CH247662A - Metallspäne-Scheuerkörper sowie Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Metallspäne-Scheuerkörper sowie Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH247662A
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Zueblin-Schaub Maria
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Zueblin Schaub Maria
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/02Scraping
    • A47L13/06Scraping with wire brushes or wire meshes
    • A47L13/07Metal sponges

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


      Metallspäne-Scheuerkörper        sowie    Verfahren zu dessen Herstellung.    Die Erfindung betrifft einen     Metallspäne-          Scheuerkörper    sowie ein Verfahren zu dessen  Herstellung.  



  Der     Scheuerkörper    zeichnet sich durch  einen     schraubenlinienförmig    auf eine in einer       Bodenreinigungsmasehine    auswechselbar an  zuordnenden Achse aufgewickelten Strang  aus einem schraubenlinienförmig zu einem  Schlauch gewundenen     Metallspänestreifen     aus.  



  Das Verfahren zur Herstellung des       Scheuerkörpers    ist dadurch gekennzeichnet,       class    ein     Metallspänestreifen        schraubenlinien-          förmig    zu einem     schlauchförmigen    Strang  gewunden und dieser Strang     schraubenlinien-          förmig    in     aneinauderliegenden    Windungen  auf eine Achse     aufgewickelt    wird und die       Windungen    durch Verbinden     mittels    Binde  draht zusammengezogen werden.  



  An Hand der Zeichnung wird nachstehend  ein Ausführungsbeispiel des Scheuerkörpers  gemäss der Erfindung sowie ein     Ausführungs-          beispiel    des Verfahrens zu dessen Herstellung       beschrieben.     



       Fig.    1 zeigt den zum Strang     schrauben-          linienförmig    gewundenen     Metallspänestreifen.          Fig.    2 zeigt den zu einem Hohlzylinder  aufgewickelten Scheuerkörper in Seitenan  sicht und       Fig.    3     denselben    in     Vorderansicht.     



       Fig.    4 zeigt den Verlauf der Bindung im  Scheuerkörper.  



  Der     Scheuerkörper    wird aus einem Metall  spänestreifen<B>1</B> hergestellt. Dieser besteht    <B>i</B>     aus        uTeb-,    Wirk- oder     Flechtware    aus Metall-,  z. B. Stahlspänen, die     zweckmässigerweise     verzinkt sind. Der Streifen 1 wird fabrik  mässig in Rollen von z. B. 4-5 kg herge  stellt. Zur     Herstellung    der Scheuerkörper  wird von solchen Rollen laufend je ein Stück  im Gewicht von beispielsweise 450-500 g  und etwa 350     ein    Länge abgetrennt.

   Dieser       Streifen    wird nun schraubenlinienförmig um  eine Stange 2 gewunden, und zwar zweck  mässigerweise im     steilen    Gang derart, dass  mindestens die Hälfte der     Gesamtfläche    des  gewundenen Stranges eine vielfache Schich  tung     aufweist        (Fig.    1). Hierauf     wird    der  Strang von der Stange 2 abgestreift und das  Ende mit dem gleichen Material gebunden.  



  Der von der Stange 2     abgenommene     Strang 1 wird nun     schraubenlinienförmig     auf eine Achse 3 satt aufgewunden zu einer  Walze     (Fig.    2 und 3). Die Aufwicklung auf  die Achse 3 hat so eng zu erfolgen, dass  schon allein hierdurch eine bestimmte Kom  paktheit des entstehenden Scheuerkörpers  erzielt wird.  



  Im vorliegenden Beispiel besteht die  Achse 3     aus    einem Kartonrohr, welches mit  der Antriebsachse der Reinigungsmaschine  fest     verbindbar,    z. B. aufsteckbar und fest  stellbar, ist. Die     Feststellbarkeit    des Rohres  kann z. B. durch Aufsteckdorne erfolgen.  



  Nach erfolgtem     Aufwinden    des Stranges  wird der Zusammenhalt der Windungen  durch eine     Bindung        gewährleistet,    die bei      dem vorliegenden Beispiel wie folgt durch  geführt wird:  Der Bindedraht 5 verläuft, wie in     Fig.    4  gezeigt, in     Mäanderwindungen    über die  Walzenlänge parallel zur Achse und an den  Enden in     Riehtung    des Umfanges. Der Binde  draht 4 ist gegenüber der Oberfläche des  Scheuerkörpers     versenkt,@so    dass er nirgends       hervortzeten    und den Boden oder Möbelstücke  und dergleichen zerkratzen     kann.     



