CH249235A - Anlage zum Kühlen von Flüssigkeiten. - Google Patents

Anlage zum Kühlen von Flüssigkeiten.

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CH249235A
CH249235A CH249235DA CH249235A CH 249235 A CH249235 A CH 249235A CH 249235D A CH249235D A CH 249235DA CH 249235 A CH249235 A CH 249235A
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CH
Switzerland
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cooling coil
box
piece
sieve
attached
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Inventor
Kaesermann Paul
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Kaesermann Paul
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D3/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium flows in a continuous film, or trickles freely, over the conduits
    • F28D3/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium flows in a continuous film, or trickles freely, over the conduits with tubular conduits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description


      Anlage    zum     Kühlen    von Flüssigkeiten.    Gegenstand vorliegender Erfindung     ist     eine Anlage zum Kühlen von Flüssigkeiten,  z. B. von Milch, mit einer Kühlschlange,  über welche die Flüssigkeit geführt     wird.     Die Erfindung     besteht        darin,    dass die Kühl  schlange zum Schutze gegen Staub in einem  gasten angeordnet ist, dessen     Vorderwand     schwenkbar gelagert ist und an dessen einer  Seitenwand die Kühlschlange     angelenkt    ist,

    so dass nach dem     Ausschwenken    der Vorder  wand die Kühlschlange     aus    dem Kasten       herausgeschwenkt    werden kann, zum Zwecke,  ihre     Reinigung    zu erleichtern.  



  Die beiliegende     Zeichnung    zeigt     ein    Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des, wobei nur diejenigen Teile der Anlage  gezeigt sind, die zum Verständnis der Er  findung erforderlich sind. Es zeigt:       Fig.    1     eine    Vorderansicht bei weggenom  mener Vorderwand     des        Kastens,          Fig.    2     einen    Schnitt nach der Linie     A-B     in     Fig.    1,       Fig.    3     einen        Griuidriss        des    Deckels,

         Fig.    4 eine     Seitenansicht    der     Kühl-          schlange,          Fig.    5     eine        Arretiervorrichtung    für die  Kühlschlange im Kasten,       Fig.    6 den     untern    Teil des Deckels im  Schnitt in grösserem     Massstab,          Fig.    7 eine     Partie        aus        Fig.    6 im Grund-         riss,          Fig.    8 ein Klemmorgan und       Fig.    9 ein Sieb.

      In der     Zeichnung        (Fig.    1 und 2)     ist    1  die Rückwand des Kastens, der     mittels    an  der Rückwand     angeschweisster    Haken 2 an  einer Wand aufgehängt werden kann. Die  leiden Seitenwände 3, 4 sind     mit    der Rück  wand 1 fest verbunden, z. B. angeschweisst.

    An der Seitenwand 3     ist    an den     Scharnieren     5 die     Vorderwand    6     augelenkt,    die     mittels     einer nicht gezeichneten     Vorrichtung    in       Schliessstellung    gehalten werden kann. 7     ist          ein    an der     Vorderwand        angebrachter    Griff.  Die durch die Rohre 8 und Bogen 9 gebildete  Kühlschlange besitzt das Zuleitungsrohr 10  und das     Ableitungsrohr    11 für die Kühlflüs  sigkeit.

   An den linken     äussersten    zwei Bogen  9 ist je ein mit einer Bohrung versehenes  Ansatzstück 12 angeschweisst, welches- jedes       zwischen    die Schenkel je eines an der Seiten  wand 3     befestigten        U-förmigen        Tragstückes     13 greift, welche     Tragstücke    übereinander       angeordnet    sind. Die     Schenkel    dieser     U-Trag-          stüeke    sind     mit    Bohrungen versehen.

   Ein  Bolzen 14     durchsetzt    die Bohrungen der  Schenkel und des     zugehörigen        Ansatzstückes,     und es     bilden    die zwei Bolzen 14 die       Schwenkachse    für die Kühlschlange. Selbst  verständlich sind die     U-Stücke    so angeordnet,  dass die Achsen der Bolzen 14 in der gleichen       Vertikalen    liegen.

   Auf     diese    beschriebene       Weise        ist    also     die        Kühlschlange    8, 9 an der  Seitenwand 3     angelenkt,    und sie kann bei       ausgeschwenkter    Vorderwand 6 des Kastens  aus diesem     herausgeschwenkt    und so für die  Reinigung leicht zugänglich gemacht werden.

        Die Rohre 8 der     Kühlschlange        besitzen    den  in     Fig.    2 ersichtlichen     Querschnitt.    der es er  möglicht, dass die aus der     Einfüllmulde    15       austretende    Flüssigkeit, z. B. Milch, über die  Rohre herunterläuft, ohne diese auf dem  Kühlweg zu verlassen.

   Zum Arretieren der  Kühlschlange 8, 9 in eingeschwenkter Lage  ist die in     Fig.    5 dargestellte     Arretiervorrich-          tung    vorgesehen, bei welcher     ein    an einem  Bogen 9 angeordnetes Flacheisen 16 auf eine       abgekröpfte    Feder 17 aufläuft, die über ein  Anschlagstück 18 an einem an der Rück  wand 1 befestigten Winkel 19     angenietet    ist.

         Das        Flacheisen    16 liegt     dann.        eingeklemmt          zwischen    dem     Anschlagstück    18 und der     Ab-          kröpfung    der Feder 17. Zum Unterbrechen  der Arretierung wird die Feder     in        Richtung     des     eingezeichneten    Pfeils heruntergedrückt.  Auf der Oberseite ist der Kasten 1, 3, 4, 6  durch die     Einfüllmulde    15 abgeschlossen, die  ihrerseits durch einen Deckel 20 zugedeckt  werden kann.

