CH246924A - Dilatations-Schienenstoss. - Google Patents

Dilatations-Schienenstoss.

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CH246924A
CH246924A CH246924DA CH246924A CH 246924 A CH246924 A CH 246924A CH 246924D A CH246924D A CH 246924DA CH 246924 A CH246924 A CH 246924A
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CH
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rails
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Soudex S A
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Soudex S A
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00—Rail joints
    • E01B11/02—Dismountable rail joints
    • E01B11/20—Dismountable rail joints with gap-bridging
    • E01B11/32—Dismountable rail joints with gap-bridging by separate parts, Inserts bridging both rail heads

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


      Dilatations-Schienenstoss.       Beim Abrollen des     Eisenbahnrades    über  die     Stosslücken        zwischen    den Schienenenden  entstehen bekanntlich Schläge, durch welche  sowohl der Oberbau,

   als auch das     Roll-          material    stark abgenützt     wird.    Durch die in  der neueren Zeit     erheblich    gesteigerten Ge  schwindigkeiten der Eisenbahnzüge und die  ebenfalls     gesteigerten    Gewichte des     Roll-          materials        mit        Einschluss    der Nutzlast sind  diese Übelstände stark angewachsen, so dass  eine wirksame     Abhilfe    dringend     notwendig     wurde.

   Man sucht diesen     Übelständen    zu be  gegnen, indem man durch Vergrösserung der  Walzlänge der Schienen     und    durch Zusam  menschweissen der Schienen zu sogenannten  Langschienen die Zahl der Stossfugen erheb  lich     verminderte.    Aus verschiedenen Grün  den ist jedoch auch die Länge solcher Lang  schienen begrenzt. Ihren eigentlichen Zweck  können solche Langschienen nun aber erst  erfüllen, wenn es gelingt, sie durch eine  keine Schläge verursachende, die     Dilatation     der     Sehienen    ermöglichende Stossverbindung       miteinander    zu     verbinden.    Diese Aufgabe  wird durch die vorliegende Erfindung ge  löst.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft einen       Dilatations-Schienenstoss,    bei welchem die im  Abstand voneinander     in        Schienenstühlen    be  festigten     Enden    der     verbundenen    Schienen  volle Profile, das heisst Profile, bei welchen  der Schienenkopf nicht unterschnitten ist, be  sitzen und im Mittelteil ihres     Querschnittes       je eine in der     Längsrichtung    der     Schienen     verlaufende Nute aufweisen, in welche Nuten  ein auswechselbarer Verbindungssteg einge  setzt ist,

   dessen Enden auf von den Nuten  in den Enden der     Schienen    gebildeten Ab  sätzen     aufliegen    und dessen Länge so be  messen ist, dass beidseitig seiner Enden in  den Nuten in den Schienenenden     Dilatations-          fugen    vorhanden sind, welcher Verbindungs  steg durch einen an seiner Unterseite vorge  sehenen,

   bis     mindestens        zwischen    die     Auf-          lagerplatten    der     Schienenstühle        herabreichen-          den    Sporn zwischen den     Schienenstühlen          unverrückbar    festgehalten wird. .  



  In der beigeordneten Zeichnung     sind    zwei  beispielsweise     Ausführungsformen    des Er  findungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine     Seitenansicht    einer ersten       Ausführungsform    eines     Dilatations-Schienen-          stosses,    teilweise im     Schnitt,          Fig.    2 eine Draufsicht     hiezu,          Fig.    3 einen Schnitt nach Linie     1-T     in     Fig.    2,

         Fig.    4 eine Seitenansicht einer zweiten       Ausführungsform        eines        Dilatations-Schienen-          stosses,    teilweise im     Schnitt,          Fig.    5 eine Draufsicht     hiezu    und       Fig.    6 einen Schnitt nach     Linie        II-II          in        Fig.    5.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    1  bis 3 sind auf einer doppelbreiten Schwelle      1 in zwei Schienenstühlen 2     bezw.    2' die  Enden der     Schienen    3     bezw.    3' verkeilt, der  art, dass     zwischen    den Stirnflächen der  Schienen 3 und 3' ein Abstand D besteht.

