CH247415A - Stellvorrichtung an Möbelstücken. - Google Patents

Stellvorrichtung an Möbelstücken.

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CH247415A
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CH
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furniture
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adjusting
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Balmer Otto
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Balmer Otto
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • A47B91/02Adjustable feet
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B91/02Adjustable feet
    • A47B91/022Adjustable feet using screw means

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  • Legs For Furniture In General (AREA)

Description


      Stellvorrichtung    an Möbelstücken.    Erfahrungsgemäss liegen die Füsse der  Möbelstücke dem Boden nicht immer gleich  mässig an, da der Boden vielfach uneben oder  das aus Holz bestehende Möbelstück ver  zogen ist. Wirkt einmal die Möbellast un  gleich auf die Füsse, so wird das leichte       Offnen    und Schliessen der Türflügel oder  Schubladen beeinträchtigt.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun eine Stellvorrichtung an Möbel  stücken, durch welche diese Nachteile be  hoben werden sollen. Erfindungsgemäss zeich  net sich dieselbe     aus    durch ein an dem  Möbelstück festgelegtes Führungsgehäuse, in  welchem ein     Stellbolzen    in der Höhenrichtung  verstellbar ist, der an seinem untern Ende  einen Fuss besitzt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in beispielsweisen Aus  führungsformen dargestellt, und es     zeigt:          Fig.    1 einen Aufriss eines ersten Ausfüh  rungsbeispiels und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     I-I     der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Aufriss eines     zweiten        Aus-          führungsbeispiels,          Fig.    4 einen Querschnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    3,

         Fig.    5 einen Aufriss eines     dritten        Aus-          führungsbeispiels,          Fig.    6 einen Querschnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    5,       Fig.    7 einen Aufriss eines     vierten    Aus  führungsbeispiels,         Fig.    8     einen    Aufriss eines fünften     Aus-          führungsbeispiels.     



  Nach dem ersten     Ausführungsbeispiel,          Fig.    1 und 2, ist an der Seitenfläche des  Möbelfusses 1 die Stellvorrichtung mittels  Befestigungsschrauben 2 festmontiert. Sie be  sitzt eine Platte 3 mit Löchern, durch welche  die     Befestigungsschrauben    2 geführt sind.  5 ist ein mit der Platte 3 ein Stück bildendes  Führungsgehäuse, welches mit einer in der  Höhenrichtung verlaufenden     Ausnehmung     versehen ist. Die Platte 3     und    das Führungs  gehäuse sind nebeneinander angeordnet und  beide verlaufen in der Höhenrichtung.

   Im  Gehäuse 5 ist der     Stellbolzen    8 verschiebbar       geführt,    welcher am untern Ende einen Fuss  9 besitzt, dessen     Bodenaufliegeseite        bombiert     ist. Der     Stellbolzen    8     wird        vermittels    der  Stellschraube 10     fixiert,    die in dem Mutter  gewinde 11 des Führungsgehäuses 5 lagert.  



  Durch entsprechende Höhenverstellung des       Stellbolzens    können allfällige Unebenheiten  der     Unterlage    des Möbelstückes ausgeglichen  werden. Die Stellvorrichtung wird auch an die  Füsse des Möbelstückes angebracht, um  letzteres leichter auf dem Boden     verschieben,     zu können, denn die     bombierten        Bodenauf-          liegseiten    der Füsse machen das Verschieben  relativ leicht.  



  Bei dem     zweiten    Ausführungsbeispiel,       Fig.    3 und 4, ist das Führungsgehäuse 5     in     der seitlichen     Ausnehmung    1' des Möbelfusses  1 versenkt angeordnet. Die Platte $ ist dazu  im Vergleich zum ersten Ausführungs-           beispiel    auf der gegenüberliegenden     Seite    des       Führungsgehäuses    5 angeordnet.  



  Bei dem dritten Ausführungsbeispiel,       Fig.    5 und 6, steht die Platte 3 quer zum       Führungsgehäuse    5. Die     Platte    ist     mittels     der Schrauben 2 an der Unterseite des Möbel  fusses 1 festmontiert. Diese Ausführung eignet  sich besonders für     schwere    Möbelstücke. Die       Stellvorrichtung    ist im übrigen gleich aus  gebildet wie die     vorbeschriebene.    Sie kann  auch     als    Mittelstütze am Möbelstück ange  ordnet werden, um das     Senken    des     Möbel-          Stückes    zu verhindern.  



  Nach dem vierten und fünften     Ausfüh-          rungsbeispiel,        Fig.    7     bezw.    8, ist das Füh  rungsgehäuse 5 büchsenartig, und in der ver  tikalen     zylindrischen        Ausnehmung    1' des  Möbelfusses 1 an dessen Unterseite versenkt       angeordnet.    Die Platte 3 ist quer zur Achs  richtung des     Gehäuses    angeordnet und mittels  der Schrauben 2 an der Unterseite des Fusses  1 befestigt.

