CH246323A - Haarschneidemaschine. - Google Patents

Haarschneidemaschine.

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CH246323A
CH246323A CH246323DA CH246323A CH 246323 A CH246323 A CH 246323A CH 246323D A CH246323D A CH 246323DA CH 246323 A CH246323 A CH 246323A
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CH
Switzerland
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shaving
shaving head
head part
hood
comb
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Application number
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English (en)
Inventor
Doebeli Jun Erhard
Original Assignee
Doebeli Jun Erhard
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Publication date
Application filed by Doebeli Jun Erhard filed Critical Doebeli Jun Erhard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
    • B26B19/06Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof involving co-operating cutting elements both of which have shearing teeth

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


      Haarschneidemaschine.       Gegenstand     vorliegender    Erfindung ist eine  Haarschneidemaschine mit einem einen festen       Scherkamm    und einen elektromotorisch be  tätigten beweglichen     Scherkamm    aufweisenden  Scherkopf.

   Diese Haarschneidemaschine ist  dadurch gekennzeichnet, dass der Scherkopf  aus zwei miteinander in Wirkungsverbindung  stehenden Teilen besteht, von welchen der  eine Teil mit einem den Antriebsmotor     ein-          schliessenden-Griffstück.    lösbar verbunden ist,  während der andere Teil als Träger für den  festen und den beweglichen     Scherkamm    aus  gebildet und in der Gebrauchsstellung der  Maschine mittels federnder, am erstgenannten  Teil angeordneter Haltemittel an diesem fest  gehalten ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen Längsschnitt,       Fig.    2 eine Draufsicht,       Fig.3    einen Schnitt nach der Linie     III-IH     in     Fig.    1,       Fig.    4 einen Schnitt durch den Scherkopf  in grösserem     Massstabe    und       Fig.    5 eine Ansicht auf diesen Scherkopf,  in der     Pfeilriehtung    A in     Fig.    4     gesehen.     



  Die Haarschneidemaschine weist ein aus  einer Schale 1 und einem Deckel'-) bestehendes,  als Griffstück dienendes Gehäuse auf, das vor  zugsweise aus einem Kunststoff geformt ist.  Deckel und Schale dieses     Griffstückes    sind  durch vier     Rundkopfschrauben    3 zusammen-    gehalten. Diese beiden Gehäuseteile sind mit  einer Führungsnut 4 versehen, in welcher ein  Elektromotor 5 als Antriebsorgan eingesetzt  und mittels     Rundkopfschrauben    6 befestigt ist.  Die Führungsnut 4 allein reicht aus, um die  Lage des Motors so festzulegen, dass er gegen  Längs- und Querverschiebungen gesichert ist.  



       Im    hintern Teil des     Griffstückes    ist ein  zweckmässig aus einem elastischen     Werkstoff,     beispielsweise aus Gummi, gefertigtes Klemm  stück 7 untergebracht, welches das nicht ge  zeichnete zweiadrige     Anschlusskabel    fest  klemmt und gegen Zug sichert. Ausserdem  ist das eine Ende eines als Stahlfeder aus  gebildeten Kabelschutzes 8 im gleichen Ge  häuseende hinter dem Klemmstück 7 festge  setzt, mit der Aufgabe, einen Kabelbruch zu  verhindern. Ein zweipoliger, an der Schale 1  befestigter Kippschalter 9 ist zwischen den  Motor 5 und das     Anschlusskabel    geschaltet  und ermöglicht die Ein- und Ausschaltung  des Motors.  



  Der Scherkopf der Maschine weist ein       Aufnahmestück    10 auf, das mittels einer als       Spritzgussstück    ausgeführten Haube 11 mit  eingespritzter Längsachse 12 überdeckt ist.  Im Verbindungssteg der Haube 11 befinden  sich ausserdem zwei eingespritzte Haltestücke  13. Die Haube 11 ist mit zwei Bohrungen 14  versehen, von denen jede eine Stahlkugel 15  aufweist, welche unter dem Einfusse einer  Druckfeder 16 steht, deren Federkraft mittels  einer     Federdruckschraube    17 einstellbar ist.

