CH250254A - Eisenbahnwagenbremse mit die Bremskraft selbsttätig in Abhängigkeit von der Wagenbelastung ändernder Vorrichtung. - Google Patents

Eisenbahnwagenbremse mit die Bremskraft selbsttätig in Abhängigkeit von der Wagenbelastung ändernder Vorrichtung.

Info

Publication number
CH250254A
CH250254A CH250254DA CH250254A CH 250254 A CH250254 A CH 250254A CH 250254D A CH250254D A CH 250254DA CH 250254 A CH250254 A CH 250254A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
car
braking
braking force
brake
load
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bromsregulator Sv Aktiebolaget
Original Assignee
Bromsregulator Svenska Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bromsregulator Svenska Ab filed Critical Bromsregulator Svenska Ab
Publication of CH250254A publication Critical patent/CH250254A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H13/00Actuating rail-vehicle brakes
    • B61H13/20Transmitting mechanisms
    • B61H13/30Transmitting mechanisms adjustable to take account of variation of vehicle weight
    • B61H13/32Transmitting mechanisms adjustable to take account of variation of vehicle weight by varying brake lever leverage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Eisenbahnwagenbremse mit die Bremskraft selbsttätig in Abhängigkeit von  der Wagenbelastung ändernder Vorrichtung.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Eisenbahnwagenbremse mit die Bremskraft       selbsttätig    in Abhängigkeit von der Wagen  belastung ändernder Vorrichtung. Ein typi  sches Beispiel einer solchen Bremse ist in dem  schweizerischen Patent Nr. 234017 gezeigt  und beschrieben, gemäss welchem die Brems  kraftänderung durch Verschiebung des Stütz  punktes eines oder mehrerer     Bremshebel    mit  tels einer entsprechend der Wagenbelastung  belasteten     Federungseinrichtung    selbsttätig  erzielt wird.

   Bei bisher bekannten     Bremsen     mit einer solchen selbsttätig     wirkenden    Vor  richtung zur Bremskraftänderung ist diese  Vorrichtung derart ausgebildet, dass sich das  Abbremsungsverhältnis für alle Belastungen  nahezu     konstant    hält. Hierdurch hat man ge  meint, eine möglichst regelmässige Bremswir  kung zu erreichen.  



  Es hat sich nun aber gemäss vorliegender  Erfindung herausgestellt, dass es keine Nach  teile, dagegen aber mehrere bedeutende Vor  teile mit sieh bringt, wenn man die selbst  tätig wirkende Vorrichtung für die Brems  kraftänderung in der     Weise    ausbildet, dass  das Abbremsungsverhältnis im Belastungs  gebiet vom leeren bis zum wenigstens an  nähernd voll beladenen Wagen mit der     Wa-          genbelastungsteigt.    Besonders vorteilhaft hat  es sich erwiesen, die Vorrichtung dazu ein  zurichten, dass die Bremskraft mit der Wagen  belastung derart geändert     wird,    dass das Ab-    bremsungsverhältnis in dem erwähnten Bela  stungsgebiet überall wenigstens annähernd  gleich weit unter der Rollgrenze liegt.  



  Zur näheren Erläuterung der     Erfindung     und ihrer     Vorteile    sei folgendes hervorgeho  ben: Als Abbremsungsverhältnis bezeichnet  man bekanntlich das     2n    Prozenten ausge  drückte     Verhältnis    zwischen der Bremskraft  (dem zusammengerechneten Bremsklotzdruck)  und dem Bruttogewicht des Wagens bei     einer     Vollbremsung, während man als Rollgrenze  den höchsten Wert des Abbremsungsverhält  nisses bezeichnet, bei dem die Räder des  Wagens bei einer Vollbremsung noch zu rol  len vermögen, ohne auf den     .Schienen    zu glei  ten.

   Es ist selbstverständlich, dass das Ab  bremsungsverhältnis womöglich unter der  Rollgrenze liegen muss im     Hinblick    auf den  ernsten Nachteil, den ein     Festbremsen    der  Räder bedeutet. Je höher das Abbremsungs  verhältnis ist, desto höher wird aber die  Bremswirkung, d. h. desto kürzer wird der  Bremsweg. Die Bremswirkung ist jedoch nicht  allein von dem Abbremsungsverhältnis     ab-          l:ängig,    sondern auch von dem Reibungs  koeffizienten zwischen den     Bremsklötzen    und  den Rädern, der sich, wie an sich bekannt ist,  bei verschiedenen Bremsverhältnissen nicht  konstant hält     sondern    z.

