CH246470A - Vorrichtung zum Konditionieren von Getreide. - Google Patents
Vorrichtung zum Konditionieren von Getreide.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B02B—PREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
- B02B1/00—Preparing grain for milling or like processes
- B02B1/08—Conditioning grain with respect to temperature or water content
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Description
Vorrichtung zum Konditionieren von Getreide. Getreide, welches vor dem Mahlen ge waschen wird, muss nach dem Waschen kon ditioniert werden, das heisst es muss getrock net oder unter Umständen noch stärker an gefeuchtet sowie auf eine bestimmte, gün stige Temperatur gebracht werden. Zu die sem Zwecke wird es durch eine Konditio- nierungsvorizchtung geleitet, wobei in der Regel erhitzte Luft in das Getreide einge leitet und an anderer Stelle aus diesem wie der abgesogen wird und wobei dem Getreide Feuchtigkeit entzogen oder zugeführt wird.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Konditionieren von . Getreide, bei welcher ein Gehäuse, welches von dem zu konditionierenden Getreide pas siert wird, von rinnenförmi.gen, in Reihen angeordneten, nach unten offenen Kanälen durchsetzt wird, welche zum einen Teil zum Einführen von in einem Lufterhitzer erhitz ter Luft in das Getreide und zum andern Teil zum Absaugen von mit Feuchtigkeit ge sättigter Luft aus dem Getreide dienen, 1,j eich letztere Kanäle mit ihnen vorgeschal teten, geschlossenen, als Vorwärmer für das Getreide dienenden. Kanälen,
die anderseits an die Saugleitung eines Gebläses angeschlos sen sind, verbunden sind, derart, dass die aus dem Getreide abgesaugte, feuchte, aber noch warme Luft die als Vorwärmer wirkenden Kanäle beheizt, und bei welcher vor der Austrittstelle .des Getreides weitere rinnen förmige, nach unten offene Kanäle das Ge häuse durchsetzen, welche zum Teil an die Saugleitung des Gebläses angeschlossen sind und zum Absaugen von Kühlluft, welche durch den andern Teil dieser Kanäle in das Getreide eingeleitet wird, dienen,
wobei vor der Getreideabflussöffnung des Gehäuses ein den Abfluss des Getreides regulierender Schieber verschwenkbar angeordnet ist, wel cher durch eine an der Getreidefüllöffnung des Gehäuses angeordnete und vom einflie ssenden Getreide beeinflusste Steuervorrich tung derart gesteuert wird, dass der Getreide abfluss immer dem Getreidezufluss entspricht ro.nd das Gehäuse gefüllt erhalten wird.
Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung lässt sich die Konditionierung des Getreides erheblich wirtschaftlicher durchführen, als es bis anhin der Fall war, weil die aus dem Getreide abgesaugte, mit Feuchtigkeit min destens angenähert gesättigte, aber immer noch eine hohe Temperatur aufweisende Luft nun zur Vorwärmung des Getreides verwen det werden kann.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch eine Vorrichtung zum Konditionieren von Ge treide, Fig. 2 eine Seitenansicht hiezu, Fig. 3 ,eine Einzelheit hiezu.
In einem Ständer 1 ist ein nach unten durch einen trichterförmigen Ansatz 2 abge schlossenes Gehäuse ä mit etwa quadrati schem. Grundriss gelagert, in dessen untern Teil sechs Reihen<I>a, b, c, d, e, f</I> von durch gehenden, im Abstand nebeneinanderliegen- den, rinnenförmigen, nach unten offenen Ka nälen 4 eingesetzt sind. Die Kanäle 4 der Reihen a, c und e ,sind gegenüber den Ka nälen 4 der Reihen b, <I>d</I> und<I>f</I> versetzt.
In den obern Teil des Gehäuses 3 sind zwei Reihen g und h von durchgehenden, im Ab stand nebeneinanderliegenden, geschlossenen Kanälen 5 eingesetzt, wobei die Kanäle 5 der Reihe g gegenüber den Kanälen 5 der Reihe h versetzt sind.
