CH250763A - Elektroofendeckel. - Google Patents

Elektroofendeckel.

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Publication number
CH250763A
CH250763A CH250763DA CH250763A CH 250763 A CH250763 A CH 250763A CH 250763D A CH250763D A CH 250763DA CH 250763 A CH250763 A CH 250763A
Authority
CH
Switzerland
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stiffening
electric furnace
stones
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Application number
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English (en)
Inventor
Actien-Gesellsch Magnesitwerke
Original Assignee
Veitscher Magnesitwerke Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Veitscher Magnesitwerke Ag filed Critical Veitscher Magnesitwerke Ag
Publication of CH250763A publication Critical patent/CH250763A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • F27B3/12Working chambers or casings; Supports therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description


      Elektroofendeckel.       Bei     Elektroofend-eckel'n    tritt häufig ein  Einsacken     einzelner    Steine oder Steingrup  pen,     insbesondere    im     mittleren    Teil, in. dem  die     Elektroden    angeordnet sind, ein. Dieser  Nachteil wird     erfindungsgemäss    dadurch ver  hindert, dass über diesem Teil     eiserne    Träger  vorgesehen sind, mit welchen     mindestens    ein  Teil der     Deckelsteine    mittels Halteorganen  verbunden ist.  



  Die Zeichnung zeigt vier beispielsweise       Ausführungsformen    der Erfindung in sche  matischer Weise, und zwar in       Fig.    1 den     Querschnitt    durch den mittle  ren Teil     einfies    Deckels mit .drei umschliessen  den     Steinringen,    den     Versteifungsträgern    und       einem    Stück einer     Tragkonstruktion.     



       Fig.    2 zeigt den zugehörigen     Grundriss     ohne Tragkonstruktion.  



  In den     Fig.    3 und 4 sind im     Grundriss          schematisch    andere Ausführungsformen mit  einzelnen Eisenträgern .dargestellt, während       Fig.    5 eine Ausführungsform mit rahmen  artigen     Versteifungsträgern    im Grundriss  zeigt.  



  1 :sind die Steine des     mittleren:    Teils .eines  Deckels, 2 die Steine von drei diese umschlie  ssenden     Steinringen,    3 sind die Öffnungen für  die     Elektroden    und 4 sind die     Elemente    eines       sternartig        ausgebidideten    Versteifungsgerü  stes, welches auch noch mit     zusätzlichen        Ver-          steifung3elementen    9     ausgestattet    ist.

   Die    Steine 1 sind mit den Elementen 4     bezw.    den  zusätzlichen Elementen 9 des     Versteifungs-          gerüstes    durch     Drahtsehlingen    5-     verbunden,     welche     einerseits    um entsprechende Vor  sprünge (in die Steine     eingekittete    Eisen  haken 6) der Steine,     anderseits    über das zu  gehörige Element des Versteifungsgerüstes  geschlungen sind.

       Es    kann dabei jeder     Stein     für sich     mit    einer     Drahtschlinge        verbunden     werden, oder es kann eine fortlaufende     Draht-          schlinge    für mehrere benachbarte     Steine    ver  wendet werden;

       diese    beiden Verbindungs  arten sind in     Fig.    2     dargestellt.    Die Aussen  enden der Elemente 4 ,des     Versteifungsgerü-          stes    sind durch Ringteile 10 verbunden, die  zweckmässig     durch        VeTbindungegl.ieder    11     zu-          ;

  sammengeschlossen    sind, wobei     Langloehver-          bindungen    vorgesehen sein können,     welühe     der     ungleichen    Ausdehnung der Elemente 4  und     des        aus    den Teilen 10 gebildeten Ringes  Rechnung tragen. Die Ringteile 10 können,  wie die     Fig.    2 zeigt, ebenfalls mit den dar  unter     befindlichen        Steinen        äusserer    Stein  ringe durch Drahtschlingen     verbunden    sein.

    Dadurch wird eine Sicherung sowohl der  Steine des     innern    Teils als     auch,der        mit    dem  Gerüst verbundenen     Steine    der äussern Stein  ringe erreicht.     Durch    die Starrheit der stern  artigen Versteifungskonstruktion ist ein       Durchbiegen    oder     Durchsacken        einzelner     Teile und insbesondere der am     meisten    ge  fährdeten     Mitte    des Deckels verhindert.

   Es  ist     selbstverständlich,        @dass    es     hierbei    gle-ieh-      gültig ist, o<B>b</B> der mittlere Teil des     Deckels,     wie in     Fig.    1 dargestellt,     eben,    oder gewölbt  ausgeführt     wird.    Die Verbindung der Steine  mit den Versteifungsträgern mittels Draht  schlingen ergibt auch das den Dehnungs  erscheinungen Rechnung tragende,     geringe          erforderliehe    Spiel     zwischen        Versteifungs-          trägern    und Steinen.  



