CH251560A - Kartonverpackung für zerbrechliche Gegenstände. - Google Patents

Kartonverpackung für zerbrechliche Gegenstände.

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CH251560A
CH251560A CH251560DA CH251560A CH 251560 A CH251560 A CH 251560A CH 251560D A CH251560D A CH 251560DA CH 251560 A CH251560 A CH 251560A
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CH
Switzerland
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strip
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box
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cardboard packaging
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Inventor
Benzon-Petersen Boye
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Benzon Petersen Boye
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    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
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    • B65D5/50Internal supporting or protecting elements for contents
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Description


  



     Kartonverpackung    f r zerbrechliche GegenstÏnde.



   Die Erfindung betrifft eine Kartonverpackung für zerbrechliche Gegenstände von der Art, die einen in Wellen gebogenen Kar  tonstreifen    besitzt, dessen nachgiebige Wel  lentäler zur    Aufnahme der GegenstÏnde bestimmt sind, und der a. uf einer Anzahl von auf der Kante stehenden, zueinander par  allelen    und quer zu den Wellen verlaufenden   Stützstreifen,    die in Einschnitte im Wellenstreifen eingreifen, abgest tzt ist.



   Die Erfindung   bezweckt,    eine Kartonverpackung dieser Art zuschaffen, die eine stosssichere   Emballage für zerbrechliche Gegen-    stände, insbesonders Glas und Porzellan bil  det,    so da¯ diese, ohne zerbrochen zu werden, krÏftige St¯¯e und FÏlle von gro¯er H¯he ertragen können, wenn sie in der EmbaLlage verpackt sind.

   Dieser Zweck wird   erfindungs-    gemäss dadurch erreicht, dass die Wellentäler Teile eines Kreiszylinders bilden und einen Bogen von etwas  ber 180¯ umfassen, wogegen die   Wellenberge ein dreiseitiges    Prisma bilden, von dem zwei   Seiten Tangentialebenen       zudenbenachbartenWellentälernbilden,    während seine dritte Seite waagrecht ist, und da¯ in den Stützstreifen Vorsprünge   ausge-    schnitten sind, die durch Einschnitte im Wellenstreifen hindurchtreten und zwei mit derselben Neigung wie die genannten Tangentialebenen verlaufende Seitenkanten auf   weisen, wobei die die genannten Tangential-    ebenen bildenden Seiten der Wellenberge auf den geneigten Seitenkanten der   Vors ! prünge    aufruhen,

     welche    dadurch die Form der Wel  lentäler    sichern.



   Zwei Ausführungsformen   der erfindungs-      mässigen Kartonverpackung    sind auf der Zeichnung dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 und 2 den   Wellenstreifen    bezw. die Stütze des Wellenstreifens in der einen Ausführung in der Form, die sie in dem fertigen Einsatz haben,
Fig. 3 den Wellenstreifen in ausgebreiteter Lage,
Fig.   4    ein die genannte Stütze bildendes   zusammenhängendesEartonstück    in   ausge-      breiteter    Lage,
Fig. 5 die zusammengesetzte Verpackung in Draufsicht,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5,
Fig. 7 den Wellenstreifen der andern Ausführung, gefaltet in der Form, die er in dem fertigen Einsatz hat,
Fig. 8 denselben in ausgebreiteter Lage,
Fig.

   9 in ausgebreiteter Lage ein Eartonst ck, das für diesen Wellenstreifen die Stütze bildet, und
Fig. 10 einen Grundriss eines zu der Stütze gemäss Fig. 9 geh¯rigen losen Streifens.



   Weil die Teile der dargestellten Verpak  kungen als    ein Ganzes zusammengehalten werden, werden Stosskräfte, die in einzelnen Punkten wirken, schnell und gleichmϯig über die ganze Verpackung verteilt und nicht auf die Warenst cke  bertragen. Diese häugen unbeeinfluBt in den von dem wellenförmigen Kartonstreifen gebildeten, weichen und nachgiebigen zylindrischen Ealbwellen und kommen nirgends in direkte Berührung mit einer AuBenwand der Verpackung.



   Die Verpackung besteht in der in Fig.   1    bis 6 dargestellten Ausführungsform aus zwei Kartonteilen, und zwar dem in Fig.   1    und 3 gezeigten Wellenstreifen und der in Fig. 2 und 4 gezeigten Stütze für diesen Streifen.   