   B. mit steigendem  spezifischem Brems     klotzdruck    sinkt. Hieraus  folgt, dass die Gefahr einer Festbremsung der  Räder bei demselben     Abbremsungsverhältnis         desto geringer ist, je höher der spezifische  Bremsklotzdruck ist. Dies ist schon an sich       bekannt    und ist auch in gewissem Masse be  rücksichtigt worden, z. B. wenn es sich darum  handelte, das Abbremsungsverhältnis für ver  schiedene Wagen zu     bestimmen    oder die     so-          genannten    Bremsgewichte der Wagen zu be  rechnen, welche     Bremsgewichte    laut den  neuesten Vorschriften und Bremszahlentafeln  der     Ausrüstung    .des.

   Zuges mit der erforder  lichen Bremskraft zu     Grunde    gelegt werden       sollen.    Das,     Zusammenstellen    des Zuges und  Ausrüstung mit Bremsen an Hand der fest  gestellten Bremszahlentafeln und der vorhan  denen Bremsgewichte erforderte     ziemlich    viel       Arbeit    und konnte     nicht    in dem erwünschten  hohen Grade Fehlerquellen ausschliessen, wes  halb der Zug oft entweder mit unnötig grosser       Anzahl.        eingesetzter    Bremsen, was unwirt  schaftlich ist, oder mit zu geringer Brems  kraft     ausgerüstet        wurde,

      was     gefährlich    ist.  Dadurch, dass gemäss der Erfindung das Ab  bremsungsverhältnis     mit    der Wagenbelastung       steigt,        kann.    u. a. der praktisch sehr bedeu  tende Vorteil erzielt werden, dass     das    Brems  gewicht (welcher Begriff keine offizielle     De-          finition    erhalten hat, aber als ein in Ton  nen Wagengewicht ausgedrücktes Mass des       "Bremsvermögens"    der     Bremse    aufzufassen  ist) bei allen Belastungsverhältnissen mit.

    einem hohen Grade von Genauigkeit dem  Bruttogewicht des Wagens gleichgesetzt wer  den     kann.    Die     Berechnung    der Ausrüstung  des Zuges     mit    der erforderlichen Bremskraft       kann        dann    ganz     einfach    auf     direkter        Grund-          lage    der     Bruttogewichte    der zur Verfügung  stehenden Bremswagen erfolgen.

   Dadurch,  dass das Abbremsungsverhältnis mit der     Wa-          genbelastung    steigt, wird ausserdem eine nicht  unwesentliche Erhöhung der durchschnitt  lichen Bremswirkung jeder einzelnen Bremse  erzielt. Ein weiterer Vorteil, den die Erfin  dung mit sich bringt, dürfte sich am besten  bei gewöhnlichen     Güterwagen    für     Normal-          spurweite        erklären    lassen. Bei diesen Wagen  wurde das Abbremsungsverhältnis bisher bei  leerem Wagen in der Regel um<B>80%</B> herum  gehalten, und es liegt dann ziemlich nahe der    Rollgrenze bei leerem Wagen, so dass die Ge  fahr einer Festbremsung der Räder äusserst  hoch war.

   Diesen Nachteil hat man in Kauf  genommen, nur um das Abbremsungsverhält  nis und somit die Bremswirkung auch bei  mehr oder weniger beladenem Wagen hoch zu  halten. Mit der Erfindung kann der genannte  Nachteil dadurch beseitigt werden, dass ein  niedrigerer Wert, z. B. 70 %, für das Ab  bremsungsverhältnis bei leerem Wagen ge  wählt     wird    und dass bei zunehmender Bela  stung des Wagens das Abbremsungsverhält  nis bis auf einen Maximalwert von etwa 90  oder     100%    erhöht wird.

   Hierbei wird aber  keine durchschnittliche Herabsetzung, son  dern vielmehr, wie gesagt, eine durchschnitt  liche Erhöhung der- Bremswirkung erhalten,  ohne dass man jedoch eine Erhöhung der Ge  fahr einer Festbremsung der Räder in Kauf  nehmen muss, indem ja im Gegenteil diese  Gefahr bei leerem Wagen in     nicht    unwesent  lichem Grade herabgesetzt wird.  



