CH251236A - Kontaktvorrichtung. - Google Patents

Kontaktvorrichtung.

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CH251236A
CH251236A CH251236DA CH251236A CH 251236 A CH251236 A CH 251236A CH 251236D A CH251236D A CH 251236DA CH 251236 A CH251236 A CH 251236A
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CH
Switzerland
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contact
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locking member
locking
contact carrier
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Inventor
Ag Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/68Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having two operating members, one for opening and one for closing the same set of contacts
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G5/00Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member
    • G05G5/06Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member for holding members in one or a limited number of definite positions only
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G2700/00Control mechanisms or elements therefor applying a mechanical movement
    • G05G2700/04Control mechanisms limiting amplitude or adjusting datum position
    • G05G2700/08Control mechanisms for locking members in one or more positions

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description


  Kontaktvorrichtung.    Die Erfindung     betrifft    eine     Kontaktvor-          richtung    mit     Kontaktfedern,    bei     wg@cher    die       eine        Schialtsteilltuig    der     Kontakte        verriegel-          bax        isst.     



  In der     Zekhnung        sind        zwei    beispielsweise       Ausführungsformen    schematisch     dargestellt.          Es        zeigen,          Fig.    1 eine     Kontaktvorrichtung        bei        geöf        f-          neten.        Konta=kten,          Fig.2        d;as        gleilcche        Ausführungsbeispiel     bei     :

  geschlossenen        goniakten,          Fig.3    einen     Grundrss    zu der     Fig.    1 und       Fig.4    ein     zweites        Aussfühmungsbeiepiel.     In     dür        Fig.    1     bedeutet    1     einen        Kontakt-          trärgeir,        an,        wel!che@m        eine        Kontaktniete    2 an  genietet ist,

   und 3     einen    zweiten     Kontaktträ-          gem    mit     entspreehender        Küntaktniete    4.     Yor-          zugswerise    ist der     Kontraktträger    1 starr     aus-          gehindert,        während:

          der        Kbn@aktträger    3 aus       einer        Kontaktfeder        Hergestellt        isst.    Zwischen  den beiden     Kontaktträgern        isst        ein        Riegel-          glied    5     vorgesehen,

          welehes    oben zwei     Betä-          trigungsn!asen    6 und 7 und     unten        einen        Füh-          mngsfort@atz    8     aufweist.        Die;

          beiden        Betäti-          gungsnasen    6, 7     ragen    dabei durch zwei<B>Öff-</B>  nungen 9, 10 des obern     Kontaktträgers    l 'hin  durch, während der     Führungsfortsatz    8       duDoh    eine     Öffnung    11 im     untern    Kontakt  träger     Müdiurcheagt.        Zwischen        ,

  dien    beiden       Betäg@gungsnaoen    des     Riegelstückes.    ist     fe-r-          ner    eine     Riegelkante        12,        vorgesehen,        welehe     mit dem     zwiechen        .den        beiden        Öffnungen    9,

    10 im     Kontaät-träger    1     übrigbleibenden    Steg         I3    zusammenwirken     kann.        Duräh    ein     Betäti-          gungsglnied    14,     welches        sich    über     !die        Betäti-          gungsnasen        .6,    7     verschieben        und:

      in     de-rein-          getragenen        Pfeilxiehtung    bis in     eine        untere          Rage    15     senken        kann,    können' die     beiden,        Be-          tätigurtmnasen    6, 7     .abwechse2nd    nach unten  gedrückt werden.

   In der     Fig.    1     ist        :dias.        Rie-          gel,d    5 in     dler        verriegelten        SteKl        urig        diar-          geste111it,        d,    h.     die        Riegelkkante    121 greift     nmter     :

  den     ,Steg        13@        des        obern        Kontaktbrägens    und       siehert,da;dumch        einen:    gewissen.     Abstand        zwi-          sehen    den     beider        gümtaktträgern    1     und'    3.

