CH246270A - Schreibmaschine. - Google Patents
Schreibmaschine.Info
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Links
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 claims description 4
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
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- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J3/00—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
- B41J3/36—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for portability, i.e. hand-held printers or laptop printers
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Schreibmaschine. Beim Mitführen einer Schreibmaschine auf der Reise spielen Gewicht und Bauhöhe eine grosse Rolle; je kleiner das Gewicht und je niedriger die Bauhöhe, um so einfacher iässt sich die Schreibmaschine z. B. in einer Aktenmappe unterbringen.
Bei der Schreibmaschine nach vorliegen der Erfindung sind die Bedingungen, die an eine Schreibmaschine für die Reise gestellt werden, weitgehend erfüllt. Die Kennzeich nung derselben besteht darin, dass die Bewe gung von der Typentaste auf den Typen hebel durch ein biegsames Zugorgan über tragen wird und dass die Schriftzeichenebene des Typenhebels in der Ruhelage desselben zur Schreibebene mindestens angenähert par allel liegt und dass derselbe in der genannten Lage die übrigen Teile der Schreibmaschine nach oben nicht überragt.
Als Grenzwerte für die Abweichung von der Parallelität der Schriftzeichenebene und der Schreibebene werden 12 Grad angege ben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes dar gestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 den Grundriss einer Schreib maschine mit einer Schnittstelle, Fig.2 den Seitenriss unter Weglassung des vordern Rahmenrandes und teilweise ge schnitten, Fig. 3 eine schräg angestellte Schreib maschine, Fig. 4 den Schreibmaschinendeckel und das unter der Maschine angeordnete Fach, Fig. 5 die Schreibmaschine mit einer Be festigungsgurte und Fig. 6 den Grundriss dazu.
Mit 1 ist der Rahmen und mit 2 der Deckel der Schreibmaschine bezeichnet. Aus der Fig.3 geht hervor, dass der Deckel 2 durch ein Scharnier ungefähr auf halber Höhe umgelegt werden kann. In der um geklappten Stellung dient er als Stütze für die Schrägstellung der Schreibmaschine. Mit 3 ist eine Anzahl Typentasten bezeichnet; sie sind als zweiarmige Hebel ausgebildet und auf den Zapfen 4 gelagert. Wird die Typentaste gedrückt, ragt ein Teil derselben über die untere Rahmenebene hinaus.
Der hinausragende Teil der Typentasten wird bei der Schrägstellung der Schreibmaschine von dem Keilraum 25 unter der Maschine auf genommen. Die Bewegung der Typentaste 3 wird auf einen Zapfen 5 eines Winkelhebels 6 übertragen, der auf der Achse 7 gelagert ist. An den Winkelhebel aasgelenkt ist ein bieg sames Zugorgan 8, z. B. ein Drahtseil; das in einem Führungsschlitz des Maschinenkör pers eingebaut ist. Eine Feder 9 ist bestrebt, die Typentaste 3 über den Winkelhebel 6 zurückzuführen.
Das biegsame Zugorgan 8 ist mit einer Zahnstange 10 verbunden, die mit einer Ver zahnung auf der Nabe des Typenhebels 11 kämmt. Mit 12 ist ein Anschlagpolster für den Winkelhebel 6 und mit 13 ein solches für den Typenhebel 11 bezeichnet. Die Schreibebene ist durch die Linie I-1 ver deutlicht; sie liegt ungefähr parallel zur Grundfläche des Maschinenrahmens 1. Die Schriftzeichenebene ist durch die Linie II-II kenntlich gemacht; es ist jene Ebene.
in der die Oberkanten der Schriftzeichen liegen; sie ist parallel zur Ebene 1-I. Die Typenhebel ragen in ihrer Ruhelage nach oben nirgends über die Maschine heraus. Als Unterlage für den Aufschlag der Typen hebel dient die Vierkantwalze 14. Wenn eine Fläche derselben abgenützt ist, kann durch Drehung der Walze eine frische Fläche eingesetzt werden. Vor der Vierkantwalze be findet sich die zylindrische Transportwalze 15 und zwei Papierführungsrollen 16.
Die Farbbandrollen 17 sind nur an gedeutet; die Farbbänder müssen um 90 gegenüber der Spulentangentenebene um gelegt werden.
