CH249741A - Vorrichtung zum Lösen von Gipsverbänden vom menschlichen Körper. - Google Patents

Vorrichtung zum Lösen von Gipsverbänden vom menschlichen Körper.

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CH249741A
CH249741A CH249741DA CH249741A CH 249741 A CH249741 A CH 249741A CH 249741D A CH249741D A CH 249741DA CH 249741 A CH249741 A CH 249741A
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CH
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cutting tool
hand
human body
plaster
motor
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Inventor
E Roth-Rahm
Original Assignee
Roth Rahm E
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F15/00Auxiliary appliances for wound dressings; Dispensing containers for dressings or bandages
    • A61F15/02Devices for cutting bandages of any kind, e.g. shears, cast-cutting saws

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Lösen von   Gipsverbänden    vom menschlichen Körper.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Lösen von Gipsverbänden vom menschlichen   Körper.    Bis jetzt wurden die   Gipsverbände    teilweise mit einem Messer und zum Teil mit einer Schere aufgeschnitten. Diese Arbeit ist sehr zeitraubend und mühsam sowie nicht immer ungefährlich für den   Patienten.    Diese Nachteile werden durch die Vorrichtung gemäss vorliegender Erfindung behoben, die gekennzeichnet ist durch ein von Hand zu führendes Gerät, das ein motorisch angetriebenes, rotierendes Schneidwerkzeug und eine zum Schutz des menschlichen Körpers gegen Ver  1 etzungen    dienende Einrichtung aufweist.



   In beiliegender Zeichnung sind ein Aus  führungsheispiel    des Erfindungsgegenstandes und eine Variante dieses Beispiels dargestellt.



   Fig. 1 zeigt die Vorrichtung im Verti  kalschnitt.   



   Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie   11-11    der Fig. 1.



   Fig. 3 stellt eine Variante dar.



   An einem Elektromotor 1 (Fig. 1, 2) ist ein   Gehäuse    2 befestigt, in welchem eine   VVelle    3 drehbar gelagert ist.   Letztere    trägt ein Schneckenrad 4, mit dem eine Schnecke 5 in Eingriff steht, welche einerseits im Gehäuse 2 und anderseits auf der Motorwelle 6 gelagert ist. Schnecke 5 und Schnekkenrad 4 stellen ein geräuscharmes Getriebe dar, das den Lärm der in Betrieb befindlichen Vorrichtung stark vermindert. Auf der Welle 3 sitzt ein Schneidwerkzeug 7, z. B. eine   Frässcheibe,    die zum grösseren Teil mit einer   Scbutzverschalung    8 umgeben ist.



     TJnter    der arbeitenden Stelle der Scheibe 7 ist eine Schiene 9 angebracht, die   mittels    Halter 10 am Gehäuse 1 festgelegt ist.



   Beim Aufschneiden eines Gipsverbandes fährt man mit der Schiene 9 unter denselben, während die   Frässeheibe    7 den Verband aufschneidet. Eine Verletzung des Patienten ist ausgeschlossen, da das Schneidwerkzeug mit    dem : Körper nicht in Berührung gelangen    kann. Die Vorrichtung kann verhältnismässig klein und leicht gebaut werden. Sie eignet sich insbesondere zum Gebrauch für Ärzte.



   Für den Gebrauch in Spitälern ist zweckmässig die in Fig. 3 gezeigte Variante be   stimmt. Das von : Hand zu führende Gerät    weist in diesem Falle im   wesentlichen    die in den Fig. 1 und 2 dargestellten Teile auf, doch wird die Schnecke 5 mittels einer biegsamen Welle 12 von einem stationären Elektromotor 13 angetrieben, der gleichzei  tig    noch einen Ventilator 14 antreibt. Letz  tcrer    dient zum Abführen des Gipsstaubes von der Schnittstelle der   Frässeheibe    7. Der Staub gelangt über einen Schlauch 15 und den Ventilator in den Staubfänger 16.  



   PATENTANSPRUCH :
Vorrichtung zum Lösen von Gipsverbän   den vom menschlichen : Körper, gekennzeichnet durch ein von je Hand zu führendes Gerät,    

