CH249343A - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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CH249343A
CH249343A CH249343DA CH249343A CH 249343 A CH249343 A CH 249343A CH 249343D A CH249343D A CH 249343DA CH 249343 A CH249343 A CH 249343A
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CH
Switzerland
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washing
washing machine
machine according
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Application number
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English (en)
Inventor
Christiaan Malchus Joh Andries
Original Assignee
Malchus Johannes Andries Chris
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Publication date
Application filed by Malchus Johannes Andries Chris filed Critical Malchus Johannes Andries Chris
Publication of CH249343A publication Critical patent/CH249343A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F15/00Washing machines having beating, rubbing or squeezing means in receptacles stationary for washing purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description


  Waschmaschine.    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine  Waschmaschine, vorteilhaft für den Haus  bedarf.  



  Bekannt sind Waschmaschinen mit run  dem Waschkessel. Solche Waschmaschinen  lassen sich in einem beschränkten     Raum    oft  nicht leicht unterbringen. Die Erfindung  beseitigt diese Schwierigkeit dadurch, dass  die Waschmaschine einen länglichen Wasch  kessel     besitzt,    in dem ein flächenartiger  Waschkörper untergebracht ist, der im Be  trieb eine kreisende Bewegung ausführt und  dabei parallel zur längsten Abmessung des  Waschkessels bleibt.  



       Hierdurch    werden verschiedene     Vorteile     erreicht. Das Waschgut wird abwechselnd  zwischen der     Wa.schkesselwand    und dem       'Waschkörper    zusammengedrückt und     wieder     freigelassen. Hierdurch entsteht eine aus  gezeichnete Waschwirkung. Die Entfernung       des    Schmutzes erfolgt durch Auspressen und  Vollsaugen des Waschgutes, d. h. durch eine  starke Strömung des Waschmittels und nicht  durch Schlagen des Waschgutes. Das Wasch  gut wird also möglichst geschont.  



  Die Waschwirkung kann noch dadurch  verbessert werden, dass der     Waschkörper    mit  Erhöhungen versehen wird. Diese begünstigen  die Strömung des Waschmittels durch das  Waschgut hindurch. Es werden gute Ergeb  nisse mit auf dem     Waschkörper    vorgesehenen  vertikalen Rippen erreicht. Der Waschkör  per kann aber auch gewellt     ausgeführt    oder    mit knopfförmigen Vorsprüngen versehen  werden.  



  Die Waschwirkung kann auch dadurch  verbessert werden, dass die Längswände des  Waschkessels mit Erhöhungen versehen wer  den.  



  Der     Antrieb    wird zweckmässig so aus  geführt, dass der Waschkörper immer in der  selben Richtung kreist. Hierdurch verklei  nert man die mechanische     Beschädigung    des       Waschgtites,    die bei Waschmaschinen auf  tritt, bei denen die Drehrichtung des Wasch  körpers regelmässig umgekehrt wird.

       Weiter     wird,     wenn    man immer in     derselben    Rich  tung     antreibt,    die für den Antrieb erforder  liche Energie geringer, weil bei jeder Um  kehrung der     Bewegungsrichtung    des Wasch  körpers die     Massenträgheit    eines     Teils    des  Waschmittels und des Waschgutes     überwun-          den    werden muss.  



  Die oben     erwähnte    Ausführung des     An-          triebes        führt    auch zu konstruktiven Vortei  len. Der Waschkörper wird dabei zweck  mässig über eine     Freilaufkupplung    für die  umgekehrte Drehrichtung durch einen Elek  tromotor angetrieben, dessen Drehrichtung  sich mit     Hilfe    eines Schalters umkehren lässt  und der dauernd mit einer Welle für den  Antrieb des     \Wringers    der Waschmaschine  gekuppelt ist.  



  Hierdurch wird erreicht, dass der Motor  in der einen Drehrichtung sowohl den Wasch  körper als auch den     Z'Uringer    antreibt und      bei umgekehrter     Drehrichüing    die Freilauf  kupplung in Wirkung kommt, d. h. der       Waschkörper        stillsteht        und    nur der     Wringer     in umgekehrter Richtung angetrieben wird.  Dies führt zu dem     Vorteil,    dass eine     Entkupp-          lungsvorrichtung    für den     Wasebkörper        und     auch eine Umkehrkupplung für den     Wringer     nicht nötig sind.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  wird im folgenden an Hand der Zeichnung  näher     erläutert.     



