CH248061A - Schraubenzieher mit einer Vorrichtung zum Festhalten der damit zu betätigenden Schraube. - Google Patents

Schraubenzieher mit einer Vorrichtung zum Festhalten der damit zu betätigenden Schraube.

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CH248061A
CH248061A CH248061DA CH248061A CH 248061 A CH248061 A CH 248061A CH 248061D A CH248061D A CH 248061DA CH 248061 A CH248061 A CH 248061A
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CH
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Inventor
Zehntner Ernst
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Zehntner Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/08Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
    • B25B23/10Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means
    • B25B23/105Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means the gripping device being an integral part of the driving bit
    • B25B23/106Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means the gripping device being an integral part of the driving bit the driving bit being a blade

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Schraubenzieher mit einer Vorrichtung zum Festhalten der damit  zu betätigenden     Schraube.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  Schraubenzieher mit einer     Vorrichtung    zum       Festhalten    der damit zu     betätigenden     Schraube.  



  Sehr häufig kommt es vor, dass Schrau  ben an unzugänglichen Stellen zu lösen oder  einzusetzen sind. Als einziges Beispiel genügt  der Hinweis auf die     komplizierten    Appara  turen im Telephon- und     Telegraphenwesen,     wo eine fallengelassene Schraube leicht grö  sseres Unheil anrichten kann.

   Ein Schrauben  zieher, der, ohne besondere Manipulationen zu  erfordern, die zu betätigende Schraube zuver  lässig festhält, ist für solche Arbeiten     un-          erlässlich.    Es sind Schraubenzieher mit einer  Festhaltevorrichtung     bekanntgeworden,    die  den Schraubenkopf nach Art einer Zange fas  sen und durch dauernde     Ausübung    eines  Druckes mit der Hand, oder mit einem von  Hand separat einzustellenden Feststeller die  Schraube in der gewünschten Lage festzuhal  ten suchen. Solche     Vorrichtungen    sind aber  verhältnismässig unhandlich und unzuver  lässig.  



  Der     Schraubenzieher    gemäss der Erfindung  vermeidet diese Nachteile. Er ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die genannte Vorrichtung  zur Aufspeicherung einer Kraft eingerichtet  ist, die beim Ansetzen des Schraubenziehers  an die Schraube selbsttätig wirksam wird, um  die Schraube daran     festzuhalten.       Die     beigefügte    Zeichnung stellt ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dar.  



       Fig.    1 zeigt den Schraubenzieher im       Längsschnitt.     



       Fig.    2 ist eine teilweise Seitenansicht des  selben.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie     A-A     in     Fig.    2. .       Fig.    4 zeigt das untere Schraubenzieher  ende zusammen mit einer Schraube.  



       Fig.    5 und 6 zeigen     Draufsichten    der       Schraubenzieherschneide    in verschiedenen  Gebrauchszuständen.  



  Der     Schraubenzieherkörper    1 ist längs  durchbohrt, so, dass sein der Schneide 2 be  nachbartes Ende mit einer engen Bohrung 3  und das entgegengesetzte Ende mit einer wei  ten Bohrung 4 versehen ist. In der weiten  Bohrung 4 ist ein zylindrisches Gleitstück 5  leicht beweglich eingesetzt, dessen beide  Enden je einen diametral verlaufenden Längs  schlitz 6     bezw.    7 aufweisen.  



  Im Schlitz 6 ist das eine Ende einer  Flachfeder 8 fest verankert, deren anderes  Ende in einem Schlitz 18 am hintern Ende  des     Schraubenzieherkörpers    1 leicht verschieb  bar geführt     ist.    Der Schlitz 18 wird gebildet,  indem das der     Schneide    2 entgegengesetzte  Ende des     Schraubenzieherschaftes    zu einer  Angel 10 verengt wird, die zum Festhalten      des     Schraubenzieherschaftes    in seinem Hand  griff 11 dient.  



  Im Schlitz 7 des Gleitstückes 5     ist    das  eine Ende eines Halteorganes 9, das in der in  der     Schraubenzieherachse    angeordneten Boh  rung 3 geführt ist, fest verankert. Dessen  anderes Ende 17 kann beim Verschieben des  Gleitstückes 5 über die Schraubenzieher  schneide 2 hinaus vorstehen. Das Halteorgan  9 kann die Form     eines        Rundstäbchens    haben,  dessen freies Ende     schraubenzieherartig    ge  formt ist; doch     wird    dasselbe zweckmässig  aus dem gleichen Material hergestellt wie die  Flachfeder B.  



  Im Mittelteil des     Schraubenzieherkörpers     1 ist ein durch dessen     Wandung    hindurch  gehender     Bajonettschiitz    12 eingearbeitet und  darüber     ist    eine Muffe 14 auf dem     Schrau-          benzieherkörper    verschiebbar angeordnet.  Diese Muffe 14 ist über einen     Kupplungsstift     13     mit    dem Gleitstück 5 starr gekuppelt, so  dass das letztere alle Bewegungen der Muffe,  soweit. es der     Bajonettschlitz    12 zulässt,       zwangläufig    mitmachen muss.  



  Die Vorrichtung     wirkt        wie    folgt:  Die Feder 8 wird in ihrer Arbeitsstellung  auf     Torsion    beansprucht; wenn sie entspannt  ist, befindet sich der Kupplungsstift 13 im  Teil 16 des     Bajonettschlitzes    12. In dieser  Stellung nimmt das Ende 17 des Halteorganes  9 die in     Fig.    5 dargestellte Lage in bezug auf  die     Schraubenzieherschneide    2 ein.

