CH248382A - Tasche. - Google Patents

Tasche.

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CH248382A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bag
tape
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ring
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Application number
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English (en)
Inventor
Wettstein Josef
Original Assignee
Wettstein Josef
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Publication date
Application filed by Wettstein Josef filed Critical Wettstein Josef
Publication of CH248382A publication Critical patent/CH248382A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/30Straps; Bands

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  Tasche.    Den Gegenstand des Hauptpatentes bil  det eine Tasche, bei welcher an der     Rüak-          wand    zwei über den obern Rand der letzte  ren vorstehende,<B>je</B> mit einem Knopfloch  versehene Bandstücke befestigt sind, von  -welchen Bandstücken das eine als Strippe,  das andere als     Schnallenstüak    ausgebildet  ist, und bei der auf jedem Bandstück zwi  schen seinen beiden Befestigungsstellen ein  Ring verschiebbar sitzt, der zum Durch  ziehen des freien Endes des zugehörigen  Bandstückes bestimmt ist, wenn letzteres  zum Zwecke der Befestigung der Tasche an  einem Gegenstand, z. B. an dem Gepäck  träger eines Fahrrades oder an der Stoss  stange eines Kinderwagens, um den Gegen  stand zu legen ist.  



       Da.s    Neue bei der Tasche gemäss der vor  liegenden Erfindung besteht nun darin,     dass     das Bandstück mit der Schnalle eine das  Durchziehen der Strippe ermöglichende  Schlaufe aufweist zum Zwecke der kreuz  weisen Anordnung der beiden Bandstücke,  um die Tasche mittels an den beiden     Band-          stüeken    angeschnallten Tragriemen, die mit  Mitteln zur Verbindung mit der Tasche ver  sehen sind, auf dem Rücken tragen zu  können.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine     soliaubildliche    Darstel  lung der Tasche.         Fig.    2 zeigt die beiden kreuzweise geleg  ten, je mit einem Tragriemen verbundenen       Bandstücke    in grösserem     Massstabe.     



       Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen einen an jedem  Tragriemen angeordneten Haken in     Vorder-          bezw.    Seitenansicht.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt in Seitenansicht und in  grösserem Massstab den Haken in     sein-er    An  ordnung an einem Tragriemen, wobei der  Hakenträger im Schnitt gezeichnet ist.  



       Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> zeigen in Seitenansicht       bezw.    in Ansicht auf die Rückwand eine  zweite     Verwendungsart    der Tasche.  



  Mit<B>1</B> ist die Tasche bezeichnet, welche  zweckmässig die Form und die Ausstattung  der bekannten     Lunchtaschen    aufweist. An  der Rückwand der Tasche sind mittels zweier  im Abstand voneinander liegender Nieten 2  eine Strippe<B>3</B> und ein Schnallenstück 4  befestigt, welche<B>je</B> ein Knopfloch<B>5</B> auf  weisen. Auf jedes der beiden über den obern  Rand der Tasche vorstehenden Bandstücke  <B>3</B> und 4 ist ein zwischen den beiden Nieten  frei verschiebbarer Ring<B>6</B> von     rechteakiger     Form aufgeschoben. Am untern Rande der  Taschenrückwand sind     zwei,Ösen   <B>7</B> und eine  Schlaufe<B>8</B> befestigt. Je eine weitere Schlaufe  <B>9</B> ist an jeder Seitenwand der Tasche ange  bracht.  



  Das Ende des Bandstückes 4 ist zum  Einlegen einer Schnalle<B>10</B> sowie zur Bil  dung einer hinter der letzteren liegenden  Schlaufe<B>11</B> umgelegt, die sich zwischen zwei  als Befestigungsmitteln dienenden Nieten 12      befindet. Soll die Tasche auf dem Rücken  getragen werden, -wird die Strippe<B>3</B> durch       die    Schlaufe<B>11</B> hindurchgezogen, wodurch  sieh eine kreuzweise Anordnung -der beiden  Bandstücke<B>3</B> und 4 ergibt. Die Strippe<B>3</B>  wird<U>alsdann</U> mit einer am einen Ende eines  Tragriemens<B>13</B> sitzenden Schnalle 14 ver  bunden, während an die Schnalle<B>10</B> des  Bandstückes 4 das eine Ende eines weiteren  Tragriemens<B>15</B> angeschlossen wird. Jedes  der beiden freien Enden der Tragriemen<B>13</B>  und<B>15</B> ist mit einer Schnalle verbunden.

    welche einen Ring<B>16</B> mit einem Zwischen  steg<B>17</B> mit einem Dorn<B>18</B> aufweist. Der  Ring<B>16</B> trägt ausserdem einen Karabiner  haken<B>19.</B> Das freie     Tragriemenende    ist  durch den zwischen dem Zwischensteg<B>17</B> und  dem Karabinerhaken befindlichen Zwischen  raum hindurchgesteckt und dann durch eine       Schiebesehlaufe    20 hindurchgezogen. Die  beiden Karabinerhaken<B>19</B> lassen sieh in die  an der Taschenrückwand befindlichen Ösen  <B>7</B> einhängen.  



