CH249757A - Auf verschiedene Frequenzbereiche umschaltbarer Rundfunkempfänger. - Google Patents

Auf verschiedene Frequenzbereiche umschaltbarer Rundfunkempfänger.

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CH249757A
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/24Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection
    • H03J5/26Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection operated by hand
    • HELECTRICITY
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Description


  Auf verschiedene Frequenzbereiche umschaltbarer     Rundfunkempfänger.       Die     vorliegende    Erfindung betrifft einen  auf verschiedene     Frequenzbereiche        umsichalt-          baren    Rundfunkempfänger.  



  Bei den     bisher        bekannten    Rundfunkemp  fängern dieser Art wurden die     Abstimmele-          mente    entweder durch ein     Druckknopfsystem     umgeschaltet oder die     Abstimmelemente     waren auf einer     drehbaren    Trommel, einem       sogenannten        Spulenrevolver,    angeordnet, von  dem für jeden     Satz        Abstimmelemente    eine  Anzahl Kontakte hinausragen, die zur Ver  bindung der Elemente mit einem feststehen  den Kontaktsatz dienen.  



  Die     Verwendungeines        Druckknopfsystems     hat gegenüber der Verwendung eines     Spulen-          revolvers    den Vorteil, dass das Druckknopf  system weniger Platz in Anspruch nimmt.  Anderseits haftet dem     Druckknopfsystem    der  Nachteil an,     dass    zu jedem der     Abstimm-          elemente        Leitungen    geführt und an diesem  angelötet werden müssen, was beim Spulen  revolver vermieden wird.  



  Gemäss vorliegender Erfindung sind sämt  liche     Abstimmelemente    auf einem Träger an  geordnet, welcher in zwei zueinander senk  rechten Richtungen, und zwar in einer Rich  tung gegen den festen     Kontaktsatz    hin und  davon weg und in einer auf dieser Richtung  senkrechten Richtung, beweglich ist.  



  In einer zweckmässigen Ausführung sind  die     Abstimmelemente    auf einem vor dem  feststehenden Kontaktsatz hin und her be  weglichen     Schlitten    angeordnet, der gleich-    zeitig in einer zur genannten Richtung senk  rechten Richtung beweglich ist, und zwar  zwecks     Anschlusses    der Kontakte des jeweils  dem feststehenden Kontaktsatz gegenüber  stehenden     Satzes    von     Abstimmelementen.     



  Die Zeichnung stellt beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes  dar. Es zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Darstellung  des Chassis eines Rundfunkempfängers,       Fig.    2 einen Querschnitt durch das in       Fig.    1 gezeigte Chassis,       Fig.    3 eine weitere     Ausführungsform    des  Chassis,       Fig.    4 einen Querschnitt durch den die       Abstimmelemente    tragenden Schlitten der  Ausführungsform nach     Fig.    3 und       Fig.    5 eine Draufsicht     auf    einen Abschnitt  der Deckplatte des     Schlittens.     



  In der Zeichnung ist 10 das Chassis eines  Rundfunkempfängers, dessen     aufrechstehende     Teile, wie Röhren 12, Zwischenfrequenz  transformator 14     usw.,    in gewöhnlicher Weise  auf der     Oberseite    des Chassis angeordnet sind.  



  Der Rundfunkempfänger ist zum Ein  stellen auf eine Anzahl fester Frequenzbe  reiche eingerichtet und der Empfänger ent  hält zu diesem Zwecke eine Anzahl Sätze  von festen     Abstimmelementen,    beispielsweise  Spulen mit zugehörigen     Feinstellkondensato-          ren    und     gegebenenfalls        Paddingkondensa-          toren    für jeden Wellenbereich.

   Diese Ab  stimmelemente sind derart beweglich ange-      ordnet, dass jeweils ein Satz     Abstimmelemente     mit einem feststehenden Kontaktsatz 16  zwecks     Anschlusses    an die     übrigen        Strem-          kreise    des     Empfängers        verbunden    werden  kann     (Fig.    2).  



  Die     Abstimmelemente,    die im übrigen in       Fig.    1 und 2 nicht näher dargestellt     sind,     sind auf einem Schlitten 18 angeordnet, der  auf Stangen 20 verschiebbar angeordnet ist.  Die Stangen bilden zusammen mit den sie       tragenden        Querleisten    22 einen im Empfän  gerchassis gelagerten Rahmen.  



