CH246810A - Sperrkreis in Tonfrequenz-Fernsteueranlage. - Google Patents

Sperrkreis in Tonfrequenz-Fernsteueranlage.

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CH246810A
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Description


  Sperrkreis in     Tonfrequenz-Fernateueranlage.       Die Erfindung betrifft einen Sperrkreis  in     einer        Tonfrequenz-Fernsteueranlage        mit     nur einer     netzüberlagerten    Steuerfrequenz  mit dem Zweck,     eine    für den Betrieb der  Empfängerrelais ausreichende Stabilität der       Tonfrequenz-Steuerspannung    zu erhalten.  



  In     Fernateueranlagen    mit netzüberlagerter  Tonfrequenz, bei denen die Übertragung der  Steuerbefehle mit nur     einer    Frequenz erfolgt,  ist es notwendig, dass im     ganzen    zu steuern  den Netz eine     möglichst    gleichmässige Span  nungsstabilität der überlagerten Tonfrequenz  spannung aufrechterhalten wird.     Dies    ist be  sonders wichtig im     Hinblick    auf die einwand  freie     Funktion    der Empfänger, die zu ihrem  Betrieb einer     bestimmten    Minimalspannung  bedürfen. Grössere Spannungsabfälle der Ton  frequenzsteuerspannung müssen     deshalb    ver  mieden werden.

   Ebenso unerwünscht sind  anderseits durch     Resonanzerscheinungen        be-          RTirkte    Spannungserhöhungen, die bekannt  lich in mit     Phasenkompensationskondensato-          ren    ausgerüsteten Netzteilen     auftreten    kön  nen.

   Diese Spannungserhöhungen     bedingen     nun in einzelnen     Netzteilen    eine     erhöhte    Sen  deleistung.     Normalerweise        fühxt        dies    aber  wiederum in benachbarten Netzteilen zu  Spannungsabfällen, die     aus    dem oben erwähn  ten Grunde unerwünscht sind.     Spannungen     der Steuerfrequenz,     die    ca.

   12     %    der Netz  spannung     überschreiten,    bedingen Licht  schwankungen, die besonders dann unange  nehm sind, wenn die Übertragung der Steuer-    befehle mit durch     Tasten    erzeugte Impulse  vorgenommen wird.     Daraus    geht hervor, dass  der Idealzustand in einer möglichst konstan  ten, zum     vorneherein    einstellbaren und über  das ganze Netz. gleichmässig verteilten Steuer  spannung liegt.  



  Schaltelemente, die in     Starkstromnetzen          Spannungserhöhungen    der     Tonfrequenzspan-          nung    erzeugen können,     sind    namentlich Stark  stromkondensatoren, die zur Phasenverbesse  rung dienen.

   Diese     sind        teils        konzentriert        un-          mittelbar    an den     Klemmen    der Ortstransfor  matoren angeschlossen,     anderseits    aber auch  sehr oft in grossen     Stückzahlen        dezentralisiert     an     induktiven    Verbrauchern, wie     Motoren     <B>USW.,</B> über ein     grösseres:

      Netz     verteilt    mon  tiert.     Diese    erzeugen nun     in        Verbindung    mit       unvermeidlichen    und im Netz     stets    vorhande  nen     Serieinduktivitäten    die vorerwähnten  Spannungserhöhungen. Diese sind besonders  dann ziemlich hoch, wenn das betreffende  Netz eine geringe     Belastung        aufweist.    Die in  Frage     stehenden    und in     Verbindung    mit den  Kondensatoren stehenden     Serieinduktivitäten     sind die     Transformatoren    und längere Frei  leitungen.

