CH246446A - Metallspäne-Scheuerkörper sowie Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Metallspäne-Scheuerkörper sowie Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH246446A
CH246446A CH246446DA CH246446A CH 246446 A CH246446 A CH 246446A CH 246446D A CH246446D A CH 246446DA CH 246446 A CH246446 A CH 246446A
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CH
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Inventor
Keil-Gloor Lina
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Keil Gloor Lina
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/02Scraping
    • A47L13/06Scraping with wire brushes or wire meshes
    • A47L13/07Metal sponges

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


      Metallspäne-Scheuerkörper    sowie Verfahren zu dessen Herstellung.    Die Erfindung betrifft einen     Meta,14äne-          Scheuerkörper    sowie ein Verfahren zu dessen  Herstellung.  



  Der erfindungsgemässe     Metallspäne-          Scheuerkörper    zeichnet sieh durch einen in  einer Ebene aufgewickelten Strang aus einem       schraubenlinienförmig    zu einem Schlauch ge  wundenen     Metallspänestreifen    aus.  



  Gemäss dem erfindungsgemässen     Verfah-.          ren        wirld    ein     MetalIspänestreifen        schrauben-          linienförmig    zu einem     schlanchförmigen     Strang gewunden und dieser in einer Ebene  aufgewickelt, worauf die Windungen des  Körpers mittels Bindedraht vereinigt werden.  



  An Hand der Zeichnung wird nachstehend  ,ein     Au#sführungsbeispiel    des Scheuerkörpers       -,emä,ss    der Erfindung sowie ein Ausfüh  rungsbeispiel des Verfahrens zu dessen     Her-          siellung    dargestellt.  



       F*   <B>1</B> zeigt den Strang aus, einem     schrau-          ig.     



       benlinienförmig    zu einem Schlauch gewun  denen     Meta,11,spänestreifen.     



       Fig.    2 zeigt den zum     Seheuerkörper    auf  gewickelten Strang, und       Fig.   <B>3</B> stellt die Bindung eines Scheuer  körpers im Schema dar.  



  Der     Süheuerkörper    wird aus einem     Metall-          spänestreifen   <B>1</B> hergestellt. Dieser bestellt aus  Web-, Wirk- oder     Fleelitware    aus Metall,  z. B. Stahlspänen, die     zweckmässigerweise     verzinkt sind. Der Streifen<B>1</B> wird fabrik  mässig in Rollen von z. B. 4 bis<B>5 kg</B> her  gestellt. Zur Herstellung der Scheuerkörper  wird von solchen Rollen laufend     jeein    Stück    im Gewicht von beispielsweise<B>150</B> bis<B>160<I>g</I></B>       und    etwa<B>3</B>     in    Länge abgetrennt.

   Dieser  Streifen wird nun     schraubenlinienförmig    um  eine Stange 2 zu einem Schlauch gewunden,  und zwar     zweckmässigerweise    im steilen       Gang,derart,        dass    mindestens die Hälfte der       Gesaintfläche    des gewundenen Streifens eine  vielfache Schichtung aufweist     (Fig.   <B>1) .</B> Hier  auf wird der Strang von     der    Stange 2 ab  gestreift und. das Ende mit dem gleichen  Material gebunden.

      Der von der Stange 2 abgenommene  Strang wird nun     in    einer Ebene     aufgewik-          kelt,    und zwar gemäss dem dargestellten Bei  spiel um zwei im Abstand voneinander an  einem Brett<B>3</B> befestigte Stifte oder Nägel 4       (Fig.    2).

   Hierdurch entsteht ein Scheuer  körper von     reollterkförmigem        Grundriss.     Stifte 4 können,     natürlieli    auch in einer der  artigen Lage angeordnet sein,     dass    sich ein  Scheuerkörper von     quadratischein        Grundriss     herstellen     lässt.    Wird der Strang um einen  einzigen Stift 4     spiralförinig    aufgewickelt,

    so entsteht ein im wesentlichen     solleiben-          förmiger    Scheuerkörper mit     kreisrundein          Grundriss.    Die     Aufwicklung    hat so eng zu  erfolgen,     dass    schon hierbei eine bestimmte       Kompaktlieit    des entstehenden Körpers er  zielt wird.  



