CH248310A - Gasturbinenanlage mit einem Axialverdichter. - Google Patents

Gasturbinenanlage mit einem Axialverdichter.

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CH248310A
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Description


      Gasturbinenanlage    mit einem     Axialverdichter.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Gas  turbinenanlage mit einem     Agialverdichter     zur Verdichtung von Arbeitsmittel und ist  dadurch gekennzeichnet, dass die Teilung der       Laufsehaufelung    im Verdichter schon am  Schaufelfuss mindestens den     1,25fachen    Wert.  der Sehnenlänge des     Schaufelprofils    an dieser  Stelle besitzt.  



  Für     Axialverdichter    von Gasturbinen  wurden bis anhin     Laufschaufelungen    ver  wendet, bei denen die Schaufeln recht dicht  angeordnet sind. Die Schaufelteilung wurde  praktisch kleiner oder höchstens gleich gross  wie die Profilsehne gewählt. In jeder     Ver-          uichterstufe    sollte dadurch ein möglichst gro  sses     Druckverhältnis    erzeugt werden, um die  Stufenzahl des Verdichters möglichst klein  halten zu können.  



  Die Erfindung geht von der Erkenntnis  aus, dass mit der     Vergrösserung    der Schaufel  teilung über den Wert der Profilsehne hinaus  wohl das in einer Stufe zu erreichende Druck  verhältnis kleiner, dafür aber bei sich ändern  dem Fördervolumen viel weniger beeinflusst  wird. Die Laufschaufel nimmt dabei mehr  und mehr die Eigenschaften eines freien, in  ungestörter Strömung liegenden Tragdeckes  an.

   Für     Ga.sturbinena,nlagen    vermag die  folgerichtige     Ausnützung    dieser Erkenntnis  einen ausschlaggebenden Erfolg herbeizufüh  ren, weil im Verdichter     eine    weit grössere  Leistung als die Nutzleistung, oft das Mehr  fache von ihr, umgesetzt wird.     Ausserdem     wird ein solcher Verdichter entsprechend den         Änderungen    der Nutzleistung     mit    stark  ändernden Leistungen betrieben.

   Die Verbes  serung des Einzelwirkungsgrades des Ver  dichters in einem     weitenBereich    zwischen     Teil-          und    Überlast     verbessert    deshalb in entspre  chend     vermehrtem    Mass den Gesamtwirkungs  grad der Anlage.  



  Die Vergrösserung der Schaufelteilung  hat schliesslich noch die weitere Wirkung,  dass das Pumpen eines Verdichters erst bei  stark verminderten     Fördermengen    eintritt.  Hierdurch entsteht bei     Gasturbinenanlagen     der nicht zum vornherein zu     erwartende     Effekt,     da.ss    das     Inbetriebsetzen    der     Anlage     wesentlich erleichtert     wird,    wie die folgende       Überlegung    erkennen lässt.

   Wird nämlich zur  Verminderung der Leistung einer     Gastur-          binenanlage    in üblicher Weise die Drehzahl  des Verdichters herabgesetzt, so sinkt der       Förderdruck    und damit die Gasmenge,  welche durch den Verdichter und die Tur  bine gefördert wird. Bei dieser Herab  setzung der Drehzahl und der Fördermenge  würde schliesslich die     Pumpg-renze    des Ver  dichters erreicht.

   Liegt die     Pumpgrenze    schon  bei verhältnismässig grossen Fördermengen,  wie bei     Verdichtern    mit enger Schaufel  teilung, so muss die Temperatur vor der Gas  turbine gesenkt werden, um das spezifische  Volumen des Arbeitsgases vor der Turbine  zu vermindern und damit die     durch    Turbine  und Verdichter durchgesetzte Menge zu ver  grössern. Das     Eintreten    in das     Pumpgebiet     kann so noch verhütet werden.

   Die Herab-           setzung    der     Betriebstemperatur    bei niedriger       Leistung    bringt aber einen andern     Nachteil     mit     sich.    Insbesondere beim     Inbetriebsetzen     der Anlage muss die Anlage mit so niedrigen  Temperaturen betrieben werden,

   dass die Zün  dung des Brennstoffes leicht     aussetzt.    Die  Vergrösserung der     Sehaufelteilung    ermöglicht  bei einer     Gasturbinenanlage        selbst    bei sehr  geringen     Teillasten    - also auch beim     In-          betriebsetzen    - noch mit einer verhältnis  mässig hohen Temperatur des Gases zu  arbeiten. Kann aber .gleich beim     Inbetrieb-          setzen    schon mit erhöhten Temperaturen ge  arbeitet werden, so     ist    damit die Gefahr des       Aussetzens        der    Zündung praktisch vermieden.  