    



  Der Sperrkreis in einer Tonfrequenz  Fernsteueranlage nach der Erfindung kenn  zeichnet sich nun dadurch, dass zur Sekundär  wicklung eines äusserst verlustarmen Trans  formators, dessen     Primärwicklung    in Serie  mit dem die Stabilität der     Steuerspannung     störenden Netzteil liegt, ein Kondensator par-           allel    geschaltet ist, wobei der durch den letz  teren und     die        Erregerinduktivität    des, Trans  formators     gebildete        Parallelresonanzkreis:

      auf  die     Steuerfrequenz    abgestimmt und     sein    Re  sonanzwiderstand so bemessen ist, dass sich  eine für den     Betrieb    der Empfängerrelais       ausreichende        Stabilität    der     Tonfrequenz-          Steuerspannung    ergibt.  



  Durch entsprechende Wahl der Schaltele  mente des Sperrkreises kann ein beliebig  wählbarer Resonanzwiderstand     erhalten    wer  den. Im Falle, dass der     steuerspannungserhö-          hende        Netzteil    vollständig abgeriegelt werden  kann, wird der Resonanzwiderstand so hoch  eingestellt, dass der     Sperrkreis    die volle     Sperr-          wirkung    für die     Steuerfrequenz    ausübt. Muss  hingegen der betreffende Netzteil mitge  steuert werden, so wird der Resonanzwider  stand niedriger     eingestellt,    so dass nur eine  Dämpfung der Steuerfrequenz entsteht.  



  Im folgenden     ist    der     Erfindungsgegen-          stand    in     Ausführungsbeispielen    an Hand der       Zeichnung    näher erläutert.  



  Es zeigt:       Fig.    1. einen normalen Parallelresonanz  kreis,       Fig.    2 einen Sperrkreis gemäss der Erfin  dung,       Fig.        3.    ein dazu     gehöriges    Ersatzschema,       Fig.    4 den Sperrkreis in einer Anlage,       Fig.    5 einer     Kondensatorbatterie        vorge-          schaltete    Sperrkreise,       Fig.    6 ein     Ausführungsbeispiel    des     Sperr-          kreis-Transf        ormators.     



  In der     Fig.    1 ist das Schema eines nor  malen     Parallelresonanzkreises,    bestehend     aus          einer        Induktivität    L und einer     Kapazität    C  dargestellt. Er soll auf die Steuerfrequenz  abgestimmt sein, so dass  
EMI0002.0048     
    wo     c)st   <I>= 2</I>     91   <I>f</I>     st    und f     st    die     Steuerfrequenz     bedeutet. Daraus ist ersichtlich, dass für kon  stantes Produkt<I>L . C</I> die Werte<I>L</I> und C  selbst noch beliebig gewählt werden können.

      Der Resonanzwiderstand berechnet sich  zu
EMI0002.0054  
   Dabei bedeutet r     N    den       Wechselstrom-Verlus@twiderstand    des Reso  nanzstromkreises. Daraus geht umgekehrt  hervor, dass für einen bestimmten vorgegebe  nen     Resonanzwiderstand    der Quotient
EMI0002.0058  
   be  stimmt     ist.    Schreibt man daher dem     greis     die Steuerfrequenz     und    den Resonanzwider  stand vor, so     ist    dadurch das Produkt<I>L .C</I>       bezw.    der     Quotient   
EMI0002.0065  
       bestimmt.    Daraus kön  nen die Werte von L und C selbst bestimmt  werden.  



  In der     Fig.    2 ist ein     Ausführungsbeispiel     des Sperrkreises gemäss der     Erfindung    dar  gestellt. Dieser besteht aus     einem    Transfor  mator     Tr    mit einer     Primärwicklung        WI    und  einer     Sekundärwicklu4g        w,        und    zu     letzterer     parallel geschalteter Kapazität C.

   Der in  Frage stehende Transformator muss- einen  speziellen     Eisenkern    und     stark    gekoppelte  Primär- und     Sekundärwicklungen        aufweisen.     Er hat     bestimmten        Forderungen    zu genügen;

    insbesondere müssen     die        Tonfrequenzverluste          äusserst        klein        sein,    die unvermeidlichen     Streu-          reaktanzen    so klein wie möglich gehalten wer  den und     ausserdem    muss eine     lineare        Magneti-          sierungskurve    erreicht werden. Für den  Durchgang des 50     N    Netzstromes ist eine  möglichst geringe     Induktivität    wünschens  wert.