  Bei kleinen Deckeln genügt die Verwen  dung des     Versteifungsgerüstes;    bei grossen  Deckeln wird     dasselbe        zweckmässig    als Gan  zes     mittels        Hängegliedern    7 an einem     eisernen          Tragkonstruktion    8 aufgehängt     bezw.    abge  stützt, die ihrerseits - was nicht dargestellt  ist - mit     ,dem        Deckelring    verbunden     ist.     



  In     Fig.    3 ist ein Deckel mit eisernen Ver  steifungsträgern 12     dargestellt,    welche radial  liegen und mit den, darunter befindlichen  Steinen     mittels    der Drahtschlingen 5 verbun  den sind. In der     Fig.    4     isst    eine Ausführungs  form     dargestellt,    bei     welcher        -die    Versteifungs  träger 13, konzentrisch zum Deckelkreis lie  gen.

   Auch hier erfolgt die Verbindung der  zugehörigen Steine     mittels        Drahtschlingen.          Selbstverständlich    können die Ausführungs  formen gemäss den     Fig.    3 und 4 auch kombi  niert werden, damit die meisten oder alle  Steine mit den     Versteifungsträgern    verbun  den werden können.

   In     Fig.    5 ist eine Ver  steifungskonstruktion     dargestellt,    die rah  menartig ausgebildet ist und aus radial lie  genden     Versteifungselementen    12 und     kon-          zentrisch        zum    Deckelkreis liegenden Verstei  fungselementen 13     besteht.     



  Die Ausführungsform gemäss     Fig.    3 nützt       .den    Vorteil aus, dass die äussern Steinringe       erfahrungsgemäss    grösseren Widerstand gegen  Einsacken bilden als     die        innersten    Reihen.

    Durch die     Anordnung    der Versteifungsträger  12, die auf den äussern     Steinringen    aufruhen  und mit den Steinen dieser äussern Ringe fest  verbunden sind,     wirdein        Einsacken    der Steine  dem innersten Reihen verhindert.     Durch    die  Ausgestaltung des     Versteifungsträgers    in der       Art    ,der     Fig.    5 wird eine     Kombination    der       WiTkungen    der Ausführungsformen gemäss       Fig.    3 und 4 erzielt.    Es     können    auch nur einzelne Steine mit  eisernen Trägern verbunden werde.

   In die  sem Falle können die mit den Trägern ver  bundenen Steine zweckmässig auch als Trag  elemente (Tragrippen) für dazwischenlie  gende Steine ausgebildet werden.  



  Es können als Versteifungsträger T-Eisen,  Flacheisen,     Feldbahnschienen    usw. verwen  det werden,     Das    Versteifungsgerüst kann  auch     als        Ganzes    oder in Teilen als Guss aus  geführt werden, was insbesondere bei wasser  gekühlten     Traggerüsten    vorteilhaft ist. Es  können auch als Versteifungsträger Rohre  Verwendung finden, durch die das Kühl  wasser fliesst. Die Gestaltung des Tragge  rüstes richtet sich auch nach der Zahl der       Elektrodenöffnungen    im Deckel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektroofendeckel, dadurch gekennzeich net, dass über dem mittleren Teil eiserne Träger vorgesehen sind, mit welchen minde- stens ein Teil der Deckelsteine mittels Halte organen verbunden ist. LTNTERAN SPRüCHE 1. Elektroofendecke@. nach Patentans:prueb, dadurch gekennzeichnet, dass die eisernen Träger zu einem Versteifungsgerüst vereint sind.
    2. Elektroofendeckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstei fungsgerüst auf einem der äussern Steinringe abgestützt ist. 3. Elektroofendeckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstei- fungsgerüst an einem auf dem Deckelring abgestützten Traggerüst aufgehängt ist. 4. Elektroofendeckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstei fungsgerüst aus sternförmig angeordneten Gerüstteilen (4) besteht.
    5. Elektroofendeckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da_ss das Verstei fungsgerüst aus sternförmig angeordneten Gerüstteilen (4) und aus in den Sektoren zusätzlich angeordneten Versteifungselemen- ten (9) besteht. 6. Elektroofendeckel nach Unteransprü chen 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile des Versteifungsgerüstes als Kanäle für durchfliessendes Kühlwasser ausgebildet sind.
    7. Elektroofendeckel nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steine mit eingekitteten Eisenhaken (6) versehen sind.
CH250763D 1943-08-13 1946-06-03 Elektroofendeckel. CH250763A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE250763X 1943-08-13

Publications (1)

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CH250763A true CH250763A (de) 1947-09-15

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ID=5939509

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CH250763D CH250763A (de) 1943-08-13 1946-06-03 Elektroofendeckel.

Country Status (1)

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CH (1) CH250763A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3230914A (en) * 1963-10-21 1966-01-25 Detrick M H Co Circular furnace roof and component refractory bricks

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3230914A (en) * 1963-10-21 1966-01-25 Detrick M H Co Circular furnace roof and component refractory bricks

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