   Die     Einfüllmulde    15 besitzt  an ihrer Rückseite eine     U-förmige        Rinne    21,       mittels    welcher sie auf die Oberkante der  Rückwand 1     aufgesetzt    ist. Die     Vorderwand     der Mulde 15     ist    so tief     heruntergezogen,     dass sie von der obersten     Partie    der Vorder  wand 6 überlappt     wird,    wodurch ein     staub-          dichter    Abschluss erzielt ist.

   Der Boden der       Einfüllmulde    15 ist auf dem grössten Teil  seiner Länge als     eine    im     Querschnitt    wenig  stens angenähert     U-förmige        Rinne    22 aus  gebildet, wie dies aus     Fig.    6 erkennbar ist.

    Der Steg dieses U ist jedoch von den     Schem-          keln    25 gegen die     Mitte    geneigt, und in der       Mitte        ist    eine sich über die ganze Länge des       Steges    sich     hinziehende,    im Querschnitt     halb-          kreisförmige    Rippe 23 gebildet,     mittels    wel  cher die     Mulde    15 auf dem obersten Rohr 8  der Kühlschlange aufliegt.

   Zu beiden Seiten  der Rippe 23 sind im Steg 24     Bohrungen    26  vorgesehen, durch welche die zu kühlende  Flüssigkeit aus der Mulde 15     austritt.    An  den die Seitenwände der Rinne 22 bildenden  Schenkeln 25     sowie    an den     Stirnwänden    sind       Leisten    36     befestigt,    auf welche ein Sieb 27  zum Reinigen der Flüssigkeit in die     Rinne          aufgelegt        ist.    Um jedoch die Flüssigkeit,    insbesondere Milch, einer noch besseren Rei  nigung zu unterziehen, ist über dem Sieb 27  ein Gewebestück 28 angeordnet, welches  durch das Halteorgan 29     (Fig.    8)

   in seiner  Lage festgehalten ist. Das Halteorgan     ist    ein  aus Draht gebildetes Rechteck, dessen Längs  seiten und     Schmalseiten    dabei     zwischen    das       Gewebestück    28 und über den     Leisten    36  angeordnete Leisten 30     eingepresst    werden.  An den- Schmalseiten des Rechteckes sind  Bügel 31 angebracht, die zur Handhabung  des Halteorganes dienen.  



  Unten     ist    der Kasten 1, 3, 4, 6 durch  einen Sammler 32 abgeschlossen, der einen  Auslaufstutzen 33 aufweist. Längs seinen  Oberkanten besitzt der Sammler 82 einen  Flansch 34. mittels welchen er auf Leisten,  die an der Rückwand 1 und den Seitenwän  den 3, 4 angebracht sind, aufliegt. Eine an  der     untern    Kante der Vorderwand 6 ange  ordnete     Seite        untergreift    ihrerseits den     vor-          dern    Längsflansch 34     und    schliesst dadurch  den     Sammler    32 gegen Staub dicht ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anlage zum Kühlen von Flüssigkeiten mit einer Kühlschlange, über welche die Flüssigkeit geführt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kühlschlange zum Schutze gegen Staub in einem Kasten angeordnet ist, dessen Vorderwand schwenkbar gelagert ist und an dessen einer Seitenwand die Kühl schlange angelenkt ist, so dass nachdem Aus- schwenken der Vorderwand die Kühlschlange aus dem Kästen herausgeschwenkt werden kann, zum Zwecke, ihre Reinigung zu er leichtern.
    UNTE.RANSPR-CCHE: 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seitenwand, an der die Kühlschlange angelenkt ist, überein ander U-förmige Tragstücke angeordnet sind, und dass zwischen die Schenkel jedes Trag- stückes ein an der Kühlschlange befestigtes Ansatzstück eingreift,
    wobei. die Schenkel jedes Tragstückes und das zugehörige An satzstück von einem Bolzen durchsetzt sind, welche Bolzen die Schwenkachse der Kühl schlange bilden. 2. Anlage nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung vorgesehen ist, mit der die Kühlschlange in eingeschwenkter Lage arre tiert werden kann.
    \3'. Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Oberseite des Kastens durch eine Einfüllmulde abgeschlossen ist, die an der Kastenrückwand angehängt ist. 4. Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass der Boden der Einfüllmulde auf mindestens einen Teil seiner Länge als eine im Querschnitt wenigstens annähernd U-för mige Rinne ausgebildet ist, in welche ein Sieb zum Reinigen der Flüssigkeit eingelegt ist. 5.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich- net, dass über dem Sieb ein Gewebestück an geordnet ist, das mittels eines Halteorganes an das Sieb angepresst wird. 6.
    Anlage nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass das Halteorgan ein aus Draht ge bildetes Rechteck ist, an dessen Schmalseiten Bügel zu seiner Handhabung angebracht sind, wobei zum Halten dieses Organes über dem Sieb Längsleisten angebracht sind, und die Längsseiten des Rechteckes zwischen diesen Längsleisten und dem Gewebestück eingeklemmt sind. 7.
    Anlage nach Patentanspruch und Un- toransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeich net, dass die Unterseite des Kastens durch einen Sammler für die Flüssigkeit abge schlossen ist, der mit einem Auslaufstutzen versehen ist.
CH249235D 1946-05-06 1946-05-06 Anlage zum Kühlen von Flüssigkeiten. CH249235A (de)

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