    Das Profil der Schienen 3 und 3' geht an  ihren Enden vom Normalprofil in ein Voll  profil über, so dass also die     Unterschneidungen     des Schienenkopfes     verschwinden.    Eine sol  che Ausbildung der Enden der Schienen 3  und 3'     kann    dadurch erhalten werden, dass  ein Endstück     mit    vollem Profil an Normal  schienen angeschweisst wird. Diese Endstücke  der Schienen 3 und 3' können aber auch aus       Stahlguss    in einem Stück mit dem Normal  profil aufweisenden Teil der Schienen her  gestellt werden.

   In den Schienenstühlen 2       bezw.    2' sind die     Schienen    3     bezw.    3'     aussen-          seitig    durch einen Stahlkeil 4 gehalten, wel  cher an seiner Aussenseite im mittleren Teil       einen    Ansatz 5 besitzt, der zwischen den  Schienenstühlen 2 und 2' geführt ist, derart,  dass er sich wohl     in    senkrechter, nicht aber  in waagrechter Richtung verschieben kann.       Eine    Nase 6 an den obern Enden der Schie  nenstühle 2 und 2' verhindert den Stahlkeil  4, nach oben aus dem Raum zwischen den  Schienen 3 und 3' und den Schienenstühlen  2 und 2' herauszutreten.

   Innenseitig werden  die Schienen 3 und 3' in den     Schienenstüh-          len    2     .und    2' durch einen Doppelholzkeil       gehalten,    dessen innerer Teil 7 durch ein an  ihn     angeschraubtes,    zwischen die Auflager  platten der beiden Schienenstühle 2 und 2'       hinabreichendes    und so     als    Anker wirkendes       U-Eisen    8 gegen Verschiebung in der Längs  richtung gesichert ist. Der äussere Teil 9  des Doppelholzkeils ist dagegen zum An  ziehen des Keils in der     Längsrichtung    ver  schiebbar.

   Der innere Teil 7 ist oben schmä  ler als     unten,    während der äussere Teil 9       umgekehrt    oben breiter ist als     unten,    der  art, dass der innere Teil 7 durch den äussern  Teil 9, der ebenfalls durch eine Nase am  obern Teil der Schienenstühle 2 und 2' ge  sichert wird, gehalten wird. Bei allfälligem  Lockerwerden des Doppelholzkeils 7, 9 senkt  sich der Stahlkeil 4 unter der Wirkung  seines     Gewichtes    und sichert dabei, indem er    an der     etwas    geneigten Seitenfläche der Voll  profil aufweisenden Enden der Schienen 3  und 3'     herunterrutscht,    die     Verkeilung,    so  dass eine gefährliche Lockerung nicht ein  treten kann.

   Die-     Anordnung    des Stahlkeils  4, der die auftretenden Kräfte     unnachgiebig     auffängt, auf der Aussenseite der Schienen 3  und 3', trägt dabei-der Tatsache     Rechnung,     dass die Schienen durch die seitlichen Kom  ponenten der vom     Rollmaterial    ausgeübten  Kräfte immer von innen nach aussen bean  sprucht werden.  



  Die Vollprofil     aufweisenden    Enden der  Schienen 3 und 3' weisen in der     Querschnit-          tenmitte    in     Längsrichtung    der Schienen ver  laufende Nuten 10     bezw.    10' auf. Diese  Nuten 10 und 10' sind nicht in ihrer ganzen  Länge von oben nach unten durchgehend,  sondern bilden einen Absatz 11     bezw.    11':  In die Nuten 10 und 10' ist ein     Verbindungs-          steg    12 eingesetzt, welcher auf den Absätzen  11 und 11' aufliegt.

