CH247617A - Einrichtung zur Erzeugung von Schall- oder Ultraschallschwingungen in einer Flüssigkeit. - Google Patents

Einrichtung zur Erzeugung von Schall- oder Ultraschallschwingungen in einer Flüssigkeit.

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CH247617A
CH247617A CH247617DA CH247617A CH 247617 A CH247617 A CH 247617A CH 247617D A CH247617D A CH 247617DA CH 247617 A CH247617 A CH 247617A
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Hermes Patentverwertun Haftung
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Hermes Patentverwertungs Gmbh
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Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 223105.    Einrichtung     zur    Erzeugung von Schall- oder     Ultraschallschwingungen     in     einer    Flüssigkeit.    Es     ist    bekannt, dass durch die     Einwirkung     von Schall- oder Ultraschallschwingungen  auf festes, flüssiges,     breiförmiges    oder auch  gasförmiges Gut     Veränderungen    in dem Gut  hervorgerufen werden können.

   Im Haupt  patent ist eine Einrichtung zur Erzeugung  von Schall- oder     Ultraschallschwingungen    in  einer Flüssigkeit beschrieben, bei der als  Schwingungserzeuger in der zu beschallen  den Flüssigkeit eine Schneide und eine Düse  angeordnet sind, wobei durch die Düse eine  in die Flüssigkeit einströmende, gegen die  Schneide     gerichtete    und von letzterer beein  flusste Flüssigkeitsströmung getrieben wird.

         Vorteilhaft    ist es hierbei, eine Düse mit zur  Schneide paralleler, spaltförmiger     Auslass-          öffnung        vorzusehen.    Es hat sich gezeigt, dass  eine solche Einrichtung für die Behandlung  beliebigen Gutes durch Schall- oder Ultra  schallschwingungen besonders geeignet ist.  



  Um die mit dieser Einrichtung erzeugte  Schwingfrequenz, die proportional der     An-          strömgeschwindigkeit    der Flüssigkeit an der  Schneide und     umgekehrt    proportional dem  Abstand zwischen Düse und Schneide ist,  kräftiger anzuregen, ist in dem Hauptpatent  vorgeschlagen worden, der Schneide einen       Hohlraumresonator    als Resonanzmittel zuzu  ordnen,     vrie    es auch bei den lufterregten  Pfeifen     üb'Lich        ist.     



  Beim praktischen Betrieb solcher mit  einem     Hohlraumresonator    versehener Ein-         richtungen    hat     es    sich als nachteilig gezeigt,  dass sich gelegentlich Luftblasen in dem Re  sonator ansammeln.

   Da das Volumen des Re  sonatorhohlraumes auf die zu erzeugende  Frequenz abgestimmt ist, wird durch die  Luftblasen das Flüssigkeitsvolumen im Hohl  raum und somit seine Eigenfrequenz in     un-          erwünschter    Weise     verstimmt.    Diese Ver  stimmung stört die akustischen Eigenschaf  ten der Einrichtung und gibt zum Zischen       und    einer merklichen Verformung des     sinus-          förmigen    Wellenverlaufes der Schwingung  Anlass.  



  Erfindungsgemäss werden diese Nachteile  dadurch vermieden, dass als der Schneide zu  geordnetes Resonanzmittel ein fester Reso  nanzkörper vorgesehen wird, dessen Eigen  schwingungszahl auf die zu erzeugende Fre  quenz     abgestimmt    ist. Der     Resonanzkörper     gerät dann beim     Betrieb    der Einrichtung in       Schwingungen    und erhöht die     Intensität    der  zu erregenden Schwingung.

   Bei mit Luft  oder einem andern Gas zum Schwingen er  regten Pfeifen würde eine solche Massnahme       keinen    Zweck haben, da Gase gegenüber  festen     Körpern    einen so hohen Schallhärte  unterschied haben, dass der     Resonanzkörper     niemals zum Mitschwingen gebracht werden  könnte. Bei mit Flüssigkeit erregten Pfeifen  dagegen ist der     Schallhärteunterschied    er-,       heblich        geringer,    so dass der Resonanzkörper  bei richtiger Abstimmung kräftig mit-      schwingt.