  Dieser Rahmen ist im Chassis des Emp  fängers zwecks Erzeugung der einen der bei  den zueinander     senkrechten    Bewegungsrich  tungen der Schlitten schwenkbar gelagert,  während die andere     Bewegungsrichtung    durch       Verschiebung    des Schlittens 18 auf     den:        Füh-          rungen    20 entsteht, und ferner ist der Rah  men so mit dem Chassis des Empfängers ver  bunden, dass er ohne Zuhilfenahme von Werk  zeugen .auf dem Chassis angeordnet     bezw.     davon abgenommen werden kann.  



  Zu     diesem    Zwecke sind am Chassis Zap  fen 24 vorgesehen, die in Ösen 26 der Quer  leisten 22 des Schlittens eingreifen.     Diese     Ösen     sind    in der dargestellten     Ausführungs-          form    offene Ösen.

   Die mit den Ösen 26 zu  sammenwirkenden Stifte 24 sind an der Hin  terkante des     Chassis    angeordnet und der     aus     den     Querleisten    22 und den Stangen 20 be  stehende Rahmen ist durch Zugfedern 28 mit  der Oberseite des     Chassis        verbunden,    die be  strebt sind, den Rahmen mit dem     Schlitten     anzuheben, so     dass-    die zu den     Abstimmele-          menten    gehörenden     Kontakte    30 gegen den       feststehenden    Kontaktsatz 16 gedrückt wer  den.  



  Wenn der Rahmen mit dem     Schlitten     nach unten gedrückt wird, so kann der Schlit  ten vor dem     feststehenden    Kontaktsatz hin  und her verschoben werden, während er, wenn  er     losgelassen,    wird, nach oben gedrückt wird,  so dass die zu den verschiedenen Sätzen von       Abstimmelementen    gehörigen Kontaktsätze  30 des     Schlittens    wahlweise mit dem fest  stehenden Kontaktsatz 16 in Eingriff ge  bracht werden können.

      Zum Festlegen der Stellung des Schlit  tens entsprechend den verschiedenen Wellen  bereichen und im übrigen zum Bewegen des       Schlittens    in den beiden verschiedenen Rich  tungen     ist    auf der Vorderseite des     Schlittens          ein    als Betätigungshandgriff dienender He  bel 32 vorgesehen, der mit Einschnitten 34,  die     in,    einer besonderen     Platte    oder in der  Vorderplatte 36     des        Chassis    angebracht sein  können, zusammenwirkt.

   Diese Einschnitte  sind senkrecht zu einem     Längsschlitz    ange  ordnet,     in    welchem der Hebel 32 zum Ver  schieben des Schlittens auf den Führungen  20     bewegt    wird. Die     Einschnitte    34 sind so       ausgestaltet,    dass .sie eine Verschiebung des       Schlittens    auf den Führungen so lange ver  hindern, bis der Hebel 32 mit dem betreffen  den Einschnitt vollkommen ausser     Eingriff     gebracht worden ist, welche     Bewegung    so  gross.

   bemessen wird, dass der Kontaktsatz 30       eines.    eingeschalteten Satzes von     Abstimm-          elementen    zugleich mit dem feststehenden  Kontaktsatz ausser     Eingriff    gebracht wird.

    Indem der     Schlitten,    in welchem die zu den  verschiedenen Wellenbereichen gehörenden       Abstimmelemente    angeordnet sind, die Form  eines auf den Führungen verschiebbaren     flü-          chen    Kastens erhalten kann, wird eine  wesentlich zweckmässigere Form als bei der  Verwendung eines     Spulenrevolvers    erreicht,

    und dabei kann der     Schlitten    auf der untern       Seite    des     Empfängerchassis    angeordnet     sein.     wo in der Regel der Raum im voraus von den       Teilen    des Empfängers nicht     in    Anspruch  genommen     wird.    Die Bewegung der     Abstimm-          elemente    in zwei zueinander     senkrechten     Richtungen ergibt weiter den     Vorteil,    dass  die     Abstimmelemente    ausgeschaltet werden,  sobald der     Schlitten    nach     unten    geschwenkt  wird,

   und erst     wieder    eingeschaltet werden,  wenn der Hebel 32 in den     Einschnitt    34  eingeführt worden ist, der dem gewünschten  neuen Wellenbereich entspricht, so dass die  zwischen den beiden in Betracht kommenden  Wellenbereichen liegenden Bereiche nicht wie  beim     Spulenrevolver    durchlaufen werden.