   Dieser     Verbindungssteg     12 besitzt an seiner Unterseite einen Sporn  13, welcher bis unter den Schienenfuss; min  destens bis zur     Schwellenoberkante    herunter  reicht und dessen Ende     zwischen    die Auflager  platten der     beiden.        Schienenstühle    2 und 2'       eingepasst    ist, derart, dass der Verbindungs  steg 12 zwischen den Schienenstühlen unver  rückbar festgehalten wird.

   Die     Länge-der     Nuten 10 und 10' einerseits und     die    Länge des       Verbindungssteges    12     anderseits    ist so bemes  sen, dass auf jeder Seite des Verbindungsste  ges 12 eine     Dilatationsfuge   <I>d</I>     bezw.   <I>d'</I> vorhan  den ist, wobei die Summe der Längen     dieser          Dilatationsfugen    stets gleich ist dem Ab  stand     D,    welchen die Stirnflächen der  Schienen 3 und 3' voneinander aufweisen.

    Die Wölbung der Köpfe der Schienen 3 und  3' geht sanft in die durch die obern     Ränder     der Nuten 10     bezw.    10' gehenden Ebene  über, mit der die Laufebene des Verbindungs  steges 12 bündig liegt.     Auf    einer die der  maximale Weite der     Dilatationsfugen    d       bezw.    d' überschreitenden Länge liegen die       obern    Kanten der Nuten 10 und 10' in der  Ebene - der Lauffläche des Verbindungs  steges 12.

   Ferner sind die Laufflächen und      Seitenflächen an den Köpfen der Schienen  3 und 3' gegen deren     Enden        hin        einwärts          abgerundet.    Dies hat den Zweck, auch ein  nicht normal auf der ganzen Schienenkopf  breite abrollendes Rad allmählich zu zwin  gen, den Stoss auf dem     Verbindungssteg    12  abzurollen, so dass das schlagfreie Befahren  des Stosses in jedem Falle gewährleistet ist.

      Beim so beschriebenen     Dilatations-Schie-          nenstoss    können beide Schienen 3 und 3'  unabhängig     voneinander        dilattieren.    In     Fig.    1  ist zur     Veranschaulichung    dieser Beziehung  die Schiene 3 maximal, die Schiene 3' über  haupt nicht     dilattiert    dargestellt. Ein beson  derer Vorteil ist in der sowohl in bezug     auf     die Längsachse als auch in bezug auf die  Querachse symmetrischen Ausbildung der  Schienenenden und des     Verbindungssteges     12 zu erblicken, durch welche die Verlegung  der Geleise erheblich vereinfacht wird.

   Der  beschriebene     Dilatations-Schienenstoss    wirkt       elastisch,    so dass die Bildung von Stossknicken  und Stossstufen     vermieden    wird, indem beim  Senken eines der Schienenenden unter der  Wirkung der     Radlast    sich der Verbindungs  steg 12 ebenfalls senkt, und     dann,    wenn er  selbst belastet wird, er auf das gegenüber  liegende Schienenende einwirkt und dieses  belastet, wodurch ein schlagfreies Vorbei  rollen der Räder gewährleistet ist.

   Wie die       Schienensenkungswelle        unter    der Last wird  auch     die    vorangehende     Schienenabhebungs-          welle'    scheinbar gelenkig aufgenommen.

      Die Ausbildung des     Dilatations-Scbienen-          stosses    gemäss der Erfindung erlaubt es, jede  praktisch überhaupt denkbare Länge der       Dilatationsfugen        vorzusehen.    Durch     Verkei-          lung    oder anderweitige Verankerung der  Schienen auf Schwellen lässt sich     die    nor  malerweise unbehinderte     Dilatation    der  Schienen nach den neuesten     Erkenntnissen     im Bau von     Langschienengeleisen    nach Be  dürfnis, unter Umständen sehr weitgehend  hemmen.

   Da nun der Verbindungssteg 12       unabhängig    von den Schienen. 3 und 3' un  verrückbar angeordnet ist, kann jederzeit  durch Vergleich der     Dilatationsfugen    d    und d' an beiden Enden des Verbindungs  steges 12 festgestellt werden, ob die vor  gesehene Hemmung der     Dilatation    einge  halten wird, und das     übrige    Verhalten der  Schienen kontrolliert werden.

