CH249774A - Dynamoanlage an Fahrrädern. - Google Patents

Dynamoanlage an Fahrrädern.

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CH249774A
CH249774A CH249774DA CH249774A CH 249774 A CH249774 A CH 249774A CH 249774D A CH249774D A CH 249774DA CH 249774 A CH249774 A CH 249774A
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CH
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dynamo
bolt
dynamo system
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hand lever
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Inventor
Giubbini Arthur
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Giubbini Arthur
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/06Arrangement of lighting dynamos or drives therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Dynamoanlage an Fahrrädern.    Bisher mussten die Fahrraddynamos durch  Erfassen von Hand ein-     bezw.    ausgeschaltet  werden. Dies war während der Fahrt unbe  quem und zudem hatte diese Methode den  Nachteil, dass man sich die Hände be  schmutzte.  



  Diesen     Übelständen    soll durch die vorlie  gende Erfindung abgeholfen werden. Dieselbe  bezieht sich auf eine Dynamoanlage an Fahr  rädern. Erfindungsgemäss steht der Dynamo  unter dem     Einflu(3        eines    vom Sitz des Fah  rers aus zu     betätigenden-Ein-    und     Aussschalt-          organes.     



  Auf beiliegender     Zeichnung    ist ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegensta-n.des          darbestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 eine teilweise Seitenansicht, von  der einen     Seite        gesehen,    und       Fig.    2 ebenfalls eine teilweise Seiten  ansicht von der     andern    Seite gesehen, wäh  rend  Fix. 3 eine Einzelheit in Ansicht dar  stellt.  



  Mit 1 ist das eine Ende eines Halters be  zeichnet, dessen anderes Ende an der     nicht          gezeichneten        Vorderradgabel    eines Fahrrades  befestigt ist.     Mist    dem der     Vorderradgabel        ab-          gekehrten,    nach oben     gerichteten        Ende    des  Halters 1 ist     mittels    Schraube 2 der Träger 3  fest verbunden, der zwei     Lagerplatten    3", 3'  (Fix.

   1) besitzt, in denen der Bolzen 4 dreh  bar     gelagert        ist.    Der Bolzen 4 ist durch den  Flansch 5 fest mit dem     Fa.hrraddynamo-          gehäusie    6 verbunden, durch dessen oberes    Ende die nicht     gezeichnete,    in     bekannter     Weise die     Antriebsscheibe    tragende     Antriebs-          welle    hindurchgeführt     ist.    Um den Bolzen 4  ist die Schraubenfeder 7     (Fig.    1) unter Vor  spannung     gelegt,    deren eines Ende 8 fest mit  dem Träger 3     verbunden    ist,

   währenddem  deren anderes Ende 10 um den Querbolzen 9       (Fig.    1) geschlungen ist, welch letzterer quer  durch den Bolzen 4     hindurchragt.    Das dem  F Federhaken 10     abgekehrte    Ende des Bolzens  9     ragt.    um einen gewissen Betrag über den  Bolzen 4     hinaus        und    ist in dem Schlitz 11       (Fig.    2) der     Trägerplatte    12 geführt.

   Die  Trägerplatte 12 besitzt an ihrem     obern    Ende       einen        rechtwinklig    abgebogenen Schenkel 13       (Fig.    2), der mit einer vertikalen Bohrung 14  versehen ist. Durch die Bohrung 14 ist das  eine Ende des flexiblen Kabels 15, das durch  die     Fiihrungshülse    16 geschützt     ist,    hindurch  geführt.  



  An dem nicht gezeichneten horizontalen  Rahmenteil des Fahrrades, zweckmässiger  weise in der Nähe der     Lenkstange,    ist auf  nicht näher dargestellte Weise der die Form  einer dreieckigen Platte aufweisende     Halter     17 (Fix. 3)     befestigt.    Der Halter 17 ist an  seinem     vordern    Ende von dem Bolzen 18  durchsetzt, an den das .eine Ende des Hand  hebels 19     aasgelenkt    ist. Der Handhebel 19       besitzt    einen Bolzen 20 (Fix. 3), mit dem     dass     dem Querbolzen 9 abgekehrte Ende des Ka  bels 15 verbunden ist.  



