CH246673A - Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von Holzstäbchen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von Holzstäbchen.

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CH246673A
CH246673A CH246673DA CH246673A CH 246673 A CH246673 A CH 246673A CH 246673D A CH246673D A CH 246673DA CH 246673 A CH246673 A CH 246673A
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CH
Switzerland
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scoring
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carrier
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longitudinal
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Fornander Aktiebolage Siefvert
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Siefvert & Fornander Ab
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F1/00Mechanical manufacture of matches
    • C06F1/02Cutting match splints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)

Description


      Verfahren        und    Vorrichtung     zum        Schneiden        von:    Holzstäbchen:-    Die     Erfindung    bezieht sich     auf    ein Ver  fahren und     eine        Vorrichtung        zurr-        Schneiden     von     Holzstäbchen,        beispielsweise    Zündholz  stäbchen, durch Ritzen     und        Abschneiden-    der       Stäbchen    aus.

       einem        Holzklotz,    wobei dieser  in der Längs- und     Querrichtung    der Holz  fasern geritzt     wird,    wonach die     Stäbchen          mittels    eines Messers vom     glotz        abgeschnitten     werden.

   Bei den bisher     bekannten    Verfahren  und.     Vorrichtungen    zu diesem sogenannten       Hobeln    der Stäbchen erfolgte das     Länjzs-          ritzen        nach    dem     Querritzen    und die     Längs-          ritzmesser,    die     Querritzmesser    und das Ab  schneidemesser waren- auf je einem von drei  getrennten Trägern angebracht.

   Erfindungs  gemäss ist die Reihenfolge der.     Ritzvorgänge          umgekehrt,    so dass     der    Holzklotz zuerst in  der     Längsrichtung    der Fasern in. der     Breite          der    Stäbchen entsprechenden Abständen und,  danach in der Querrichtung zu den Fasern  in der Länge der     Stäbchen.        entsprechenden     Abständen geritzt wird, wonach die     Stäb-          chen        mittels    eines     Abschneidemessers-    vom  Holzklotz     abgeschnitten    werden.

   Bei der Vor  richtung zur     Durchführung    des.     Verfahrens     gemäss der     Erfindung    sind die-     Querritz-          messer    und das     Abschneidemesser        auf    einem  gemeinsamen Träger angebracht:

   Wenn der  genannte Träger     senkrecht        zur        Bewegungs-          bahn    der die     Längsritzmesser        tragenden     Schlitten verschiebbar     angeordnet        ist,-    kann       die    Vorrichtung ausserdem in einfacher Weise       doppeltwirkend    gemacht werden, dadurch,

      dass der Träger     mit        einer        doppelten    Garnitur  entgegengesetzt     gerichteter        Querritz-    und       Absühneidemesser    versehen ist, um- in Zu  sammenwirkung mit     zwei    zueinander paral  lelen, die     Längsritzmesser        tragenden        Schlit-          ten        abwechselnd    zwei Holzklötze zu bear  beiten.

       Vorzugsweise    werden die     Längsritz-          messer    in mehrere     hintereinandergestellte     Reihen mit der     Anzahl    der Reihen     entspre-          clhendemAbstand        voneinander    angeordnet.  



  Eine Ausführungsform einer     erfindungs-          gemässen    Vorrichtung ist auf. der beigefügten  Zeichnung schematisch veranschaulicht.  



       Fig.    L zeigt eine     Vorderansicht    der     Ma-          schine.     



       Fig.    2 zeigt im.     Grundriss,.        in    grösserem  Massstab, einen Teil eines Halters mit     Längs-          ritzmessern.     



  Die     verschiedenen    Teile der     Maschine     werden von einem Gestell     l:        getragen;    das  mit Führungen 2, 3 für einen: waagrecht:  verschiebbaren Träger- 4 und-     mit    Führungen  <B>5,</B> 6     für    zwei     lotrecht        verschiebbare        Schlitten          7-,    B versehen     ist.-    Diese     Führungen-        sind    so       ausgeführt;

          däss    der Träger 4 -und der Schlit  ten 7     bezw.     &  sich     abwechselnd-    über eine.       (Öffnung             im     Gestell    bewegen-     können,    durch  welche     ein        Halzklatz@    9-     bezw:.    10 senkrecht  zur     Zeichnungsebene    nach     vorn        vorgeschoben     wird.

   Die Holzklötze, die     mit    senkrecht ste  hender     Faserrichtung-        angebracht    und     in     zweckmässiger Höhe     zugeschnitten.        sind;        wer-          den    von einer an- sich-     bekannten;

          nicht    dar      gestellten Vorrichtung in der     gewünschten     Dicke der Stäbchen     entsprechenden    Stufen       selbsttätig    vorgeschoben und sind zwischen  je zwei     Führungsbacken    11, 12 geführt, die  mit in der     Vorschubrichtung    verlaufenden       Führungsmessern    zum     Eingriff    in das Holz  versehen sein können. Die obere Führungs  backe 11 wird zweckmässig von im Gestell  angeordneten, nicht gezeigten Druckfedern  nach unten gepresst.

      Die drei Schlitten erhalten ihre Bewegung  dadurch, dass jeder derselben mit einem auf  einer hin- und     herdrehenden    Welle ange  brachten Arm verbunden ist. Bei der gezeig  ten     Ausführungsform    ist somit eine zentral  angeordnete Welle 13 mit     einem        dreiarmigen,          T-förmigen    Hebel 14, 15, 16 verbunden,  dessen Arm 14 mit einem     Kreuzkopf    17 in  einer senkrecht gerichteten Führung 18 des  Trägers 4 eingreift und dessen zwei andere  Arme 15, -16 durch je einen     Lenker    19 mit  den lotrecht verschiebbaren Schlitten 7     bezw.     8 verbunden sind.

