CH247753A - Einrichtung an einem Grammophon zum Zuführen der Platten zum Plattenteller. - Google Patents

Einrichtung an einem Grammophon zum Zuführen der Platten zum Plattenteller.

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CH247753A
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CH
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plate
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Limited Electric Mu Industries
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Emi Ltd
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post

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  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description


  Einrichtung an einem Grammophon zum Zuführen der Platten zum Plattenteller.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  an einem Grammophon zum Zuführen der  Platten zum Plattenteller, mit einem Trag  ständer für einen Stapel von zu spielenden  Platten, welcher aus dem Plattenteller her  vorragt und mit einer Schulter versehen ist,  auf welche der Plattenstapel zum Aufruhen  kommt. Die Einrichtung weist Mittel auf,  um die unterste Platte des Stapels seitlich  so zu verstellen,     dass    ihre Mittelöffnung in  ,eine     solehe    Lage mit Bezug auf die Schulter       gelanct,        dass    die Platte am Ständer abwärts  gleiten und in Spiellage auf dem Platten  teller gelangen kann.  



  Gewöhnlich wird bei den     Einriclitungen     der     uena,nnten    Art die unterste     Pla;tte    des  ,Stapels durch einen     Vorschubmechanismus     seitlich bewegt, welcher gegen den Umfang  der Platte wirkt. Die Anordnung eines am  Plattenumfang wirkenden Mechanismus er  fordert eine recht komplizierte mechanische  Konstruktion. Zweck der vorliegenden Er  findung ist die Schaffung einer Einrichtung  die mit dem Rand der Mittelöffnung der  Platte zusammenwirkt.  



  Gemäss der Erfindung weist der Platten  träger eine feststehende Säule auf und ist  ein Vorsprung vorgesehen, welcher um die       Aelise    der Säule drehbar ist und bei seiner  Drehung mit dem Rand der Mittelöffnung  der untersten Platte des Stapels in Eingriff  gebracht werden kann und die Platte seit  lich in eine solche Lage mit Bezug auf die    Schulter verstellt,     dass    sie am Plattenträger  abwärts in Spiellage auf dem Plattenteller  gelangen kann.  



  Hierbei kann der Vorsprung am obern  Ende einer um die Säule     drellbaren    Hülse  so angeordnet sein,     dass    er bei Drehung dieser  letzteren auf den Rand der Mittelöffnung  der untersten Platte des Stapels zur Wirkung  gelangt.  



  Der Vorsprung kann so angeordnet sein,       dass    er eine vollständige Umdrehung um  die Säule während des     Zufährungszyklus     ausführt, jedoch ist es zweckmässig, den Vor  sprung so anzuordnen,     dass    er eine Teildre  hung in einer Richtung zum Zuführen einer  Platte zum Plattenteller ausführt und dann  um den gleichen Winkel in entgegengesetzter  Richtung gedreht wird, um zu bewirken,       dass    der Vorsprung wieder in die Mittelöff  nung einer Platte eingreift.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Einrichtung veranschaulicht.       Fig.   <B>1</B> zeigt in Seitenansicht, teilweise  im Schnitt, den     Platfentragständer    und den       Plattenzuführungsmechanismus.          Fig.   <B>2</B> zeigt in grösserem Massstab das  obere Ende einer am     Plattentragständer    an  gebrachten Hülse.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt ebenfalls in grösserem Mass  stab den Ständer in     Draufsielit.     



       Fig.    4,<B>5</B> und<B>6</B>     veranscliaulichen    die       Re,lativlage    einer Platte und des Vorsprun-      ges in verschiedenen Stufen des     Zuführungs-          vorga-nges.     



  Die dargestellte Einrichtung weist einen       Plattens%nder   <B>10</B> auf, welcher durch den  Plattenteller<B>11</B> ragt. Der Plattenteller kann  durch einen Antriebsmotor in Rotation ver  setzt werden, der am Rand des Plattentellers  angreift. Der Plattenständer weist eine fest  stehend angeordnete Säule<B>13,</B> deren unteres  Ende an einem Träger gehalten ist, sowie  eine Schulter 12 auf, auf welche die, Platten  zum Aufruhen kommen und welche norma  lerweise die Platte daran hindert, zum     Plalt-          tenteller    zu gelangen.

