CH250118A - Verfahren zur Herstellung von Leichtmetallkörpern und nach diesem Verfahren hergestellter Körper. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Leichtmetallkörpern und nach diesem Verfahren hergestellter Körper.

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CH250118A
CH250118A CH250118DA CH250118A CH 250118 A CH250118 A CH 250118A CH 250118D A CH250118D A CH 250118DA CH 250118 A CH250118 A CH 250118A
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    • C22C1/00Making non-ferrous alloys
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Leichtmetallkörpern    und nach diesem Verfahren  hergestellter Körper.    Es ist bekannt, dass     Aluminium        und    Alu  miniumlegierungen besonders dank ihrem  leichten Gewicht     weit    verbreitete Verwen  dung finden. Das     Beinaluminium    besitzt  allerdings nur geringe Festigkeit.

   Im     weich-          geglühten    Zustand beträgt die Zugfestigkeit  7-9 kg/mm' und die     Brinellhärte    20 bis  2-5     kg/mm'.    Durch Kaltverformung kann  man die Zugfestigkeit bis auf     2'0-        kg/min'     und die     Brinellhärte    auf 40     kg/mm'    erhöhen.  Durch Zugabe anderer     Elemente,        wie    Kup  fer und Magnesium, kann man diese Festig  keitswerte erhöhen.

   Die erhaltenen Legie  rungen     sind    zum Teil     aushärtbar,    d. h. man  kann ihnen durch Lösungsglühen,     Abschrek-          ken    und Lagern bei Raum- oder erhöhter  Temperatur insbesondere eine erhöhte Zug  festigkeit und eine     erhöhte        Brinellhärte    ver  leihen. Auf     diese    Weise gelingt es, Zug  festigkeiten bis auf über 50     kg/mm'    und       Brinellhärten    bis 15,0     kg/mm2    zu erreichen.  In vielen Fällen, wo die Metallteile im Be  trieb erhöhten Temperaturen ausgesetzt     sind,     z.

   B. über 200 C, kann mit diesen hohen       Festigkeiten    der Leichtmetallstücke nicht  gerechnet werden, da sowohl durch Kaltbe  arbeitung     gehärtetes    als auch durch Warm  behandlung     ausgehärtetes    Material weich  geglüht wird, wobei die     Festigkeiten    bis  auf die entsprechenden     Werte    des     weich-          geglühten    Materials herabsinken, beispiels  weise bei den     hochfesten    Aluminiumlegie  rungen der Gattung     Al-Cu-Mg    von     4'2,    bis    58     kg!mm'    Zugfestigkeit auf     1,

  6-52        kg/mm'.     Es. schien bis heute     ausgeschlossen,        leichte     Aluminiumlegierungen     .herzustellen,    die ihre  hohen     Festigkeitseigenschaften    durch eine       Glühung    auf     beispielsweise        200-50'0'C     nicht verlieren.  



  Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  nun auf ein Verfahren zur     Herstellung    von       Leichtmetallkörpern    mit einem spezifischen  Gewicht von höchstens 5,     vorzugsweise    von       höchstens    3, einer Zugfestigkeit von min  de3tens 30     kg/mm'    und einer     Brinellhärte     von mindestens      & 0        kg@mm'    auch im     geglüh-          ten    Zustand. Diese Metallkörper werden  durch     Zusammenpressen    und     Sintern    von  Leichtmetallpulver, z. B.

   Pulver aus Alumi  nium oder Aluminiumlegierung, von einer  solchen Feinheit hergestellt, dass     bei    min  destens 50 Gewichtsprozent der Pulverteil  chen wenigstens eine     Dimension    (bei Blätt  chen z. B. die Dicke)     weniger    als 2     ;ic    be  trägt. Die Erfindung bezieht sich auch auf  einen nach diesem     Verfahren        hergestellten     Leichtmetallkörper.  



  Es war     bekannt,    dass man     Metallpulver          zusammenpressen    und sintern kann, wobei  feste Metallkörper erzeugt werden. Es war  aber vollkommen     unerwartet,    dass .durch eine  solche Behandlung z.