An den Typentasten 3 ist eine Nase 3a vorgesehen, die beim Drücken der Taste gegen den aufgebogenen Rand eines Schie bers 18 stösst und ihn in der Richtung des Pfeils A bewegt. Hierdurch ist andeutungs weise die Auslösebewegung für den Wagen vorschub kenntlich gemacht.
Unter der Schreibmaschine ist ein Fach 20, das als Schublade ausgebildet sein kann und zur Aufnahme von Schreibblättern, gar ten, .Kuverts, Formularen und dergl. dient, vorgesehen.
Unter dem Fach 20 könnte eine dünne Gummiplatte 24 angeordnet sein, welche das Rutschen der Maschine auf der Unterlage verhindern würde.
Auf dem Querbalken der Leertaste ist ein Behälter 22 für Bürogerät vorgesehen. Zum gleichen Zwecke ist hinter den Typen tasten ein Fach 23 angeordnet.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Schreib maschine dargestellt, um welche als Ver schluss beim Transport eine durch eine Schnalle verstellbare Gurte 21 gelegt ist. Die Gurte kann beim Gebrauch der Maschine auf der Reise um die Oberschenkel einer sitzen den Person gelegt und angezogen werden, wo- durch die auf den Schenkeln des Schreiben den ruhende Maschine einen sicheren Halt bekommt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung von der Typentaste auf den Typenhebel durch ein biegsames Zug organ übertragen wird und da,ss die Schrift- zeichenebene (II-II) des Typenhebels in der Ruhelage desselben zur Schreibebene (I-1) mindestens angenähert parallel liegt und dass derselbe in der genannten Lage die übrigen Teile der Schreibmaschine nach oben nicht überragt. U\ TERA\ SPRCCHE 1.Schreibmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Schrägstellung der Schreibmaschine in der Gebrauchslage, zum Zwecke, unter der Ma schine den für das Hinausragen der gedrück ten Typentasten unter die untere Begren zungsebene des Rahmens erforderlichen Raum zu schaffen. 2. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Deckel der Schreibmaschine als Stütze für die Schrägstellung derselben ver wendbar eingerichtet ist, in der Weise, dass er um ein Scharnier auf ungefähr halber Höhe umgelegt und in dieser Lage als Stütze für den Rahmen unterstellt werden kann. 3.Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss dieselbe mittels einer am Rahmen befestigten verstellbaren Gurte versehen ist, die um die Oberschenkel einer sitzenden Person gelegt und angezogen werden kann, damit die Maschine auf den Schenkeln des Schreibenden einen sicheren Halt bekommt. 4. Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Typentasten und die biegsamen Zugorgane je ein Winkelhebel eingebaut ist, der die Bewegung von der Typentaste auf das bieg same Zugorgan überträgt. 5.Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, um den Kraft- schluss zwischen dem biegsamen Zugorgan und dem Typenhebel herzustellen, erstere mit einer Zahnstange verbunden ist, die mit einer Verzahnung auf der Nabe des Typenhebels kämmt. 6. Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückfüh i ung der Typentaste und des Typenhebels durch eine an dem biegsamen Zugorgan an greifende Feder bewirkt wird. 7. Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Schreibmaschine ein Fach für Schreibblätter, Kuverts und dergl. angeordnet ist. B.Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss unter derselben eine Gummiplatte zur Verhinderung des Rutschens der Schreibmaschine auf der Unterlage angeordnet ist. 9. Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Quer- balken der Leertaste ein Behälter zur Auf nahme von Bürogerät angeordnet ist. 10. Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den Typentasten ein Fach zur Aufnahme von Bürogerät vorgesehen ist. 11.Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schreib ebene angenähert parallel zur Grundfläche des Maschinenrahmens angeordnet ist. 12. Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Unterlage für den Aufschlag der Typenhebel beim Schreiben eine Walze mit mindestens einer in der Schreibebene liegenden Fläche an geordnet ist. 16. Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass vor der Walze mit mindestens einer in der Schreibebene liegenden Fläche eine zylindrische Transportwalze angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH246270T | 1946-08-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH246270A true CH246270A (de) | 1946-12-31 |
Family
ID=4465426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH246270D CH246270A (de) | 1946-08-03 | 1946-08-03 | Schreibmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH246270A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2603337A (en) * | 1947-09-18 | 1952-07-15 | Julljard |
-
1946
- 1946-08-03 CH CH246270D patent/CH246270A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2603337A (en) * | 1947-09-18 | 1952-07-15 | Julljard |
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