   Der       Umstand,    dass die Einschaltung eines Satzes  von     Abstimmelementen    dadurch erfolgt, dass      der     zugehörige    Kontaktsatz 30 gegen den  entsprechenden Kontaktsatz 16 bewegt wird  und nicht nur an diesem     vorb:eischleift,    ergibt  weiter den Vorteil, dass     Messerkontakte,     : Steckpfropfen und dergleichen Verwendung  finden können,     wodurch,ein    guter elektrischer  Kontakt erreicht wird.  



  Die Verschiebung des Schlittens 18 kann  ferner zu andern     Umschaltoperationen    ausge  nutzt werden, indem beispielsweise eine nicht  dargestellte     Nockenseheibe    mit dem Schlitten  verbunden sein kann, die bei der Verschie  bung des     Schlittens    andere Organe verschie  dener Art betätigt. So     ist    es z.

   B. denkbar,  dass bei einigen     Wellenbereichen    beispiels  weise eine andere     Zwischenfrequenz   <U>ge-</U>  wünscht wird, besonders dann, wenn der  Empfänger sowohl zum     Empfang    von     ampli-          tudenmodulierten    wie     frequenzmodulierten     Signalen eingerichtet ist, und es kann dann  die waagrechte Bewegung des Schlittens dazu  ausgenutzt werden, um durch Nocken oder  dergleichen eine zwangsläufige Umschaltung  der     Zwischenfrequenzkreise    durchzuführen.

    Solche Nocken können auch zum Umschalten  von Beleuchtungsvorrichtungen oder zum       mechanischen    Umschalten von Teilen der  Skala     entsprechend    dem jeweils: eingeschal  teten Wellenbereich ausgenutzt werden. Auch  kann, bei     Umsehaltung    des Empfängers auf       Grammophonanschluss    durch Nocken die Ein  gangsimpedanz des     Niederfrequenzverstär-          kers    entsprechend umgeschaltet werden.  



  Die     besagten    Nocken können auch zum  Betätigen eines Schalters oder Umschalters  benutzt     werden,    durch den die Verstärkung  des Empfängers während der Umschaltung  von einem     Frequenzbereich    auf einen andern  herabgesetzt wird.  



  Die in     Fig.    3     dargestellte    Ausführungs  form unterscheidet sich von derjenigen nach       Fig.    1 dadurch, dass die Schienen, auf wel  chen der     kastenförmige    Schlitten 18 ver  schiebbar     ist,

      durch Teile der     Chassiswand          g        o        ebildet        wird.        Zu        diesem        Zweck        ist        die        hin-          tere    Wand an ihrem untern Ende nach oben  umgebogen, so     da.ss,    eine Schiene 38 gebildet  ist, und auf dem Schlitten 18 sind Arme 40    vorgesehen, die an ihren äussern Enden so       umgebogen    sind,     dass    sie die Schiene 38 um  greifen.  



  Ferner sind     unter    den Armen 40 Blatt  federn 42 angeordnet, die gegen die     Unter-          seite    der Schienen 38 anliegen und dadurch  einen festen     Eingriff        zwischen    den     umgebo-          genen    Enden der Arme 40 und der Schiene  38 sicherstellen. Die zweite Schiene zur Füh  rung des Schlittens wird durch den umgebo  genen Teil 44 der Vorderwand des Chassis  gebildet. Auf dem Schlitten 18 sind auf Zap  fen 46 Arme 48 schwenkbar gelagert, die an  ihrem freien Ende Rollen 50 tragen und  deren anderes Ende durch Federn 28 nach  oben gezogen wird.

   Die Federn sind zweck  mässig in     Aussparungen    52 in der Vorder  wand des     Schlittens    angeordnet.  



  Es erhellt     unmittelbar    aus dem Ob-en  stehenden, dass der     Schlitten    ebenso wie bei  der in     Fig.    1 gezeigten Ausführungsform in  zwei     zueinander    senkrechten     Richtungen    be  weglich ist,     indem    er dadurch verschoben  werden kann,     da3    .die Arme 40 auf der  Schiene 38 gleiten und die Rollen 50 auf dem  umgebogenen Teil 44 laufen, während das  Kippen des     Schlittens    zum     Ein-    und Aus  schalten der verschiedenen     Kontaktsätze    da;

    durch stattfindet, dass die Arme 48     gegen    die  Wirkung der Federn 28 eine Schwenk  bewegung ausführen, wenn der Schlitten  durch Betätigung des Betätigungshandgriffes  3? nach unten gedrückt wird.  



  Die Vorderplatte des: Chassis weist,     ebenso     wie bei der Ausführungsform nach     Fig.    1,  einen     Längsschlitz    36 und     Querschlitze    34  zum Festlegen der verschiedenen     Stellungen     des:     Schlittens    auf.  