  Diese Ausbildung der aus den Trag  riemen<B>13</B> und<B>15</B> und den kreuzweise ge  legten Bandstücken<B>3</B> und 4 gebildeten  Tragorganen ermöglicht es, deren Länge in  bequemer Weise verschiedenen Körperlän  gen anzupassen, ohne     dass    über die Schnalle  mit dem Karabinerhaken<B>19</B> vorstehende       RiemenendenbeimMarschieren    durch dauern  des Streifen an den hin und her bewegten  -Armen des Trägers sich unangenehm be  merkbar machen können, indem solche in  der beschriebenen Weise mittels einer  Schiebeschlaufe 20 ausserhalb des Bereiches  der Arme festgehalten sind.  



  Es sind bereits     Lunchtascben    bekannt,  welche sieh bei Verwendung eines Trag  riemens von entsprechender Länge auch     als     Rucksack gebrauchen lassen. Zu diesem  Zwecke weisen die bekannten Taschen ausser  <B>je</B> zwei am obern und am untern Rande  der Rückwand sitzenden Ringen oder Ösen  noch einen zwischen den obern Ringen     an-          geor   <B>'</B>     dneten    fünften Ring auf, um welchen  der Tragriemen mit seiner Mitte, geschlungen  wird, während die Karabinerhaken in die    untern Ringe eingehängt werden.

   Gegenüber  dieser bekannten Ausführungsform weist  die dargestellte     Tasehe    den Vorteil auf,     dass     diese keinen Ring zum Durchziehen des  Tragriemens benötigt und     dass    sie die     Verr          wendung    beliebig breiter und gegebenenfalls  gepolsterter, das Tragen erheblich     erleic'h-          ternder    und angenehmer gestaltender Riemen  gestattet, wobei ausserdem eine seitliche Ver  schiebung der Tasche ausgeschlossen ist.

   Soll  die Tasche, als Skirucksack     Verwendun--          finden,    so kann durch die Schlaufe<B>8</B> ein  Leibriemen durchgezogen werden, mittels  welchem die Tasche einen festen Sitz am  Rücken des Trägers erhält, was bei der be  kannten Ausführungsform nicht der Fall ist.  



  Beim Gebrauch der Tasche als     Lunch-          tascbe    oder als Rucksack werden die Ringe  <B>6,</B> weil nicht benötigt, in die in     Fig.    2 dar  gestellte Lage gebracht, in welcher sie durch  die Bandstücke<B>3'</B> und 4 überdeckt sind.  Diese Ringe<B>6</B> dienen lediglich als     Orgaue     zum Durchziehen der Bandstücke nach dem  Umlegen um eine Stange 21     (Fig.   <B>6</B> und<B>7),</B>  wenn die Tasche, beispielsweise am Gepäck  träger eines Fahrrades oder au der Stoss  stange eines Kinderwagens befestigt werden  soll.

   Die Möglichkeit der     Verbringung    der  Ringe in die Lage gemäss     Fig.    2 hat aber  zur Folge,     dass    sie beim Tragen der Tasche  als Seitentusche oder als Rucksack- keinen       Druch    auf die Unterlage auszuüben ver  mögen.  



  An Stelle der einen     Ose   <B>7</B> könnte auch  eine Schnalle vorgesehen sein.     Tn    diesem  Falle, würde der mit dieser Schnalle zu ver  bindende Tragriemen<B>13</B> oder<B>15</B> an Stelle  des Ringes<B>16</B> mit dem Karabinerhaken<B>19</B>  eine ähnliche Ausbildung aufweisen wie die  Strippe<B>3,</B> das heisst es würden eine Anzahl       hintereinanderliegende    Löcher zum     über-          schieben    über den Schnallendorn genügen,  wie dies bekannt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tasche nach dem Patentanspruch des Na,uptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass das Bandstück mit der Schnalle eine das Durchziehen der Strippe ermöglichende Schlaufe aufweist, zum Zwecke der kreuz weisen Anordnung der beiden Bandstücke, -um die Tasche mittels an den beiden Band stücken angeschnallten Tragriemen, die mit Mitteln zur Verbindung mit der Tasche ver sehen sind, auf dem Rücken tragen zu können.
    UNTERANSPRüCHE-. <B>1.</B> Tasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der beiden Tragriemen mit einer Sehnalle ver bunden ist, deren Dorn auf einem Zwischen steg eines Ringes sitzt, welcher Ring gleich- zeitig als Träger eines Karabinerhakens dient, das Ganze derart, dass das Tragriemen- ende durch den zwischen dem Zwisehensteg und dem Karabinerhaken befindlichen Zwi schenraum gezogen und auf den Rücken des Tragriemens umgelegt und mittels einer Schiebesehlaufe in dieser Lage festgehalten werden kann.
    <B>2.</B> Tasche nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass an der Tasche Osen an geordnet sind zum Einhängen von an den Tragriemen befestigten Haken.
CH248382D 1946-03-20 1946-03-20 Tasche. CH248382A (de)

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CH248382T 1946-03-20
CH242068T 1946-05-28

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CH248382A true CH248382A (de) 1947-04-30

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ID=25728637

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CH248382D CH248382A (de) 1946-03-20 1946-03-20 Tasche.

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