  Zur selbsttätigen Bremskraftänderung sind  schon Vorrichtungen vorgeschlagen worden,  bei welchen eine Einstellung eines verschieb  baren Stützpunktes für einen oder mehrere  Bremshebel des Bremsgestänges mittels einer       entsprechend    der Wagenbelastung belasteten  und proportional zu Änderungen dieser     Be-          lastung        ihre    Form verändernden Feder selbst  tätig bewirkt wird, wobei es meistens nicht  möglich war,

   eine kontinuierliche Erhöhung  des Bremsklotzdruckes mit der Wagenbela  stung über das ganze Einstellgebiet vom       leeren        bis    zum wenigstens     annähernd    voll  beladenen Wagen durch Änderung der Ein  stellage des verschiebbaren     Stützpunktes    pro  portional zu der     Formveränderung    der Feder  zu erzielen.

   Aus diesem Grunde hat man  schon vorgeschlagen, zum Konstanthalten des  Abbremsungsverhältnisses über dem ganzen  Einstellgebiet die     Formveränderungsbewe-          gung    der Feder     mittels    einer ihr     -Bewegungs-          übersetzungsverhältnis    mit der Einstellage  ändernden     Kulisseneinrichtung    auf den ver  schiebbaren Stützpunkt zu übertragen.

   Um  diese     Kulisseneinrichtung    zu vermeiden, hat  man auch schon vorgeschlagen, zur Einstel-           lang    des     verschiebbaren        Stützpunktes    an  Stelle einer gewöhnlichen Feder eine Feder  oder Federungseinrichtung von mit der Be  lastung zunehmender Steifheit zu verwenden.  



  Die bekannten Vorrichtungen der Bremse  können beide ohne Schwierigkeit derart aus  gebildet oder abgeändert werden, dass das Ab  bremsungsverhältnis bei Erhöhung der     Wa-          genbelastung    vom leeren bis     zum        wenigstens     annähernd voll beladenen Wagen mit der Wa  genbelastung steigt. Beim Verwenden einer  Kulisseneinrichtung besteht die gegenüber  dem Bekannten erforderliche Abweichung  nur in     einer    Änderung der Form der Kulisse.

    Beim Verwenden einer Feder oder Federungs  einrichtung, die mit der Belastung zuneh  mende Steifheit     besitzt,    besteht die gegenüber  dem Bekannten erforderliche Abänderung bei  spielsweise nur in dem     Einschalten    einer ein  fachen Bewegungsübersetzungsvorrichtung  zwischen der Feder oder der Federungsein  richtung und dem mittels derselben einstell  baren Hebelstützpunkt. Diese     Bewegungs-          übersetzungsvorrichtung    kann ganz einfach  aus einem zweiarmigen Hebel     mit    verschieden  langen Armen bestehen, von denen der  kürzere     vermittels    eines Lenkers von einer  Feder betätigt wird, während der längere  Arm den verschiebbaren Stützpunkt betätigt.  



  Eine solche Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes ist auf der     beigefügten     Zeichnung veranschaulicht, die einen Wagen  in Seitenansicht zeigt, wobei die Bremse der  besseren Übersichtlichkeit halber schematisch  gezeigt und der Wagen teilweise beladen ge  dacht ist, und zwar mit zwei verschieden  grossen Lasten Q1 und Q2 auf den beiden  Wagenenden. Auf der Zeichnung bezeichnet  1 die längs einer Gleitebene verschiebbare  Stütze für einen als Umkehrhebel angeordne  ten Bremshebel 2, der die Bremskraft von  dem Bremszylinder 8 auf. den einen von zwei  Ausgleichhebeln 4 zur Verteilung der Brems  kraft auf die beiden Wagenenden überträgt.

      Zur selbsttätigen Einstellung der verschieb  baren Stütze 1 in Abhängigkeit von der Be  lastung der Tragfedern dient eine bogen  förmige Feder 5, die     zwischen    zwei Zugstan  gen 6 eingeschaltet ist, die nach je einem  Wagenende verlaufen und dort von Kräften  betätigt werden, die über Hebel von den Trag  federdrücken an dem bezüglichen Wagenende  abgeleitet werden und zu diesen Drücken pro  portional sind.     Die    Zugstangen 6 wirken mit  Stoppanschlägen 8 zusammen, die die Bewe  gung der Zugstangen nach dem bezüglichen  Wagenende begrenzen.

