CH248080A - Elektroflaschenzug mit Grob- und Feinganghubmotor. - Google Patents

Elektroflaschenzug mit Grob- und Feinganghubmotor.

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Publication number
CH248080A
CH248080A CH248080DA CH248080A CH 248080 A CH248080 A CH 248080A CH 248080D A CH248080D A CH 248080DA CH 248080 A CH248080 A CH 248080A
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CH
Switzerland
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coarse
fine
motor
pulley block
lift motor
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Inventio
Original Assignee
Inventio Ag
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Publication date
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Publication of CH248080A publication Critical patent/CH248080A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/18Power-operated hoists
    • B66D3/20Power-operated hoists with driving motor, e.g. electric motor, and drum or barrel contained in a common housing
    • B66D3/22Power-operated hoists with driving motor, e.g. electric motor, and drum or barrel contained in a common housing with variable-speed gearings between driving motor and drum or barrel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


      Elektroflasehenzug    mit Grob- und     Feinganghubmotor.       Bei bekannten     Elel-,tro-flaschenzü,-en    mit  Feingang wird der     Feinganghubmotor    über  ein Reduktionsgetriebe und über eine mecha  nische Kupplung mit dem     Grobgangliubmo-          tür    in Verbindung gebracht. Während des  Betriebes mit Feingang ist die mechanische  Kupplung durch Federkraft eingerückt.

   Sie  wird beim     Weiterselialfen    auf     Grob(rang        mit-          ieIs    eines     Servamagnetes    oder     -motors    aus  gerückt, und gleichzeitig wird der     Grob-          (Y        n          "a        ghubmotor    eingeschaltet.  



  Nach der Erfindung fällt die Kupplung  und ihr Betätigungsorgan sowie. ein Reduk  tionsgetriebe zwischen Feingang- und     Grob-          ganghubmotor    weg, indem die zwei Ge  schwindigkeitsstufen durch die verschiede  nen Polzahlen von Grob-     -Lmd        Feingangmotor     erreicht werden und beide     Motoren    auf einer  ,gemeinsamen Welle     eitzen.    Um einen ge  drängten Zusammenbau des Elektroflaschen  zuges zu erhalten, können beide Motoren im  Innern der Seiltrommel untergebracht wer  den. Der     Grobgangllubmotor    wird mit Vor  teil zweipolig gewickelt, damit sein Volumen  bei     gegeben-er    Hakenleistung ein Minimum  wird.

   Je nach der verlangten Übersetzung       hann    der     Feinganghubmotor    12,<B>16,</B> 20 oder  mehr Pole erhalten.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein     Aus-          führungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstandes          veranseliauliellt.        BST    sind die an ein Dreh  stromnetz     anzusehliessenden    Klemmen.<B>1</B> stellt  den Umschalter für Heben und Senken dar.  Er kann als Umschaltschütz oder, wie in der    Zeichnung dargestellt, als ein durch Servo  motor 2 angetriebener Umschalter ausgeführt  sein.

   Der Servomotor 2 lüftet gleichzeitig die  Bremse<B>3.</B> 4 ist der     Grobganghubmotor,   <B>5</B>  der     Feinganghubmotor.    Die Anker dieser  Motoren sitzen auf der gemeinsamen Welle  <B>6</B> und treiben über das     Ritzel   <B>7</B> und das Ge  triebe<B>8</B> die Seiltrommel<B>9</B> mit dem Last  haken<B>10</B> an. Der     zweistufig6    Druckknopf  schalter<B>11</B> dient zur Steuerung des Servo  motors 2 und des     Um-sehaltscb.ützes    12.

   Beim  Schalten der beweglichen Kontakte, dieses       Umselialtschützes    nach links wird der     Grob-          ganghubmotor    4, beim Schalten nach rechts  der     Feinganghubmotor   <B>5</B> mit dem Netz ver  bunden. Der Hilfskontakt<B>13</B> dient zur Ver  riegelung des Feinganges bei Betrieb mit  Grobgang.  