   Im praktischen Betrieb ist an dem  Resonanzkörper eine deutliche     Kavitations-          zone    durch helles     weisses    Aufleuchten der  Flüssigkeit zu erkennen.  



  Für die praktische     Ausbildung    des Re  sonanzkörpers gibt es verschiedene Möglich  keiten. Einzelheiten solcher Ausführungs  formen und     ihre        Vorteile    werden an Hand  einiger in der Zeichnung dargestellter vor  teilhafter Ausführungsbeispiele erläutert.  



       In        Fig.    1 ist eine Düse 1 mit ring  förmiger     Auslassöffnung    gezeigt, der ein       Schneidenkörper    2 mit ringförmiger Schneide  gegenübersteht. In einigem Abstand hinter  dem     Schneidenkörper    ist eine Membran 3  angeordnet, die den     Abschluss    eines kapsel  förmigen, mit Luft gefüllten Gehäuses  bildet. Die Teile 1     bis    4 befinden sich  innerhalb der zu beschallenden Flüssigkeit.  Wird durch die Düse ein Flüssigkeitsstrom  gegen die Schneide getrieben, so entstehen  an dieser in der im Hauptpatent erläuterten  Weise Schwingungen     in    der Flüssigkeit.

   Da  der Flüssigkeitsstrahl an dem Schneiden  körper vorbei auf die     Membran    auftrifft, so  gerät diese, sofern sie auf die zu erzeugende       Schwingungsfrequenz    abgestimmt     ist,    in       Biegeschwingungen.    Der bei den eingangs er  wähnten     Hohlraumresonatoren    auftretende  Nachteil einer Verstimmung durch Luft  bläschen ist hier in sehr einfacher Weise ver  mieden, indem sich Luftbläschen nirgends  störend ansammeln können.

   Auch die bei       Hohlraumresonatoren    einfacher Ausführung  auftretende Schwierigkeit mangelnder Schall  härte des Resonanzmittels ist hier in ein  facher Weise umgangen, indem die Eigen  frequenz der     Einrichtung    nicht durch die       Volumenschwingung    der ' Flüssigkeit im       IHohlraumresonator,    sondern durch die     Eigen-          schwingung    der Membran festgelegt ist.  



  Durch die hinter der Membran befind  liche Luft wird     ein    grosser     Schallhärteunter-          schied        zwischen    der Membran und dem an  sie angrenzenden Medium erzeugt und da  durch die Wirksamkeit der Membran wesent  lich erhöht. Der Abstand zwischen der Mem  bran und der Düse     ist    zweckmässig einstell-    bar, um die Wirksamkeit der Membran auf  den     Bestwert        einregeln    zu können. Ferner ist  zweckmässig auch der Abstand zwischen der  Membran und der ihr gegenüberliegenden  Rückwand des Gehäuses 4 einstellbar, um  auch die vom Gehäuse     eingescklossene    Luft  auf die zu erzeugende Frequenz abstimmen  zu können.

    



  Eine andere Ausführungsform eines Re  sonanzkörpers ist in der     Fig.    2 dargestellt.  Die Düse 5     ha:t    hier     eine        geradlinige    Aus  lassöffnung, wie es die Aufsicht der Düse in       Fig.    3 zeigt. Der     Schneidenkörper    6     ist    als  Biegefeder, und zwar als Blattfeder, ausge  bildet, die an ihrem der Schneide abgewand  ten Ende fest eingespannt ist. Vorteilhaft  bildet sie mit ihrem     Einspannkörper,    wie es  in der Zeichnung dargestellt ist, ein einziges  Stück.

   Der     Schneidenkörper    ist so bemessen,  dass seine     Eigenbiegeschwingung,    deren Kno  tenlinien parallel zur Schneide verlaufen,  auf die zu erzeugende Frequenz abgestimmt  ist. Der     Schneidenkörper    dient also im vor  liegenden Fall selbst als Resonanzkörper.       Wird    durch die Düse gegen die Schneide ein  Flüssigkeitsstrahl getrieben, so erregt er den       Schneidenkörper    zu     Biegeschwingungen,    die  auch hier die Intensität der erzeugten       Schwingung    erhöhen.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte     Ausbildung     der     Einrichtung    ermöglicht eine     Anpassung     derselben an die jeweils vorliegenden Be  triebsbedingungen, wenn neben einer Verän  derlichkeit der     Schneidenstellung    auch die  Form und Breite der Schneide sowie der  Düse veränderlich ausgebildet sind.  