   Der induktive Spannungsabfall soll  nicht mehr     @    wie maximal 2 % der Netzspan  nung betragen. Dies wird durch eine Reduk  tion der     induktiven    Verluste erreicht. Ausser  dem erzeugt der     induktive        Spannungsabfall     bei 50     N    beim Sperren am     Kondensator    eine  Spannungserhöhung. Da die     Kondensatoren     auf     Spannungserhöhungen        äusserst    empfind  lieh sind, soll dieser Wert so klein als möglich       gehalten    werden.

   Durch die Verwendung       eines    Transformators als induktives Schalt  element des     Parallelresonanzkreises    lassen  sich     Kondensatoren    handelsüblicher Grösse  verwenden. Die     Induktivität    L soll natürlich  möglichst klein sein, um geringe     Spannungs-          abfälle        für    die Netzfrequenz zu     -erhalten.         Dies bedingt aber     Kondensatoren    grosser Ka  pazität, die im Handel kaum erhältlich sind.

    Durch Wahl des     Übersetzungsverhältnisses     des     Traüsformators    hat man es nun     in    der       Hand,    die Spannung am Kondensator belie  big hoch zu machen und den     Kapazitätswert     beliebig klein zu halten, so     dass.    ein handels  üblicher Kondensator verwendet werden kann.

      In dem     in.    der     Fig.    3     dargestellten    Ersatz  schema des     Parallelkreises    mit Transformator  der     Fig.    2 bedeutet     L1    .die     Erregerinduktivi-          tät        des    Transformators, L61 die primäre und Lee  die .auf die Primärseite übersetzte     s,

  e#kundär@e          Streuinduktivität    und     C2        die        auf        die    Primär  seite     übersetzte    Kapazität des     Koedensa-          tors    C.

   Die Übersetzungsfaktoren errechnen  sich     aus    den Quadraten des     Übersetzungsver-          hältnisses.    Aus     diesem    Schema     ist    ohne wei  teres     ersichtlich,    dass die     Streuinduktivitäten     des Transformators     gering    gehalten werden  müssen, da sonst die Gefahr von     Seriereso-          nanzen    besteht, die die     Wirkungsweise    des  Parallelkreises     illusorisch    machen     würden.     



  In der     Fig.    4 ist ein Anwendungsbeispiel  der     Sperrkreise    in     einer    Anlage, bei der die  diversen Kondensatoren     K1,        K2,        K3    dezentra  lisiert an den Klemmen von     Motoren        Ml,        M2,          M',        angeschlossen    sind, zur     Darstellung    ge  kommen.

       Zur    Unterdrückung der gegebenen  falls durch     Serieresonanz    mit den     Streuinduk-          tivitäten    der Transformatoren     T1    und     TZ    ent  stehenden Erhöhung der Steuerspannung wer  den     in    die gemeinsame Zuleitung zu dem mit  den Kondensatoren ausgerüsteten Netz, z. B.       zwischen    den Sammelschienen     S1    und     S,          Sperrkreise    der beschriebenen Art     SK1,        SK2     und SK, eingeschaltet.

   Da hier das die Kon  densatoren enthaltende Netz     mitgesteudrt     werden soll, dürfen die     Resonanzwiderstände     der     Sperrkreise        SK    nur relativ gering sein;  anderseits müssen die Sperrkreise in allen  drei Phasen vorgesehen werden, wenn sie be  friedigend wirken sollen.  



  Die     Fig.    5 zeigt eine besondere Anwen  dung der Sperrkreise zum Abriegeln der  Steuerfrequenz von einer     Kondensatorbatterie     K, die     über        einen        Schalter        S    direkt an das    Netz     RST        angeschlossen,    ist.