  Nach dem     Aufwiekeln    wird der Zusam  menhalt des     Selleuerkörpers    durch eine Bin  dung gewährleistet, die bei dem vorliegenden  Beispiel wie folgt durchgeführt     wi.rd:         In der Mittelebene des Scheuerkörpers  wird ein     Bindedralit   <B>5</B> in der aus     Fig.   <B>3</B>     er-          .sichtlichen    Weise     mäanderartig    vom einen       En-de    des Körpers zum andern und zurück  mit einer     NadeJ        durcligezogen        und.,

  die    beiden  Enden des Drahtes<B>5</B> miteinander bei     äa    fest  verbunden. Durch diese     Bind:ung    -wird der       Selieuerkörper    sowohl in     Längs-    als auch in       Querrielltung    fest zusammengezogen.  



  Eine zweite Bindung<B>6</B> erfolgt     entspre-          ehend    den beiden Diagonalen des Körpers.  Beide Enden des     Diagonalbindedrahtes    wer  den (an der Stelle<B>7)</B> ebenfalls zusammen  gezogen, wobei sie die Windungen fest zu  sammenhalten. Durch das feste     Zusammen-          Zielien    der beiden Bindungen in der Mittel  ebene parallel zu den flachen Arbeitsflächen  <B>8</B> des Scheuerkörpers, sind die Bindungen am  Rande<B>9</B> des Körpers versenkt angebracht-,  so     dass    sie nirgends<B>-</B> hervortreten und den Bo  den oder Möbelstücke und dergleichen zer  kratzen können.  



  Der     ScheuerköTper    gemäss     Fig.   <B>3</B> ist zwei  mal diagonal und     zehn-mal    in der Breite ge  bunden. Durch das starke Anziehen des       Bindedrahtes    entsteht ein gleichmässig ge  bundener, kompakter Scheuerkörper; dessen  Länge beträgt etwa 20     cm    und dessen Breite  etwa<B>10</B> ein bei einer Dicke von etwa,<B>3</B> cm.  



