Dieser  Materialverlust bleibt unvermeidlich, wenn  aus einem Materialstreifen mit der Breite H       (Fig.    5 ) nur eine Reihe von     Verschlussgli.e-          dern    ausgestanzt wird.

   Um diesen Material  verlust gänzlich zu vermeiden, werden aus  einem Metallband von der Breite     S        (Fig.    5)  zwei parallele Reihen von Gliedern ausge  schnitten, und zwar mit folgender gegen  seitiger Anordnung der Glieder:  Die Glieder der einen Reihe sind in der  Bandlängsrichtung     (Fig.    1 und 5) gegenüber  den     Gliedern    der andern Reihe um die halbe  Gliedbreite versetzt; ferner sind die Glieder  in der Bandquerrichtung um die Höhe h  ihrer Füsschen F derart     ineinandergeschoben,     dass die sonst den Materialverlust verur  sachenden Öffnungen 0 zwischen den Füss  chen F jedes Gliedes der einen Reihe voll  kommen ausgefüllt werden von zwei Füsschen  der beiden benachbarten Glieder der Gegen  reihe.  



  Während sonst beim Ausstanzen von zwei  Gliederreihen aus einem Metallstreifen die  Breite des Streifens     S   <I>= 2 H</I> gewählt werden  musste (wenn H die Höhe eines Gliedes ist),  so beträgt die Breite des Metallstreifens für  die Herstellung der beiden Gliederreihen ge  mäss der Zeichnung nur     S   <I>= 2</I>     H-h,    wenn  h die Höhe der Füsschen bedeutet.  



  Die Arbeitsvorgänge verlaufen wie folgt:  Im ersten Arbeitsgang werden in ein Metall  band M     (Fig.    1-3) mit der Stärke (Dicke)  der fertigen Glieder die mit 1 bezeichneten  üblichen     Vertiefungen    und die mit 2 bezeich  neten Vorsprünge (Nasen) der Gliederköpfe  geprägt.  



  Im zweiten Arbeitsgang wird entlang  einer der beiden Reihen nach der Linien  führung     a-b-a-d    oder     b-a-b-e    ge  stanzt, wobei für den Beginn dieses Arbeits  ganges die     Kanten        in    und     n        (Fig.    1) als    schon vorhanden angenommen werden. Die       verbleibende        leihe        wird        d21711   <I>im</I>     dritten   <I>Ar-</I>  beitsgang längs der geraden Linien     b-e    oder       a-d    zerschnitten.

   Auf diese Art im zweiten  und dritten     Arbeitsgang        herausgeschnittene     Glieder fallen in nicht     gezeichneter    Weise  sofort auf einen Dorn D     (Fig.    4), dessen  Querschnitt in die gestanzten     'Öffnungen    0  zwischen die Füsschen F passt. Der Dorn D  erweitert sich konisch nach unten mit seinen  Seitenkanten 10 und 11, während die dritte  Seite 12 vertikal verläuft, so dass die Füss  chen F über den Dorn nach unten gedrückt  die     notwendige    geringe Spreizung 13 für das  Einschieben der     Stoffborte    erhalten.

      An Stelle des im zweiten Arbeitsgang ge  führten Schnittes nach der Linienführung       a-b-a-d    oder     b-a-b-e    kann     vermittels     einer nicht dargestellten Schnittwalze nach  der     mäanderförmigen    Linie     P-R        (Fig.    1)  durchlaufend über die ganze Streifenlänge  geschnitten werden. Im dritten Arbeitsgang  sind dann die noch je eine     Kette        bildenden     Glieder der beiden Reihen durch gerade  Schnitte nach den Linien     a-d    und     b-e    von  einander zu trennen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum abfallosen Herstellen von Reissverschlussgliedexn aus einem Metallband, bei dem die Glieder in zwei parallelen, gegen einander in der Bandlängsrichtung um die halbe Gliedbreite versetzten Reihen aus dem Band ausgeschnitten werden, dadurch ge kennzeichnet, dass die Glieder in der Band querrichtung um die Höhe der Füsschen der art ineinandergeschoben ausgeschnitten wer den, dass die zwischen den Füsschen jedes Gliedes der einen Reihe gebildeten Öffnun gen vollkommen ausgefüllt werden von zwei Füsschen der beiden benachbarten Glieder der andern Reihe.
    UNTERANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen von Reissver- schussgliedern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten Arbeitsgang für beide Gliederreihen die Vertiefungen (1) und die Vorsprünge (2) der Gliederköpfe ge prägt, im zweiten Arbeitsgang die Glieder der einen Reihe ausgestanzt werden, worauf im dritten Arbeitsgang durch gerade Schnitte die noch eine Kette bildenden Glieder der zweiten Reihe abgetrennt werden.
CH245974D 1943-07-19 1944-06-19 Verfahren zum abfallosen Herstellen von Reissverschlussgliedern aus einem Metallband. CH245974A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048245B (de) * 1956-01-17 1959-01-08 Opti Werk G M B H & Co Reissverschluss aus mit einem Trag- oder Befestigungsband vernaehten Schraubenfedern aus Kunststoff mit auf die oberen Schraubenfederenden aufgeklemmten Endgliedern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048245B (de) * 1956-01-17 1959-01-08 Opti Werk G M B H & Co Reissverschluss aus mit einem Trag- oder Befestigungsband vernaehten Schraubenfedern aus Kunststoff mit auf die oberen Schraubenfederenden aufgeklemmten Endgliedern

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