   In die     Innenwandung    des Füh  rungsgehäuses 5     ist        ein        Muttergewinde    13       geschnitten,    mit welchem der als Schraube       ausgebildete        Stellbolzen    8 verschraubt ist.  Der     Stellbolzen    8 gemäss     Fig.    7     trägt    an  seinem     untern    Ende eine     Halteplatte    14, an  welcher mittels der     Befestigungsschrauben    15  der z.

   B. aus Holz bestehende Fuss 9' ver  ankert     ist.    Bei Drehung des Fusses 1 schraubt  sich der     Stellbolzen    8 in vertikaler     Richtung     in das oder aus dem Führungsgehäuse, wo  durch der Fuss 9' in die     gewünschte    Höhe  eingestellt werden kann.  



  Nach dem fünften     Ausführungsbeispiel,          Fig.    8, steht der mit     Gewinde    versehene       Stellbolzen    8 oben aus dem ein Muttergewinde  13 aufweisendem     Führungsgehäuse    5 vor.  Das vorstehende Ende des     Stellbolzens    besitzt  einen Vierkant 16 und ein Loch 17.

   Das  Führungsgehäuse 5 ist mit der     Platte    3 ver  senkt     in    dem Teil 1 des Möbelstückes, so,  dass die     Platte    3 zur     Bodenaufliegefläche          zurücksteht.    Das obere     Ende    des     Stellbolzens     steht aus dem Bodenteil 1" des Möbelstückes  vor und     kann    durch Aufsetzen eines     Kant-          Schlüssels    auf den Vierkant 16,

   oder durch       Einstecken    eines Bolzens in das Loch 17    zwecks Höhenverstellung des     Stellbolzens    und  seines     Fusses    9 gedreht werden. Die unten ver  breiterte     Ausnehmung    1' des Möbelteils 1  kann den     Fuss    9     nötigenfalls    ganz aufnehmen.  18 ist     ein    am Bodenteil 1" verankerter Füh  rungsring für den     Stellbolzen.     



  Das     Führungsgehäuse    5 bei der Stellvor  richtung nach     Fig.    7 könnte man so an der  Platte 3 anordnen, dass die     Platte    3     innen-          seits    liegt. Es lässt sich auch denken, die       Ausführungen    nach     Fig.    1-6 mit     einem    mit       Gewinde    versehenen     Stellbolzen    auszurüsten,  in welchem Falle die Stellschraube 10 weg  fällt.

   Bei der Ausführung nach     Fig.    7 könnte  an Stelle eines     hölzernen    Fusses 9' auch ein  metallener Fuss nach     Fig.    1-6     verwendet     werden.  



  Die beschriebenen     Stellvorrichtungen    eig  nen sich für Möbelstücke aller Art und können  überall da verwendet werden, wo, Boden  unebenheiten ausgeglichen werden sollen, oder  das     Möbelstück    leicht verschiebbar sein soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stellvorrichtung an Möbelstücken, gekenn zeichnet durch ein an dem Möbelstück fest gelegtes Führungsgehäuse, in welchem ein Stellbolzen in der Höhenrichtung verstellbar ist, der an seinem untern Ende einen Fuss besitzt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Stellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d@ass das Führungs gehäuse (5) an einer Platte (3) angeordnet ist, welche zu seiner Befestigung am Möbel Stück (1) dient.
    2. Stellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass- die Platte (3) und das Führungs gehäuse (5) nebeneinander angeordnet sind und miteinander ein Stück bilden. 3. Stellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Plattre (3) quer zur Richtung eines büchsenartigen Führungsgehäuses (5) und an der Unterseite des Möbelstückes an geordnet ist.
    4. Stellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Führungsgehäuse (5) mittels der Platte (3) an einer Seitenfläche des Möbel stückes angeordnet ist. 5. Stellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Führungsgehäuse (5) mit der Platte (3) versenkt am Fuss (1) des Möbel stückes angeordnet ist.
    6. Stellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss der Stellbolzen (8) als Schraube ausgebildet ist und mit dem mit einem Mutter gewinde (13) versehenen Führungsgehäuse (5) verschraubt ist. 7. Stellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass am Stellbolzen (8) unten eine Halteplatte (14) vorgesehen ist, an wel cher ein hölzerner Fuss (9') vorgesehen ist. B.
    Stellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass eine Stellschraube (10) für den Stellbolzen (8) in dem Führungsgehäuse (5) angeordnet ist. 9. Stellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Fuss (9) am Stellbolzen (8) an der untern Seite bombiert ist. 10.
    Stellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Stellbolzen mit dem Führungs gehäuse (5) verschraubt ist und oben aus die sem vorsteht, wobei das vorstehende Ende Mittel (16, 17) zur Verdrehung des Steh bolzens aufweist.
CH247415D 1945-12-03 1945-12-03 Stellvorrichtung an Möbelstücken. CH247415A (de)

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CH247415D CH247415A (de) 1945-12-03 1945-12-03 Stellvorrichtung an Möbelstücken.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3208847A1 (de) * 1982-03-11 1983-09-22 Geze Gmbh, 7250 Leonberg Schiebetuerbeschlag

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3208847A1 (de) * 1982-03-11 1983-09-22 Geze Gmbh, 7250 Leonberg Schiebetuerbeschlag

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