   Die verschiebbare  Stütze 1 ist mit dem Mittelpunkt der bogen  förmigen Feder 5 mittels eines die Bewegung  dieses Punktes quer zur Streckrichtung der  Feder übersetzenden zweiarmigen Hebels  mit verschieden langen Armen verbunden,  von denen der kürzere durch einen Lenker 9       mit    dem Mittelpunkt der Feder 5 und der  längere     Arm    durch einen Lenker 10 mit der  verschiebbaren Stütze 1 verbunden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Eisenbahnwagenbremse mit die Brems kraft selbsttätig in Abhängigkeit von der Wagenbelastung ändernder Vorrichtung, da durch gekennzeichnet, dass diese Vorrichtung dazu eingerichtet ist, die Bremskraft mit der Wagenbelastung derart zu ändern, dass das Abbremsungsverhältnis im Belastungsgebiet vom leeren bis zum wenigstens annähernd voll beladenen Wagen mit der Wagenbela stung steigt.
    UNTERANSPRUCH Eisenbahnwagenbremse nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung dazu eingerichtet ist, die Brems kraft mit der Wagenbelastung derart zu ändern, dass das Abbremsungsverhältnis in dem genannten Belastungsgebiet überall we nigstens annähernd gleich weit unter der Rollgrenze liegt.
CH250254D 1945-05-26 1946-05-06 Eisenbahnwagenbremse mit die Bremskraft selbsttätig in Abhängigkeit von der Wagenbelastung ändernder Vorrichtung. CH250254A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE250254X 1945-05-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH250254A true CH250254A (de) 1947-08-15

Family

ID=20306160

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH250254D CH250254A (de) 1945-05-26 1946-05-06 Eisenbahnwagenbremse mit die Bremskraft selbsttätig in Abhängigkeit von der Wagenbelastung ändernder Vorrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH250254A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH638731A5 (de) Schienenfahrzeug.
CH250254A (de) Eisenbahnwagenbremse mit die Bremskraft selbsttätig in Abhängigkeit von der Wagenbelastung ändernder Vorrichtung.
DE835262C (de) Zuggestaenge fuer Motorwagenanhaenger
AT165169B (de) Eisenbahnwagenbremse mit selbsttätig in Abhängigkeit von dem gesamten Wagengewicht wirkender Vorrichtung zur kontinuierlichen Änderung der Bremskraft mit der Wagenbelastung
DE937030C (de) Druckluftbremseinrichtung fuer Kraftfahrzeuganhaenger
DE756912C (de) Vorrichtung an Fahrzeugbremsen, insbesondere Eisenbahnwagenbremsen
DE1190018B (de) Eisenbahnwaggon zum Transport schwerer, vor in Fahrtrichtung wirkenden Stoessen zu schuetzender Gegenstaende
AT210466B (de) Pneumatisch gesteuerte, selbsttätig lastabhängige Eisenbahnwagenbremse
DE906702C (de) Vorrichtung an insbesondere Eisenbahnwagenbremsen mit Bremszylinder und Spielraumzylinder
AT205994B (de) Mechanische Lastwechsel- und Gestängenachstellvorrichtung für Eisenbahnbremsen
AT163734B (de) Automatische Lastwechselvorrichtung im Bremsgestänge von Eisenbahnwagenbremsen, insbesondere von Güterwagenbremsen
DE1010554B (de) Einrichtung zum Verschieben von Eisenbahnwagen od. dgl.
EP0094689B1 (de) Hydraulische Anhängerbremse
DE2057336C3 (de) Schienentriebfahrzeug
DE661982C (de) Ortsbewegliche Laufgewichtswaage fuer Raddruckmessungen
AT8587B (de) Eisenbahnwagen-Reibungsbremse.
DE563556C (de) Vorrichtung bei Fahrzeugbremsen mit umstellbarem UEbersetzungsverhaeltnis
DE861361C (de) Bremseinrichtung mit Federspeicher- oder Zweikammerbremszylinder fuer Kraftfahrzeuganhaenger
AT165172B (de) Vorrichtung zur Regelung des Übersetzungsverhältnisses im Bremsgestänge von Fahrzeugbremsen in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung
DE821363C (de) Druckluftbremse, insbesondere stufenloesende Bremse, mit automatischer Lastwechselvorrichtung sowie Anlege- und Festbremszylinder
CH659624A5 (de) Notbremsvorrichtung an einem schienenfahrzeug.
DE919149C (de) Einachs-Kippanhaenger
DE61581C (de) Bremse mit Reibrädern und Vorgelege
AT86342B (de) Einrichtung zur selbsttätigen Umstellung jener Bremsteile von mit durchgehender Bremse ausgerüsteter Güterwagen, durch deren verschiedene Stellung der Bremsdruck entsprechend dem Raddruck abgestuft wird.
DE1005544B (de) Stabilisierungseinrichtung von Gliedereinheiten oder Gliederzuegen