    In     diesem        Fall        sud        dhe    beiden     Kontakte    2, 4       getrennt.    In der     Eg.    2 ist des     Riegelglied    5       in    der     entriegelten.        Stellung        -dargegtellIt.    Das       Riegelstück    5     drückt    in dieser     Stelllung        nicht     mehr     gegen    den     untern        KontakKrägem,

      der  sich     jetfit,aliso    so weit     nach    oben biegen kann,       biet    die     Kontakte    2, 4     ge#s,chlüssen        sind.    In       ,der        Fig.        ä    ist ein     Grundriss    zu der     Flg.    1       doarglmtellt,        welcher,    da in     sämtlichen        Fi,

  g u.-          ren        entsprechende        BezugszeiOhen        verwendet          wurden,    keiner weiteren Erläuterung bedarf.  Während     in:

      den     Fig,    1 bis 3     -das        Riegelglied'     In der     Mngsrichüung    der     Kontaktträger    an  geordnet     war,        ie@    in der     Fg.    4 ein     weiteres          Ausführungsbeispiel        dazgesbellt    mit zur       Adhse        :d'er        Kontaktträger        quergestelil-tem        Rie-          gellglied-.     



  Die     Wirkungsweisse    der beschriebenen       Vorrichtung        ist    nun die folgende: Senkt sieh       in.    der     Fig.1        :

  das        Betätigungs,blied    nach       unten        im    die     Stellung    15,     eo    stösst es auf die       linke        Betätigungsnuse    6 des     Riegelgliedes    5      und verdreht     das@gelbe    im     Gegenwhrzeigemsinn     infolge     egzentriseher        Kraftwirkung    bezüg  lich des     ails        Dreb;

  punkt    dienenden     Führungs-          fortsatzes    B.     Dies        hart    zur     Folge,    dass die     Ri.e-          ge@kante    12 aus dem Bereich des Steges.

   13  kommt und     -beim        Zurückgehen    des Betäti  gungsgliedes 14     durch        die    Öffnung     J    im       Kontaktträger    1 stösst und die in     der        F'ig.    2       .dawgmteUte        Iage        einnimmt.        Dabei        dgrückt    der       untere        federnde        Kontaktträger    gegen das       Riegelglied    5 so     lange,

      bis     seine    Bewegung       durdh        Auftreffen        seines        Kontaktes    4 auf -den       Kontäkt    2 beendet wird'.     Die        Kon'tiaiktvomrich-          tung    wird     auf        diee        Weise    von der     ,geöffne-          ten    in     die        gesdhlossen'e        Stelilung    gebracht.

         Soll        sie        anschliessend        wieder        geöffnet    wer  den,     sö    russ     dIas        Betätigungsstück        sieitlich          seine    Lage     slo    weit     ändern,

          d@ass    es     bei    der       Senkbewegung    auf     die        Betätigungsnase    7       aauftrifft    und     diese        nach    unten     drückt.    In       dheseni        Fall        wird        auf        das        Riege@fg\Iied    5 ein  im     Uhrzeigemsinn        wirkendes        D.reihhmoment          ausgeübt.    Eine  <RTI  

   ID="0002.0080">   Verdrehung        des        Riegdl@gliedes          kann        jedoch        erst        stattfinden,        nachdem.    die  Riegelkante 12     der-lhuken        Begrenzungsfläche          des    Steges 13     entl@anggeglitten        ist.    Ist     @dics     ,erfolgt, so     verdreht    sieh     das        Riegelistüek    5       ,d-exast,

      dass     .die        Rieggkante    12 unter den       Steg    13- zu liegen     kommt.        Bewegt        sieh    das       Betätigumgeglied    14     anschliessend        nach    oben,  so stösst die     @veigelkante    12     unter    dem Ein  fluss des untern     Kontaktträgers        .gegen    die       Unterfläche        des,        Steges    13,

   und die     Kontakt-          vorrichtung        wird:    mit geöffneten Kontakten  2, 4 in     dieaser        Stellung        verriegelt.    Bei des       quemgestelhen        Anordnung    des     Riegallgliedes     5 ist die     Wirkungsweise    die     gleiche,        so    dass  keine     weiteren        Eml'äuterungen    notwendig     sind,

       Das     Riegelglieid    5 ist aus     elastisch        isolie-          rendem        Material,    wie z. B. Hartgewebe,  Hartpapier,     Kunstpressstoff    usw.,     hergestellt.     Da     es        plättchenförmig    ist, kann es     vorteidlhaf-          terweise    sehr     leiüht        gestanzt    werden.  