  In beiden beschriebenen Ausführungsfor  men ist der im Chassis angeordnete     Schlitten          kastenförmig,    und die     Abstimmelemente,    die  in     Fig.    4 als Spulen dargestellt sind, sind,  wie aus     Fig.    4 ersichtlich, innerhalb des  Kastens angeordnet. Zu diesem Zwecke ist  die Deckplatte des Kastens in Abschnitte  aufgeteilt, von welchen ein einzelner in       Fig.    5 dargestellt ist.

   Jeder Abschnitt trägt      auf der     Oberseite    die Kontaktsätze 30 für  die im Kasten angeordneten Spulen 54 und  die einzelnen Abschnitte     sind    je für sich mit  den zugehörigen Spulen und     Kontaktsätzen     abnehmbar.  



  In     Fig.    4 und 5 ist eine besondere An  ordnung der     Spulen    angedeutet, durch die  eine kleinere Länge des     Schlittens    in seiner       Verschiebungsrichtung    längs der Führungen  ermöglicht wird.  



  Handelt es sich z. B. um     einen    Empfän  ger, der auf neun verschiedene Frequenzbe  reiche soll     eingestellt    werden können, so       wäre,    wenn jeder Abschnitt mit den für einen  Frequenzbereich notwendigen     Abstimmele-          menten    ausgerüstet     wäre,    die Länge des  Schlittens etwa.

   neunmal so gross wie die  Breite eines     Abschnittes.        Nun    nehmen jedoch  die zu einem Frequenzbereich gehörenden       Spulen    nur etwa die Hälfte der Tiefe, die       mit    Rücksicht auf die Tiefe des Chassis dem       Schlitten    gegeben werden     kann,    in     Anspruch,     so     da.ss,    wie in     Fig.    4 und 5 angedeutet, jeder  Abschnitt die Spulen von zwei Wellenberei  chen tragen kann.  



  So gehören in     Fig.    5 die Spulen     al,        a2    und       a.;    zu einem Wellenbereich, während die  Spulen     b,,        b2    und     b,    zu einem andern Wel  lenbereich gehören. Die entsprechenden Kon  taktsätze der Abschnitte sind durch c,, C und       e;,        bezw.    d,,     d.    und     dr    bezeichnet.  



  Hierdurch kann die Breite des Schlittens  in der     Verschiebungsrichtung    bei einer gege  benen Anzahl verschiedener Frequenzbereiche  auf die Hälfte reduziert werden.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    3  kann der Schlitten ebenso wie in     Fig.    1 ohne  Zuhilfenahme von Werkzeugen als Ganzes  auf dem Chassis angeordnet werden, indem  es die Federn 42 ermöglichen, dass die um  gebogenen Enden der Arme 40     unmittelbar     über die Schiene 38 eingeführt werden kön  nen, zu welchem Zwecke die Breite des  Schlittens so angepasst     ist,    dass, wenn der  Schlitten angebracht ist, nur ein kleiner  Spielraum zwischen den Laufrollen 50 und  der     Vorderwand    des     Gestelles    des Empfän  gers     vorhanden    ist (siehe auch     Fig.    4).

           Es    sei     bemerkt,    dass nicht nur die waag  rechte Verschiebung des Schlittens zur Steue  rung einer     Nockenscheibe    ausgenutzt werden  kann, sondern auch die     Schwenkbewegung     des Schlittens zum Betätigen eines Umschal  ters ausgenutzt werden kann,     vorzugsweise     des     Umschalters,    der die Verstärkung des  Empfängers     herabgesetzt        bezw.    ganz aus  schaltet, so dass der Empfänger automatisch  stumm wird, sobald der     Betätigqlngshandgriff     nach unten     gedrückt    wird, und     ,stumm    bleibt,