Die Kanäle 4 der Reihe a münden auf beiden Seiten des Gehäuses 3 ins Freie. Die Kanäle 4 der Reihe b sind einseitig geschlos sen und münden auf der andern Seite in Einen, aussenseitig am Gehäuse 3 angeordneten Sammelraum 6,
an welchen eine mit einem Regulierschieber 7 versehene Ansaugleitung 8 eines Gebläses 9 angeschlossen ist. Die Kanäle 4 der Reihen<I>d</I> und<I>f</I> sind auf der einen Seite geschlossen und münden auf der andern Seite in einen an der Aussenseite des Gehäuses 3 angeordneten Sammelraum 10,
an. welchen ein Lufterbitzer 11 angeschlossen ist. Die Kanäle 4 der Reihen c und e sind ebenfalls auf der einen Seite geschlossen und münden auf der andern Seite in einen an der Aussenseite .des Gehäuses 3 angeord neten Sammelraum 12, in welchen auch die geschlossenen Kanäle 5 der Reihen g und h münden.
Diese Kanäle 5 der Reihen<I>g</I> und<I>h</I> münden auf der andern Seite in einen an. der Aussenseite des Gehäuses 3 angeordneten Sammelraum 13, an welchen die Saugleitung 8' des Gebläses 9 angeschlossen ist. Um ein Austreten von Getreide durch die Kanäle 4a bis 4e aus dem Gehäuse 3 zu verhindern, sind an den Mündungen dieser Kanäle 4a bis 4e in der Zeichnung nicht dargestellte Siebe ange ordnet.
Im Deckel 14 des Gehäuses 3 ist eine Einfüllöffnuug 15 vorgesehen, auf deren einer Seite im Gehäuse 3 eine feste, ins Innere des Gehäuses 3 ragende Wand 16 an geordnet ist. Auf der andern Seite dieser Einfüllöffnung 15 ist eine verschwenkbare Wand 17 angeordnet, welche fest auf einer unterhalb der Einfüllöffnung 15 im Gehäuse 3 gelagerten Achse 18 sitzt.
Das obere Ende dieser Wand 17 liegt in ihrer obern. Grenz- lage nahe der Einfüllöffnung 15 am Deckel 14 des Gehäuses 3 an und sie lässt sich von dieser Einfüllöffnung 15 weg verschwenken. Auf der Achse 18 sitzt ausserhalb des Ge häuses 3 ein Hebel 19, an welchem ein Zug organ 20 einstellbar befestigt ist.
Dieses Zug organ 20 ist anderseits an einem Hebel 21 befestigt, welcher auf einer über der Mün dung 22 des trichterförmigen Ansatzes 2 in diesem letzteren .gelagerten Achse 23 sitzt. Auf diesem Hebel 21 ist ein Laufgewicht 24 einstellbar angeordnet.
Auf der Achse 23 sitzt ein ringsegmentförmiger Schieber 25, welcher im Abstand vor der Mündung 22 des trichterförmigen Ansatzes 2 liegt und wel cher mit der Achse 23 verschwenkt werden kann.
Das Gehäuse 3 wird zuerst mit Getreide gefüllt, welches in seinem obern Teil einen bis an das untere Ende der Wände 16 und 17 reichenden Kegel bildet. Der Raum zwischen der festen Wand 16 und der schwenkbaren Wand 17 ist ebenfalls teilweise mit Getreide gefüllt.
Nimmt nun der Zufluss von Getreide, dass aus einer Waschvorrichtung kommt, durch die Einfüllöffnung 15 zu, so häuft sich das Getreide in diesem Raum zwischen den Wänden 16 und 17, wodurch der vom Ge treide auf diese Wände ausgeübte Druck an steigt.
Das Ansteigen des auf die ver- schwenkbare- Wand 17 ausgeübten Druckes bewirkt eine Verschwenkung derselben in Richtung des Pfeils in Fig. 1.
Dadurch wird auch der auf der Achse 18 sitzende Hebel 19 versehwenkt, und über das an diesem be festigte Zugorgan 20 wird der Hebel 21 ver- sehwenkt, wodurch die Achse 23 .gedreht und der Schieber 25 in Richtung des Pfeils in Fig. 1 so verschwenkt wird,
dass er einen stärkeren Abfluss des Getreides aus der Mün- dung 22 des trichterförmigen Ansatzes 2 ge- stattet. Nimmt der Getreidezufluss durch die Einfüllöffnung 15 ab, so schwindet das im Raum zwischen den Wänden 16 und 17 ge häufte Getreide und der auf die verschwenk- bare Wand 17 ausgeübte Druck nimmt ab.