   Die Säule<B>13</B> ist von  einer um einen Winkel drehbaren, Hülse<B>15</B>  umgeben, deren oberes Ende, wie aus     Fig.    2  ersichtlich, einen Vorsprung<B>16</B> aufweist, der  dazu dient, die unterste, auf der Schulter  befindliche Platte in eine Lage zu verstellen,  in welcher sie von der Schulter freigegeben       i:st.    Die dem Plattenteller zuzuführenden  Platten R werden im     Sta,#el    auf der Schulter  durch den exzentrischen Teil<B>17</B> in einer  Lage gehalten, in welcher die Mittelöffnung  jeder Platte exzentrisch zum untern Teil des  Ständers<B>10</B> ist, wie in     Fig.   <B>5</B> dargestellt.

    Zweckmässig wird der Teil<B>17,'</B> zusammen  mit     der    Schulter 12, von der Säule<B>13</B> ab  nehmbar ausgeführt, so     dass,    nachdem alle  Platten des Stapels gespielt worden sind,  der Teil<B>17</B><U>abgenommen</U> werden kann, um  das Entfernen der Platten vom Plattenteller  <B>11</B> zu erleichtern. Zu diesem Zweck ist das  untere Ende<B>18</B> des Teils<B>17</B> mit halbkreis  förmigem Querschnitt ausgebildet, wobei das  obere Ende<B>19</B> der Säule<B>13</B> eine den Kreis  querschnitt ergänzende Form aufweist und  der Teil<B>17</B> durch die Hülse<B>15</B> in seiner  Lage gehalten. ist.  



  Zwecks Zuführung einer Platte, von dem  Stapel zum Plattenteller wird die Hülse<B>15</B>  um einen Winkel gedreht, wobei der Vor  sprung<B>16,</B> der in die Mittelöffnung der  untersten Platte eingreift, die Platte seitlich  in eine Lage bewegt, in welcher die Mittel  öffnung konzentrisch mit der Hülse<B>15</B> ist,  so     dass    die Platte längs der Hülse abwärts  auf den Plattenteller gleiten kann. Die Hülse    ist axial beweglich und ihr oberes Ende be  findet sieh gewöhnlich in der gleichen Ebene  wie die Schulter 12, könnte aber auch etwas  unterhalb der Ebene der Schulter liegen.  



  Die Hülse<B>15</B> wird in Zeitabständen  durch einen automatischen Mechanismus um  einen Winkel gedreht, wobei zweckmässig  der Zyklus der automatischen Vorgänge so  eingeregelt wird,     dass,    wenn die letzte Platte  gespielt worden ist, oder wenn zu irgend  einer Zeit der Apparat ausgeschaltet ist, die  Hülse<B>15</B> 'in eine solche Lage gedreht ist,       dass    der Vorsprung<B>16</B> unter der überhän  genden Partie des Teils<B>17,</B> wie in     Fig.   <B>1</B>  dargestellt, liegt. Beim Einschalten des  Apparates führt nun die Hülse<B>15</B> eine Teil  drehung im     Uhrzeigersinn        aus,    wodurch die  unterste Platte konzentrisch zur Säule ein  gestellt und dem Plattenteller zugeführt  wird.

   Im folgenden soll ein Zuführungs  zyklus an Hand der     Fig.    4-6 beschrieben  -werden.  



  In der einen Teil der Platte<B>B</B> im     Grund-          riss    darstellenden     Fig.    4 ist die Mittelöff  nung der Platte mit H bezeichnet. Wenn der  Apparat ausgeschaltet ist, befindet sich der  Vorsprung<B>16</B> mit Bezug auf die Öffnung H  in der mit 20 bezeichneten Lage, in welcher  er in die     tOffnung    H eingreift, so     dass    beim  Drehen der Hülse im     Uhrzeigersinn    die  Kante des Vorsprunges am Rand der     öff-          nung    angreift und die Platte in     Richtun.-          des    Pfeils in     Fig.    4 seitlich in eine Lage  verschiebt,

   in welcher die: Öffnung H mit der  Hülse<B>15</B> konzentrisch ist. In dieser Lage  kann die Platte am Ständer<B>10</B> abwärts auf  den Plattenteller gleiten. Die Höhe des Vor  sprunges ist etwas kleiner als die Dicke der  Platte an der -Öffnung H, so     dass    der obere  Rand des Vorsprunges<B>16</B> nicht an der     näch-          sten    Platte des Stapels angreift.     Zwee,1-,mä.ssig     ist die Hülse gegen ihr oberes Ende hin  etwas verjüngt, damit die Platten leicht in  die Spiellage gelangen können.