   Wird nun  die     ifluffe    14 von unten gesehen nach     rechts    ge  dreht bei einer gleichzeitigen Längsverschie  bung derselben bis der Kupplungsstift 13 in  den Schlitzteil 15 gelangt, so wird die Feder  8 verdreht und gespannt, wobei der     Kupp-          lungsstift    13 durch die Federspannung in der  beschriebenen Lage im Schlitzteil 15 fest  gehalten wird. In dieser Lage steht das Ende  17 des Halteorganes 9 über die Schrauben  zieherschneide 2 vor, wobei beide Teile gleich  gerichtet sind. Dies ist nun die Arbeitsstel  lung, in welcher der     Schraubenzieher    an eine  Schraube angesetzt, d. h. in ihren Schlitz  eingesetzt werden kann.

   Dabei dringt das  Ende 17 zuerst in den Schraubenschlitz ein,  wonach bei Aufwendung eines gewissen ge-    ringen     Agialdruckes    das Halteorgan 9 mit  dem Gleitstück 5 und der Muffe 14 nach oben  verschoben     wird,    so dass die Schneide 2 nun  ebenfalls in den Schraubenschlitz eindringen  kann.     Mittlerweile    hat sich der Kupplungs  stift 18 vom Schlitzteil 15 entfernt und der  Weg durch den horizontalen Schlitzteil 16  gegen dessen geschlossenes Ende     hin    ist ihm       jetzt-frei,    so dass, zufolge der Federspannung.  die Muffe 14 und das Gleitstück 5 mit dem  Halteorgan zurückspringen und das letztere  in die in     Fig.    5 dargestellte Lage zu bringen  suchen.

   Das ihm zur Verfügung     stehende     Spiel im Schraubenschlitz gestattet jedoch nur  eine geringe Verdrehung, so dass die durch  die Feder 8 auf das Halteorgan 9 übertra  gene Spannung an den Wandungen des  Schraubenschlitzes angreift und die Schraube  wirksam am Schraubenzieher     bezw.    an dessen  Schneide 2 festhält, wie in     Fig.    4 dargestellt.  



  Die Feder 8 könnte auch eine gewundene       Schraubenfeder    sein, deren oberes Ende in der  Angel 10 fest eingespannt würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3: Schraubenzieher mit einer Vorrichtung zum Festhalten der damit zu betätigenden Schraube, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Vorrichtung zur Aufspeicherung einer Kraft eingerichtet ist, die beim An setzen des Schraubenziehers an die Schraube selbsttätig wirksam wird, um die Schraube daran festzuhalten. UNTERANSPRüCHE: 1. Schraubenzieher nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein von der genannten Kraft beeinflusstes Halteorgan, welches im Schraubenschlitz angreift und wirksam wird. 2.
    Schraubenzieher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft durch das Spannen einer Feder erzeugt und durch einen Agialdruck auf das an der Schraube angreifende Halteorgan ausgelöst wird. 3. Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Feder von Hand gespannt werden und in gespanntem Zustande verharren kann. 4. Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federkraft durch eine gewundene Schraubenfeder erzeugt wird. 5.
    Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass: die Federkraft durch einen Torsionsstab erzeugt wird. 6. Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Halteorgan in einer Bohrung in der Schraubenzieherachse gelagert ist, derart, dass es sich darin drehen und verschieben kann. 7. Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die das Halteorgan be- einflussende Feder in einem im Innern des Schraubenziehers angebrachten Hohlraum untergebracht ist. B.
    Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass in dem zuletzt genannten Hohlraum ein Gleitstück ange ordnet ist, an dessen einem Ende die Feder und an dessen anderem Ende das Halteorgan befestigt ist. 9. Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 6 bis 8, ge kennzeichnet durch eine auf der Aussenseite des Schraubenziehersehaftes verschiebbare Muffe, die über einen fest an ihr angeordne ten Stift mit dem im Hohlraum angeordneten Gleitstück starr gekuppelt ist. 10.
    Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3 und 6 bis 9, ge kennzeichnet durch einen die Wandung des Schraubenzieherschaftes durchsetzenden Ba jonettschlitz, durch den der die Muffe mit dem Führungsstück verbindende Kupplungs stift hindurchführt. 11. Schraubenzieher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass das handgriff- seitige Ende des Schraubenzieherschaftes eine Verengerung aufweist, die eine Angel für das Festhalten des Schaftes im Handgriff und innen eine Führung für das freie Ende der Feder bildet.
CH248061D 1946-02-23 1946-02-23 Schraubenzieher mit einer Vorrichtung zum Festhalten der damit zu betätigenden Schraube. CH248061A (de)

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CH248061D CH248061A (de) 1946-02-23 1946-02-23 Schraubenzieher mit einer Vorrichtung zum Festhalten der damit zu betätigenden Schraube.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2758620A (en) * 1951-07-23 1956-08-14 Allen Neil Optional standard or screw-holding screwdriver
US3014513A (en) * 1958-06-23 1961-12-26 Lawrence M Brown Screw driver with screw holding means

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2758620A (en) * 1951-07-23 1956-08-14 Allen Neil Optional standard or screw-holding screwdriver
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