  Es empfiehlt sich, für eine     Schaufelung     nach der Erfindung ein     Profil    zu wählen,  welches bei Normallast der Anlage     einen          Auftriebskennwert    von     mindestens    0,7 er  reicht. Vorteilhaft wird der Verdichter so  ausgebildet, dass sein Förderdruck mindestens  das Sechsfache des     Eintrittsdruckes    beträgt.  Die Verdichtung des Arbeitsmittels kann in  mindestens zwei     mechanisch        miteinander        ge-          kuppelten        Axialverdichtern    erfolgen.

   Der       Förderdruck    des letzten     dieser        Verdichter     beträgt zweckmässig     mindestens    das Sechs  fache des Eintrittsdruckes des ersten     Ver-          dichters.     



  Die Erfindung ist     nachstehend    an Hand  der Zeichnung     beispielsweise        erläutert.        Fig.    1  und 2 zeigen in     Ansicht        bezw.    im     abgewik-          kelten        Zylinderschnitt        II-II    nach     Fig.    1       einen    Ausschnitt einer     Laufschaufelung    für       einen        Verdichter        einer        Anlage    nach der Er  findung.

       Fig.    3 veranschaulicht in einem  Schaubild den Verlauf der Werte für das       Druckverhältnis    in einer Stufe und für den  Stufenwirkungsgrad     eines        Verdichters    einer  seits bei einer bisher bekannten Anlage und  anderseits bei einer Anlage gemäss der Er  findung. In     Fig.    4 und 5 ist je     eine    Gas  turbinenanlage gezeigt, bei denen der Erfin  dungsgegenstand zur Anwendung gebracht ist.  



  Der     Läufer    1,     Fig.    1 und 2, besitzt eine  Reihe von     Laufschaufelkränzen,    von denen  ein     Ausschnitt    des     Laufschaufelkranzes    2  zur     Darstellung    gebracht     isst.    Im Gehäuse 3    sind die     Leitschaufelkränze    befestigt, von  denen ein     Ausschnitt    des     Leitschaufelkranzes     4     dargestellt        ist.    Die Teilung der Laufschau  feln im Bereich des Schnittes     II-11    am  Schaufelfuss besitzt den     Wert    t,

   die Sehnen  länge des Profils der Schaufeln den     Wert.        s.     Die     Teilung        t    besitzt einen über dem     1,25-          fachen    Wert liegenden - im vorliegenden  Fall den     1,35fachen    - Wert der Profilsehne  s. In andern Fällen können auch noch grö  ssere Werte gewählt werden. Weiter ist zu  beachten, dass infolge der radialen     Erstrek-          kung    der Schaufeln der     Wert    der Schaufel  teilung gegen die Schaufelspitzen grösser, der  Wert der Sehnenlänge aber eher kleiner  wird.

   Für die Schaufeln des Laufkranzes 2       wird    zweckmässig ein Profil gewählt, welches  bei Normallast der Anlage einen Auftriebs  beiwert von     mindestens    0,7     besitzt.     



  Im Schaubild nach     Fig.    3 ist als Ab  szisse das von einer     Verdichterstufe    geför  derte Volumen     T'    und als Ordinate der  Druckzuwachs     4p    in dieser Stufe und der       Wert    7 des Stufenwirkungsgrades eingetra  gen.

   Die Kurven     4p    und     4p'    stellen     das          Druckverhältnis    für eine     Verdichterstufe     einer     Anlage    nach der Erfindung     bezw.     eine solche     einer    Anlage bekannter Art  und die Kurven     i    -und     21"    den Verlauf des       Wirkungsgrades    bei diesen Maschinen dar.  



  Ein     Vergleich    der     Druckvolumenkurven          zeigt,    dass bei der weiten Schaufelteilung  nach der Erfindung der zu erreichende abso  lute Höchstwert für den     Druckanstieg        4p     kleiner     ist    als bei einer bekannten Anlage.  Dafür ist aber der Verlauf der Kurve     4p    für       weite    Schaufelteilung bei Änderung des     För-          dervolumens    weit flacher als der Verlauf der  Kurve     4p'    für enge Schaufelteilung.

   Dieser  flache Verlauf ermöglicht innerhalb eines  weiten Leistungsbereiches zu beiden Seiten  des für Normallast geltenden     Wertes        T'"     einen für den Betrieb genügend hohen V     er-          dichtungsdruck        erreichen    zu können.  



  Unterhalb eines     Fördervolumens        T"",;"          bezw.    -17'",;n, bei welchem die Druckvolumen  kurve ihre     Kulmination    erreicht, tritt die Er  scheinung des Pumpens ein.