    bis der     Betätigungshandgriff    in einen neuen  Ausschnitt zwecks     Anschliessens    eines neuen  Satzes von     Abstimmelementen    eingreift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auf verschiedene Frequenzbereiche um schaltbarer Rundfunkempfänger, welcher für jeden Bereich einen Satz von festen Abstimm- elementen enthält, welche derart angeordnet sind, dass jeweils ein Satz Abstimmelemente an einen feststehenden Kontaktsatz zwecks Anschlusses an die übrigen Stromkreise des Empfängers anschaltbar ist, dadurch gekenn zeichnet., dass, sämtliche Abstimmelemente auf einem Träger angeordnet sind, welcher in zwei zueinander senkrechten Richtungen,
    und zwar in einer Richtung gegen den festen Kontaktsatz hin und davon weg und in einer auf dieser Richtung senkrechten Richtung, beweglich ist;. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rundfunkempfänger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger ein gegenüber dem feststehenden Kontaktsatz auf Führungen hin und her be weglicher Schlitten ist, der zugleich in einer zur erwähnten Richtur; senkrechten Rich tung zwecks Anschlusses der Kontakte des jeweils dem feststehenden Kontaktsatz gegen überstehenden Satzes von Abstimmelementen beweglich ist. 2.
    Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten so angeordnet ist, dass er ohne Zu hilfenahme von Werkzeugen vom Chassis ab nehmbar ist. 3. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlitten ein als Betätigungshandgriff die nender Hebel vorgesehen ist, der mit in einer Chassisplatte angebrachten Einschnitten zwecks Festlegung der den verschiedenen Wellenbereichen entsprechenden Stellungen des Schlittens zusammenwirkt. 4.
    Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte so ausgestaltet sind, dass sie eine Verschiebung des Schlittens verhindern, bis dieser so viel geschwenkt worden ist, dass der zu einem Satz Abstimmelemente gehörende Kontaktsatz mit Sicherheit mit dem fest stehenden Kontaktsatz ausser Eingriff ge bracht worden ist. 5. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten unterhalb der Deelzplatte des Emp fängerchassis angeordnet ist. 6.
    Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen des Schlittens so eingerichtet sind, dass die Bewegung des Schlittens zum Anschluss an die dem feststehenden Kontakt satz jeweils gegenüberstehenden Kontakte eines Satzes von Abstimmelementen eine Schwenkbewegung ist. 7. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen Schlitten und Chassis eine Federver bindung vorgesehen ist, welche die Kontakte eines Satzes von Abstimmelementen gegen den feststehenden Kontaktsatz drückt. B.
    Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Schlitten die Gestalt eines flachen Kastens aufweist. 9. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstimmelemente innerhalb des Kastens an geordnet sind. 10. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten auf Schienen verschiebbar angeord net ist. 11. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass- die Schienen durch Teile der Empfängerchassis- wandungen gebildet sind. 12.
    Rundfunkempfänger. nach Unteran spruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten an seiner hintern Kante Arme auf weist, deren krallenförmige Enden eine durch die umgebogene Hinterwand des Empfängers gebildete Schiene umgreifen. 13. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass jedem der Arme eine Blattfeder zugeordnet ist, welche die umgebogenen Arme mit der Schiene in Eingriff halten. 14.
    Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten .an seiner Vorderwand federnde Beine aufweist, die gegen eine an der Vor derwand des Gestelles angeordnete Schiene abgestützt sind. 15. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Beine mit Rollen versehen sind. 16. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Beine am Schlitten drehbar ge lagert ,sind. 17.
    Rundfunkempfänger nach rnteran- spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen zusammen mit dem Schlitten schwenkbar am Chassis gelagert sind. 18.
    Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen einen Teil eines schwenkbar gela- gerten Rahmens bilden. 19. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen an ihren Enden in Querleisten be festigt sind und der so gebildete Rahmen mit Hilfe von Ösen, an den Querleisten in am Chassis vorhandenen Stiften schwenkbar gelagert ist.
    20. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mittels Federn mit dem Chassis ver bunden ist, welche den Rahmen gegen die auf dem Chassis angeordneten Stifte drückt, die die Schwenkachse des Rahmens festlegen. 21. Rundfunkempfänger nach Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte des kastenförmigen Schlittens in Abschnitte aufgeteilt ist, die je für sich ab nehmbar sind. 22.
    Rundfunkempfänger nach Unter- anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Abschnitt die Abstimmelemente für zwei Frequenzbereiche trägt. 23. Rundfunkempfänger nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch mit dem Schlit ten verbundene Nocken, die bei der Bewe- gung des Schlittens weitere, nicht zum Wel lenwechsel notwendige Umschaltoperationen ausführen.
    24. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 23, .dadurch gekennzeichnet, dass durch die genannten Nocken eine Umschaltung der Zwischenfrequenzkreise ausgeführt wird. 25. Rundfunkempfänger nach Unteran spruch 24, gekennzeichnet durch Mittel, durch die die Schvnenkbewegung des Schlit tens zum Umlegen eines Umschalters dient, mittels dessen die Verstärkung des Empfän gers herabgesetzt wird.
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