   B.     Pulver    aus reinem  Aluminium, einem     Metall,    welches durch  Kaltbearbeitung     eine        Zugfestigkeit    von höch  stens ungefähr 2,0     kgimm2    erhalten kann,  wobei dieser     Wert    auf     unter    10     kg/mm'         durch Weichglühen herabsinkt, zu festen  Metallkörpern     verarbeitet    werden kann,

   die  eine     Zugfestigkeit    von beispielsweise     35    kg/       mm2    haben und diese auch nach einem Glü  hen bei einer Temperatur     unterhalb    des       Schmelzpunktes,    z. B. 600 , praktisch bei  behalten. Das Aluminiumpulver kann dabei  auf irgendeine geeignete Weise hergestellt  worden sein, z.

   B. durch Stampfen oder in  der     Kugelmühle.    Die überraschende Tat  sache, dass     Reinaluminiumpulver    Metallkör  per hoher Zugfestigkeit und Härte liefern  kann, ist möglicherweise auf den Einfluss  der Teilchengrösse     bezw.    des das Pulver be  deckenden     Ogydfilms        zurückzuführen.    Das  Aluminium     kann        auch    fremde     Elemente        ent-          halten,    z. B.

   Kupfer, Magnesium und Sili  zium, mit andern Worten, man kann auch  Pulver aus Aluminiumlegierungen benützen;  die fremden Elemente können auch in ele  mentarer Form oder in Verbindung     unterein-          and@er,    oder in Form von pulverisierten, Alu  minium     enthaltenen        Vorlegierungen    dem  Aluminiumpulver zugesetzt werden und sich  mit diesem während des     Sinterns    durch Dif  fusion legieren.  



  Selbstverständlich ist es auch möglich,  dem Leichtmetallpulver andere Stoffe zuzu  setzen, solange das spezifische Gewicht von  5, vorzugsweise von 3, nicht     überschritten     und die Zugfestigkeit von 30     kg/mm\    sowie  die     Brinellhärte    von 80     kg/mm\    im geglüh  ten Zustand nicht unterschritten werden.  



  Das Verfahren lässt sich auf verschiedene  Weise durchführen, z. B.:  a) 1.     Kaltvcrpressen;     2. Sintern;  3.     Warmnachpressen.     h) 1.     Kaltvorpressen;     2.     Warmnachpressen    und     Sintern.     c) Warmpressen und     Sintern.          Selbstverständlich    können andere Arbeits  gänge eingeschaltet werden.  



  Beim     Kaltvorpressen    wendet man     zweck-          e    mässig einen Druck von über 2     t./cm'    an.  Beim Warmpressen kann man bis zu dem    für die     Presswerkzeuge    noch zulässigen       Druck    gehen.  



  Beim Warmpressen und Sintern wird die  Temperatur     zweckmässigerweise        so-    hoch sein,  dass die gewünschte Beschaffenheit des  Leichtmetallkörpers in     wirtschaftlich    trag  barer Zeit erhalten wird. Anderseits darf  ,die Temperatur     nicht    so hoch     sein,    dass  schliesslich ein     Gussstück    statt ein Sinter  körper erhalten wird, denn     Gussstücke    kön  nen die angegebenen hohen     Festigkeiten     nicht erreichen. Die Temperatur soll z. B.  mit Vorteil mindestens 400  C betragen; ein  sehr günstiger Wert ist     5,50-600,     C.  



  Die Dauer der Pressung und des     Sinterns     kann je nach Temperatur und nach der ge  wünschten Beschaffenheit des Leichtmetall  körpers in weiten Grenzen schwanken. Je  höher die Temperatur, um so kürzer kann  die Dauer sein. Die Temperatur hat auch  einen     Einfluss    auf die Pressung, denn je  höher sie ist, um so leichter lässt sich der  Körper     zusammenpressen.     