  Die in     Fig.    2 gezeigte Ausbildung der  Einrichtung kann in der Weise vorteilhaft  abgewandelt werden, dass der als Blattfeder  ausgebildete     Schneidenkörper    an zwei ein  ander gegenüberliegenden Seiten mit je einer  Schneide     versehen    wird, von denen jede mit  tels einer Düse mit Flüssigkeit angeströmt  wird.

   Ein     Ausführungsbeispiel    hierfür ist in  den     Fig.    4 und 5 im Aufriss und     Grundriss          gezeigt.    Der zweischneidige     Schneidenkörper     7 ist hier zwischen den beiden Düsen 8 und 9  angeordnet und     wird    beiderseits mit Flüs-           sigkeit    angeströmt (in     Fig.    4 sind die Düsen  der Einfachheit halber nicht     mitgezeichnet).     Die     Eigenbiegeschwingung    des Schneiden  körpers ist wiederum auf die zu erzielende  Frequenz     abgestimmt,

      so dass er auch hier  unmittelbar selbst als     Resonanzkörper    dient.  Zur Halterung des     Schneidenkörpers    sind       Spitzenlager    10 vorgesehen, die ihn an seinen       Biegeschwingungs-Knotenlinien    schwingbar  halten. Die     Wirkungsweise    dieser Schneiden  form ist die gleiche wie bei der Ausbildung  nach     Fig.    2, jedoch mit dem     Unterschied,     dass durch die vorteilhafte Kombination  zweier     Schwingungserzeuger    unter Verwen  dung eines     gemeinsamen        Schneidenkörpers     die Schwingungsintensität ungefähr verdop  pelt ist.  



  Die Intensität der in den     Fig.    2     bis    5 ge  zeigten Einrichtungen ist unter anderem von  der Länge der     Schneidenkante    abhängig,  während die     Ausdehnung    des Schneiden  körpers in den zur     Schneidenkante    senkrech  ten Richtungen weitgehend durch die zu er  zielende Eigenfrequenz festgelegt ist. Die  Intensität kann daher durch Verlängerung  der     Schneidenkante    unter entsprechender  Verlängerung des Düsenspaltes noch     gestei-          gert    werden.  



  Wird die     Schneidenkante    jedoch so sehr  verlängert, dass sie nur noch wenig kürzer ist  als die dazu senkrechte Länge des Schneiden  körpers, so dass sich der     Schneidenkörper     einer quadratischen Form nähert, so können  ausser oder statt der     erwünschten    Biege  schwingungen, deren     Schwingungsknoten-          linien    parallel zur     Schneidenkante    verlaufen,  unerwünschte     Biegeschwingungen    senkrecht  dazu auftreten.

   Diese können dadurch in ein  facher     Weise    vermieden werden, dass der       Schneidenkörper    mit einer oder mehreren       streifenförmigen    Aussparungen parallel zur  Düsenachse versehen wird, vorzugsweise in  Form von an der Oberfläche des Schneiden  körpers eingefrästen Nuten. In     Fig.    5 sind  zwei solche Nuten 11 eingezeichnet.  



  Während bei den Ausführungsbeispielen  der     Fig.    2 bis 5 der als Resonanzkörper aus  gebildete     Schneidenkörper    eine gerade    Schneide hat, zeigen die Ausführungs  beispiele der     Fig.    6 bis 11 als Resonanz  körper     ausgebildete        Schneidenkörper    mit       kreisförmiger    Schneide.  



       In        Fig.    6 hat die Düse 12 die gleiche       Ausbildung    wie die Düse 1 in     Fig.    1. Dem  kreisförmigen     Auslassschlitz    der Düse steht  ein     Schneidenkörper    13 gegenüber, der, wie  aus der Zeichnung ersichtlich, aus einem  massiven Ringkörper mit am Innenrand an  gesetzter kreisförmiger Keilschneide besteht.       Eine    Seitenansicht dieses     Schneidenkörpers     ist in     Fig.    7 gezeigt.