   Dies     ist    ins  besondere deshalb     wichtig,    weil bekanntlich  die     Schienen    das Bestreben zeigen, zu wan  dern und sich zu Gruppen     zusammenzu-          schieben,    was bei     Langschienengeleisen    un  bedingt     verhindert    werden muss.

   Es kann       nun,    beim     Dilatations-Schienenstoss    gemäss  der Erfindung     einwandfrei    und     rechtzeitig     festgestellt werden, welche von zwei oder  mehreren Schienen     ins        Wandern    gerät, und  ob die vorgesehene     Hemmung    der     Dilatation     eingehalten wird, so dass allenfalls sich ein  stellenden     Übelständen        rechtzeitig    begegnet  werden kann.

   Die     Hemmung    der     Dilatation          kann    durch     Änderung    des     Bettungswider-          standes    und eventuell auch durch zusätzlich  am Stoss selbst     angeordnete    Vorkehren, wozu  mit     Vorteil    an Stelle der Holzkeile gerippte       Eisenkeile        verwendet    würden, bewirkt wer  den.  



  Beider     Ausführungsform    des     Dilatations-          Schienenstosses    gemäss den     Fig.    4 bis 6  sind mit 14 die doppelbreite Schwelle, mit  15     bezw.    15' die Schienenstühle und mit  16     bezw.    16' die Schienen bezeichnet. Auch  diese Schienen 16     und    16' weisen .an ihren  Enden volles Profil auf.

   Auf der     äussern     Seite werden die Schienen 16 und 16' durch  einen Stahlkeil 17 in den     Schienenstühlen     15 und 15' gehalten, welcher durch einen  zwischen die Schienenstühle 15 und 15' ein  greifenden Ansatz 18 in     Längsrichtung    der       Schienen,    unverrückbar gehalten     wird.    Auf  der     innern    Seite der Schienen 16 und 16'  ist     ein.    Doppelholzkeil     angeordnet,

      dessen  innerer Teil<B>19-</B> durch einen     zwischen    die       Auflagerplatten    der Schienenstühle 15 und  1.5' hineinreichenden Anker 20 gegen Ver  schiebung     in    Längsrichtung gesichert wird.

    Der äussere Teil 21 des Doppelholzkeils     ist     dagegen zum Anziehen des Keils in Längs  richtung     verschiebbar.    So weit     entspricht          diese    Ausbildung genau derjenigen des     vor-          beschriebenen        Ausführungsbeispiels.    Die      Vollprofil aufweisenden Enden der Schienen  16     und    16'     weisen    in der     Mitte    in der       Längsrichtung    verlaufende Nuten 22     bezw.     92' auf, die ebenfalls nicht in ihrer ganzen  Länge von oben nach unten durchgehen,

   son  dern Absätze 23     bezw.    23' bilden.     In    die  Nuten 22 und     22"ist    ein     Verbindungssteg     24     eingesetzt,    welcher     auf    den Absätzen 23  und 23'     aufliegt    und welcher an seiner Un  terseite einen Sporn 25 besitzt, welcher     min-          destens    bis zur     Schwellenoberkante    her  unterreicht     und        zwischen    den     Auflagerplat-          ten    der Schienenstühle 15 und 15' gehalten  ist.

   Die Länge der     Nuten    22 und 22' einer  seits und des     Verbindungssteges    24     ander-          seits    ist so bemessen, dass auf jeder Seite  des Verbindungssteges eine     Dilatationsfuge          dl        bezw.        d,'    offen bleibt. Die     Seitenflächen     des     .mit    dem     Schienenkopfprofil    versehenen  mittleren Teils 26     -'des    Verbindungssteges 24  sind an den Enden     einwärts    abgerundet.