   Hier werden die  einen relativ hohen Resonanzwiderstand     auf-          weisenden        Sperrkreise    SK,     und        SK6        zwischen     dem Schalter S und der     Kondensatorbatterie          K    in nur zwei Phasen eingeschaltet, denn eine  solche Abriegelung genügt in einem solchen  Falle     vollständig.    Die     Unsymmetrie    der       Steuerspannungen    der drei Phasen ist dabei  um so geringer, je     geringer    die durch die       Sperrkreise,

      infolge nicht ganz vollständiger       Abriegelung,    noch durchfliessenden     steuer-          frequenten    Ströme sind. Da die Sperrwir  kung in diesem Falle genügend hoch ist, kann  diese     Unsymmetrie    vernachlässigt werden,  weil die dadurch erzeugten Spannungsabfälle  ausserordentlich klein sind.  



  Spezielle Aufmerksamkeit muss     nun    der  Ausbildung des Transformators geschenkt  werden. Es kommt nur eine äusserst verlust  arme Ausführung     in    Frage. Durch einen     aus-          reichenden    Luftspalt     muss    dafür gesorgt wer  den, dass die erregenden     Amperewinduugen     des 50     N        Netzstromes    keine     Sättigung    er  zeugen. Es     treuen    sonst Modulationen der  Tonfrequenz auf, die die     Sperrwirkung    sehr  stark reduzieren und im übrigen uner  wünschte Nebenerscheinungen zeigen.

   Um die  Verluste     klein    zu halten, muss der gesamte  Luftspalt in viele kleinere     Luftspalte    verteilt  werden. Bei     wenigen,    aber grossen     Luftspalten     erzeugen die ,seitlich     aus,    dem Blech austre  tenden     Kraftlinien        Wirbelstromverluste.    Diese  können durch die erwähnte Massnahme der  vielfach unterteilten Luftspalte stark .redu  ziert werden. Ebenso     ist    der     Ausbildung     des     Jochquerschnittes        besondere    Aufmerk  samkeit zu schenken.

   Es     muss-    prinzipiell  so vorgegangen werden, dass die Induk  tion im     Jochquerschnitt    ebenso gleichmässig       verteilt        ist    wie im Kern. Zu diesem Zweck  muss der     Querschnitt    des Joches demjenigen  des     Kernes    angepasst werden. Wie bereits, er  wähnt, spielt auch die Streuung     eine    mass  gebende Rolle. Durch     eine    äusserst innige     Ver-          bindung    von Primär- und Sekundärwicklung  wird eine genügend     kleine        Streuung    erreicht.

    Zur Reduktion zusätzlicher     Wirbelstromyer-          luste    müssen ferner die     Befestigungsbolzen              i.nd    die übrigen dem     tontrequenten    Feld       ausgesetzten        Konstruktionsteile    aus     nieht-          ferromagnetischem.    Material bestehen.  



  In der     Fig.    6 ist ein     Ausführungsbeispiel     eines     Sperrkreis-Transformators    dargestellt.  Es bedeutet darin 1 ein     Peilstück    des mehr  fach     unterteilten    rechten Kernes., 2     einen          Teilluftspalt.    Die besondere     Querschnittsform          der    beiden Joche 3     ist    aus der Figur deutlich       erkennbar.    Die     Pressplatten    4, 5 und die     Press-          bolzen    6 bestehen,

       wie    oben bereits erwähnt  wurde,     aus        nichtferromagnetischem    Material.  7     ist    ein     Isolationszylinder    zur Isolation der  Wicklungen gegen Masse, 8 die primäre und  10 die sekundäre Wicklung. Diese beiden  Wicklungen sind durch     einen    verhältnis  mässig sehr dünnen Isolationszylinder 9 von  einander isoliert.  



  Der     beschriebene    Sperrkreis     gestattet,    die  die Spannungsstabilität störenden Anlage  teile abzuriegeln oder ihren<B>Ei</B>     influss    zu  dämpfen. Dadurch wird im ganzen Netz eine  konstante     Steuerspannung    erzielt. Dies. führt  zu ganz bedeutender Einsparung von Sende  energie und     gestattet    trotzdem     einen    zuver  lässigen     Betrieb    der Empfängerrelais. Ebenso  werden     leicht    Schwankungen vermieden.