   Die Maschine ist in bezug  auf die Vertikalebene durch die Welle 13       symmetrisch    aufgebaut. Die Welle 13 erhält  ihre hin- und hergehende Drehbewegung  zweckmässig dadurch, dass ein an derselben  fest     angebrachter    Arm 20     mittels    eines Len  kers 21 mit     einer    Kurbelscheibe 22 auf der       Hauptantriebswelle    23 der     Maschine    verbun  den ist,     mit    der auch die vorher erwähnte,  nicht gezeigte     Vorschubvorrichtung    für den  Holzklotz in     treibender        Verbindung    steht.

      Jeder der Schlitten 7 und 8 ist oben mit  einer waagrechten Tragfläche ausgebildet,  auf welcher ein     Ritzmesserhalter    24 ange  bracht ist, auf     wed-chem        bei    der gezeigten  Ausführungsform zwei Reihen von Längsritz  messern 25,     2"6.    übereinander     fest        eingespannt     sind. Die Teilung der     Ritzmesser    in jeder  Reihe ist doppelt so gross wie die Breite der       Holzstäbchen,    und die     beiden,    Reihen sind um  eine     Stäbchenbreite    gegeneinander versetzt.

    Durch     diese    in     Fig.    2     gezeigte    Anordnung  wird - erreicht, dass das Holzmaterial beim  Längsritzen einer geringeren     Zusammen-          drückung    zwischen den Messern ausgesetzt    wird, wodurch es das nachfolgende Quer  ritzen leichter ohne Beschädigung ertragen  kann.

   Zu demselben Zwecke könnte statt  dessen offenbar der     Längsritzmesserhalter     am Ende     jedes    Hubes um eine     Stäbehenbreite     selbsttätig seitlich verschoben werden und  mit einer einzigen Reihe von in beiden Rich  tungen wirkenden     Ritzmessern    versehen sein,  die     mit        @    einem der doppelten     Stäbchenbreite     entsprechenden Abstand     angeordnet    sind.

         Statt        doppeltwirkender        Ritzmesser        könnten     auch zwei     einander    gegenüberliegende Reihen  von je in einer Richtung wirkenden Messern  vorgesehen werden. Bei der in     Fig.    2 darge  stellten Ausführung sind sämtliche Ritz  messer mit ihrer     Schneide    so angeordnet, um  beim Rückgang des     Schlittens    nach unten  zu arbeiten.

      Der waagrecht verschiebbare Träger 4  ist an jedem Ende teils mit einer gewissen  Anzahl, im gezeigten Falle drei,     Ritzmessern          28,,    teils mit einem sich über die gesamte  Höhe des Holzklotzes 9     bezw.    10 erstrecken  den Messer 29, mit zur Bewegungsrich  tung des Schlittens senkrecht     angebrachter          Schneide,    versehen. Die     Querritzmesser        2$     sind in. einem besonderen, am Träger fest  geschraubten Halter 27     und    in einem , der       Stäbchenlänge    entsprechenden Abstand von  einander angebracht.

   Sie haben zur     Aufgabe,     die Stäbchen in der richtigen Länge abzu  schneiden, bevor sie durch das     unmittelbar     folgende     Abschneidemasser    29 vom Holz  klotz     abgetrennt    werden.    Es sind auch andere     Ausführungsformen     als die oben beschriebenen denkbar. So könn  ten bei     doppeltwirkenden        Maschinen    die       Längsritzmesserhalter    auf dem     gemeinsamen     Träger 4 und die     Querritzmesser    mit zuge  hörigen     Abschneidemessern    auf je einem der  zwei Schlitten 7, 8 angebracht sein.

   Insbe  sondere     wenn    die Holzklötze verhältnismässig  geringe     Ausdehnung    in der     Faserrichtung     haben, können die     Längsritzmesser    auf einem  einzigen vor dem Holzklotz um     eine-    zur       Faserrichtung    senkrechte Achse drehbeweg  lichen Halter angebracht,     sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Schneiden von Holz stäbchen aus einem Holzklotz, dadurch ge kennzeichnet, dass dieser zuerst in der Längs- richtung der Fasern in der Breite der Stäbchen entsprechenden Abständen und danach in der Querrichtung zu den Fasern in der Länge der Stäbchen entsprechenden Ab ständen geritzt wird, wonach die Stäbchen mittels eines Abschneidemessers vom Holz klotz abgeschnitten werden.
    II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, mit auf wenigstens einem Schlitten angebrachten Längsritzmessern, dadurch gekennzeichnet, dass die Querritzmesser und das Abschneide messer auf einem gemeinsamen Träger ange bracht sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsritz messer auf mehrere hintereinandergestellte und gegeneinander versetzte Reihen mit der Anzahl der Reihen entsprechendem Abstand voneinander verteilt sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, bei welcher der Träger senkrecht zur Bewegungsbahn von die Längs- ritzmesser tragenden Schlitten verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger mit einer doppelten Garnitur entgegengesetzt gerichteter Querritz- und Absehneidemesser versehen ist, um in Zusammenwirkung mit zwei zueinander parallelen,
    die Längsritz- messer tragenden Schlitten abwechselnd zwei Holzklötze zu bearbeiten. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass Träger und Schlitten je mit einem Arm einer abwechselnd hin- und herdrehenden Welle in Antriebsverbindung stehen. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, bei welcher die Längsritzmesser in einer Reihe auf einem Halter eines senkrecht zur Bewegungsbahn des Trägers beweglichen Schlittens angebracht sind, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um den Halter am Ende jedes Hubes senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlittens zu ver schieben.
CH246673D 1944-11-30 1945-11-22 Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von Holzstäbchen. CH246673A (de)

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