CH246071A - Rohrverbindung. - Google Patents

Rohrverbindung.

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CH246071A
CH246071A CH246071DA CH246071A CH 246071 A CH246071 A CH 246071A CH 246071D A CH246071D A CH 246071DA CH 246071 A CH246071 A CH 246071A
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CH
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pipe
pipe connection
sleeve
pipe end
sealing compound
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Welker Paul
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Welker Paul
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/10Adhesive or cemented joints
    • F16L13/11Adhesive or cemented joints using materials which fill the space between parts of a joint before hardening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)

Description


  Rohrverbindung.    Leitungen aus keramischem und anderem  Material werden gewöhnlich mittels     einer     Muffe zusammengefügt, wobei die überein  andergreifenden Rohrteile mit einem harten  Dichtungsmaterial verbunden werden. In der  Praxis hat diese Verbindung jedoch nicht  immer befriedigt, weil sie keine genügende  Flüssigkeitsdichte gewährleistet. Die Erfah  rung hat gezeigt, dass die Flüssigkeit bis  weilen     zwischen    der Rohrwand und dem  Dichtungsmaterial durchsickert.  



  Diese Nachteile werden mit der vorliegen  den Erfindung beseitigt. Dieselbe betrifft  eine Rohrverbindung, bei welcher eine Muffe  über das Rohrende greift und der Zwischen  raum zwischen Muffe und Rohrende mit einer  dichtenden Masse ausgefüllt ist, wobei auf  der Innenseite der Muffe und auf der Aussen  seite des Rohrendes     Kerben    angebracht sind,  die um den Umfang herumlaufen und sich  nach der Tiefe verbreitern.

   Diese gerben       unterbrechen    die Oberfläche der Rohrwand  und erschweren damit den     Flüssigkeitsdurch-          tritt.    Bei keramischen Rohren lässt sich die    Flüssigkeitsdichte noch dadurch erhöhen, dass  die Glasur in den gerben     beseitigt        wird,    um  eine bessere Verbindung des     Diehtungsmäte-          rials    mit der Rohrwand zu erzielen.

   Eine voll  ständige Flüssigkeitsdichte     wird    erreicht,  wenn die     gerben    mit einer weichen, elasti  schen     Dichtungsmasse    ausgefüllt sind, sonst  aber ein hartes, sich mit der weichen Dich  tungsmasse eng verbindendes Dichtungsmate  rial verwendet     wird,    Eine solche     Verbindung     bleibt auch bei     Bewegungen        bezw.    Dehnun  gen der Rohrenden dicht. Als weiche Dich  tungsmasse     kommen    z. B. Asphalt     bezw.     asphalthaltige Mischungen oder Gummi       bezw.        Gummimischungen    in Frage.

   Als har  tes Dichtungsmaterial können z. B. Zemente,       Kitte    und auf     Kunstharzbasis    hergestellte  Massen dienen.  



  Die     Zeichnung    zeigt ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes.    Muffe  1 und Rohrende 2 sind zur Rohrverbindung       zusammengefügt.    Sie weisen auf den gegen  einanderliegenden     Seiten        Kerben    3 auf, die  ringförmig angeordnet und nach der Tiefe           verbreitert    sind. Der     Zwischenraum    4 samt  den gerben dient zur Aufnahme des     Dich-          tungsmaterials.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rohrverbindung, bei welcher eine Muffe über ein Rohrende greift und der Zwischen raum zwischen Muffe und Rohrende mit einer dichtenden Masse ausgefüllt ist, da durch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite der Muffe und auf der Aussenseite des Rohr endes um den Umfang herumgehende, sich nach der Tiefe verbreiternde gerben ange bracht sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rohrverbindung nach Patentanspruch, wobei die Rohre aus keramischem Material bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass in den gerben keine Glasur vorhanden ist. 2.
    Rohrverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gerben mit einer weichen Dichtungsmasse ausgefüllt sind, wärend sonst hartes, sich mit der wei chen Dichtungsmasse eng verbindendes Dich tungsmaterial vorhanden ist.
CH246071D 1944-12-06 1944-12-06 Rohrverbindung. CH246071A (de)

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CH246071T 1944-12-06

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CH246071A true CH246071A (de) 1946-12-15

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ID=4465310

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CH246071D CH246071A (de) 1944-12-06 1944-12-06 Rohrverbindung.

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CH (1) CH246071A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8809742U1 (de) * 1988-07-22 1988-10-06 Rosenberg, Gerhard, 5952 Attendorn Übergangsstück aus Kunststoff zum Verbinden von Kunststoffrohren mit Armaturen oder Rohren aus metallischen Werkstoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8809742U1 (de) * 1988-07-22 1988-10-06 Rosenberg, Gerhard, 5952 Attendorn Übergangsstück aus Kunststoff zum Verbinden von Kunststoffrohren mit Armaturen oder Rohren aus metallischen Werkstoffen

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