  Zur Erklärung der Arbeitsweise legen  wir den Betriebsfall zugrunde,     dass    eine Last  vom Boden abzuheben     sei.    Es ist     vorteilhaft,     zuerst     mit        Feinganggesellwindigkeit    anzu  fahren     und    nachher     umzu#c11alten.    auf     Grob-          ganggesoliwindigkeit.    Durch Betätigung des  Druckknopfschalters<B>11</B> in Richtung     H     (Heben) werden auf der ersten     Sellaltstufe     die Netzphasen T und<B>8</B> mit den Anschlüssen  <B>V3</B> und W3 des Servomotors 2 verbunden,  welcher dadurch in Drehung versetzt wird,

    die Bremse<B>3</B> lüftet und den     Umsclialter   <B>1</B>  für den Hubsinn einschaltet. Gleichzeitig  wird auch die Spule F des Umschaltschützes  12 erregt und schliesst die dem Feingang       ents,        prechenden        Kontakte.        Der    Peiugangliub-           motor   <B>5</B> erhält vom     Drehstromnetz        BS!'    über  den     Umselialter   <B>1</B> und den Umschaltschütz  12 Strom.

   Die Welle<B>6</B> überträgt die Lei  stung über das     Ritzel   <B>7,</B> das Getriebe<B>8</B> und  die Seiltrommel<B>9</B> auf den Lasthaken<B>10.</B> Die  Last wird nun mit     Feinganggesehwindigkeit     gehoben.  



  Durch die zweite     Selialtstuie    des     Druck-          knopf,selialters   <B>11</B> wird die Spule<B>G</B> des     Um-          schaltschützes    12 an die Netzphase     T    gelegt.  Der     Hilfskontakt   <B>13</B> unterbricht und trennt  die Spule F vom Netz. Durch die der Spule F  zugeordneten Kontakte wird der     Feingang-          Ilubmotor   <B>5</B> aus- und durch die der Spule<B>G</B>  zugeordneten Kontakte wird der     Grobgang-          liubmotor    4 eingeschaltet.

   Der Lasthaken  wird nun auf die     Grobganggeseliwindigkeit     beschleunigt. Durch Rückstellen des     Druck-          knopfsclialters   <B>11</B> auf die erste Schaltstufe  wird die Spule<B>G</B> von der     Netzpliase        T    ge  trennt. Dadurch erfolgt der rückläufige Vor  gang, indem der     Grobganghubmotor    4 durch  die der Spule<B>G</B> zugeordneten Kontakte des  Umschaltschützes 12 vom Netz getrennt  wird. Der     Hilfskontakt   <B>13</B> schliesst und bil  det den Stromkreis der Spule F, deren Kon  takte den     Feinganghubmotor    einschalten.

    Letzterer bremst den Flaschenzug elektrisch    auf die     Peinganggeseliwindigkeit    ab. Die me  chanische Bremse<B>3</B> bleibt bei diesem Vor  gang gelüftet.  



  Das endgültige Anhalten erfolgt     schliess-          lieli    durch Rückstellen des Druckknopfschal  ters<B>11</B> in seine Mittellage. Die Anschlüsse       T'3    und W3 des Servomotors 2 werden von  den     Netzpliasen    gelöst, die Bremse<B>3</B> fällt ein  und der     Umschalfer   <B>1</B> unterbricht den     Fein-          ganghubmotor   <B>5.</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektroflaselienzug mit Grob- und Fein- ganghubmotor, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Motoren auf gemeinsamer Welle montiert sind und verschiedene Polzahlen besitzen. UNTER-ANSPRÜCHE: <B>1.</B> Elektroflaschenzug nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Motoren im Innern der SeiltrGmmel untergebracht sind.
    2. Elektroflasellenzug nach Patentan- sprucli und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Grobgungllubmotor mit einer zweipoligen Wicklung ausgeführt ist.
CH248080D 1946-04-08 1946-04-08 Elektroflaschenzug mit Grob- und Feinganghubmotor. CH248080A (de)

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CH248080T 1946-04-08

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CH248080A true CH248080A (de) 1947-04-15

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ID=4466650

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CH248080D CH248080A (de) 1946-04-08 1946-04-08 Elektroflaschenzug mit Grob- und Feinganghubmotor.

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CH (1) CH248080A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969911C (de) * 1950-03-28 1958-07-31 Demag Zug Gmbh Anordnung eines Apparatesatzes an oder in einer gekapselten Blockwinde
DE1130570B (de) * 1956-01-11 1962-05-30 Gen Electric Co Ltd Elektrische Windeneinrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969911C (de) * 1950-03-28 1958-07-31 Demag Zug Gmbh Anordnung eines Apparatesatzes an oder in einer gekapselten Blockwinde
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