CH250145A - Werkbank für Installateurarbeiten. - Google Patents

Werkbank für Installateurarbeiten.

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CH250145A
CH250145A CH250145DA CH250145A CH 250145 A CH250145 A CH 250145A CH 250145D A CH250145D A CH 250145DA CH 250145 A CH250145 A CH 250145A
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CH
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Inventor
V Schorr
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V Schorr
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description


      Werkbank    für     Inatallateurarbeiten.       An der erfindungsgemässen     Werkbank     für     Installateurarbeiten    ist eine Tischplatte  an ihrem einen Rand     verschwenkbar    mit  mindestens zwei starr     miteinander    vereinig  ten, zur Befestigung von     Werkstück-Halte-          vorrichtungen    eingerichteten Säulen     verbiui-          den,    mit denen ferner wenigstens eine Stütze       verschwenkbar        verbunden    ist, welche dazu  bestimmt ist,

   zusammen mit den     Säulen    das  Bankgestell zur Stützung der Tischplatte in  der Gebrauchslage zu bilden, das Ganze der  art,     dass    die Werkbank bei Nichtgebrauch  zusammengeklappt werden kann,     indem    die  erwähnte Stütze     und    in der Folge die Tisch  platte in     Richtung    gegen genannte Säulen       verschwenkt    werden können.  



  Es ermöglicht dies ein rasches Aufstel  len der Werkbank am Arbeitsplatz     bezw.     Zusammenlegen derselben bei Nichtgebrauch  auf     verhältnismässig    kleinen Raum, was den  Transport und gegebenenfalls das Versorgen  der Werkbank entsprechend     begünstigt.     



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.  



       Fig.    1     zeigt    die Werkbank im Aufriss;       Fig.    2 ist     eine    Oberansicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 ein senkrechter Schnitt nach der  Linie     111-III        in        Fig.    1;       Fig.    4 zeigt den Oberteil der     -Werkbank.     im     Seitenriss    von     Fig.    1;

         Fig.    5 zeigt die     Werkbank    in Seiten  ansicht zusammengeklappt, und         Fig.    6 ist eine Stirnansicht     finit    Schnitt  nach der Linie     VI-VI    in     Fig.    5.  



  Mit 1 sind zwei Säulen     bezeichnet,    die  durch zwei zueinander parallele Stangen 2  starr miteinander verbunden sind; es     ist    so  ein eigentlicher, aus Rohren bestehender  Rahmen gebildet. Die Säulen 1 sind     einer-          ends    mit einer Fussplatte 3     versehen,    am  andern     Ende    sind sie mit einer Tragscheibe  4 ausgerüstet, welche zur Aufnahme     bezw.     Befestigung .einer Haltevorrichtung für zu       bearbeitende        Werkstücke    bestimmt     ist;    die  eine     Haltevorrichtung    kann z.

   B. ein  Schraubstock dieser oder jener Art sein, als  zweite Haltevorrichtung kann z. B. eine       Einspannvorrichtung    für Rohre und derglei  chen vorgesehen sein. Mit 5 ist eine recht  eckige Tischplatte bezeichnet, auf deren  untern Seite zwei parallele Leisten 6 ange  bracht sind, an denen sich je ein     Klobenband     7 befindet;     mittels    der beiden     Klobenbänder     7 ist die     Tischplatte    5 an ihrem einen Längs  rand     verschwenhbar    auf einer Achse 8 ge  lagert, welche in an den beiden Säulen 1 an  geschweissten Lagern 9 geführt ist.

   An ihrem  zweiten Längsrand ist die     Tischplatte    5 in  Normallage     bezw.    im Gebrauchszustand der  Werkbank auf zwei Stützen 10 abgestützt,  von denen jede mit der benachbarten Säule 1  durch einen untern Seitenarm 11 verbunden  ist. Hierzu ist an jeder Säule 1 eine Hülse  12 drehbar angeordnet, an welcher der Sei  tenarm 11     befestigt    ist; die Seitenarme 11      und die Stützen 10 sind durch Rohre gebil  det. Jeder     Seitenarm    11 ist durch eine Strebe  13     mit    einer Hülse 14     verbunden,    welche auf  der betreffenden Säule 1 zwischen zwei An  schlagringen 15 gelagert ist.

   Die vorhande  nen zwei     Stützen    10 besitzen     einerends    eine  Fussplatte 16. In     Normallage    der     Tischplatte     5     bezw.        im        Gebrauchszustand    der Werkbank  greift über das obere Ende der beiden Stüt  zen 10 je ein gemäss     Fig.    1 und 4 auf der       Unterseite    der     Tischplatte    5 angebrachtes  Haltestück 17, das auf einem an .der betref  fenden Stütze 10     befestigten    Anschlagring  18 aufsteht;

   gegebenenfalls kann jeder der  so geschaffenen zwei     Verbindungsstellen    ein       angeketteter    Steckbalzen zugeordnet sein. Der  in beschriebener kreise montierten Werk  bank ist durch ihr Gestell aus den Säulen 1  und den Stützen 10 samt     Seitenarmen    11  und Streben 13 verhältnismässig grosse Stabi  lität gegeben, die durch die vorgesehene Art  der Anordnung der Tischplatte 5 noch er  höht wird.

