CH251364A - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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CH251364A
CH251364A CH251364DA CH251364A CH 251364 A CH251364 A CH 251364A CH 251364D A CH251364D A CH 251364DA CH 251364 A CH251364 A CH 251364A
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CH
Switzerland
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washing machine
washing
nozzle
centrifuge drum
drum
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Application number
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Inventor
Emanuel Lundberg Carl
Original Assignee
Emanuel Lundberg Carl
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Publication date
Application filed by Emanuel Lundberg Carl filed Critical Emanuel Lundberg Carl
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F17/00—Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid
    • D06F17/02—Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid by pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


      Waschmaschine.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Waschmaschine,    bei welcher man die     Wasch-          flüssigkeit    im     Kreislauf    mit Hilfe einer       Pumpe    vom Baden des     Wasehbehälters    auf  wärts durch ein     zentral        angeordnetes,        senk-          rechtes        Rohr    presst, um dann über die  Wäsche     ausgespritzt        zu,    werden.  



  Bei bereits     bekannten    Waschmaschinen  dieser     Art    wird die     gewüns,ehte    Zirkulation  der Flüssigkeit durch     Thermosiphonwirkung     hervorgerufen, was indessen eine relativ  kräftige Erwärmung der Waschflüssigkeit  bis fast zum Siedepunkt     erfordert.    Nun     'hat     es sich     gezeigt,    dass das Waschen am zweck  mässigsten bei einer Temperatur von etwa  60 C erfolgt, da das grösste     Dispergierver-          mögen    der gewöhnlich vorkommenden     Waseh-          mittel    bei dieser     Temperatur    liegt.

   Nachdem       -es    sich ausserdem gezeigt hat, dass die     Wäsohe     bei 80  C übersteigenden     Temperaturen     Schaden erleidet,     mussten,die    bisher bekann  ten Waschmaschinen dieser Art auch aus  diesem     Gesichtspunkt        heraus        unzweckmässig     und auch     unwirtschaftlich        sein.     



       Die    Erfindung bezweckt, die genannten  Nachbeile zu     beseitigen,    und besteht in einer  auf     dem.        zentralen    Rohr angeordneten, mit  -einer oder     mehreren        Strahlöffnungen    vor=       sehenen    Düse sowie einer auf dem Rohr dreh  bar auf     hängbaren,        ringförmigen        Zentrifugen-          tromme'l,    die mit Schaufeln     versehen    ist,

   wel  che von dem     Flüssigkeitsstrahl        bezw.    den       Flüssigkeitsstrahlen    einer Düse     betätigt    wer-    den können, so     .dass    die     Waschmaschine    so  wohl     zum        Was.ahen    wie zum Trocknen unter       Anwendung    des gleichen     ZirkulatiGnssyste-          mes    benutzbar ist.  



  Auf     der        Zeiehnung    ist die Erfindung in  einem     Ausführungsbeispiel    veranschaulicht,  und     zwar    zeigt:       Fig.        1,die        Wasehmas.chine        gemäss,dem    Er  findung in     einem    senkrechten     Längssehnitt,          Fig.    2 im Schnitt nach der Linie     II-II     der     Fig.    1,       Fig.    $ die abnehmbar eingesetzte,

   auf der       Düse    drehbar     gelagerte        Zentrifugentrommel     im Längsschnitt  In     Fig.    1 und 2     bezeichnet    1 den -Wasch  behälter, der auf einem     mit        Beinen    -2     ver-          sehenen        Mantel    3 angeordnet ist. Der Be  hälter 1 ist mit einem Deckel 4 versehen.

   Die  Erwärmung der im Behälter 1 vorhandenen  Waschflüssigkeit erfolgt bei dieser     Aussfüh-          run;gsform        du:rc'h        Beheizung    von einer     Feuer-          stelle    5 aus.

   Natürlich kann auch die Er  wärmung auf     -elektrischem    Wege     erfolgen.     Am Boden des     Behälters    ist     in    an sich be  kannter Weise einzweckmässig     mixt    nach       oben    vorspringenden Leisten     versehener        Zwi-          s,chenboden    6     angeordnet,    auf dem die Wäsche  aufliegt.

   Um erfindungsgemäss eine Zirkula  tion der Waschflüssigkeit     hervorzurufen,    ist  die     Waschmaschine    mit einer     unter    dem Be  hälter 1     .angeordneten    Pumpe 7 verseben, im       vorliegenden        Fall        mit    einer     Zen'trifugal-          pumpe,    die mit Hilfe eines Elektromotors 8      getrieben wird.

