CH247958A - Filter für Holzgasgeneratoren. - Google Patents

Filter für Holzgasgeneratoren.

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CH247958A
CH247958A CH247958DA CH247958A CH 247958 A CH247958 A CH 247958A CH 247958D A CH247958D A CH 247958DA CH 247958 A CH247958 A CH 247958A
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CH
Switzerland
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housing
filter
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Inventor
Ag Holzgasgeneratoren
Original Assignee
Ag Holzgasgeneratoren
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10KPURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
    • C10K1/00Purifying combustible gases containing carbon monoxide
    • C10K1/02Dust removal
    • C10K1/024Dust removal by filtration

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


  Filter für     Holzgasgeneratoren.       Es gibt Filter für     Holzgasgeneratoren,     welche ein Abzugsrohr besitzen, das als  Träger von Filterelementen verwendet ist.  Das aus diesem Abzugsrohr und diesen Ele  menten bestehende Ganze ist für sich in  einem Gehäuse untergebracht, in welches  die zu reinigenden Gase eingeleitet werden.  



  Die Erfindung bezweckt, einen solcher.  Filter möglichst zweckmässig zusammenzu  stellen, um seine Reinigung, also sein Aus  einandernehmen, zu erleichtern     bezw.    ver  mittels weniger Handgriffe vornehmen zu  können. Zu diesem Zweck zeichnet sich er  findungsgemäss der Filter für     Holzgasgene-          ratoren,    dessen Gehäuse, wie üblich, mit  einem Deckel verschlossen ist, dadurch aus,  dass das Abzugsrohr als Zugelement zwischen  Deckel und Boden des Gehäuses zum allei  nigen Anpressen des Deckels an die Behäl  teröffnung ausgebildet ist.  



  Daraus erhellt, dass durch Lösen dieses  Abzugsrohres gleichzeitig auch der Deckel  freigegeben wird, so dass ohne weiteres die  Gesamtheit aller Filterelemente aus dem  Gehäuse herausgenommen werden kann.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel eines Filters für     Holzgasgeneratoren     nach der Erfindung dar.  



       Fig.    1 zeigt einen axialen Schnitt durch  den ganzen Filter.  



       Fig.    2 ist eine Draufsicht desselben.         Fig.    3 zeigt im grösseren Massstab und  nur teilweise einige Filterelemente.  



  Das aus Blech angefertigte Gehäuse 1  ist zylindrisch und unten trichterförmig zu  gespitzt zur Bildung des Aschenraumes 2.  Oben ist das Gehäuse durch einen Deckel 3  abgeschlossen, der ringsum     mit    einer breiten  Nut 4 versehen ist, in welcher eine Packung  5, beispielsweise Asbest, untergebracht ist.

    Der     Abschlussdeckel    3 besitzt in seiner     Mitte     einer Vertiefung 6, welche unten einen       Durchlass    für das Abzugsrohr 7 aufweist und  oben ein Gewinde trägt für eine     Verschluss-          mutter    8, welche auch dazu dient, das Ab  zugsrohr vermittels eines Zwischenringes 9  gegen den ringförmigen Boden 10 der Ver  tiefung 6 zu drücken und gleichzeitig einen       zylindrischen        Feinfilterkörper    11 zu befe  stigen. In die Vertiefung 6 mündet ebenfalls  der     Gasaustrittsstutzen    12.  



  Das Abzugsrohr 7 trägt am untern Ende  13 eine sternförmige Platte, in deren Mitte  ein den Aschenraum 2 durchsetzender Ge  windebolzen 14 eingeschraubt ist. Zuunterst  ragt dieser Bolzen aus einer Platte 15 hervor,  welche den trichterförmigen Aschenraum  gegen unten abschliesst. Durch Anziehen der       Überwurfmutter    16 wird sowohl auf den  Gewindebolzen wie auf das Abzugsrohr ein  Zug ausgeübt, der den     Abschlussdeckel    3  allein gegen den Rand des Gehäuses presst  und so nicht nur das Gehäuse vollständig  verschliesst, sondern auch das Rohr und die      darauf aufgestapelten Filterelemente 17 im  Innern des Gehäuses sichert.  



  Die Wandung des Abzugsrohres 7 ist  durchbohrt, um     eine    Verbindung     zwischen     dem     Gasaustrittsstutzen    12 und dem     Innern     der Filterelemente 17 durch die ebenfalls  gelochten Distanzringe 18     hindurch    herzu  stellen. Die Filterelemente 17     sind    aus zwei  gelochten     Metallgewebescheiben    zusammen  gesetzt, welche an ihrem     äussern    Rand mit  einander verschweisst sind, während sie an  den Rändern ihrer zentralen Löcher beid  seitig der     Distanzringe    in     Falzringen    19 ge  halten sind.

