CH249364A - Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten. - Google Patents
Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B7/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
- B05B7/02—Spray pistols; Apparatus for discharge
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-
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Description
Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten. Es wird als bekannt vorausgesetzt, dass zum Zerstäuben von Flüssigkeiten, die in der FormeinerLösung,Suspension oder Emulsion einen zu trocknenden, festen Stoff enthalten, Zerstäubungsdüsen verwendet werden, die mittels Flüssigkeitsdruck oder mittels Press luft einen Zerstäubungskegelerzeugen.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüs sigkeiten, die mit Pressluft arbeitet.
Diese Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten gemäss Erfindung ist gekenn zeichnet durch ein Gehäuse mit einem zylin drischen Teil, in den in tangentialer Rich tung eine Eintrittsöffnung für Druckluft mündet, und einen Austrittsteil, der sich nach einer kreisrunden Öffnung verjüngt, ferner dadurch gekennzeichnet, dass im Ge häuse ein Düsenrohr angeordnet ist, dessen Düse mit der Gehäuseöffnung einen Austritt mit kreisringförmigem Querschnitt für die Druckluft bildet, das Ganze derart,
dass die tangential in den zylindrischen Gehäuseteil einströmende Druckluft das Düsenrohr um strömend, gegen den Austritt hin in immer raschere Rotation gerät, so dass an der Aus trittsöffnung die dem Düsenrohr zufliessende Flüssigkeit einen Zerstäubungskegel bildet.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist auf dem beiliegenden Zeich nungsblatt dargestellt: Fig. 1 zeigt die Vorrichtung im Aufriss:. Fig. 2 zeigt die Vorrichtung in der Sei tenansicht, geschnitten, mit einem Ergän zungsteil (letzteres zum Teil geschnitten). Fig. 3 zeigt die Vorrichtung entsprechend Fig. 1 im Grundriss und Fig. 4 den Grundriss der Ausführung nach Fig. 2.
1 ist ein glockenförmiger, zylindrischer Gehäuseteil mit einer zentralen Gewindeboh rung 1' und einem tangential einmündenden Stutzen l". Am untern Teil desselben ist mit tels der Überwurfmutter 3 ein kegelstumpf- förmiger Gehäuseteil 2 zentrisch ange schraubt, der am untern Ende eine kreis runde, mit einem Aussengewinde versehene Öffnung besitzt.
An, dieser Öffnung ist mittels der Überwurfmutter 4 ein düsen- förmig ausgebildetes Mündungsstück 2' an gesetzt. In die zentrale Gewindebohrung l' ist ein Düsenrohr 5 mit einer Bohrung 6 verstellbar eingeschraubt, das mittels der Contremutter 7 fixiert werden kann.
Am untern Ende des Düsenrohres 5 ist eine Düse 5' eingeschraubt, die sich nach unten im Innen- und Aussendurchmesser verjüngt und derart endigt, dass zwischen ihrem Aussen durchmesser und dem Innendurchmesser des Mündungsstückes 2' ein Austritt für Druck-, luft mit kreisringförmigem Querschnitt ge bildet ist.
Die Funktion dieser Vorrichtung ist fol gende: Die zu zerstäubende Flüssigkeit tritt bei i Pfeil 10 mit schwachem Druck in den Innen zylinder 5, wobei es gleichgültig ist, ob nach unten oder nach oben gespritzt wird. Der Hohlstutzen l" ist an eine Druckluftleitung angeschlossen. Die in den glockenförmigen Hohlkörper tangential eintretende Luft gerät in Rotation um das Düsenrohr 5 und strömt gleichzeitig gegen die kreisringförmige Aus- trittsöffnung 13.
Durch die injektorartige Saugwirkung, verbunden mit der Wirkung der durch die Rotation entstehenden Zentri- fugalkräfte wird die Flüssigkeit aus der Düse 5' mitgerissen und kegelförmig zer stäubt. Die Düse 5' und das Mündungsstück 2', die allein dem Verschleiss unterworfen sind, können aus einem härteren Material her gestellt werden und sind auswechselbar. Der Flüssigkeitskanal 5, 5' ist :glatt ausgeführt.
Nach Fig. 2 und 4 tritt die zu, zerstäubende Flüssigkeit beim Pfeil 9 vorerst in eine Vor kammer 8 tangential ein, in welcher dieselbe schon in Rotation kommt, worauf sie erst in das Rohr 5 gelängt, wodurch die Zerstäu- bung verbessert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssig keiten, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit einem zylindrischen Teil, in den in tangen- tialer Richtung eine Eintrittsöffnung für Druckluft mündet, und einen Austrittsteil, der sich nach einer kreisrunden Öffnung ver jüngt, ferner dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse ein Düsenrohr angeordnet ist,dessen Düse mit der Gehäuseöffnung einen Austritt mit kreisringföimigem Querschnitt für die Druckluft bildet, das: Ganze derart, dass die tangential in den zylindrischen Gehäuseteil einströmende Druckluft, das Düsenrohr um strömend, gegen den Austritt hin in immer raschere Rotation gerät,so dass an der Aus- trittsöffnung die durch das Düsenrohr zu fliessende Flüssigkeit einen Zerstäubungs- kegel bildet. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Düsenrohr (5) und die Düse (5') einen glatten Flüssigkeits kanal bildet. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Düse (5') aus wechselbar am Düsenrohr (5) befestigt ist. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Luftdüse (2'), die auswechselbar am konischen Gehäuseteil (2) befestigt ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei Tei len 1 und 2 besteht, die miteinander ver schraubt sind. 5.Vorrichtung nach Patentanspruch und nach den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsenrohr (5) mit der Düse (5') im Gehäuse verstellbar einge schraubt ist, damit durch Verstellender Luft austrittsquerschnitt (13) verändert werden kann. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch und nach den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Eintrittsstelle des Düsenrohres (5) eine Vorkammer (8) mit einem tangial einmündenden Eintrittsstutzen aufgesetzt ist, damit die zu zerstäubende Flüssigkeit in Rotation versetzt und .dadurch die Zerstäubung verbessert wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH249364T | 1946-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH249364A true CH249364A (de) | 1947-06-30 |
Family
ID=4467491
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH249364D CH249364A (de) | 1946-03-28 | 1946-03-28 | Vorrichtung zum Zerstäuben von Flüssigkeiten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH249364A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0217744A1 (de) * | 1985-09-02 | 1987-04-08 | George Edgar Callahan | Sprühvorrichtung zum Aufsetzen auf einen zusammenpressbaren Behälter |
-
1946
- 1946-03-28 CH CH249364D patent/CH249364A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0217744A1 (de) * | 1985-09-02 | 1987-04-08 | George Edgar Callahan | Sprühvorrichtung zum Aufsetzen auf einen zusammenpressbaren Behälter |
| US5115981A (en) * | 1985-09-02 | 1992-05-26 | Callahan George E | Atomizer for compressible containers |
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