   Die     Saugleitung    9 dieser  Pumpe 7 ist durch den Boden des     Behälters    1       hindurchgeführt        und    an     ein        Steigrohr    11 an  geschlossen, das in     .den        obern        ''feil    des. Be  hälters 1     ausmündet.    Oberhalb -der Mündung  des     Steigrohres    11 ist ein     schalenförmiges     Düsenorgan 12 angebracht, das     die    Aufgabe  hat, die Waschflüssigkeit über die     Wäsche     zu spritzen.

   Wünscht man den Behälter 1  von     der        Waschflüssigkeit    zu     entleeren,    so  kann dies durch eine an die Pumpe ange  schlossene Ablaufleitung 13 geschehen, die  mit einem     Absperrorgan    14 versehen ist.  Die Rauchgase von der     Feuers-tellie    5     pmsie-          ren    um den Behälter durch     den    zwischen  diesem und dem Mantel     gebildeten    Raum 15,  um dann durch den     Rauohgasausl@ass    116 und  weiter zum     Schornstein    (nicht dargestellt) zu  strömen.  



  Wünscht man die     Waschmaschine    auch  zu     einer    vorbereitenden Trocknung der  Wäsche anzuwenden, benutzt man die aus  dem     Steigrohr    11     ausströmende    Flüssigkeit  zum Antrieb einer     Zentrifugentrommel.    Hier  bei wird zweckmässig ein anderes Düsenorgan  21     (Fig.    3) auf dem     obern    Ende des Steig  rohres 11 angebracht, das mit     Leitröhren    22  versehen ist,

   .die die     Flüssigkeit    schräg     ab-          wärts    nach den Schaufeln 23 der     Zentrifugen-          trommel    24 richten. Diese Trommel ist lösbar       eingesetzt    und in     einem.    Punkt 25 drehbar  gelagert, der von dem     obern    Teil des Düsen  organes 21 gebildet wird, so dass die Trommel  24 bei ihrer Drehung sich automatisch um  ihre durch den Lagerpunkt 25 gehende       Schwerpunktsachse    drehen kann.

   Hierdurch  wird die Gefahr für     das        Entstehen    von Er  schütterungen als Folge einer ungleichmässi  gen     Verteilung    der Wäsche in der     Zentri-          fugentrommel    24     vermindert.    Der Durch  messer der     ringförmigen        Zentrifugentrommel     nimmt, wie     aus.        Fig.    3 hervorgeht, abwärts       bis    zum     Boden    der Trommel zu,

   an     dem    ein    Schlitz zwischen     der    äussern Wand der Zen  trifugentrommel und dem Boden den Wasser  ablauf ermöglicht.  



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht.  auf die gezeigte und beschriebene Ausfüh  rungsform beschränkt, sondern kann auf ver  schiedene Weise im Rahmen des Grundgedan  kens der Erfindung verändert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschmaschine, bei welcher man die Waschflüssigkeit im, Kreislauf mit Hilfe einer Pumpe vom Boden des Waschbehälters. auf wärts durch ein zentral angeordnetes, senk- rechtes Rohr presst, um dann über die Wäsche ausgespritzt zu werden, gekennzeichnet durch eine auf dem zentralen Rohr angeordnete, mit.
    mindestens einer Strahlöffnung versehene Düse und eine auf dem Rohr drehbar aufhäng- bare, ringförmige Zentrifugentrommel, die mit Schaufeln versehen ist, welche vom Flüssig keitsstrahl einer Düse betätigt werden kön nen, so dass die Waschmaschine sowohl zum Waschen wie zum Trocknen unter Anwen dung des gleichen Zirkulationssystemes be nutzbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentri- fugentrommel auf einer auf das obere Ende des senkrechten Rohres aufsetzbaren Düse punktförmig gelagert ist. 2. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Strahl öffnung der letzteren Düse schräg abwärts gerichtet ist. 3.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Durchmesser der ringförmigen Zentrifugentrommel ab wärts bis zum Boden der Trommel zunimmt und dass ein Wasserablauf am untern Teil der äussern Wand der Zentrifugentrommel vorhanden ist.
CH251364D 1945-06-08 1946-06-04 Waschmaschine. CH251364A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE251364X 1945-06-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH251364A true CH251364A (de) 1947-10-31

Family

ID=20306194

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH251364D CH251364A (de) 1945-06-08 1946-06-04 Waschmaschine.

Country Status (1)

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CH (1) CH251364A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014106390A1 (de) * 2014-05-07 2015-08-27 Miele & Cie. Kg Verfahren zum Waschen empfindlicher Textilien

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014106390A1 (de) * 2014-05-07 2015-08-27 Miele & Cie. Kg Verfahren zum Waschen empfindlicher Textilien

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