       Fig.    1 ist ein horizontaler Schnitt durch  den Waschkessel und den darin vorgesehenen       Waschkörper.     



       Fig.    2 ist ein vertikaler Schnitt durch die  Waschmaschine und       Fig.    3 ist eine Aufsicht des     Antriebes    für  die Waschmaschine.  



  1 ist der längliche Waschkessel und  26 der flächenartige Waschkörper. Dieser  Waschkörper endet in zwei rohrförmige  Teile 2, die auf zwei Zapfen 3 aufgeschoben  sind, die von zwei Kurbeln 4 getragen wer  den, welche auf zwei durch den Boden des  Waschkessels reichenden, miteinander     ge-          kuppelten    Wellen 5     befestigt    sind. Drehen  sich diese Wellen, so führt der Waschkörper  eine kreisende Bewegung aus, wobei er par  allel zur längsten Abmessung des Wasch  kessels 1 bleibt.

   Infolge dieser Bewegung  wird die Entfernung     zwischen    der     Wasch-          kesselwandund    dem     Waschkörper    abwech  selnd vergrössert und verkleinert, wodurch  das Waschgut abwechselnd ausgepresst und  freigegeben wird. Hierdurch entsteht eine  starke Strömung des     Waschmittels    durch  das Waschgut hindurch, wodurch eine     aus-          gezeichnete    reinigende Wirkung erreicht  wird.

   Wird dabei der Waschkörper immer in  derselben Richtung angetrieben, so fängt das  Waschgut bald an, längs des Umfanges des       Waschkessels    in der     Drehrichtung    der Kur  beln     rundzulaufen,    wobei es sich auf den  ganzen Umfang verteilt. Das Waschgut     wird          dann    je nach seiner Lage in dem     Waschkes-          sel    in verschiedener Weise und in verschie  denem Masse zusammengedrückt und     wieder            freigelassen.    Auch     diese    Abwechslung be  schleunigt die reinigende Wirkung.  



  Auf dem     Waschkörper    26 sind Rippen 6  vorgesehen, und ähnliche Rippen befinden  sich auf den Längswänden des -Waschkessels.  Diese Rippen verursachen eine     wirbelnde     Bewegung des     Waschgutes    in einer Richtung,  entgegengesetzt zu derjenigen des Wasch  körpers und des Waschgutes als Ganzes.  Auch diese wirbelnde Wirkung     führt    zu  einer Verbesserung der     Waschwirkung.    Es       ist        selbstverständlich,    dass die Rippen 6 und 7  auch durch andere Erhöhungen ersetzt     wer-          den,    können.

   Man kann zum Beispiel den  Waschkörper     und    die     Waschkesselwand    ge  wellt     ausführen.     



  Die     rohrförmigen        Enden    2 des Wasch  körpers 26 sind unten mit Schalen 8 ver  sehen, die verhindern, dass     das    Waschgut  mit den Kurbeln 4 in Berührung kommt.  



  Der     Antrieb    ist folgendermassen ausge  führt: Ein Motor 9 treibt mittels eines Rie  mens 10     eine    Schnecke 11 und ein     Schnek-          kenrad    12 an, das auf einer Welle 20 sitzt.  Das Schneckenrad 12 trägt an der obern  Seite zwei Sperrklinken 13. Diese arbeiten  mit einem Rad 14 zusammen, das mit einer  Buchse 15 vergossen ist, die frei um die  Welle 20 drehen kann. Diese Buchse 15 ist  somit durch die Sperrklinken mit dem  Schneckenrad 12 gekuppelt, wenn das  Schneckenrad 12 in der Richtung des     Pfeils     in     Abb.    3 dreht. Bei entgegengesetzter Dreh  richtung bleibt das Rad 14     und    somit auch  die Buchse 15 stehen.  



