CH247027A - Waage. - Google Patents
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-
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-
- G—PHYSICS
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- G01G3/00—Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
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Description
Waage.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Waage mit einer Gewichtsanzeigeeinrichtung, welche erfindungsgemäss aus einer Wasserwaage besteht, deren Betätigung durch ein auf die Gewichtsaufnahme reagierendes Organ der Waage erfolgt, wobei das Gewicht durch die Luftblase der Wasser waage-an einer Skala derselben ablesbar ist.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Waage in Form einer Federwaage dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der Waage,
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch die nichtbelastete Waage,
Fig. 3 einen vertikalen Schnitt durch die Waage bei Belastung derselben und Fig. 4 eine Draufsicht der Waage bei weggenommener Waagschale.
Beim dargestellten Beispiel ist 1 das Gestell, das auf Fügen 2 ruht. Auf einem im Gestell 1 mittels Stiften 3 befestigten Querträger 4 ist durch Stiften oder, wie gezeigt, Schrauben 5 der Mittelteil einer rechteckigen Blattfeder 6 befestigt. Letztere trägt an ihren freien Enden an den vier Ecken Näpfe 7 mit kegeliger Vertiefung für die Aufnahme der Stützkegel 8 einer Schale 9, welch letztere, wenn weggenommen, als Deckel z. B. für ein Tischgeschirr verwendet werden kann. An den Enden der Blattfeder 6 ist in der Mitte mittels zweier mit Abstützteilen 11 versehener Schraubenzugbolzen 10 ein Verbindungobalken 12 angehängt. Auf Achszapfen 13 des Gestelles 1 ist ein Lagerbügel 14 schwenkbar befestigt. Eine Regulierschraube 15, welche auf eine Zunge 16 des Lagerbügels 14 einwirkt, dient zum Verstellen des letzteren.
Die freien Enden des Lagerbügels 14 tragen Lager 17, in welchen eine prismenförmige Achse 18 drehbar gelagert ist. In der Mitte dieser Achse sitzt in einem Ring derselben ein Arm 19, dessen freies Ende durch eine Verbindungsfeder 20 mit der Längsmitte des Verbindungsbalkens 12 verbunden ist. Die Vorderwand des Ge stelles 1 wird durch die Achse 18 in einem Schlitz 21 durchsetzt, derart, dass beim Ver stellen des die Achslager 17 tragenden Bügels 14 mittels der Regulierschraube 15 die Achse 18 gehoben oder gesenkt werden kann. Das aus dem Gestell 1 herausragende Ende der Achse 18 trägt die Wasserwaage 22, deren Luftblase mit 23 und deren Skala mit 24 bezeichnet ist.
Durch Belasten des Tellers 9 werden die freien Enden der Blattfeder 6 nach unten gebogen und mit ihnen der Balken 12 gesenkt. Dadurch wird über die Verbindungsfeder 20 und den Arm 19 die die Wasserwaage tragende Achse 18 so gedreht, dass dieWasserwaage in der Richtung des Pfeils a (Fig. 1) verschwenkt und die Wasserblase 23 nach rechts bewegt wird und an der Skala 24 das Gewicht anzeigt.
Mittels der Regulierschraube 15 kann die Wasserwaage auf den Nullpunkt einreguliert werden, und zwar wird durch Vorschrauben der Regulierschraube 15 der Lagerbügel nach oben verschwenkt, was infolge der Anhängung des Armes 19 an der Verbindungsfeder 20 eine Drehung der Achse 18 und damit eine Schwenkung der Wasserwaage in der Richtung des Pfeils a zur Folge hat. Durch Zurückschrauben der Regulierschraube wird die Wasserwaage in entgegengesetztem Sinne verschwenkt. Dadurch wird ein genaues Einregulieren der Wasserblase 23 auf den Nullpunkt der Skala 24 ermöglicht. Die Verbindungsfeder 20 kann durch ein gewöhnliches Stängelchen ersetzt sein, erstere gewährleistet dagegen eine gewisse Federung zwischen den Teilen 12, 19.
Die Erfindung umfasst nicht nur die Verwendung der Wasserwaage als Anzeigeeinrichtung für Federwaagen, sondern für Waagen überhaupt, gleichgültig, welchen Systems.
PBTENTBNSPRUCH :
Waage, dadurch gekennzeichnet, dass als Gewichts anzeigeeinrichtung eine Wasserwaage dient, deren Betätigung durch ein auf die Gewicbtsaufnahme reagierendes Organ der Waage erfolgt, wobei das Gewicht durch die Luftblase der Wasserwaage an einer Skala derselben ablesbar ist.
Claims (1)
- UNTERANSPRÜOHE: 1. Waage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Federwaage ausgebildet ist, wobei eine Drehachse der Wasserwaage durch Bewegungsübertragungs- mittel mit der Feder der Waage in Verbindung steht.2. Waage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale der Waage auf den freien Enden einer Blattfeder ruht, welche mit ihrem Mittelteil auf einem Teil des Waagegestelles befestigt ist, und dass an die beiden Enden der Blattfeder mittels Zuggliedern ein Balken angehängt ist, von dessen Längsmitte aus die Wasserwaage betätigt wird, welche zu diesem Zweck auf ihrer Drehachse einen Arm trägt, dessen freies Ende durch eine Verbindungsvorrichtung mit dem Balken verbunden ist.3. Waage nach Patentanspruch und ETn- teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Regulierung der Wasserwaage deren Drehachse an den freien Enden eines schwenkbar am Waagegestell angelenkten Lagerbügels gelagert ist, dessen Schwenk- stellung durch eine Regulierschraube beeinflussbar ist, derart, dass beim Drehen der Regulierschraube ein sieben oder Senken der Drehachse der Wasserwaage bewirkt wird, was infolge der Verbindung des an der Drehachse derselben sitzenden Armes mit dem Balken eine Verschwenkung der Wasserwaage bezw. Bewegung der Luftblase derselben in der einen oder andern Richtung zur Folge hat.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH247027T | 1946-07-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH247027A true CH247027A (de) | 1947-02-15 |
Family
ID=4465941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH247027D CH247027A (de) | 1946-07-19 | 1946-07-19 | Waage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH247027A (de) |
-
1946
- 1946-07-19 CH CH247027D patent/CH247027A/de unknown
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