   Werden die Düse und  Schneide in einer Flüssigkeit angeordnet und  wird durch die Düse gegen die     Schneide    ein  Flüssigkeitsstrahl getrieben, so wird die  Schneide an allen Stellen ihres Umfanges in  radialer Richtung zu     Schwingungen    erregt,  wie es in der Zeichnung durch die Pfeile an  gedeutet ist. Die     Schwingbewegungen    der  Schneide übertragen sich auf den gesamten       Schneidenkörper,    so dass auch dieser an allen  Stellen seines Umfanges     in    radialer Rich  tung schwingt.

   Der     Schneidenkörper    ist auf  die zu erzeugende Frequenz     abgestimmt,    so  dass auch hier die Intensität der erzeugten       Schwingung    durch den als Resonanzkörper  wirkenden     Schneidenkörper    erhöht wird.  



  Die     Schwingungen    des     Schneidenkörpers     vollziehen sich, wie aus dem Vorstehenden       hervorgeht,        in    der     Weise,    dass sich der     Kreis     seiner     zylindrischen    Innen-     b\,ezw.    Aussen  fläche periodisch konzentrisch vergrössert  und verkleinert.

   Der     Schneidenkörper    wird  periodisch gedehnt     und    gestaucht, führt also       Longitudinalschwingungen        a,us.    Im prakti  schen Betrieb kann es jedoch vorkommen,  dass sich hierbei der Kreis deformiert, indem  sich auf dem     Kreis    in gleichen Abständen  ruhende Knotenpunkte bilden, während sich  nur die zwischen diesen Knotenpunkten be  findlichen     Bogenstücke        periodisch    nach     innen     und aussen     durchbiegen.    Beispielsweise kön  nen vier Knotenpunkte mit vier dazwischen  liegenden     Bogenstücken    entstehen,

   wobei sich  in einem     bestimmten    Augenblick jeweils  zwei einander gegenüberliegende Bogenstücke  nach innen durchbiegen, während sich zur      gleichen Zeit     die"beiden    andern Bogenstücke  nach     aussen    durchbiegen.     Hierdurch        wird    der       Wirkungsgrad    der Einrichtung verringert.  Diese Erscheinung kann jedoch dadurch in  einfacher Weise vermieden werden, dass der       Schneidenkörper    mit einer Mehrzahl von um  seine Ringachse     sternförmig    in     Agialebenen     angeordneten dünnen Schlitzen versehen  wird.

   In der     Fig.    7     sind    diese Schlitze mit  14 bezeichnet.  



  Der als     Resonanzkörper    wirkende     Schnei-          denkörper        kann    statt der in     Fig.    6 und 7 ge  zeigten Form auch verschiedene andere For  men erhalten, wofür einige vorteilhafte Bei  spiele in den     Fig.    8 bis 11 gezeigt sind, So  sind beispielsweise bei dem in     Fig.    8 und 9  im Schnitt und im Aufriss dargestellten       Schneidenkörper    15 ebenfalls schmale Schlitze  16     sternförmig    in     Agial.ebenen    angeordnet;

    doch durchdringen die Schlitze den Körper  nicht in zu seiner Achse paralleler Richtung,       sondern    in zu seiner Achse senkrechter Rich  tung. Die Wirkung dieser Schlitze     ist    ähn  lich wie bei der     Anordnung    nach     Fig.    6  und 7.     In    den     Fig.    10 und 11 sind     zwei    ver  schiedene     Schneidenkörper    17     bezw.    18 ge  zeigt, die aus einem     Hohlringkörper    mit an  gesetzter Schneide bestehen.

   In     Fig.    10 hat  der     Schneidenkörper    einen Querschnitt in  Form eines Rechteckes, dessen längere Sei  tenkanten zur Düsenachse senkrecht stehen,  während in     Fig.    11 der     Schneidenkörper     einen runden     Querschnitt    hat.  



  Die Einrichtung nach der Erfindung     ist     nicht an die in der     Zeichnung    wesenhaft dar  gestellten Ausführungsbeispiele gebunden,  sondern kann in mannigfacher Weise ab  gewandelt werden. Beispielsweise kann bei  dem     Ausführungsbeispiel    der     Fig.    1 die  Membran am Rand verstellbar     eingespannt     sein, so dass ihre Eigenfrequenz nach Bedarf  geändert werden kann.