   Der Wellenstreifen besteht aus einem    langen Kartonstreifen   l,    der in der LÏngsrichtung verlaufende, parallele Einschnitte 2, 3 und 4 aufweist. Er ist ferner mit Endlappen 5, die   querlaufende Faltlinien    6 besitzen,   sowie mit ebenfalls in der Q. uerrichtung    verlaufenden Faltlinien 7 versehen, diedichtbeieinander liegen. Weiter hat der Streifen quer  laufende Faltlinien 8,    die bei der gezeigten Ausführungsform den   Wellenstreifen    in drei Teile teilt, von denen jeder vorgesehen ist,   , eine    die Waren aufnehmende Welle zu bilden, wie in   Fig. 1 gezeigb ist.   



   Die   Endlappen    5 tragen Schliesslappen 9, durch welche der Wellenstreifen mit der ihn tragenden Stütze verriegelt werden kann.



   Das   Eartonstück    10 ist im wesentlichen rechteckig und mit Faltlinien versehen, so da.   es    es bekannter Weise zur Bildung einer schachtelÏhnlichen St tze mit dem Boden 11, den Seitenstücken 12 und den Endstücken 13 gefaltet werden kann. Die   Seitenstücke    besitzen Ausschnitte 14 und Einschnitte 15, und der Bodenteil 11 weist Schnittlinien 16 auf, die nach einer entsprechenden Figur ausgeschnitten sind. Im Bodenteil gibt es ferner zwei Faltlinien 17, um welche durch die Schnittlinien 16 losgeschnittene Teile des Bodens nach oben gefaltet werden können, so dass sie Stützstreifen 18 bilden, die sich mitten zwischen den Seitenst cken 12 befinden und ähnliche Ausschnitte aufweisen wie die letzteren, was aus Fig. 2 hervorgeht.

   An den nach dem   Aussehneiden    und Falten der Streifen 18 übriggebliebenen Teilen des Bodens 11 können die   spitzigen    Zungen   weg-    gesta. nzt werden, damit sich diese bei der Stapelung der Verpackungen auf Regale   le usw.    nicht in andere Gegenstände festhaken. Eine schmale Leiste   lia    des Bodenstückes verbleibt nahe an den Seitenstücken 12 und trÏgt zur   Absteifung    und Zusammenhaltung der Stütze bei. Die Endlappen   ha. ben Einschnitte    19, in die die   Sehliessl'appen'9desWeNen-    streifens eingeführt werden können.



   Die auf den   Seitenstüeken    12 durch die Ausschnitte 14 und die Einschnitte 15 gebildeten Vorsprünge 20 weisen seitwärts vorstehende Nebenvorsprünge 21 auf, um die   ZVellen    zu verriegeln. Am Fusse der Ausschnitte 14 sind   kleine Vorsprünge 14a aus-    gebildet, die zur Aufgabe ha. ben,   die Wellem      a. useinanderzuhalten.    Die auf den   Stützstrei-    fen 18 durch die Schnittlinien 16 gebildeten Vorspr nge 22 haben gerade geneigte Seitenkanten und eine gerade waagrechte obere Kante 23.



   Beim Zusammensetzen der Verpackung geht man in folgender Weise vor : Das Kartonst ck 10 wird zuerst in der beschriebenen Weise gefaltet. Der   Welilensfreifen 1    wird danach auf die vom   Kartonst ck 10 gebildet@    Stütze herabgesetzt, wobei man an dem einen Ende anfängt und den Streifen mit der Stütze wie folgt zusammensetzt : Zuerst werden die    Vorsprünge 2'0'durch die Einschnitte 2'hin-    durchgesteckt und die Schlie¯vorspr nge 21 in die Einschnitte 4 links in Fig. 4 bezw. 3 eingesteckt. Hierbei wird der äusserste Teil la an den Enden des Wellenstreifens 1 in die Einschnitte 15 links in Fig.   4 eingeführt. Danaeh    werden die Vorsprünge 22 durch die Einschnitte 3 hindurchgesteckt.

   Da. nn werden die Vorsprünge 20 durch die Einschnitte 2 rechts in Fig. 4 bezw. 3 gesteckt, wobei der äusserste Teil la an jedem Ende des Wellenstreifens in die Einschnitte 15 ebenfalls rechts in Fig, 4 eingeführt wird. Weiter werden die Sehliessvorsprünge 21 in die Einse-hnitte   4    ebenfalls auf dieser Seite   eingefiihrt.    Endlich werden die Schliesslappen 9 in die Einschnitte 19 eingesteckt. Die Stütze ist mit strichpunk  tierten    Linien in Fig. l in der Lage gezeigt, die sie einnimmt, wenn sie in dieser Weise mit dem   Wellenstreifen    zusammengesetzt ist. 



