CH250125A - Lötvorrichtung. - Google Patents
Lötvorrichtung.Info
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- soldering
- solder
- handle
- soldering device
- oxide layer
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K3/00—Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
- B23K3/02—Soldering irons; Bits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)
Description
Lötvorrichtung. Die Erfindung betrifft eine Lötvorrich- tung, insbesondere zum Löten von Gegen ständen aus rasch oxydierenden Metallen, wie Aluminium und dessen Legierungen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie eine zum Entfernen der Oxydschicht an der zu löten den Stelle geeignete Einrichtung aufweist, die der Austrittsöffnung einer zum Sehmel den und Auftragen des Lotes geeigneten Ein richtung derart zugeordnet ist, dass sie beim Verschieben der ganzen Vorrichtung mit in der Verschieberichtung hinten liegender Aus trittsöffnung die Oxydschicht unmittelbar vor der Lötstelle entfernt. Hiermit ist es möglich, rasch oxydierende Metalle einwand frei zu löten, da das Entfernen der Oxyd schiebt in ein und demselben Arbeitsgang mit dem Löten unmittelbar vor letzterem er folgen kann. Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht im Mittel schnitt durch die Längsachse. Fig. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1. Dia zum Entfernen der Oxydschicht an der zu lötenden Stelle geeignete Einrichtung ist als Schaber 1 ausgebildet. Erfolgt die Verschiebung in der Richtung der Achse des mit Handgriff 2 versehenen rohrförmigen Stiels, dann befindet :sich die Austritts öffnung 4 der zum Schmelzen und Auftra gen des Lotes geeigneten Vorrichtung, welche als Behälter 5 zur Aufnahme des Lotes aus- gebildet ist, in der Verschieberichtung hin ter dem Schaber 1. Die Schneide des Schabers 1 ist im spitzen Winkel cc zur Achse des Handgriffes 2 angeordnet, kann jedoch auch rechtwinklig zu dieser angeordnet sein. Statt eines Schabers kann auch eine beliebige andere, zum Entfernen der Oxydschicht ge eignete Einrichtung verwendet werden, z. B. eine motorisch rotierende Bürste, die bei spielsweise mittels einer biegsamen Welle angetrieben wird. An Stelle des Behälters 5 kann auch eine Führung zum Einsetzen einer Lot stange vorgesehen sein. Eventuell kann auch der Behälter 5 im Innern mit einer Längs führung zum Einsetzen einer Lotstange ver sehen sein. Wie ersichtlich, sind die Einrichtung zum Entfernen der Oxydschieht und die Vor richtung zur Aufnahme des Lotes in Form eines in einem spitzen' Winkel ss zur Stiel achse am Ende des Stiels 3 angeordneten Kopfstückes .angebracht. Der Stiel ist im vorderen Teil mit einem elektrischen Wider stand 6 zum Schmelzen des Lotes versehen, wobei die Stromzuführung mittels der Zu leitung 7 und der Leitungsanschlüsse 8 durch den hohlen Handgriff 2 erfolgt. Zum Gebrauch wird nach Einschalten des Stromes und genügender Erhitzung des Kopfstückes durch den Glühwiderstand 6, wo durch das in den Behälter 5 eingestellte Lot schmilzt, die Vorrichtung am Handgriff 2 erfasst und mit der Schneide 1 des Schabers, der natürlich auch zwei- oder mehrschneidig ausgebildet sein kann, auf der Nahtstelle, an der die Lötung begonnen werden soll, ge setzt, derart, dass die Richtung der Naht in Richtung des Stiels verläuft. Hierauf wird durch Ziehen am Handgriff 2 und unter Ausübung eines gewissen Druckes über die Schneide 1 auf dem zu lötenden Gegenstand die Oxydschicht auf letzterem abgeschabt, wobei unmittelbar hinter der eben bearbeite ten Stelle durch die Ausflussöffnung 4 das geschmolzene Lot austritt und die Lötung auf diese Weise an der von der Oxydschicht befreiten Stelle erfolgt. Bei der Handhabung kann natürlich auch zum besseren Entfernen der Oxydschicht und genügenden Auftra- gung von Lot ein mehrmaliges Hin- und Herbewegen der Vorrichtung erfolgen, je nach Bedarf. Wie die Erfahrung gezeigt hat, lässt sich mit dieser Vorrichtung in befriedigendem und schnellem Arbeitsfort- schritt eine fortgesetzte Lötung von Gegen ständen aus rasch oxydierendem Metall, wie Aluminium und dessen Legierungen, erzielen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Lötvorrichtung, insbesondere zum Löten von Gegenständen aus rasch oxydierenden Metallen, wie Aluminium und dessen Legie- rungen, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine zum Entfernen der Oxydschicht an der zu lötenden Stella geeignete Einrichtung auf weist, die der Austrittsöffnung einer zum Schmelzen und Auftragen des Lotes geeigne ten Einrichtung derart zugeordnet ist,dass sie beim Verschieben der ganzen Vorrichtung mit in der Verschieberichtung hinten liegen- der Austrittsöffnung die Oxydschicht un mittelbar vor der Lötstelle entfernt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Lötvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Scha ber mit rechtwinklig zur Handgriffachse lie gender Schneide aufweist. 2. Lötvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Scha ber mit spitzwinklig zur Handgriffachse lie gender Schneide aufweist. 3. Lötvorrichtung nach Pätentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Behäl ter zum Aufnahme des Lotes aufweist.4. Lötvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie eine Führung zum Einsetzen einer Lotstange aufweist.. 5. Lötvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrich tung zum Entfernen der Oxydschicht und die Vorrichtung zur Aufnahme des Lotes in Form eines Kopfstückes am Ende eines mit Handgriff versehenen Stiels angeordnet sind.6. Lötvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass der Stiel rohrförmig ausgebildet ist und im vordern Teil einen elektrischen Heiz- # vi 'de rstand zum Schmelzen des Lotes ent- hält, wobei die Stromzuleitung durch den hohlen Handgriff erfolgt. 7.Lötvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass das Kopfstück spitzwinklig zum Stiel angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH250125T | 1946-11-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH250125A true CH250125A (de) | 1947-08-15 |
Family
ID=4467986
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH250125D CH250125A (de) | 1946-11-04 | 1946-11-04 | Lötvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH250125A (de) |
-
1946
- 1946-11-04 CH CH250125D patent/CH250125A/de unknown
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