CH250341A - Belastungsvorrichtung für Druckwalzen an Streckwerken, insbesondere solchen von Nass-Spinnmaschinen. - Google Patents

Belastungsvorrichtung für Druckwalzen an Streckwerken, insbesondere solchen von Nass-Spinnmaschinen.

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CH250341A
CH250341A CH250341DA CH250341A CH 250341 A CH250341 A CH 250341A CH 250341D A CH250341D A CH 250341DA CH 250341 A CH250341 A CH 250341A
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Ag Schweizeri Leinen-Industrie
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Schweizerische Leinen Ind Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/46Loading arrangements
    • D01H5/50Loading arrangements using springs

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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


      Belastungsvorrichtung    für     Druckwalzen    an Streckwerken, insbesondere solchen  von     Nass-Spinnmaschinen.       Die     erfiudungegemässe    Belastungsvorrich  tung für     Druckwa.\Izen    an Streckwerken,  insbesondere     solchen    von     Nass-Spinnmaschi-          nen,    ist gebildet durch einen     einerends    eine  Druckwalze im Sattel teilweise     umgreifen-          den    Belastungsbügel,

   der     anderends    mittels  eines     Führungsbolzens        in    Richtung des       Walzendruckes    entgegen Federeinwirkung  einstellbar     ist.     



       Dadurch    ist eine     Belastungsvorrichtung     geschaffen,     welche    eine Verstellung des zum  Zusammenarbeiten mit der Druckwalze die  nenden Gegenzylinders möglich macht, ohne       jeweils    die Federeinwirkung auf die Druck  walze ändern zu müssen;     solche        Änderungen     können bekanntlich leicht zu ungenügender  Klemmwirkung an dem zu behandelnden  Fasergut führen, was sich entsprechend un  günstig auf .die Beschaffenheit des herzu  stellenden     Garnes    auswirkt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes     ver-          anschaulioht,    und zwar sind von einem  Streckwerk ein Einzugszylinder und eine  Druckwalze dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein     Seitenriss    mit.     Schnitt    und       Fig.    2 eine teilweise     Oberansicht.     



  Mit den beiden     Arbeitsflächen    1 des Ein  zugszylinders 2 arbeiten in bekannter Weise  die beiden     Flächen    3. der Druckwalze 4 zu  sammen. Im Sattel der     Druckwalze    4 ist die  übliche Umfangsnut 5 zur Aufnahme des       Belastungsbügels    6 vorgesehen, welcher die    Druckwalze 4 mittels entsprechenden End  hakem 7 ungefähr über den halben Umfang       umgreift.    An seinem andern Ende     weist    der       Belastungsbügel    6 einen geraden Schenkel 8  auf, an welchem der Führungsbolzen 9     einer-          ends        befestigt    ist,

       dessen        Axe    in oder an  nähernd in der die Mitten von Druckwalze 4  und'     Einzugszylinder    2 verbindenden     Age     liegt, je nach der     Einstellung    des Einzugs  zylinders 2. Der Bolzen 9 ist in einer     Büchse     10     längsverschiebbar    gelagert, welche an  einer Halteschiene 11     befestigt    ist, die zum  Einzugszylinder     \?    parallel ist.

   Auf das  zweite Ende des Führungsbolzens 9 ist eine  Mutter 12 aufgeschraubt, die einer Druck  feder 13 als Anschlag dient, welche über den  Führungsbolzen 9     bezw.    die Lagerbüchse 10  geschoben ist und von einer in der     Halte-          echiene    11 vorgesehenen     Ausnehmung    14  aufgenommen wird.

   Zwischen seinen Enden  besitzt der Belastungsbügel 6 ,einen vorsprin  genden Führungsteil 1.5 für den Eingriff  in eine am Einzugszylinder 2 angebrachte       Umfangsnut    16; auf der dem Grund dieser  Umfangsnut 16 zugekehrten     Seite    ist der  vorspringende Teil     1.5    des     Belastungsbügels     6 mit einer entsprechend bogenförmigen       Fläche        1i        versehen.     