   Bei einer An-           h@.ge    nach der Erfindung tritt dieser den Be  trieb störende Vorgang erst. bei einem viel  kleineren     P-Wert        ein.    Auch die Wirkungs  gradkurve     27    bei     weiter    Schaufelteilung hat  einen     flacheren    Verlauf als die     Wirkungs-          gxa,dkurve   <B>77'</B> für eine     Sahaufelung    mit klei  ner Teilung.

   Zudem liegt der ganze Verlauf  der Wirkungsgradkurve für eine     Sahaufelung     mit grosser Teilung höher als bei der Wir  kungsgradkurve für eine     Scba.ufelung    mit       kleiner    Teilung.  



  Der     Unterschied    der Charakteristiken       der    engen und der weiten Teilung ist für       Crasturbinenanlagen    - was bisher noch  nicht. erkannt wurde - von entscheidender  Wichtigkeit. Bei Betriebszuständen mit  Lasten, die von der normalen Last ab  weichen, wird durch den     Verdichter    nicht  das Volumen gefördert werden     können,    wel  ches bei der gegebenen Drehzahl gerade die  günstigen Betriebsverhältnisse ergeben würde.

    Der Verdichter muss aus Betriebsgründen der       Ga.sturbinenanlagen    sehr oft, oder gar in den       meisten    Fällen, Gasvolumen fördern, die  ganz beträchtlich vom     günstigsten    Volumen  entweder nach oben oder nach unten ab  weichen.

   Das hat zur Folge, dass bei enger       Sohaufelteilung    die Anlage nur ausnahms  weise mit gutem Wirkungsgrad arbeitet, in  den meisten Fällen aber ins Gebiet schlech  ter Wirkungsgrade fällt und sogar die Pump  grenze erreicht. - Wird eine     Schaufelung     verwendet, deren Teilung mindestens den       125fachen    Betrag der Sehnenlänge des Pro  fils     beträgt,    so wird nicht allein der Wir  kungsgrad der Anlage für     das.    Volumen der  Normallast gehoben, sondern es wird auch  der Betriebsbereich zu beiden Seiten der Nor  mallast, in     welclhem    die Anlage immer noch  wirtschaftlich arbeitet, wesentlich erweitert.  



  Die     Gasturbinenanl'age    nach der     Fig.    4  besitzt einen Verdichter 7, eine Brennkammer  8, eine     Gasturbine    9 und einen Stromerzeu  ger 10. Der Verdichter 7 saugt aus der Atmo  sphäre Luft an, fördert sie in verdichtetem  Zustand in die Brennkammer B. Hier wird  die Luft mittels der Flamme eines Brenners  11 erhitzt. Das erhitzte Gasgemisch wird    durch die Turbine 9     geführt    und strömt nach  Entspannung in die Atmosphäre ab.  



  Anlagen der beschriebenen einfachen Art  haben bis heute mit Wirkungsgraden ge  arbeitet, welche nur in     Ausnahmefällen    eine  Verwendung     wirtschaftlich    noch tragen  liessen. Gewöhnlich wurde bei solchen An  lagen der     Verdichtungs.dnick    für Normal  last     etwa    mit 2-4     ata    festgelegt, obwohl  sich     der    Wirkungsgrad bei Normallast mit  Erhöhung des     Verdichtungsdruckes        noch     hätte     verbessern    lassen. Einer solchen Druck  erhöhung stand aber bisher der schlechte  Wirkungsgrad bei Teil- und     Überlasten    ent  gegen.

   Würde nämlich auf einen höheren  Druck verdichtet, so     würde    die     Belastung     einzelner Stufen     viel    stärker von der Normal  last abweichen als bei niedrigerem Druck mit  weniger     Verdichtungsstufen.    Bei     Normallast     hätte diese     Druckerhöhung    wohl keine     Schwie-          rigkeiten    zur Folge. Sobald aber Abwei  chungen von der Normallast vorkommen, er  fährt der Betriebszustand in einzelnen Stu  fen so starke Abweichungen vom Normal  zustand,     da.ss    erhebliche     Betriebsstörungen     entstehen.

   Bei der     bisherigen    Verwendung  enger     Schaufelteilungen    konnte man deshalb  nicht zu grösseren     Verdichtungsverhältnissen     übergehen. Eine     Schaufelung    mit weiter Tei  lung dagegen erlaubt, des     günstigen        Ver-          laufes    ihrer     Charakteristiken    wegen,

   die  Anwendung grösserer     Verdichterverhältnisse     und damit die     Ausnützung    besserer thermo  dynamischer     Verhältnisse.    Der Druck des  verdichteten     Arbeitsmittels    kann auf das  Sechsfache des Anfangsdruckes und noch  höher gesteigert werden.  