   Vorzugsweise  wird die Anordnung getroffen,     dass    die Hülse  <B>15</B> zur Ruhe gelangt, nachdem die unterste  Platte des Stapels     (Fig.   <B>5)</B> in eine Lage ge  bracht ist, in welcher sie dem Plattenteller zu-      geführt wird. In dieser Lage der Platte be  findet, sieh der Vorsprung<B>16</B> in der in       Fig.   <B>6</B> dargestellten Relativlage.

   Nach dem       t'        el     Abspielen der Platte wird die Hülse<B>15</B> ent  gegengesetzt dem     Uhrzeigersinn    um einen  Winkel     gedrellt,2    so     dass    der Vorsprung<B>16</B>  aus der Lage 21     (Fig.    4) zwecks Zuführung  einer neuen Platte zum Plattenteller sieh  in die Lage<B>20</B> bewegt. Die bereits erwähnte       Verschiebba.rkeit    der Hülse in ihrer Längs  richtung hat den Zweck, zu verhindern,     dass     die Platten des Stapels auf die obere Kante  des Vorsprunges<B>16</B> zum Aufruhen kommen  und dabei in eine unstabile Lage gelangen.

    Die Hülse ist normalerweise durch eine  Druckfeder 22 in die in     Fig.   <B>1</B> dargestellte  Lage aufwärtsgeschoben, wobei die Stärke der  Druckfeder derart bemessen ist,     dass,    so lange  sieh auch nur eine einzige Platte im Stapel  befindet, die Hülse<B>15</B> durch das Gewicht  der Platte abwärts gedrückt wird, wenn der  Vorsprung<B>16</B> sieh in der Stellung 21     (Fig.    4)  befindet.

   Es ist     daker    ersichtlich,     dass,    wenn  eine Platte dem Plattenteller zugeführt wird  und der Vorsprung in der Stellung 21       (Fig.    4) zur Ruhe gelangt, durch die     unge,-          spielte    Platte     bezw.        ungespielten    Platten des       Sta,pels    ein     Abwärtsdrüvken    der Hülse<B>15</B>  bewirkt wird.

   Wenn jedoch die Hülse<B>15</B>  entgegengesetzt dem     Uhrzeigersinn    gedreht  wird, um eine neue Platte vom Stapel zuzu  führen, wird der Vorsprung<B>16,</B> wenn er in  die Stellung 20     (Fig.    4)     gelang't,    aufwärts  bewegt, so     dass    er in die Mittelöffnung der  untersten Platte eintritt. Wenn dann die  Hülse<B>15</B> im     Uhrzeigersinn    gedreht wird,  kann der Vorsprung an den Rand der Mittel  öffnung angreifen und die     Pla   <B>'</B>     tte    dem Plat  tenteller zuführen.

   Zweckmässig ist, wie in       Fig.    2 dargestellt, die bei der Winkeldrehung  der Hülse<B>15</B> entgegengesetzt dem     Uhrzeiger-          sinn    führende Kante des Vorsprunges<B>16</B> ab  gerundet, um Einkerbungen in den Platten  zu vermeiden.  



  Um die erforderliche     Winkeldrehunig    der  Hülse<B>15</B> auszuführen, ist ein Kurbelarm<B>23</B>  an einer Büchse 24, angebracht, welche am  untern Ende der Säule<B>13</B> drehbar sitzt, Die    Büchse 24 ist mit einem aufwärts gerichteten  Stift<B>25</B> versehen.

   Der Stift greift in einen  Schlitz<B>26</B> eines am untern Ende der Hülse  befestigten Bundes<B>27</B> ein     (Fig.   <B>1).</B> Die  Druckfeder     22    ist zwischen der Büchse 24  und dem     Bund'27    angeordnet, wobei die Aus  bildung des Stiftes<B>25</B> und des Schlitzes eine       axia,le    Bewegung der Hülse<B>15</B> ermöglicht,  während gleichzeitig die Antriebsverbindung  zwischen der     Büehse    24 und dem Bund<B>27</B>       aufreeht    erhalten bleibt, um die gewünschte  Drehung auf die Hülse<B>15</B> übertragen zu  können. Die Aufwärtsbewegung der Hülse<B>15</B>  ist durch Anschlagen des Bundes<B>27</B> an das  untere Ende eines Ringzapfens<B>28</B> begrenzt.  