    Die beiden Stahlkugeln 15 greifen in eine      Nut im beweglichen     Scllerkamm    18 ein,  welcher auf dem festen     Scherkamm    19 auf  liegt und an diesen letzteren federnd     ange-          presst    wird. Der feste     Scherkamm    19 ist       mittels    zweier Schrauben 24 an dem an der  Haube 11 befindlichen     Verbindungssteg        11c     festgemacht.  



  Das     Aufnahmestück    10 selbst ist gleich  falls als     Spritzgussteil    ausgebildet und mit  zwei zylindrischen Bolzen 20 versehen, die  dem Scherkopf am Gehäuseteil 1 durch Ein  greifen in zwei passende     Ausbohrungeii    die  richtige Stellung sichern. Diese     Bolzen    20  können zweckmässig längsgeschlitzt sein, um  sich in den genannten     Ausbohrungen    festzu  klemmen.

   Im     Aufnahmestück    10 sind noch  zwei Stahlbüchsen 21 eingesetzt mit je einer  Druckfeder 22 und einer Stahlkugel 23, welche  als Klemm- und Haltemittel für den     hauben-          förmigen        Scherkopfteil    sich an die Schräg  flächen der Haltestücke 13 anpressen.  



  Als Betätigungsorgan für den beweglichen       Scherkamm    18 ist ein     Winkelhebel    25 vor  gesehen, dessen eines Ende in eine Aussparung  des     Scherkammes    18 hineingreift. Dieser     Win-          kelhebel    25 ist mittels einer Schraube 26 als  Drehachse drehbar     ain        Aufnahmestück    10 be  festigt, wobei zur Verminderung der Reibung  Kugellager 27 vorgesehen sind. Der Hebel 25  ist ausserdem mit einem Rachen 28 ausgeführt,  in welchen ein     Exzenterzapfen    29 eingreift.

    Dieser     Egzenterzapfen    29 befindet sich auf dem  Ende der Motorwelle 30, welche ausserdem  einen     Ventilatorflügel    31 zur Erzeugung eines       Kühlluftstromes    für den eingekapselten Motor  antreibt.  



  Der Scherkopf ist so ausgebildet, dass zur       Ausführung    verschiedener Schnitthöhen mit  verschiedenen     Scherkämmen    gearbeitet werden  kann. Dies wird beim beschriebenen Aus  führungsbeispiel dadurch erreicht, dass die  Haube 11 mit den     Scherkämmen    18 und 19  auswechselbar am Aufnahmestück 10 ange  ordnet ist. Das Aufnahmestück 10 weist zu  diesem Zwecke zwei seitliche     Fortsätze    32  mit je einem Einschnitt 33 auf, in welche  Einschnitte 33 die Längsachse 12 der Haube 11  einschiebbar ist.

   Die Auswechslung der Haube    11 erfolgt ohne Anwendung eines Werkzeuges  oder Lösen eines Haltemittels wie Schraube  usw. in     einfacher    Weise dadurch, dass sie in  der Gegend des Verbindungssteges     11c,    gefasst  und um die Längsachse 12 um 90      ver-          schwenkt    wird, was durch eine Verschiebung  der Stahlkugeln 23 unter Zusammenpressen  der Druckfedern 22 möglich ist, so dass diese  Stahlkugeln die Haltestücke 13 freigeben.  Anlässlich der Ausführung dieser Schwenk  bewegung kommt auch der bewegliche Scher  kamm 18 mit.

   Es kann nun ohne Schwierig  keiten eine andere Haube mit andern     Scher-          kämmen    durch Einhängen der Längsachse 12  in die Einschnitte 33 des Aufnahmestückes 10  und     Verschwenken    in die in     Fig.    1 und 4  gezeichnete Gebrauchsstellung des Scherkopfes  in Gebrauch genommen werden, welche Ge  brauchsstellung durch die beim Niederdrücken  hinter die Haltestücke 13 sich vorschiebenden  Stahlkugeln 23 gesichert ist.  