  Das Warmpressen kann von einer beson  deren Formgebung begleitet sein, so dass  Körper erhalten werden, die keiner Nach  bearbeitung oder einer nur geringen Nach  bearbeitung bedürfen.  



       Beispiel   <I>1:</I>       Reinaluminiumpulver,    dessen sämtliche  Teilchen mindestens in einer Dimension klei  ner     a116    1 A waren, wurde kalt     vorgepresst     und anschliessend bei 600 C unter     einenn     Druck von 6     t/cm2,    der 1 Min. aufrecht  erhalten wurde, zu festen     Metallkörpern    ge  presst. Diese wiesen folgende Eigenschaften  auf:  
EMI0002.0058     
  
     Einige auf diese Weise erhaltenen Kör  per wurden 48 Std. bei     6310     C geglüht und  < .  nach dem Abkühlen wieder geprüft.

   Die       Festigkeiten    waren     dieselben    wie vor dem  Glühen. . -      Bei andern in bleicher Weise hergestell  ten Körpern wurde nach     Glühungen    bei     2100     und 400  C während 28 Tagen ebenfalls  keine Änderung der     Festigkeiten        festgestellt.     



       Es    hat sich überraschenderweise gezeigt,  dass sich die nach dem Verfahren gemäss der  Erfindung     hergestellten        Leiehtmetallkörper     bei erhöhter Temperatur, z. B. 450  C, warm       verformen        lassen,        z.        B.        durch        Strang        "pressen.     



  Eine solche nachträgliche Warmverformung  hat auch den Vorteil, dass infolge der starken       Durohknetung    die     Dichte    des Körpers in den  meisten Fällen noch erhöht wird, und zwar  auf einen Wert, der ohne Verformung nur  durch übermässig lange Warmpressung er  zielt werden kann.  



       Beispiel   <I>2:</I>  Durch     Kaltvorpressen    und anschliessendes  Warmpressen (bei 600  C) von     Reinalumi-          niumpulver    von einer solchen Feinheit, dass  bei allen Pulverteilchen mindestens eine Di-         mension    weniger als     1;r,@    betrug, wurden  unter einem     Druck    von 6     t/cm'    während  etwa 1 Min. Körper von einer Dichte von  2,?     erhalten.    Diese Dichte kann durch län  geres Pressen bei hoher Temperatur bis     prak-    .

         tis.ch    auf 2,7 (dem spezifischen Gewicht des  Aluminiums) erhöht werden, doch wird das  Erzeugnis dadurch erheblich verteuert. Wird  aber der     Presskörper    z. B. in der Strang  presse zu einer Stange verformt, so kann die  höhere Dichte in verhältnismässig kurzer  Zeit erreicht werden, so dass das. Erzeugnis  in bedeutend wirtschaftlicher Weise her  gestellt wird als .durch längeres Warmpres  sen.

   So wurden einige .der nach diesem Bei  spiel erhaltenen Körper bei 450  C durch       Strangpressen    durch eine Matrize von 15 mm  Durchmesser auf eine Dichte von     2-,7    ge  bracht; gleichzeitig wurde     auch    die Dehnung  verbessert, während Streckgrenze,     Zugfestig-          k        eit    und     Brinellhärte    praktisch     unverändert     blieben.

   Die     Festigkeiten    waren dann fol  gende:  
EMI0003.0038     
  
     Einige der nach Beispiel 2 erhaltenen  Körper wurden nach dem     Strang-pressen     während verschieden langer Zeit Temperatu  ren von 200, 400 und 630  C     ausgesetzt,    ohne  Mass eine Änderung der     Festigkeiten    beob  achtet werden konnte. Zur Feststellung der  Verhältnisse nach einer Kaltverformung         wurden    ferner einige in ähnlicher Weise wie  im. Beispiel 2 hergestellte Körper mit Hilfe  einer Ziehdüse um etwa 7 % kalt herunter  gezogen und dann 14 Std. bei 500  C geglüht.