   Die an den beiden Säulen 1 vor  gesehenen zwei Tragscheiben 4 befinden sich       vorteilhafterweise    im Bereiche von zwei  Ecken der Tischplatte 5; die zugeordneten  zwei     Werkstück-Haltevorrichtungen        können.     auf den Tragscheiben 4 leicht lösbar, unter       Umständen    aber auch fest angebracht sein.       Selbstverständlich    können den noch freien  zwei Ecken der Tischplatte ebenfalls Ar  beits-Hilfsvorrichtungen zugeordnet werden.  



  Zwecks     Zusammenlegens    der     Werkbank.     schwenkt man zunächst die Tischplatte 5 so  weit aufwärts, dass die beiden an ihr vorhan  denen Haltestücke 17 ausser Eingriff mit  den beiden Stützen 10 kommen. In der Folge  schwenkt man die beiden Stützen 10 um die  ihnen durch die     Säulen    1 gegebenen       Schwenkachsen    in Richtung gegeneinander       und    damit gegen die Verbindungsstangen 2  genannter     Säulen.    Nachher wird auch     die.          Tischplatte    5 im Sinne der Stützen 10 in  Richtung gegen die Säulen 1     verschwenkt,

       so     daB    die Werkbank in den zusammenge  klappten Zustand gemäss     Fig.    5 und 6       kommt,    in welchem sie verhältnismässig  wenig Platz beansprucht. Die beiden Stützen    10 liegen dabei im Raum zwischen dem V er  bindungsrohrpaar 2 und der Tischplatte 5;  mittels der Streben 13 ist den     Seitenarmen     11 an den Säulen 1 eine genügend versteifte  Lagerung gegeben, damit die Stützen 10  auch auf die Dauer in ungefähr paralleler  Lage zueinander und zu den Säulen 1     bIei-          ben.    Behufs     Aufstellens    der Werkbank wer  den die beschriebenen Manipulationen in um  gekehrter Reihenfolge vorgenommen, wie  ohne weiteres klar ist.  



  Die Ausführung der Werkbank kann  auch so sein, dass sie mehr als zwei starr  miteinander vereinigte, in einer Ebene ange  ordnete Säulen besitzt, wobei alle oder nicht  alle diese Säulen zur Befestigung von Werk  stück-Haltevorrichtungen eingerichtet sein  können. Ferner können gegebenenfalls für  die     Tischplatte    mehr als zwei     verschwenk-          bare    Stützen vorgesehen werden, oder unter  Umständen kann man mit nur einer einzigen  solchen     Stütze    auskommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Werkbank für Installateurarbeiten, da durch gekennzeichnet, dass eine Tischplatte an ihrem einen Rand verschwenkbar mit mindestens zwei starr miteinander vereinig ten, zur Befestigung von )Verkstück-IIalte- vorrichtungen eingerichteten Säulen verbun den ist, mit denen ferner wenigstens eine Stütze verschwenkbar verbunden ist, welche dazu bestimmt ist, zusammen mit.
    den Säulen das Bankgestell zur Stützung der Tischplatte in der Gebrauchslage zu bilden, das Ganze derart, dass die Werkbank bei Nichtgebraueb zusammengeklappt werden kann, indem dif- erwähnte Stütze und in der Folge die Tisch platte in Richtung gegen genannte Säulen verschwenkt werden können. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Werkbank nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die verschwenk- bare Stütze durch einen Seitenarm mit einer an der einen Säule drehbar angeordneten Hülse verbunden ist, welcher Seitenarm durch eine Strebe noch an einer zweiten Hülse befestigt ist, die ebenfalls an erwähn ter Säule drehbar angeordnet ist. 2. Werkbank nach Patentansprueb, da durch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite der Tisehplatte ein zur Aufnahme der Stütze dienendes Haltestück vorgesehen ist.
CH250145D 1946-07-20 1946-07-20 Werkbank für Installateurarbeiten. CH250145A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH250145T 1946-07-20

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ID=4467999

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CH250145D CH250145A (de) 1946-07-20 1946-07-20 Werkbank für Installateurarbeiten.

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CH (1) CH250145A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4236460A (en) * 1978-11-09 1980-12-02 Felice Poupko Foldable furniture system
US6698364B2 (en) * 2001-08-03 2004-03-02 Metro Industries, Inc. Folding work station

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4236460A (en) * 1978-11-09 1980-12-02 Felice Poupko Foldable furniture system
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