CH250680A - Ski. - Google Patents
Ski.Info
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- CH250680A CH250680A CH250680DA CH250680A CH 250680 A CH250680 A CH 250680A CH 250680D A CH250680D A CH 250680DA CH 250680 A CH250680 A CH 250680A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/04—Structure of the surface thereof
- A63C5/0428—Other in-relief running soles
Landscapes
- Road Paving Structures (AREA)
Description
Ski. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Ski, der zum Verhindern des Rüak- gleitens in, der Lauffläche Vertiefungen aufweist, und bei welchem infolge der gegen die Lauffläche, abgesetzten Begren zungen der Vertiefungen die: Steigfähigkeit enorm :
erhöht werden kann. Die Praxis hat gezeigt, dass bei normalen Schneeverhält nissen Steigungen von mindestens 20 in direktem Aufstieg mit Leichtigkeit über wunden werden können.
Da die Vertiefungen je 2-3 cm vor der nächs@tfo:lgenden in die Lauffläche des Skis auslaufen, ergibt sich der Vorteil, dass keine Bremswirkung entsteht.
Die aufeinanderfolgenden Seiten der Vertiefungen ersetzen :eine in der Mitte der Lauffläche liegende Führungsnut. Bei einem Abstand dieser Seiten von der Ski kante von 1,5-2 cm hat sich ergeben, dass die Steuerung des Skis in keiner Weise be einträchtigt wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 ein Schaubild auf die Skilauf fläche und Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Ski. Der Ski 1 hat eine Lauffläche, 2, in welcher eine grössere Anzahl Vertiefungen 3 von zweckmässig 8-12 cm Länge angeord net sind. Diese beginnen beim Ansatz der aufgebogenen Skispitze und folgen sich in gleichen Abständen von etwa 2-3. cm und in einer Reihe bis zum Skiende.
Die vordern Begrenzungen 4 der Vertiefungen, welche ungefähr rechtwinklig zur Lauffläche ab gesetzt sind, laufen nach rückwärts in zwei parallel laufende Seiten 5 ein, deren Distanz 6 etwa zwei Drittel der Skibreite beträgt, so dass zwischen den Skikanten 7 und den Seiten 5 beidseitig der Vertiefungen zwei glatte Laufflächen von je 1,5-2 cm ent stehen.
Jede Vertiefung läuft von vorn 4 in einer schrägen. Ebene 8 zur Lauffläche nach rückwärts in diese aus, und zwar<B>29</B> bis 3 cm vor der nächstfolgenden Vertie fung. Die Begrenzungen 4 sind vorzugsweise bogenförmig gestaltet, können aber auch geradlinig sein. Die abgesetzten Vertiefungen greifen beim Steigen in den Schnee ein. Die durch den Grund der Vertiefungen gebildeten, zur Lauffläche schrägen Ebenen 8 leisten beim Abwärtsfahren keinen Widerstand.
Am vordern und hintern Ende der Ski lauffläche sind die Vertiefungen nur etwa 4 mm tief und nehmen nach der Skimitte an Tiefe zu bis etwa 6 mm. Dort ist der Druck auf den Ski, infolge des.
Körpergewichtes des Skifahrers am grössten, \dadurch werden die dort liegenden Vertiefungen auch besser in den Schnee eingedrückt und bieten da mit beim Steigen einen noch besseren Halt gegen ein Rückwärtsgleiten., Die Seiten 5 der Vertiefungen liegen alle in einer geraden Linie parallel zur Skiachse und ersetzen dadurch die bisher übliche, in der Mitte der Skilauffläche liegende Füh rungsnut vollständig.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Ski, der zum Verhindern des Rückglei- tens in der Lauffläche mit Vertiefungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass über die ganze Länge der Lauffläche, vom Ansatz der aufgebogenen Skispitze bis zum Skiende eine Anzahl in gleichen Abständen und in einer Reihe hintereinander liegende Vertiefungen angeordnet sind, deren Be grenzungen vorn und an den Seiten in einem Winkel zur Lauffläche abgesetzt sind und an den Seiten parallel laufen,und dass die Vertiefungen und ihre Seiten 2-3 cm vor der nächsten Vertiefung in die Lauffläche auslaufen, und dass die Seiten aller Vertiefungen in Geraden liegen, wel che 1,5-2 cm von der Skikante entfernt sind, damit die abgesetzten Seiten der Ver tiefungen eine Führungsnut ersetzen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die vordern Begrenzungen der Vertiefungen bogenförmig gestaltet sind und in die Seiten auslaufen. 2.Ski nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die vordern Begrenzungen der Vertiefungen geradlinig sind und mit deren Seiten einen Winkel bilden. 3. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die einzelnen Vertiefun gen vom vordern und hintern Skiende: nach der Mitte zu an Tiefe zunehmen. 4. Ski nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Grund jeder Vertie fung von der vordern Begrenzung bis zum Auslauf in die Skilauffläche zu dieser eine schräge Ebene bildet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH250680T | 1945-10-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH250680A true CH250680A (de) | 1947-09-15 |
Family
ID=4468349
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH250680D CH250680A (de) | 1945-10-24 | 1945-10-24 | Ski. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH250680A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3541623A (en) * | 1968-10-21 | 1970-11-24 | Mitchell W Duda | Traction actuated devices for facilitating walking on water |
| ITTO20110237A1 (it) * | 2011-03-16 | 2012-09-17 | Marco Rigat | Sci con soletta squamata. |
-
1945
- 1945-10-24 CH CH250680D patent/CH250680A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3541623A (en) * | 1968-10-21 | 1970-11-24 | Mitchell W Duda | Traction actuated devices for facilitating walking on water |
| ITTO20110237A1 (it) * | 2011-03-16 | 2012-09-17 | Marco Rigat | Sci con soletta squamata. |
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