   Ferner kann bei dem  Beispiel der     Fig.    1 das Gehäuse 4     statt    mit  Luft auch mit     einem        andern    Medium mit  ähnlichem     akustisehem    Widerstand     gefüllt     sein. Bei dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    2  kann zur     Änderung    der Eigenfrequenz die  freie Länge des     eingespannten    Schwing-         körpers    veränderlich sein.

   Die Einrichtung  nach der Erfindung     ist    auch nicht an das  Arbeiten mit Biege- oder     Longitudinal-          schwingungen    des Resonanzkörpers be  schränkt, sondern kann bei     entsprechender          Ausbildung    auch mit andern Schwingungs  arten,     beispielsweise        Torsionsschwingungen,     arbeiten.

   Schliesslich sei noch     erwähnt,    dass  die mit einem festen Resonanzkörper ver  sehene     Einrichtung    nach der Erfindung  ausser zur Behandlung eines Gutes auch zu  beliebigen andern Anwendungszwecken der  mit der Einrichtung erzeugten     Schwingungen     mit Vorteil verwendet werden kann, bei  spielsweise in der     Unterwasser-Signaltechnik.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Erzeugung von Schall- oder Ultraschallschwingungen in einer Flüs sigkeit, bei der in der zu beschallenden Flüssigkeit als Schwingungserzeuger eine Schneide, der ein Resonanzmittel zugeord net ist, und eine Düse angeordnet sind und durch die Düse eine in die Flüssigkeit ein strömende, gegen die Schneide gerichtete und von letzterer beeinflusste Flüssigkeitsströ mung getrieben wird, dadurch gekennzeich net, dass als Resonanzmittel ein fester Reso nanzkörper vorgesehen ist, dessen Eigen schwingungszahl auf die zu erzeugende Fre quenz abgestimmt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Resonanzkör per eine Membran vorgesehen ist, die in An- strömrichtung gesehen hinter der Schneide angeordnet ist. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass sich an der Rück seite der Membran ein Gas befindet, das von einem Gehäuse umschlossen ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Abstand der Membran von der ihr gegenüberliegenden Wandung des Gehäuses ebenfalls auf die zu erzeugende Frequenz abgestimmt ist.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Eigenfrequenz der Membran und ihr Abstand von der ihr gegenüberliegenden Gehäusewandung ein stellbar sind. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein mit der Schneide versehener Körper (Schneidenkör- per) als Resonanzkörper ausgebildet ist. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Schneiden körper als Biegefeder ausgebildet ist. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, ge kennzeichnet durch eine solche Ausbildung des Schneidenkörpers, dass die Knotenlinien seiner Biegeschwingung parallel zur Schneide liegen. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Schneiden körper als eine einseitig eingespannte Biege feder ausgebildet ist. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der als Blattfeder ausgebildete Schneidenkörper an zwei einan der gegenüberliegenden Seiten mit je einer Schneide ausgebildet ist, von denen jede mit tels einer Düse mit Flüssigkeit angeströmt wird. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneiden körper an seinen Biegeschwingungs-Knoten- linien mittels Spitzenlager, die an seinen nicht schneidenförmig ausgebildeten Kanten angreifen, gehalten ist. 11. Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneiden körper mit mindestens einer streifenförmigen Aussparung parallel zur Düsenachse versehen ist.
    12. Einrichtung nach Unteranspruch 5, mit einer einen ringförmigen Auslassschlitz aufweisenden Düse, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneidenkörper aus einem zur Düsenachse konzentrischen Ringkörper be steht, an dessen der Düse zugekehrter Stirn fläche am Innenrand eine kreisförmige Schneide angesetzt ist. 13. Einrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneiden körper aus einem Hohlringkörper besteht.
    14. Einrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der als Hohl ringkörper ausgebildete Schneidenkörper einen Querschnitt in Form eines Rechteckes hat, dessen längere Seitenkanten zur Ring achse senkrecht stehen. 15. Einrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneiden körper, mit um seine Ringachse sternförmig in Axialebenen angeordneten Schlitzen ver sehen ist.
CH247617D 1944-05-24 1944-05-24 Einrichtung zur Erzeugung von Schall- oder Ultraschallschwingungen in einer Flüssigkeit. CH247617A (de)

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