   Zur       Aufnahme    dieses     mittleren,        Schienenkopf-          profil        aufweisenden        Teils    26 des Verbin  dungssteges 24     sind    an den     Schienenenden     neben den Nuten 22     bezw.    22'     Ausnehmun-          gen    27     bezw.    27' vorgesehen.

   Durch diese  Ausbildung des     Verbindungssteges    24 wird  erreicht, dass die     seitlichen        Dilatationsfugen     zwischen den Enden der     Schienen    16 und 16',  welche beim vorgeschriebenen     Ausführungs-          beispiel    -gleich der     Summe    der     Dilatations-          fugen        d    und<I>d'</I> sind, unterteilt werden     in     zwei     Dilatationsfugen,    deren Länge der  jenigen der     Dilatationsfugen        d,,

      und     di          entsprechen.    Die Summe der Länge der  Fügen     d,.    und     d,'    entspricht dem Abstand       Dl,    welchen die Stirnflächen der     Enden    der  Schienen 16 und 16' voneinander     haben.     Diese Ausbildung     .des        Dilatations-Schienen-          st6sses    kann allgemein wünschenswert er  scheinen, um-die Länge der     Dilatationsfugen     ,an den Seitenflächen der Schienen auf die  Länge der     Dilatationsfugen        d,,

          und        d,'   <I>zu</I>  reduzieren, kommt aber insbesondere da in  Frage, wo ein     Dilatatiöns-Sehienenstoss    in  eine     Geleisekurve    zu liegen kommen sollte,  damit auch bei stärkster     -Kontraktion    der  Schienen, also bei     maximaler        Öffnung    der         Dilatationsfugen,    ein     Klettern    der Spur  kränze der Räder sicher vermieden     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dilatations-Schienenstoss, dadurch- ge kennzeichnet, dass die im Abstand vonein ander in Schienenstühlen befestigten Enden der verbundenen Schienen volle Profile be sitzen und im Mittelteil ihres Querschnittes je eine in der Längsrichtung der Schienen verlaufende, sich zu beiden Seiten der Schie- nensymmetrieebene erstreckende und oben am Schienenkopf ausmündende Nute auf weisen, in welche Nuten ein auswechselbarer Verbindungssteg eingesetzt ist,
    dessen Enden auf von den Nuten in. den Enden der Schie nen gebildeten Absätzen aufliegen und dessen Länge so bemessen ist, dass.beidseitig seiner Enden in den Nuten in den Schienenenden Dilatationsfugen vorhanden sind, welcher Verbindungssteg durch einen an seiner Un terseite vorgesehenen,
    bis mindestens zwi schen die Auflagerplatten der Schienenstühle herabreichenden Sporn unabhängig von den Schienen zwischen den Schienenstühlen. un- verrückbar festgehalten wird. UNTERANSPRüCHE:
    1. Dilatations-Schienenstoss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lauffläche des Verbindungssteges bündig liegt mit den obern ganten der Nuten in den Schienenenden. 2.
    Dilatations-Schienenstoss nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, däss die obern Kanten der Nuten auf einer die maximale Weite der Dilatationsfugen überschreitenden Länge in der Ebene der Lauffläche des Verbindungs steges liegen, und die Laufflächen und Seitenflächen der Schienen gegen deren Enden hin einwärts abgerundet sind.
    3. Dilatations-Schienenstoss nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Verbindungs- steg in seinem mittleren Teil Schienenkopf Profil aufweist, und dass oben an den Enden der Schienen Ausnehmungen zur Aufnahme dieses Teils des Verbindungssteges vorgese hen sind.
    4. Dilatations-Schienenstoss nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis ä, da durch gekennzeichnet, dass die Ecken und Tanten des mittleren, Schienenkopfprofil aufweisenden Teils des Verbindungssteges abgerundet sind.
CH246924D 1943-06-28 1943-06-28 Dilatations-Schienenstoss. CH246924A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2215843C2 (ru) * 2001-12-21 2003-11-10 Казанская государственная архитектурно-строительная академия Рельсовое стыковое соединение

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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