  Der beschriebene Metall-, z. B.     Stahl-          spIne-Scheuerkörper    besitzt eine grosse Zer  reissfestigkeit; und hat den Vorteil, an den  Oberflächen     und    Seiten sowie, besonders an  den Kanten nicht leicht einzureissen und aus  einander zu fallen, wie dies bei bekannten       Seheuerkörpern    der Fall ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Msst,allspä,ne-Se,lieuerkörper, gekennzeieli- net durch einen in einer Ebene aufgewickel ten Strang aus einem seli-raubenlinienformig zu einem Schlauch gewundenen Metallspäne- streifen. UNTERANSPRüCIIE: <B>1.</B> Seheuerkörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang zu einem Körper -mit quadratischem Grundriss auf gewickelt ist.
    2. Scheuerkörper nach Patentanspruch<B>1,</B> dadu>re,'h gekennzeichnet, dass der Strang zu einem Körper mit rechteckigem Grund auf gewickelt ist. <B>3.</B> Selleuerkörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang spi ralförmig aufgewickelt ist. 4. Scheuerkörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen des Körpers mittels Bindedraht zusammen gehalten sind.
    <B>5.</B> Scheuerkörper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet,- dass der Körper in der einen Rieb- tung und in einer zur ersten quer verlaufen den Richtung durch Bindedraht; abgebunden ist. <B>6.</B> Scheuerkörper nach Patentanspruch, I und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet-, dass der Körper mindestens in der einen Diagonale verlaufende Abbindun- gen aufweist.
    <B>7.</B> Seheuerkörper nach Patentansprueh I und Unteransprueh 4, dadurch, gekennzeich net, dass der Bindedraht; in der Mitte der Körperdicke durch den Körper gegenüber dessen Aussenflächen versenkt gelegt ist. <B>8.</B> Scheuerkörper nach Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallspäne- streifen aus einem Metallgewebe besteht.
    <B>9.</B> Süheuerkörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallspäne- streifen aus Metallwirkware besteht. <B>10.</B> Schenerkörper nach Patentanspriieh I, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallspäne- streifen aus Metallflechtware besteht.
    <B>11.</B> Scheuerkörper nach Patentanspruch. I, dadurch gekennzeichnet, dass das Metall- spänematerial verzinkt ist.
    PATENTANSPRUCH II: 'Verfahren zur Ilerstellung eines 'Metall- späne-Scheuerkörpers nach Patenta.nsp-rue,h I., dadurch gekennzeichnet, dass ein Metallspäne- streifen schraubenlinienförmig zu einem schlauchförmigen Strang gewunden und die ser in einer Ebene aufgewickelt wird, wor- auf die Windungen des Körpers mittels Bindedraht vereinigt werden.
    UNTERANSPRüCHE: 12. Verf aliren nach Patentansprucli II, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Bildung <B>je</B> eines Selieuerkörpers, dienenden Streifen voneiner VorraIsrolle laufend abgeschnitten und verarbeitet -werden.
    <B>13.</B> Verfahren nach Pafentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Bildung der Scheuerkörper dienenden Streifen sehrau- benlinienförmig auf eine Stange aufgewun- ,den -werden. 14.
    Verfahren na.ch Patentamprueli II und Unteranspruch<B>13,</B> dadurch gel-,ennzeieli- net, dass die schraubenlinienförmige Aufwin- dung des Streifens derart erfolgt, dass min destens die Hälfte der Gesamtflärhe des Streifens eine vielfache Schichtung aufweist.
    <B>15.</B> Verfahren nach Patentansprach II und Unteransprüchen<B>13</B> und 14, dadurch ge- 'kennzeichnet, dass der Strang zur Beibehal tung seiner Form am En-de gebunden wird. <B>16.</B> Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen <B>13</B> bis<B>15,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Strang auf einer Unterlage aufgewickelt wird.
    <B>17.</B> Verfahren nach PatenfanApruch <B>11</B> und Unteransprüchen<B>13</B> bis<B>16,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Strang um zwei im Abstand voneinander auf einer Unterlage be festigte Stifte aufgewickelt wird. <B>18.</B> Verfahren nach Patüntanspruch II und Unteransprüchen<B>13</B> bis<B>17,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der aufgewickelte Strang mit die Windungen zusammenhaltenden Bindedrähten durelizogen wird.
    <B>19.</B> Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen<B>13</B> bis<B>18,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass ein Bindedraht in Längs- und Querrielltung und ein anderer Binde- dralit in der Richtung der Diagonalen unter Zusammenpressung der Windungen durch den Körper gezogen werden. 20.
    Verfahren naeh Patentanspruch II und Unteransprüchen<B>13</B> 'bis<B>19,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Bindedrälite in der Mitte der Körper-dicke in parallelen Ebenen zu den ArbeitsfläcIlen durchgezogen werden. 21. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen<B>13</B> bis 20, dadurch ge kennzeichnet-, dass die Bind#edrähte gegenüber den Seitenflächen des Körpers versenkt an geordnet werden.
CH246446D 1946-01-08 1946-01-08 Metallspäne-Scheuerkörper sowie Verfahren zu dessen Herstellung. CH246446A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1242821B (de) * 1956-12-10 1967-06-22 Colgate Palmolive Co Scheuerballen und Verfahren zu deren Herstellung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1242821B (de) * 1956-12-10 1967-06-22 Colgate Palmolive Co Scheuerballen und Verfahren zu deren Herstellung

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