CH248340A - Elektrische Leuchtröhrenanlage. - Google Patents

Elektrische Leuchtröhrenanlage.

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CH248340A
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Elektrische     Leuehtröhrenanlage.       In     Leuchtröhrenanlagen    wird zur Erzeu  gung von Licht in den als Zeichen, z. B.  Buchstaben, geformten Leuchtröhren immer  hochgespannter Strom benutzt. Dieser hoch  gespannte Strom wird durch Umformen von  gewöhnlichem niedergespanntem Strom mit  Hilfe eines Transformators erzeugt. Die  Hochspannungsapparate mussten, um laut den  in allen Ländern für Hochspannung gelten  den Vorschriften anerkannt zu werden, in an  Isolatoren befestigten Kästen angebracht       @verden.    Diese Kästen sind sowohl was die  äussere Form als der innere Ausbau anbelangt  auf verschiedene Weise hergestellt worden.

    Man kam dazu, auf einen einzelnen Kasten  mit einem Transformator für jedes Zeichen  überzugehen, um den Kasten wie das Zeichen       derart    gestalten zu können, dass     ein    deutliches  Lesen des Zeichens auch am Tage, wenn das  Rohr nicht leuchtet, ermöglicht ist. Gleich  zeitig     konnte    auch die Montage der Hoch  spannungsapparatur vereinfacht und die Be  triebsspannung     bedeutend    gesenkt werden.  Trotz dieser Entwicklung haben die     Leucht-          rohre    nicht die Verbreitung gefunden, die sie  auf Grund ihrer im Verhältnis zu den Be  triebskosten hohen Lichtausbeute verdienen.  Dies kommt daher, dass die Unterhalts- und  Anlagekosten relativ hoch sind.

   Die vorlie  gende Erfindung ermöglicht, die letzteren zu  senken, d. h. die     Herstellung    der Anlagen zu  vereinfachen.    Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht.  



       F'ig.    1 ist das elektrische Schema     eileer          Leuchtröhrena.nlage    nach der ersten Ausfüh  rungsform;       Fig.    2, 3 und 4 veranschaulichen in einem  Schnitt, einer     Vorder-    und einer Rückansicht  die konstruktive Ausbildung dieser Anlage;

         Fig.    5 ist das     elektrische    .Schema einer       Leuchtröhrenanlage    nach der zweiten Aus  führungsform, und       F'ig.    6 und 7 veranschaulichen, ähnlich  wie     Fig.    2 und 3, in     einem    Schnitt und in  einer Vorderansicht die     konstruktive    Ausbil  dung dieser zweiten Anlage.  



  In     F'ig.    1 ist 1 die primäre     Niederspan-          nungs-Zufuhrleitung,    2 die primäre Trans  formatorwicklung, 3 der Eisenkern des Trans  formators, 4 die     Hochspannungs-Sekundär-          wicklung,    deren Klemme 5 geerdet     ist    und  deren andere.     Klemme    an der einen, 6, der bei  den Elektroden der Leuchtröhre angeschlos  sen ist. 7 ist die Leuchtröhre selbst. Die an  dere Elektrode, 8, der Leuchtröhre ist leitend       mit    der Erde verbunden.

   Die Teile der elek  trischen Anlage, die innerhalb des gestrichel  ten     Viereckes    9 liegen,     sind    zusammen in ein       Dielektrikum    eingegossen.  



  Im Beispiel nach den     Fig.    2, 3 und 4 ist  11 die primäre Zuleitung und sind 12 und 13  zwei Durchgangsisolatoren für Niederspan-           nung.    14     ist    ein gasten aus elektrisch leiten  dem oder isolierendem Material. In der Zeich  nung ist er zwecks Vereinfachung der     Erd-          leitung    leitend gedacht. Dieser gasten um  schliesst das isolierende Material 15, in wel  chem der Kern 16, die     Primärwicklung    17, die       ,Sekundärwicklung    18 des Transformators so  wie eine Porzellantülle 19 und die Leitungs  verbindungen zum und vom Transformator  eingegossen sind.

   Beim     Punkt    10 ist die eine  Klemme der Sekundärwicklung 18 mit dem  in diesem Falle leitenden Kasten verbunden.  Der Kasten ist mit     einer    Platte 111 leitend  verbunden, die wiederum an eine mit Erde  113 verbundenen Hülse 112 angeschlossen ist.       ,Sowohl    in der Porzellantülle 19 als in der  Hülse 112 sind zwei Federkontakte 114 und  115 angebracht, die als Zuleitungen zu den  Elektroden 116 und 117 der     Leuchtröhre    118  dienen.  



  Die Teile 14, 111 und 112     können    auch  aus einem elektrisch isolierenden Material be  stehen. Dann muss die Leitung zum Punkt 10  geerdet werden. Die Platte 111 kann dann  wegfallen, soweit .sie nicht als Deckel für den  Kasten 14 dient. Man kann sich auch die Teile  14 und 111 einsparen, falls die     Gussmasse    ge  nügende mechanische Festigkeit besitzt.  



  Bei Leuchtröhren wirkt oft störend, dass  eine primäre Spannungsschwankung eine  grosse     Xnderung    der sekundären Spannung  und damit der Lichtstärke erzeugt. Es hat  sich ergeben, dass durch die Anordnung nach  den     Fig.    5 bis 7 dieses Flackern gedämpft  > werden kann. Gleichzeitig erreicht man auch  andere Vorteile. Die Spannung in den Trans-         formatoren    wird geringer und der gesamte  Aufbau symmetrischer; ferner können die  verschiedenen Transformator-,     Leitungs-    und  Isolationsteile kleinere Abmessungen erhalten.  



  Die     Leuchtröhrenanlage    nach     Fig.    5 bis 7  weist zwei völlig gleiche Transformatoren 30  auf, die je mit der halben Netzspannung ar  beiten und deren Sekundärklemmen 30' mit  der Leuchtröhre<B>38,</B> verbunden sind, während  die andern     .Sekundärklemmen    30" geerdet  sind.  



  Die     Fig.    6 und 7 zeigen den konstruktiven  Aufbau der Anlage, der demjenigen der An  lage nach     Fig.    2, 3 und 4 analog ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Leuchtröhrenanlage, dadurch gekennzeichnet, dass ein Transformator und die von ihm abgehende, hochspannungsfüh rende Leitung in eine elektrisch isolierende Masse eingegossen sind und dass die eine der Klemmen der Sekundärwicklung direkt an Erde und die andere Klemme der Sekundär- wicklung über die Leuchtröhre an Erde an geschlossen ist.
    UNTERANSPRUCH: Leuchtröhrenanlage gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Transfor matoren mit zum Lichtnetz in Reihe geschal teten Primärwicklungen vorhanden sind und mit der Hälfte der Spannung des Lichtnetzes arbeiten, wobei eine Sekundärklemme jedes Transformators je mit einer Elektrode der Leuchtröhre verbunden ist und die andern Sekundärklemmen der Transformatoren ge erdet sind.
CH248340D 1944-11-29 1945-03-07 Elektrische Leuchtröhrenanlage. CH248340A (de)

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