   Ein       weiterer    indirekter Vorteil besteht in der       Unterdrückung    von der     Steuerfrequenz    be  nachbarten, störenden Oberwellen. Durch Ver  wendung     eines    Eisenkernes wird die ganze  Anordnung äusserst gedrängt, so dass sie leicht       in        be@te-henden    Anlagen     in    den Zug der Lei  tung     eingeraut    werden kann.

   Durch die mög  liche Anpassung durch entsprechende Wahl  der Wicklungen und. des     Kondensators    an  alle     vorkommenden    Netzverhältnisse ergibt  sich im weiteren eine billige     Ausführung,     was     eine        wichtige    Forderung für die allge  meine Verwendung in     Tonfrequenzsteueran-          lagen    darstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sperrkreis in Tonfrequenz-Fernsteuer- anlage mit nur einer netzüberlagerten Steuer frequenz, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sekundärwicklung eines äusserst verlustarmen Transformators, dessen Primärwicklung in Serie mit dem die Stabilität der SteuersPan- nung störenden Netzteil liegt, ein Konden sator parallel geschaltet ist,
    wobei der durch den letzteren und die Erregerinduktivität des Transformators gebildete Parallelresonanz- kreis auf die Steuerfrequenz abgestimmt und sein Resonanzwiderstand so bemessen ist, dass sich eine für den Betrieb der Empfängerrelais ausreichende Stabilität der Tonfrequenz- Steuerspannung ergibt.
    UNTERANSPRüCRE 1. Sperrkreis- in Tonfrequenz-Fernsteuer- anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Erregerinduktivität des Transformators und der Kondensator solche Werte aufweisen und so aufeinander abge stimmt sind, dass der von ihnen gebildete Parallelresonanzkreis einen die Steuerfre quenz vollständig sperrenden, hohen Reso- nanzwiderstand aufweist. 2.
    Sperrkreis in Tonfrequenz-Fernsteuer- anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn-_ zeichnet, dass. die Erregerinduktivität des Transformators und der Kondensator solche Werte aufweisen und so aufeinander abge stimmt sind, dass der von ihnen gebildete Parallelresonanzkreis einen den Steuerfre- quenzstrom nur reduzierenden Resonanzwi derstand aufweist.
    3. Sperrkreis in Tonfrequenz-Fernsteuer- aniage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, d@ass, der Eisenquerschnitt und die Wirkung des Transformators so bemessen sind, dass letzterer vom durchgehenden netz- frequenten Strom nicht gesättigt wird, und dass eine Luftspaltanordnung vorgesehen ist, derart,
    dass nur ein lineares Stück der Magne- tisierungscharakteristik benutzt wird. 4. Sperrkreis in Tonfrequenz-Fernsteuer- anlage nach Patentanspruch und- Unteran- spruch 3, dadurch .gekennzeichnet, dass die Luftspaltanordnung des Transformators aus vielen schmalen Luftspalten besteht, die gleichmässig über den Eisenkern verteilt sind. 5.
    Sperrkreis in Tonfrequenz-Fernsteuer- anlage nach Patentanspruch und Unteran- Spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dag der Jochquerschnitt des Transformators so be messen ist, dass 'die Jochinduktion in jedem Punkt des Querschnittes gleich derjenigen im gern ist. 6.
    Sperrkreis in Tonfrequenz-Fernsteuer- anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Transformator möglichst eng gekoppelte Primär- und Sekundärwick lungen aufweist. 7.
    Sperrkreis in Tonfrequenz-Fernsteuer- anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die nicht zum magnetischen greis gehörigen, dem Tonfrequenz-graft- linienfeld ausgesetzten Konstruktionsteile des Transformators aus nichtferro.magnetischem Material bestehen.
CH246810D 1945-07-06 1945-07-06 Sperrkreis in Tonfrequenz-Fernsteueranlage. CH246810A (de)

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