  In     die    Buchse 15 passt ein Vierkant 16,  das fest auf der rechten Welle 5 des Wasch  körpers 26 angebracht     ist.    Dreht sich die  Buchse 15, so     wird    die Welle 5 mitgenom  men. Weiter     ist    fest auf der Buchse 15 ein       Kettenrad    17 angebracht, das durch eine  Kette 18 mit dem     Kettenrad    19 gekuppelt  ist, das unter Vermittlung     einer    gleichen       Konstruktion    für den Antrieb der linken  Welle 5 des     Waschkörpers    sorgt. Die zwei  Wellen sind somit miteinander gekuppelt.  Bei ihrer Drehung wird der     Waschkörper    26  mitgenommen.

        Mit dem Schneckenrad 12 ist ein Zahn  rad 21 fest verbunden, das über zwei weitere  Zahnräder 22 und 23 mit einer Welle 24  gekuppelt ist, die den     Wringer    25 der  Waschmaschine antreibt.  



  Die     Wirkung    ist folgendermassen:  Wenn der Motor 9     in    der einen Richtung  läuft, so wird durch die     Freilaufkupplung    der       Naschkörper    angetrieben. Gleichzeitig läuft  der     Wringer    in einer solchen Richtung, dass  das Waschgut von aussen durch den     Wringer     hindurch in den     Waschkessel    eingeführt wer  den kann. Dabei wird die     Flüssigkeit,    in der  das Waschgut vorher geweicht wurde, ent  fernt, so dass     das        Weichmittel    nicht in den  Waschkessel kommen kann.  



  Ist das Waschen erledigt, so wird die  Drehrichtung des Motors mit Hilfe eines in  der Zeichnung nicht dargestellten Schalters  umgekehrt. Zufolge der     Freilaufkupplung     bleibt dann der Waschkörper in Ruhe. Der       Wringer    dagegen wird in umgekehrter Rich  tung     angetrieben,    also so, dass das Waschgut  durch den     Wringer    hindurch aus dem Wasch  kessel nach aussen geführt werden kann,  wobei     da.s    Waschmittel ausgepresst wird. Der  beschriebene Antrieb vereinfacht somit die  Bedienung der Waschmaschine und verhin  dert Fehler.  



  Es ist erwünscht, dass beim     Einbringen     des Waschgutes in den Kessel der Wasch  körper bereits in     Bewegung    ist.     Sollte    man  den Waschkessel     zunächst    ganz mit Wasch  gut ausfüllen und darauf den Motor anset  zen, so würde eine starke Überlastung des    Motors     eintreten    und das Waschgut beschä  digt werden. Beim beschriebenen     Antrieb     wird diese Gefahr dadurch vermieden,     dass     beim Zuführen des Waschgutes durch den       Wringer    auch der Waschkörper in Bewe  gung ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschmaschine, gekennzeichnet durch einen länglichen Waschkessel und einen darin vorgesehenen, flächenartigen Waschkörper, der im Betrieb eine kreisende Bewegung aus führt und dabei parallel zur längsten Abmes sung des Waschkessels bleibt. UNTERANSPRüCHE 1. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Waschkör per mit Erhöhung versehen ist. 2. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs wände des Waschkessels mit Erhöhungen versehen sind. 3.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb derart ausgeführt ist, dass der Waschkörper nur in einer Richtung kreisen kann. 4. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der Waschkörper über eine Freilauf kupplung durch einen Elektromotor ange trieben wird, dessen Drehrichtung sich mit tels eines Schalters umkehren lässt und der dauernd mit einer Welle zum Antrieb eines Wringers der Waschmaschine gekuppelt ist.
CH249343D 1943-06-11 1944-08-15 Waschmaschine. CH249343A (de)

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NL249343X 1943-06-11

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CH249343A true CH249343A (de) 1947-06-30

Family

ID=19781005

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CH249343D CH249343A (de) 1943-06-11 1944-08-15 Waschmaschine.

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CH (1) CH249343A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129919B (de) * 1955-03-01 1962-05-24 American Motors Corp Verfahren zum Waschen von Waesche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129919B (de) * 1955-03-01 1962-05-24 American Motors Corp Verfahren zum Waschen von Waesche

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