  Die Drehung der Hülse<B>15</B> entgegenge  setzt dem     Uhrzeigersinn    aus der Lage 21       (Fig.    4) kann eingeleitet werden, wenn die  ,Schalldose die exzentrische Furche auf der  Platte oder die Furche mit     erhöliter    Neigung  erreicht, wobei der Schallarm das Betätigen  einer Kupplung     veranlasst,    welche die Büchse  24 mit der Büchse<B>28</B> kuppelt, welch letztere  über die Hülse<B>29</B> mit dem sich drehenden  Plattenteller verbunden ist.

   Wenn der Ring  zapfen<B>28</B> mit dem. automatischen Mechanis  mus gekuppelt ist, so betätigt eine Drehung  des Plattentellers den automatischen Mecha  nismus, welcher eine Drehung der Hülse<B>15</B>  bewirkt,     wodureli    eine neue Platte dem  Plattenteller zugeführt wird. Bevor die,  Kupplung von dem Ringzapfen<B>28</B> gelöst ist,  wird die Hülse in entgegengesetzter Rich  tung in ihre Anfangslage bewegt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung an einem Grammophon zum Zuführen der Platten zum Plattenteller, mit einem Tragständer für einen Stapel von zu spielenden Platten, welcher aus dem Platten teller hervorragt und mit einer Schulter ver sehen ist, auf welcher der Plattenstapel zum Aufruhen kommt, und wobei Mittel vorge sehen sind, um die unterste Platte des Stapels seitlich so zu verstellen, dass ihre Mittelöffnung in eine solche Lage mit Be zug auf die Schulter gelangt, dass die Platte dem Ständer entlang abwärts gleiten und in Spiellage auf dem Plattenteller gelangen kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Plat tenträger eine, feststehende Säule aufweist und ein Vorsprung vorgesehen ist,
    welcher um die Achse der Säule drehbar ist und bei seiner Drehung mit dem Rand der Mittel öffnung der untersten Platte des Stapels in Eingriff gebracht werden kann, und die Platte seitlich in eine solche Lage mit Bezug auf die Schulter verstellt, dass sie am Stän der abwärts in Spiellage auf dem PlaIten- teller gelangen kann. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung an einem Grammophon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeicli- net, dass sich der Vorsprung am obern Ende einer Hülse befindet, welche um die Säule drehbar gelagert ist. 2.
    Einrichtung an einem Grammophon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiell- net, dass der Vorsprung mit Bezug auf die Säule axial beweglich ist und normalerweise durch das Gewicht einer Platte des Stapels abwärts gedrückt wird, wobei Mittel vorge sehen sind, welche bewirken, dass der Vor sprung während seiner Drehung aufwärts bewegt wird, so dass er in die Mittelöffnung der untersten Platte eingreifen kann.
    <B>3.</B> Einrichtung au einem Grammophon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich- net, dass- der Vorsprung so angeordnet ist, dass er zum Zuführen einer Platte zum Plat tenteller eine Drehung in der einen Richtung und dann eine Drehung in entgegengesetzter Richtung um die Säule ausführt, damit er wieder in die Mittelöffnung einer Platte ein greift. 4. Einrichtung an einem Grammophon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass ein Mechanismus zur Drehung des Vorsprunges vorgesehen ist, welcher die Drehung selbsttätig nach dem Ende der Spiels einer Platte bewirkt.
    <B>5.</B> Einrichtung an einem Grammophon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeieli- net, dass der Vorsprung nach Abschaltung des Grammophons in eine solche Stellung gebracht ist, dass er, nach dessen Wieder- einscha,Itung sogleich eine neue Platte<B>d</B> ein Plattenteller zuführen kann.
    <B>6.</B> Einrichtung an einem Grammophon nach Patentansprae,11 und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil der Säule abnehmbar ist -und durch die Hülse in seiner Lage gehaIten wird, derart, dass, wenn der obere Teil der Säule abge nommen ist, die Platten ohne seitliches Ver schieben derselben vom Plattenteller ent, fernt worden können.
CH247753D 1944-02-17 1945-06-05 Einrichtung an einem Grammophon zum Zuführen der Platten zum Plattenteller. CH247753A (de)

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GB211244X 1944-12-21

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