   Sie sind durch ein Gerippe 20,  das beispielsweise aus einer Schraubenfeder  gebildet sein kann, auseinander gehalten und       etwas    versteift.  



  Die Filterelemente 17 sind auf dem Ab  zugsrohr aufgestapelt. Über das Ganze ist  ein     Blechzylinder    21     geschoben,    der sich  gegen den Gehäusedeckel hin etwas erweitert  und auf eine     Innenwulst    22 des Gehäuse  mantels stützt. Zu diesem Zweck ist der       Durchmesser    dieses Blechzylinders oben von  demjenigen der Gehäuseöffnung nur wenig       verschieden,    so dass beide     obern    Ränder, der  des     Gehäuses    und der des Blechzylinders.  gemeinsam von der Packung 5 umfasst  werden.  



       Zwischen    dem Blechzylinder und dem       Gehäusemantel    ist ein     hohlzylinderförmiger     Raum 23 übriggelassen, in welchen der Gas  einführungsstutzen     .24        tangential    mündet.  Dieser Raum ist durch eine Blechschraube  25 zu einem schraubenförmigen Kanal ge  macht, der in den mit einer Reinigungsluke  26 versehenen Aschenraum mündet.  



  Die durch den Einführungsstutzen 21  ankommenden Gase werden zuerst durch die  durch den schraubenförmigen Kanal her  vorgerufene,     zyklonartige    Bewegung von den  gröbsten festen Bestandteilen befreit. Dies  fallen in den Aschenraum. Dort angelangt,  müssen die Gase um 180  umkehren, um zu  den Filterelementen zu gelangen. Durch die  Wandung des Abzugsrohres     hindurch    ge  langen sie in das Innere des letzteren, wo sie    noch den ebenfalls aus Metallgewebe ange  fertigten,     rohrförmigen        Feinfilterkörper    pas  sieren müssen, um zum     Gasaustrittsstutzen     zu gelangen.  



  Durch Wegnehmen der     Verschlussmutter     8 wird dieser     Feinfilterkörper    freigelegt. Im  Betrieb     ist    sein Zustand ein Massstab für die  Arbeitsweise der Filterelemente. Es ist also  stets eine leichte Kontrollmöglichkeit des  ganzen Filters vorhanden.  



  Durch Lösen der     Überwurfmutter    16  wird das Abzugsrohr und mit ihm der Ab  schlussdeckel frei. Mit dem letzteren kann der  ganze     Filterelementensatz    aus dem Gehäuse       herausgenommen    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Filter für Holzgasgeneratoren, mit. einem als Träger von Filterelementen verwendeten Abzugsrohr und einem sämtliche Filterele mente umfassenden, mit einem Deckel ver schlossenen Gehäuse, dadurch gekennzeich net, dass das Abzugsrohr als Zugelement zwi schen Deckel und Gehäuseboden zum allei nigen Anpressen des Deckels an die Gehäuse öffnung ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Filter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel eine Vertie fung aufweist, in welche das Abzugsrohr und der Gasaustrittsstutzen münden. 2.
    Filter nach Patentanspruch, bei wel chem die Filterelemente in einem vom Filter gehäuse getrennten Zylinder untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Zy linder auf einem innern Wulst des Gehäuses aufliegt und die Ränder von Zylinder und Gehäuse gleichzeitig von einer Packung des Deckels umfasst werden. 3. Filter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung des Deckels durch eine Mutter verschlossen ist, die gleichzeitig zur Befestigung eines im Innern des Abzugsrohres angebrachten Zu satzfilterkörpers und zur Sicherung des einen Rohrendes verwendet ist. 4.
    Filter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im hohlzylinderförmigen Raum zwischen Gehäuse und Zylinder durch eine Leitfläche ein schraubenförmiger Kanal gebildet ist. 5. Filter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Gehäuse und Zylinder ein Gaseinführungsstutzen tangen- tial einmündet.
CH247958D 1946-04-05 1946-04-05 Filter für Holzgasgeneratoren. CH247958A (de)

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ID=4466555

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CH247958D CH247958A (de) 1946-04-05 1946-04-05 Filter für Holzgasgeneratoren.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3008543A (en) * 1958-04-15 1961-11-14 Bourdale Lucien Filtering centrifugal separators
US3048959A (en) * 1959-10-27 1962-08-14 Novo Ind Corp Air cleaning device and method
US4285704A (en) * 1978-08-16 1981-08-25 Zuzanov Georgy I Apparatus for purifying air

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3008543A (en) * 1958-04-15 1961-11-14 Bourdale Lucien Filtering centrifugal separators
US3048959A (en) * 1959-10-27 1962-08-14 Novo Ind Corp Air cleaning device and method
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