  Um den Handhebel 19 in seinen beiden  Endlagen gegen ungewolltes Lösen zu sichern,      besitzt der     Halter    17 in Abständen vonein  ander zwei     Rasten    21, 21',     mit    denen der im  Handgriff 19 vorgesehene, nicht näher dar  gestellte Federbolzen 22 korrespondiert.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des  beschriebenen Fahrraddynamos ist folgende:  Angenommen die     einzelnen    Teile befin  den sich in der aus der Zeichnung ersicht  lichen Lage     und    man wolle den. Fahrrad  dynamo     einschalten,    so erfasst man den Hand  griff des Handhebels 19 und drückt densel  ben in Richtung des     Pfeils    in     Stellung        II          (Fig.    3),     in        welcher    der     Federbolzen    22 in  die Raste 21' einschnappt.

   Durch die er  wähnte     Bewegung        ist    der Zag,     d'en    das Kabel  15 auf den Querbolzen 9 und dadurch auf die  Schraubenfeder 7 ausgeübt hat, aufgehoben  worden, und die vorgespannte Schrauben  feder hat den Bolzen 9 und damit den Bolzen  4 gedreht,     bis    der Bolzen 9 am untern Ende  des     Führungsschlitzes    11     (Fig.    2) anliegt, in       welcher        Stellung    die nicht gezeichnete An  triebsscheibe der Dynamowelle über den Bol  zen 4 fest an den Fahrradreifen     angepresst     und von demselben beim Fahren mitgenom  men wird.  



  Will man den     Fahrradidynamo    ausser     B@-          trieb    setzen, so erfasst man den Handhebel 19  und     bewegt    ihn in dem Pfeil     II        (Fig.    3)       entgegengesetzter    Richtung, wodurch der  Bolzen 4 durch das Kabel 15 so weit verdreht  wird,     dhass    die     Antriebsscheibe        d@er    Dynamo  welle     ausser        Berührung    mit dem Fahrrad  reifen kommt und die Schraubenfeder 7 wie  derum gespannt wird.

   Durch Eingriff des  Federbolzens 22 in die Rast 21 werden der  Handhebel 19 und die mit ihm verbundenen       Teile    in     dar        gezeichneten    Lage     gesichert.     



  Die beschriebene Dynamoanlage besitzt  den Vorteil,     da.ss    der Dynamo vom Führer-    sitz aus bequem     ein-        und        ausgeschaltet    wei  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dynamoanlage an Fahrrädern, dadurch gekennzeichnet, dass der Dynamo unter dem Einfluss eines vom Sitz des Fahrers aus zu betätigenden Ein- und Ausschaltorganes steht. UNTERANSPRüCHE 1. Dynamoanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Dynamo gehäuse mit einem in einem Träger drehbar gelagerten Drehkörper versehen ist, der unter dem Einfluss einer Feder und eines Betäti- gungsorganes steht. 2.
    Dynamoanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass um den Drehkörper (4) eine Schrau benfeder (7) unter Vorspannung gelegt ist, deren eines Ende an dem Lager (3 ') befestigt und deren anderes Ende mit dem einen Ende eines durch den Drehkörper (4) geführten Querbolzens verbunden ist. 3. Dynamoanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass mit dem Drehkörper das eine Ende eines Zugorganes verbunden ist, dessen anderes Ende unter dem Einfluss eines Handhebels steht. 4.
    Dynamoanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Handhebel (19) an einem am Fahrradrahmen angeordneten Hal ter anb lenkt ist. 5. Dynamoanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Halter (17) mit Rasten versehen ist, um den Handhebel in seinen bei den Endlagen gegen ungewolltes Lösen zu sichern.
CH249774D 1946-06-24 1946-06-24 Dynamoanlage an Fahrrädern. CH249774A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH249774A true CH249774A (de) 1947-07-15

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ID=4467764

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CH249774D CH249774A (de) 1946-06-24 1946-06-24 Dynamoanlage an Fahrrädern.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE882811C (de) * 1950-09-19 1953-07-13 Franz Xaver Mueller Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten der Lichtmaschine bei Fahrraedern von der Lenkstange aus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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