Unter der Wirkung des Eigengewichtes des Hebels 19, des Zugorganes 20, des Hebels 21 und des Schiebers 25, welche noch durch das einstellbar auf dem Hebel 21 sitzende Lauf gewicht 24 reguliert werden kann, kehrt die verschwenkbare Wand 17 gegen ihre obere Grenzlage zurück. Dadurch wird auch der Schieber 25 wieder in eine Lage zurückver- schwenkt,
in welcher er den Ausfluss des Ge- treides aus der Mündung 22 des trichterför- migen Ansatzes 2 stärker hemmt. In dieser Weise wird eine vollständig selbsttätige Re gulierung des Abflusses des Getreides aus der Mündung 22 des trichterförmigen An satzes 2 in Abhängigkeit vom jeweiligen Zu fluss durch die Einfüllöffnung 15 erzielt, die keiner Wartung bedarf. Die Kante 26 das Schiebers 25, über welche das Getreide ab fliesst, ist dabei mit Vorteil mit einem Zahn kamm 27 versehen, welcher den Abfluss des Getreides unterteilt und hemmt.
Die im Lufterhitzer 11 erhitzte Luft ge langt durch den Sammelraum 10 und durch die an diesen angeschlossenen, rinnenför- migen und nach unten offenen Kanäle 4 der Reihen<I>d</I> und<I>f</I> in das Getreide im Gehäuse 3. Aus dem Getreide im Gehäuse 3 wird diese Luft durch die Kanäle 4 der Reihen c und P, den Sammelraum 12, die geschlossenen Ka näle 5 der Reihen g und h, den Sammelraum 13 und die Ansaugleitung 8' des Gebläses 9 abgesogen. Diese erhitzte Luft durchströmt somit das Getreide in der angedeuteten Weise, wobei sie Wasser aufnimmt und das Getreide getrocknet wird.
Dabei gibt aber diese erhitzte Luft nur einen Teil ihrer Wärme ab und wird noch in stark erwärm tem Zustande durch die Kanäle 4 der Reihen c und e abgesogen. Der Wärmeinhalt dieser stark feuchten aber noch sehr warmen Luft wird nun in den geschlossenen Kanälen 5 der Reihen g und h zur Vorwärmung des Ge treides im Gehäuse 3 ausgenützt, wodurch die Wirtschaftlichkeit der Vorrichtung ge steigert wird.
Durch die Ansaugleitung des Gebläses 9 wird ferner durch die Kanäle 4 der Reihe b Luft aus dem im untersten Teil des Gehäuses 3 befindlichen Getreide abge. sogen, welche durch die Kanäle 4 der Reihe a in dieses eintritt. Durch diese von aussen durch die Kanäle 4 der Reihe a eintretende Luft wird das durch die durch den Luft erhitzer 11 eintretende Heissluft erwärmte Getreide zurückgekühlt.
Mittels des Regu lierschiebers 7 lässt sich dieser Kühlluftstrom regulieren und damit der Grad der Rück kühlung innerhalb gewisser Grenzen ein stellen.
In gewissen Fällen, insbesondere dann, wenn die Feuchtigkeit des Getreides erhalten oder eventuell sogar erhöht werden soll, wird die Luft aus den geschlossenen. Kanälen 5 ,der Reihen g und la sowie eventuell aus den Ka nälen 4 der Reihe b vom Gebläse 9 nicht direkt abgesogen, .sondern nochmals durch im obersten Teil des Gehäuses über den Kanälen 5 angeordnete,
rinnenförmige Kanäle in das Getreide hineingeleitet und dann durch den Deckel 14 des Gehäuses 3 abgesogen. Die feuchte Luft gibt dabei einen wesentlichen Teil ihrer Feuchtigkeit an das Getreide ab, wobei dieses gleichzeitig vorgewärmt wird. Dabei können Umsteuerungsklappen vorge sehen werden, welche es ermöglichen, die Konditionierungsvorrichtung für die eine oder die andere Betriebsart einzustellen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Konditionieren von Getreide, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse, welches von denn zu konditionieren den Getreide passiert wird, von rinnenför- migen, in Reifen angeordneten, nach unten offenen Kanälen durchsetzt wird, welche zum einen Teil zum Einführen von in einem Lufterhitzer erhitzter Luft in das Getreide und zum andern Teil zum Absaugen von mit Feuchtigkeit gesättigter Luft aus dem Ge treide dienen, welch letztere Kanäle mit ihnen vorgeschalteten, geschlossenen,als Vor wärmer für das Getreide dienenden Kanälen, die anderseits an die Saugleitung eines Ge bläses angeschlossen sind, verbunden sind, derart, dass die aus dem Getreide abgesaugte, feuchte, aber noch warme Luft die als Vor wärmer wirkenden Kanäle beheizt, und dass vor der Austrittsstelle des Getreides weitere rinnenförmige, nach unten offene Kanäle das Gehäuse durchsetzen, welche zum Teil an die Saugleitung des Gebläses angeschlossen sind und zum Absaugen von Kühlluft,welche durch den andern Teil .dieser Kanäle in das Getreide eingeleitet wird, dienen, wobei vor der Getreideabflussöffnung des Gehäuses ein den Abfluss -des Getreides regulierender Schieber verschwenkbar angeordnet ist, wel cher durch eine an der Getreideeinfüllöff- nung des Gehäuses angeordnete und vom ein fliessenden Getreide beeinflusste Steuervor richtung derart gesteuert wird, dass der Ge- treideabfluss immer,dem Getreidezufluss ent spricht und da.s Gehäuse gefüllt erhalten wird. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Gehäuse auf der einen Seite der in seinem Deckel vorge sehenen Einfüllöffnung eine feste Wand und auf der andern Seite eine um eine Achse verschwenkbare Wand,deren oberes Ende in der obern Grenzlage unmittelbar neben der Einfüllöffnung am Deckel des Gehäuses an liegt, angeordnet sind, wobei auf der Achse der verschwenkbaren Wand ausserhalb des Gehäuses ein Hebel sitzt, an welchem ein Zugorgan einstellbar befestigt ist, welches anderseits einstellbar an einem auf der Achse des den Abfluss des Getreides regu lierenden Schiebers festsitzenden Hebel be- festigt ist, derart,dass bei Zunahme des Ge treidezuflusses das im Raum zwischen der festen und der verschwenkbaren Wand auf gestaute Getreide zunimmt, so dass der auf die verschwenkbare Wand ausgeübte Druck zunimmt und diese Wand nach aussen ver- schwenkbar wird, wodurch über den auf ihrer Achse sitzenden Hebel, das Zugorgan und den auf der Achse des den Getreideabfluss regulierenden Schieber dieser Schieber in der Weise verschwenkt wird,dass er einen stär keren Getrei.deabfluss zulässt, während bei einer Verminderung des Getreideabflusses der vom aufgestauten Getreide auf die ver- schwenkbare Wand ausgeübte Druck ab nimmt, was zur Folge hat, dass die ver- schwenkbare Wand in ihre obere Grenzlage zurückkehrt, wodurch der Getreideabfluss ge drosselt wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.dass am Hebel, welcher auf der Achse des den Abfluss .des Getreides regulierenden Schiebers sitzt, und an welchem das Zug organ einstellbar befestigt ist, ein Laufge wicht verschiebbar angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kante des den Abfluss des Getreides regulierenden Schiebers, über welche das Getreide abfliesst, mit einem Zahnkamm versehen ist.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Gehäuse vor den als Vorwärmer für da.s Getreide dienen den, geschlossenen Kanälen mit diesen ver bundene, rinnenförmige, offene Kanäle an geordnet sind, und im Deckel des Gehäuses eine an das Gebläse angeschlossene Luftab- zugsleitung vorgesehen ist, derart, dass die Luft aus den geschlossenen Kanälen vor die sen wieder in das Getreide eingeleitet und durch dieses hindurch durch .die Luftabzugs leitung im Deckel des Gehäuses abgezogen wird.5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle, aus welchen die Kühlluft aus dem Getreide abgezogen wird, an die vor den als Vorwärmer für das Getreide dienen den, geschlossenen Kanälen angeordneten, offenen Kanälen angeschlossen sind, derart, dass die abgesaugte Kühlluft zusammen mit der aus den geschlossenen Kanälen kom menden Luft in da.s Getreide im Gehäuse eingeleitet wird.6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verbindungsluftleitungen derart angeordnet und mit Steuerungsklappen -,ersehen sind, dass die Luft wahlweise aus den geschlossenen Kanälen direkt zum Ge bläse oder durch die diesen geschlossenen Kanälen vorgeschalteten offenen Kanäle wieder in das Getreide eingeleitet und durch dieses hindurch durch den Deckel des Ge häuses zum Gebläse geleitet werden kann.
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| CH246470T | 1944-04-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH (1) | CH246470A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE935388C (de) * | 1951-04-10 | 1955-11-17 | Telefunken Gmbh | Einrichtung zur dielektrischen Hochfrequenzbehandlung |
-
1944
- 1944-04-13 CH CH246470D patent/CH246470A/de unknown
Cited By (1)
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| DE935388C (de) * | 1951-04-10 | 1955-11-17 | Telefunken Gmbh | Einrichtung zur dielektrischen Hochfrequenzbehandlung |
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