  Indem einer Haarschneidemaschine ver  schiedene haubenförmige     Scherkopfteile    beige  fügt werden, welche mit verschiedenartigen       Scherkämmen    ausgestattet sind, lassen sich  die in der Praxis vorkommenden verschieden  artigen Schnitthöhen erzielen, ohne dass jeweils  die Auswechslung der     Scherkämme    an der  Haube 11 notwendig wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Haarschneidemaschine mit einem einen festen Scherkamm und einen elektromotorisch betätigten beweglichen Scherkamm aufwei senden Scherkopf, dadurch gekennzeichnet, dass der Scherkopf aus zwei miteinander in Wirkungsverbindung stehenden Teilen besteht, von welchen der eine Teil mit einem den Antriebsmotor einschliessenden Griffstück lös bar verbunden ist, während der andere Teil als Träger für den festen und den beweglichen Scherkamm ausgebildet und in der Gebrauchs stellung der Maschine mittels federnder, am erstgenannten Teil angeordneter Haltemittel an diesen festgehalten ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Haarschneidemaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die beiden Scherkämme tragende Teil des Scher kopfes als Haube (11) ausgebildet und lösbar mit dem an das Griffstück (1, 2) angeschlos senen Scherkopfteil (10) verbunden ist, wobei der bewegliche Scherkamm (18) an den festen Scherkamm (19) federnd angepresst wird. 2.
    Haarschneidemaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der haubenförmige Scherkopf teil (11) einerends eine Längsachse (12) auf weist, welche als Schwenkachse für die beiden Scherkopfteile dient und zu diesem Zwecke in zwei offene Einschnitte (33) am andern Scherkopfteil (10) einhängbar ist, so dass der haubenförmige Scherkopfteil nach einer Ver- schwenkung aus der Gebrauchsstellung ohne Lösen von Haltemitteln ausgehängt werden kann. 3.
    Haarschneidemaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der haubenförmige Scher kopfteil (11) zwei Haltestücke (13) mit Schräg flächen aufweist, welche sich beim Verschwen- ken des haubenförmigen Scherkopfteils in die Gebrauchsstellung in den Wirkungsbereich von zwei am andern Scherkopfteil (10) sitzenden federnden Halteorganen (23) bewegen, welch letztere den haubenförmigen Scherkopfteil (11) in dieser Lage feststellen. 4.
    Haarschneidemaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am haubenförmigen Scher kopfteil (11) unter Federdruck stehende Organe (15) angeordnet sind, welche in eine Nut des beweglichen Scherkammes (18) eingreifen und den letzteren anlässlich der Ausführung der Schneidebewegungen zwangsweise führen und ihn gleichzeitig federnd an den festen Scher- kamm (19) anpressen. 5.
    Haarschneidemaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Scher- kamm (18) mit einem Hebel (25) in Wirkungs- verbindung steht, der seinerseits schwenkbar an dem auf das Griffstück (1, 2) aufsetzbaren Scherkopfteil (10) angeordnet ist. 6.
    Haarschneidemaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der auf das Griffstück (1, 2) aufsetzbare Scherkopfteil (10) bolzen- förmige Organe (20) aufweist, welche in pas sende Ausbohrungen im Griffstück einschiebbar sind und sich in diesen festklemmen. 7. Haarschneidemaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffstück (1, 2) eine Führungsnut (4) zur Aufnahme des Antriebs motors (5) aufweist, welche den Motor gegen axiale Verlagerungen und Querverschiebun gen sichert.
CH246323D 1945-02-02 1945-02-02 Haarschneidemaschine. CH246323A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2123408B1 (de) * 2008-05-20 2012-05-16 Wella GmbH Elektrische Haarschneidemaschine
DE102005038650B4 (de) * 2004-08-30 2015-01-22 Wahl Clipper Corp. Rotationsmotor-Schneidemaschine mit linearem Antriebssystem
DE102024123626A1 (de) * 2024-08-19 2026-02-19 Aesculap Schermaschinen GmbH Großtierschermaschine

Cited By (4)

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