  Mittels der Mutter 12 kann die Druck  feder 13 nach Bedarf mehr oder weniger ge  spannt werden zwecks entsprechender Ein  stellung des über den     Belastungsbügel    6 an  der Druckwalze 4     ausgeübten    Anpress-           druckes    an den     Einzugszylinder    2; hierbei  ist dem     Belastungsbügel    6 durch seinen  Führungsbolzen 9 in der festen     Lagerbüchse     10     die    erforderliche     Geradführung    gegeben.

    Durch den Eingriff des     Belastungsbügels    6  in die am Einzugszylinder 2- vorgesehene       Umfangsnut    16 ist     Belastungsbügel    6     seit-          lich    in seiner Lage     gesichert    und demgemäss  der Druckwalze 4 in     axialer    Richtung Halt       bezw.    Führung gegeben, so dass an der  Druckwalze 4 seitliche     Führungszapfen    und  Lager für diese überflüssig sind.  



  Der     Einzugszylinder    2 liegt in bekann  ter     Art    in     einem        halbrunden    Lager     1' & ,    das  in     Fig.    2 weggelassen     ist.    Das Lager 18 hat  einen Tragarm 19,     welcher    von der Längs  nut einer stehenden, im     Querschnitt    U-för  migen     Führungsschiene    20 aufgenommen  wird. In dieser     Führunb    schiene 20 befindet  sich ferner eine den erwähnten Tragarm<B>A</B>       durchsetzende        Gewindespindel    2.1.

   Durch  Drehen dieser     Gewindespindel    2,1 kann der       Einzugszylinder    2 in der Höhenlage und       dementsprechend    in seiner Lage hinsichtlich  der     Druckwalze    4 nach Bedarf     verstellt    wer  dien.  



  Hierzu braucht     die    am Belastungsbügel 6  wirksame     Druckfeder    13 nicht entspannt zu  werden, da es sich ja lediglich darum han  delt, die von der     Gewindespindel    2,1 getra  gene Last des Lagers 18 zu verstellen.    Die     beschriebene        Belaetungrsvorrichtung     ist besonders einfach in der     Bauart        und     daher     entsprechend    zuverlässig in der Wir  kungsweise.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Belastungsvorrichtung für Druckwalzen an Streckwerken, insbesondere solchen von Nass-Spinnmaschinen, gekennzeichnet durch einen einerends eine Druckwalze im Sattel teilweise umgreifenden Belastungsbügel,
    der anderends mittels eines Führungsbolzens in Richtung des Walzendruckes entgegenFeder- einwirkung einstellbar ist. UNTERANSPRüCHE 1. Belastungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungssbolzen des Belastungsbügels, eine Lagerbüchse durchsetzt, die an einer Halte schiene vorgesehen ist.
    z. Belastungsvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1; dadurch ge- kennzeichnet, dass über die Lagerbüchse eine am Führungsbolzen wirksame Druckfeder geschoben ist. 3. Belastungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Belastungsbügel zwischen seinen Enden einen Führungotei'1 aufweist für den Eingriff in eine am Gegenzylinder vorgesehene Umfangs nut zwecks axialer Führung der Druckwalze.
CH250341D 1946-05-17 1946-05-17 Belastungsvorrichtung für Druckwalzen an Streckwerken, insbesondere solchen von Nass-Spinnmaschinen. CH250341A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1012229B (de) * 1952-01-23 1957-07-11 Schiess Ag Federbelastung fuer Zwillingsoberwalzen an Spinnereimaschinen-Streckwerken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE900793C (de) * 1950-11-04 1954-01-04 Ver Jute Spinnereien Und Weber Verfahren und Vorrichtungen zum Verspinnen von Faserbaendern

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DE1012229B (de) * 1952-01-23 1957-07-11 Schiess Ag Federbelastung fuer Zwillingsoberwalzen an Spinnereimaschinen-Streckwerken

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FR933234A (fr) 1948-04-14

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