  Die     Gasturbinen.anla.ge    nach     Fig.    5 eignet  sich besonders für den mechanischen Antrieb  von Fahrzeugen, z. B. von Lokomotiven. Die  Anlage besitzt einen Verdichter 7, eine       Brennkammer    8, eine     Verdichterturbine    12,  eine     Nutzleistungsturbine    13 und ein     mecha-          nischeg        Getriebe    14.

   Der Verdichter 7 ist in  einen     Niederdruckteil    und einen Hochdruck  teil     unterteilt,    die über einen Zwischenkühler  15 miteinander verbunden     sind..    Zur Ein-           spritzeng    von Kühlwasser besitzt der Kühler  eine     Einspritzdüse    16.  



  Der Verdichter saugt aus der Atmosphäre       Luft    an, die in teilweise verdichtetem Zu  stand im Zwischenkühler 15 durch das     ein-          gespritzte    Wasser     gekühlt        wird.    Das ver  dichtete und durch den     Wasserdampf    ver  mehrte     Arbeitsmittel        strömt    in die     Brenn-          kammer    8, wo es durch die Flamme des  Brenners 11 erhitzt wird.

   In einer ersten       Entspannungsstufe    erzeugt das     Arbeitsmittel     in der Turbine 12 .die     Leistung    zum Antrieb  des Verdichters 7. In einer zweiten Ent  spannungsstufe wird in -der Turbine 13 die  Nutzleistung erzeugt, die über das Getriebe  .14 auf die     Torsionswelle    17 des Fahrzeuges  übertragen     wird.     



  Anlagen der beschriebenen     Art    können bei       Normallast    und erhöhten Drücken einen ganz       beachtlichen    Wirkungsgrad und insbesondere  eine sehr     ,grosse        Leistungsdichte        erreichen.     Weicht jedoch die     Belastung    von der Nor  mallast ab, so fällt bei     Verwendung    einer  engen     Verdichterschaufelung    der     Wirkunngs-          grad    rasch, weil der Verdichter ein veränder  tes Volumen fördern muss.

   Wird die Schaufel  teilung des Verdichters entsprechend der Er  findung     bemessen,    so     lassen    sich auch bei       Teil-    und     Überlasten    trotz des hohen     Ver-          dichtungsverhältnisses    günstige Betriebsver  hältnisse und     gute    Wirkungsgrade     aufrecht-          ,erhalten.     



  Die Leistung lässt sich     auch    mittels elek  trischer oder hydraulischer Getriebe auf die       Treibachsen    übertragen.  



  Die in     Fig.    4 und 5     dargestellten    Gas  turbinenanlagen sind einfache Ausführungs  beispiele. Die     gleichen    Vorteile lassen sich  auch bei Anlagen erreichen, die noch mit       weiteren    den Wirkungsgrad     verbessernden     Vorrichtungen ausgerüstet sind, gleichgültig  ob es sich dabei,     wie    beschrieben, um offene       Gasturbinenanlagen    oder um Anlagen han  delt, bei denen das gesamte     Arbeitsmittel       oder nur ein Teil desselben     einen    Kreislauf  beschreibt.

   Zur Verdichtung des Arbeits  mittels können auch mehrere     Axialverdichter     verwendet werden, die mechanisch miteinan  der ,gekuppelt sind. Dabei werden sie so aus  gelegt, dass der Förderdruck des     letzten    Ver  dichters mit dem höchsten Druck mindestens  das Sechsfache des     Eintrittsdruckes    des ersten  Verdichters mit dem     niedrigsten    Druck be  trägt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasturbinenanlage mit mindestens. einem Axialverdichter zur Verdichtung von Arbeits- mittel, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Tei lung der Laufschaufelung im Verdichter schon am Schaufelfuss mindestens den 1,25- fachen Wert der Sehnenlänge des Schaufel profils an dieser Stelle besitzt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Gasturbinenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufschaufeln des Verdichters ein Profil be sitzen, das bei Normallast der Anlage einen Auftriebskennwert von mindestens 0,7 besitzt. 2. Gasturbinenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der För- derdruck des Verdichters mindestens das Sechsfache des Eintrittsdruckes beträgt.
    3. Gaaturbinena.nlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdichtung :des Arbeitsmittels in mindestens zwei mechanisch miteinander gekuppelten Axialverdichtern erfolgt. 4. Gasturbinenanlage nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderdruck des letzten Verdichters- minde stens das Sechsfache des Eintrittsdruckes des ersten Verdichters besitzt.
    5. Gasturbinenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seh nenlänge des Schaufelprofils vom Schaufel fuss gegen die Schaufelspitze zu abnimmt.
CH248310D 1945-04-27 1945-04-27 Gasturbinenanlage mit einem Axialverdichter. CH248310A (de)

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NL79772C (de) 1955-11-04
GB609982A (en) 1948-10-08

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