  Das     Betätigungsglied    14 kann     benspidlb-          weise    ein     Teil        eines        Wählerdreharmes    sein,       d#esssen    Achse bei     der        Betätnbgg:

  ung        d.er        Kon-          takte        axialen        Versschiebungen        unterworfen            wird.        Anderseits    wäre es auch     möglich,        dass          dassgbe    einen Teil eines     Relaisankers        bildet,

            wdbei        jeweils        nach        jedem    Ankerzug eine     seit-          liehe        Verschiebung    durch     besondere,        wei-          chenartige        Mittel        stattfinden    müsste.  



  Durch bereits bekannte     Mittel    ist     es          selbstverständlich    möglich,     die        Bewegungen     ,des untern     Kontaktträgers    3 auf dicht     unter     ihm     angeoirdne@e        weitere        Kontaktsätze    zu       übertragen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kontaktvorrichtung mit Kontaktfedern, dadurch gekennzeichnet, dass zwisohen zwei Kontaktträgern ein Piegelgliedlose und du .roh Ausschnitte in :
    diesen Kontaakt- tr'ägernigeführt ist, derart, dass eine der SchaItstel1lungen dlurch dieses Riegelglied verriegessar ist. UNTERANSPRÜCHE:
    1, Kontaktvorriehtung nach Pätentan- spruch, dadurch gekennz-eioline t, dass das Riegelglied zwischen den beiden Betäti- gungsnasen eine Riegelkante aufweist,
    wdlühe mit dem Steg zwischen den beiden Offnnm- gen des einen Kontaktträgers zusammen- arbeitet. 2-. Kontaktvo#rriühhmg nach Patentan spruch und Untexansprudh 1, dadurch ge- kennzeichnet,
    Üdass dies Riegelglied zwei Be- tätigungsümen, die je durch eine Öffnung in ,denn einen Kontaktträger hindurchragen, und einen Führungsfortsatz aufweist,
    der durch eine Öffnung im zweiten Kontakt träger hindurc'heagt. 3. Kontaktvorrichtung nach Patentan- RTI ID="0002.0256" WI="11" HE="4" LX="1143" LY="1881"> spru,cb, und:
    Unteransprüchen 1' und 2" da dürch gekennzeichnet, dass das Riegelglied in der Längsaehsie der Kontaktträger ange- ordnet ist. 4. Kontaktvorrichtung nach I'atenüan- spruch und Unteransprüchen 1 und:
    2, ,da- .durch gekenuzeiehnet, dass das. Riegelglied quer zur Län,gsachs@e der Kontaktträger <B>an-</B> geordnet ist.
    5. Hontaktvorric'hbung nach, Paten:ban- spruch und Unteransprüchen. 1 und 2, da.- durch ge@k-ennzeiühnet, dass dias Riegelglied aus Hamtgewebe besteht. 6.
    gontbaktvorridhitung nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 1 und 2-, @da- durch gekennzeichnet, dass das Riegelglied aus Hartpapier besteht. 7. gontaktworrmohtmg nach P'atentran- sprucli und Unteransprüchen 1 und:
    2, @da- durcli gekennzeichnet, dass das Riegelglied aus gunstpressstoff besteht.
CH251236D 1946-09-09 1946-09-09 Kontaktvorrichtung. CH251236A (de)

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CH251236D CH251236A (de) 1946-09-09 1946-09-09 Kontaktvorrichtung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2849561A (en) * 1954-07-28 1958-08-26 Siemens Ag Alternate make and break relay

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2849561A (en) * 1954-07-28 1958-08-26 Siemens Ag Alternate make and break relay

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