    Es wurden an einer Stange folgende     Festig-          keiten        uemessen:     
EMI0003.0046     
  
    stranggepresst <SEP> kaltgezogen <SEP> geglüht
<tb>  Streckgrenze <SEP> kg <SEP> /mm= <SEP> 25,7 <SEP> 34,3 <SEP> 28,9
<tb>  Zugfestigkeit <SEP> 3,53 <SEP> 37,2 <SEP> 37,0
<tb>  Dehnung <SEP> (d <SEP> 10) <SEP> 5,0% <SEP> 1,0% <SEP> 2,5%
<tb>  Brinellhärte <SEP> kg <SEP> /mm' <SEP> 85 <SEP> 9.1 <SEP> 911       Wie ersichtlich, bewirkt eine     Kaltreckung     ein leichtes. Ansteigen von Streckgrenze und.  Zugfestigkeit, während die Dehnung zurück  geht.

   Die     darauffolgende.        Glühung        ver-          ursaeht    nur eine     Kristallerholung,    nicht    aber eine     Rekristallisation,    was durch rönt  genographische Untersuchungen bestätigt  wurde.  



  Die Leichtmetallkörper     nach    der Erfin  dung haben nicht nur eine höhere Streck-      grenze, eine höhere     Zugfestigkeit    und eine  höhere Härte bei Raumtemperatur, sondern    auch bei erhöhter     Temperatur,    wie... z. B. aus  folgender Zahlentafel hervorgeht:  
EMI0004.0003     
  
     Es ist noch zu erwähnen, dass die erfin  dungsgemässen     Leichtmetallkörper    eine ver  hältnismässig hohe elektrische und     ther-          mische        Leitfähigkeit    im Vergleich zu Alu  miniumlegierungen mit ähnlichen Fertig  keiten bei Raumtemperatur besitzen.

   Ausser  dem liegt der     Wärme-Ausdehnungs-Koeffi-          zient    vorwiegend an der untern Grenze der  für     Aluminium-Kolben-Legierungen    gelten  den Werte.  



  Durch Zusatz von bestimmten Fremd  metallpulvern zu Aluminiumpulver oder  durch Verwendung von     pulverisierten    Alumi  niumlegierungen kann man nach dem erfin  dungsgemässen Verfahren     LeichtmetaltIlkörper.          erhalten,    .die sich durch     Wärmebehandlung     (Glühen, Abschrecken und     gegebenenfalls          Warmauslagern)    aushärten (vergüten) las  sen, wobei für die     Streckgrenze,    die Zug  festigkeit und die     Bminellhärte        Werte    erzielt  werden,

       welche    die der aus     Reinaluminium-          pulver    hergestellten Körper übersteigen.  



  Die gleichzeitige Verwendung von Pul  vern verschiedener Zusammensetzung ermög  licht die     Herstellung    von Körpern mit un  gleichmässig     verteilten        Eigenschaften,    was    beispielsweise bei Kolben für     Brennkraft-          masohinen    oft erwünscht ist, da der Kolben  boden andern     Beanspruchungen    unterworfen  wird als der Kolbenmantel.  



  Eine Erhöhung des     Ogydgehaltes    des  Leichtmetallpulvers bewirkt eine Erhöhung  der Härte, wogegen Streckgrenze und Zug  festigkeit abnehmen. Man hat es z. B. in der  Hand, durch Verwendung von     Aluminium-          pulvern    verschiedenen     Oxydgehaltes        Press-          körper        herzustellen,    die eine härtere Ober  fläche und einen zugfesteren Kern besitzen.  Man kann auch z. B.

   Pulver mit     einlheit-          liohem        Oxydgehalt    verwenden und: den vor  gepressten Körper durch geeignete Behand  lung im Oberflächenbereich an Oxyd     anrei-          chexn.     