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Vorrichtung zum Lösen von Gipsverbänden vom menschlichen Körper.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Lösen von Gipsverbänden vom menschlichen Körper. Bis jetzt wurden die Gipsverbände teilweise mit einem Messer und zum Teil mit einer Schere aufgeschnitten. Diese Arbeit ist sehr zeitraubend und mühsam sowie nicht immer ungefährlich für den Patienten. Diese Nachteile werden durch die Vorrichtung gemäss vorliegender Erfindung behoben, die gekennzeichnet ist durch ein von Hand zu führendes Gerät, das ein motorisch angetriebenes, rotierendes Schneidwerkzeug und eine zum Schutz des menschlichen Körpers gegen Ver 1 etzungen dienende Einrichtung aufweist.
    In beiliegender Zeichnung sind ein Aus führungsheispiel des Erfindungsgegenstandes und eine Variante dieses Beispiels dargestellt.
    Fig. 1 zeigt die Vorrichtung im Verti kalschnitt.
    Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1.
    Fig. 3 stellt eine Variante dar.
    An einem Elektromotor 1 (Fig. 1, 2) ist ein Gehäuse 2 befestigt, in welchem eine VVelle 3 drehbar gelagert ist. Letztere trägt ein Schneckenrad 4, mit dem eine Schnecke 5 in Eingriff steht, welche einerseits im Gehäuse 2 und anderseits auf der Motorwelle 6 gelagert ist. Schnecke 5 und Schnekkenrad 4 stellen ein geräuscharmes Getriebe dar, das den Lärm der in Betrieb befindlichen Vorrichtung stark vermindert. Auf der Welle 3 sitzt ein Schneidwerkzeug 7, z. B. eine Frässcheibe, die zum grösseren Teil mit einer Scbutzverschalung 8 umgeben ist.
    TJnter der arbeitenden Stelle der Scheibe 7 ist eine Schiene 9 angebracht, die mittels Halter 10 am Gehäuse 1 festgelegt ist.
    Beim Aufschneiden eines Gipsverbandes fährt man mit der Schiene 9 unter denselben, während die Frässeheibe 7 den Verband aufschneidet. Eine Verletzung des Patienten ist ausgeschlossen, da das Schneidwerkzeug mit dem : Körper nicht in Berührung gelangen kann. Die Vorrichtung kann verhältnismässig klein und leicht gebaut werden. Sie eignet sich insbesondere zum Gebrauch für Ärzte.
    Für den Gebrauch in Spitälern ist zweckmässig die in Fig. 3 gezeigte Variante be stimmt. Das von : Hand zu führende Gerät weist in diesem Falle im wesentlichen die in den Fig. 1 und 2 dargestellten Teile auf, doch wird die Schnecke 5 mittels einer biegsamen Welle 12 von einem stationären Elektromotor 13 angetrieben, der gleichzei tig noch einen Ventilator 14 antreibt. Letz tcrer dient zum Abführen des Gipsstaubes von der Schnittstelle der Frässeheibe 7. Der Staub gelangt über einen Schlauch 15 und den Ventilator in den Staubfänger 16.
    PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Lösen von Gipsverbän den vom menschlichen : Körper, gekennzeichnet durch ein von je Hand zu führendes Gerät, das ein motorisch angetriebenes, rotierendes Schneidwerkzeug und eine zum Schutze des menschlichen Körpers gegen Verletzungen dienende Einrichtung aufweist.
    UNTER A NSPRtOHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese eine Einrichtung zum Absaugen des beim Aufschneiden des Verbandes entstehenden Gipsstallbes aufweist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem von li Hand zu führenden Gerät der Antriebsmotor und das rotierende Schneidwerkzeug zu einem Aggregat vereinigt wird.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter der arbei wenden Stelle des rotierenden Schneidwerkzeuges eine zum Führen des Werkzeuges auf dem Körper dienende Schiene vorgesehen ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen Behälter zum Aufnehmen des Gipsstaubes.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein geräuscharmes Getriebe zum Antrieb des Schneidwerkzeuges.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das in dem von Hand zu führenden Gerät drehbar gelagerte Schneidwerkzeug mittels einer biegsamen Welle von einem stationären Elektromotor angetrieben wird.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als rotierendes Schneidwerkzeug eine Frässcheibe vorgesehen ist.
CH249741D 1946-03-06 1946-03-06 Vorrichtung zum Lösen von Gipsverbänden vom menschlichen Körper. CH249741A (de)

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CH249741D CH249741A (de) 1946-03-06 1946-03-06 Vorrichtung zum Lösen von Gipsverbänden vom menschlichen Körper.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3307389A1 (de) * 1982-03-02 1983-09-22 Black & Decker, Inc. (eine Gesellschaft n.d.Ges.d. Staates Delaware), 19711 Newark, Del. Medizinisches niederspannungs- gipsschneidgeraet mit unterdruckabsaugung der bruchstuecke
US12208456B2 (en) 2021-10-22 2025-01-28 Ring Rescue Inc. Method of medical treatment for transecting a ring trapped on an appendage of a patient
USD1089340S1 (en) 2023-06-22 2025-08-19 Ring Rescue Inc. Ring cutter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3307389A1 (de) * 1982-03-02 1983-09-22 Black & Decker, Inc. (eine Gesellschaft n.d.Ges.d. Staates Delaware), 19711 Newark, Del. Medizinisches niederspannungs- gipsschneidgeraet mit unterdruckabsaugung der bruchstuecke
US12208456B2 (en) 2021-10-22 2025-01-28 Ring Rescue Inc. Method of medical treatment for transecting a ring trapped on an appendage of a patient
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