  Der beschriebene. Metall-, z. B. ein Stahl  spänescheuerkörper besitzt eine grosse Zer  reissfestigkeit und hat den Vorteil, an den  Oberflächen und Seiten     sowie    besonders an  den     ganten.        nicht    leicht     einzureissen    und aus  einanderzufallen,     wie    dies bei bekannten       Scheuerkörpern    der Fall ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Metallspäne-Scheuerkörper, gekennzeich net durch einen schraubenlinienförmig auf eine in einer Bodenreinigungsmaschine aus wechselbar anzuordnenden Achse aufge wickelten Strang aus einem schraubenlinien- förmig zu einem Schlauch gewundenen Me- tallspänestreifen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Scheuerkörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang zwecks Bildung eines Hohlzylinders in, an einanderliegenden Windungen auf die Achse aufgewickelt ist. 2. Scheuerkörper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Strang auf ein mit der Antriebs- achse der Maschine fest zu verbindendes Kartonrohr aufgewickelt ist. 3.
    Scheuerkörper nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Windungen desselben mittels Bindedrahtes zu einer Walze vereinigt sind. 4. Scheuerkörper nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bindedraht die Walze längs ihres Umfanges mäanderartig durchzieht. 5.
    Scheuerkörper nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Mäanderwindungen des Bindedrahtes über die Walzenlänge achs- parallel und an den Enden in der Umfangs richtung verlaufen. 6. Scheuerkörper nach Patentanspruch I und 1-5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bindedraht gegenüber der Walzenoberfläche und den Seitenflächen ver senkt angeordnet ist. 7.
    Scheuerkörper nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1-6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Metallspänestreifen aus einem Metallgewebe besteht. B. Scheuerkörper nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1-6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Metallspänestreifen aus Metallwirkware besteht. 9. Scheuerkörper nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1-6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Metallspänestreifen aus Metallflechtware besteht. 10.
    Scheuerkörper nach Patentanspruch I ,ind Unteransprüchen 1-9, dadurch gekenn zeichnet, dass das Metallspänematerial ver zinkt ist. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines Metall späne-Scheuerkörpers nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Metallspäne streifen schraubenlinienförmig zu einem schlauchförmigen Strang gewunden und dieser Strang schraubenlinienförmig in an einanderliegenden Windungen auf eine Achse aufgewickelt wird und die Windungen durch Verbinden mittels Bindedrahtes zusam mengezogen werden. UNTERANSPRÜCHE: 11.
    Verfahren nach Patentanspruch IL dadurch gekennzeichnet dass die zur Bildung je eines Scheuerkörpers dienenden Streifen von einer Vorratsrolle laufend abgeschnitten und verarbeitet werden. 12. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Bildung der Scheuerkörper dienenden Streifen schrau- benlinienförmig auf eine Stange aufgewun den werden. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1.2, dadurch gekennzeich net, dass die schraubenlinienförmige Aufwin- dung des Streifens derart erfolgt, dass min destens die Hälfte der Gesamtfläche des Stranges eine vielfache Schichtung aufweist. 14. Verfahren nach Patentanspruch Il und Unteransprüchen 12 und 1d, dadurch ge kennzeichnet, dass der Strang zur Beibehal tung seiner Form am Ende gebunden wird. 15.
    Verfahren nach Patentanspmch II und Unteransprüchen 12-14, dadurch ge kennzeichnet, dass der Strang auf einer Rohr- achse schraubenlinienförmig aufgewickelt wird. 16. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12-15, dadurch ge kennzeichnet, dass der aufgewickelte Strang mit die Windungen zusammenhaltenden Bindedrähten durchzogen wird. 17. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12-16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bindedrähte gegenüber der Oberfläche des Körpers versenkt ange ordnet werden.
CH247662D 1946-01-28 1946-01-28 Metallspäne-Scheuerkörper sowie Verfahren zu dessen Herstellung. CH247662A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2887170A1 (fr) * 2005-06-16 2006-12-22 Gerlon S A Sa Article abrasif, notamment pour le meulage, le brossage, le polissage et/ou le nettoyage, et procede de fabrication d'un tel article

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2887170A1 (fr) * 2005-06-16 2006-12-22 Gerlon S A Sa Article abrasif, notamment pour le meulage, le brossage, le polissage et/ou le nettoyage, et procede de fabrication d'un tel article

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