  Das     Leichtmetallpulver    kann trocken be  nützt werden. Es kann aber vorteilhaft sein,  ,es mit einem     flüssigen    Stoff, z. B. mit  Wasser, anzurühren und in teigiger Form  der Presse zuzuführen. Es ist     meistens        nicht     notwendig, die Verarbeitung in einer     beson-          deren    Atmosphäre     durchzuführen,    doch kann  ,die Anwendung einer solchen     unter    Umstän  den     zweckmässig    sein, z. B. wenn man dem      Oberflächenbereich des Körpers abgeänderte       Eigenschaften        erteilen    will.

   Um eine weiter  gehende Oxydation zu     verhindern,    kann es  zweckmässig     sein,    den     Körper    unter einer       Schutzgasatmosphäre,    z. B. von Wasserstoff  oder Stickstoff, herzustellen, insbesondere  zu sintern und zu pressen. Es ist selbstver  ständlich möglich, die Herstellung des       Leichtmetallkörpers    ganz oder     teilweise    bei       Unterdruck    oder bei Überdruck     durebzu-          führen.     



  Die nach dem Verfahren gemäss der Er  findung     hergestellten        Metallkörper    eignen  sich z. B. vorzüglich für     solche    Zwecke, bei  welchen hohe     Festigkeiten    verlangt werden  und hohe     Temperaturen    herrschen, z. B. für  Kolben von     Brennkraftmasehinen    und Kol  benringe.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Leicht metallkörpern mit einem spezifischen Ge wicht von höchstens 5, einer Zugfestigkeit von mindestens 80 kg/mm' und einer Brinell- härte von mindestens 80 kg/mm2 auch im geglühten Zustand, dadurch gekennzeichnet, dass man Leichtmetallpulver von einer sol chen Feinheit zusammenpresst und sintert, dass bei mindestens 50 Gewichtsprozent der Pulverteilchen wenigstens eine Dimension weniger als 2 ,u beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Leichtmetall pulver aus Aluminium besteht. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Leichtmetall pulver aus einer Aluminiumlegierung be steht. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Leichtmetall pulver aus Aluminiumpulver besteht, wel chem weitere Stoffe zugesetzt sind. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Aluminiumpulver Legierungsele- mente zugesetzt sind. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man für den Ober flächenbereich des Leichtmetallkörpers ein LeichtmetaIlpulver mit höherem Oxydgehalt verwendet. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man das Leicht metallpulver vorpresst und den Oberflächen bereich des vorgepressten Körpers an Oxyd anreichert.' 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch ekenuzeichnet, dass das Leichtmetall- pulver 'bei einer Temperatur von mindestens 400 C gesintert wird. B. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Leichtmetall- körper nach dem Sintern bei erhöhter Tem peratur verformt wird. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch I und i Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Leichmetallkörper nach dem Sintern bei erhöhter Temperatur s trauggepresst wird. PATENTANSPRUCH II: Nach dem Verfahren gemäss Patent-, anspruch I erhaltener Leichtmetallkörper. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 10. Leichtmetallkörper nach Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sein spezifisches Gewicht höchstens 3 be- s trägt. 11. Leichtmetallkörper nach Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass er aus -einer Aluminiumlegierung besteht. 12.
    Leichtmetallkörper nach Patent- E ansp.ruch II,dadurch gekennzeichnet, dass er aus Aluminiumpulver und einem andern pulverförmigen Stoff besteht.
CH250118D 1953-01-06 1946-07-17 Verfahren zur Herstellung von Leichtmetallkörpern und nach diesem Verfahren hergestellter Körper. CH250118A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE869570C (de) * 1948-10-01 1954-03-08 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Kolben fuer Brennkraftmaschinen
DE1164673B (de) * 1957-10-08 1964-03-05 Commissariat A I En Atomique Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus einer Aluminiumlegierung mit gegen heisses Wasser korrosionsbestaendiger Oberflaeche

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DE869570C (de) * 1948-10-01 1954-03-08 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Kolben fuer Brennkraftmaschinen
DE1164673B (de) * 1957-10-08 1964-03-05 Commissariat A I En Atomique Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus einer Aluminiumlegierung mit gegen heisses Wasser korrosionsbestaendiger Oberflaeche

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