  Die Vorspriinge 20 und 22 haben eine solche Form, da¯ ihre   Seitenkanten gegen die Innen-      seite des Wellenstreifens 1 anliegen.    Dies   gehi      deutlieh    aus Fig. 6 betreffend die Vorsprünge 22 hervor. Die Seitenkanten der   Vor-    sprünge sind als von einem gemeinsamen   Plmkt. ausgehende Tangenten    zu einem   Kreis-    bogen ausgebildet.

   Wenn der Wellenstreifen zwischen diese Vorspr nge eingeklemmt wird, schliesst er sich an die Form der   S : reis-    bogen an und nimmt die Form von Wellen an, die nebeneinander liegen und   kreiszylin-      drische,    nach unten gekrümmte WellentÏler aufweisen, die. einen Bogen von etwas  ber   180  umfassen und durch dreiseitige    Prismen bildende nach oben geschlossene Wellenberge verbunden sind, welche Teile zwischen den Seitenkanten der Vorsprünge 20 bezw. 22 gelegen sind. Die Wellentaler werden von den vorher genannten Vorsprüngen 14a   ausein-    andergehalten.

   Die Faltlinien 7 bewirken, da¯ der Wellenstreifen mit Sicherheit die be  absichtigte Form    annimmt, in weleher der Wellenstreifen eine Reihe von Räumen bildet,   bes-tehend    aus an den geneigten Seitenkanten der   Vorspränge hängenden Teilen    von KreiszylindermÏnteln, die von den   tra-      genden    Teilen nicht   a. mderswie abgestützt    sind, so dass in Zylinderteile eingelegte Wa  ren,    z. B.   Glaner      24,    wie in Fig. 5 gezeigt, in den auf diese Weise gebildeten   Zylinder-    mÏnteln sozusagen aufgehÏngt sind und somit gegen   tbertragung    von Drüeken und St¯¯en von der Aussenseite der Verpackung gut geschützt sind.

   Um zu verhindern, da¯ die Verpackung durch Druck auf die Aussenseite deformiert wird, ist die Breite des Wel  lenstreifens derart    abgemessen, da¯ die ausserha, lb der Einschnitte 2 und 4 gelegenen Teile 25 des Wellenstreifens gegen die Innenseite der Aussenemballage, in die die Verpackung eingesetzt werden soll, zur Anliegung kommen, so dass die Verpackung auf ihrem Platze sicher festgehalten wird. Ein auf die Aussenemballage von   aussen wirkender Druek wird    deshalb schnell über die ganze Stiitze verteilt und nicht von einem begrenzten Teil   dersel-    ben aufgenommen, weshalb durchgreifende Deformierung der Verpackung und   Übertra-      gung    von Stossen auf die   verpaokte Ware    vermieden werden.



   In der in Fig. 1-6 gezeigten   Ausfüh-    rungsform hat die Verpackung sechs Räume, die dadurch gebildet worden sind, daB die drei   Wellentaler    des Wellenstreifens durch die   Stützstreifen    18 in je zwei RÏume geteilt werden. Die Verpackung kann aber leicht derart ausgebildet werden, dass sie weniger oder mehr RÏume entsprechend der Anzahl der zu verpackenden Gegenstände bekommt, und zwar   r durch Änderung    der Anzahl von Wellen,   die der Wellenstreifen bildet,      und/oder    durch Änderung der Anzahl von Räumen, in die jede Welle unterteilt ist.   



   Eine-derart geanderte Ausfiihrungsform    ist in Fig. 7-10 dargestellt. Die drei WellentÏler des Wellenstreifens 26 sind in diesem Falle durch längsgerichtete parallele   Ein-    schnitte 27 und 28 in je vier Teile geteilt, so dass die Verpackung nunmehr zwölf RÏume enthält, die sich zur Verpackung von z. B.



     Porzellantassen    eignen. Im  brigen ist der Streifen 26 mit6 ähnliehen Einschnitten, Faltlinien und Lappen wie der Streifen gemäss Fig.   3    versehen. In jedem der genannten vier Teile des Streifens 26 ist bei jeder Welle ein Lappen 29 ausgeschnitten, der nach innen zu dr cken ist und für den Eenkel der Tasse Platz lassen soll, damit dieser gut gesch tzt liegt.



   Das   eine Stiitze für    den   Wellenstreifen    bildende Kartonst ck 31 (Fig. 9) ist mit Seitenst cken und Endstücken genau derselben Ausführung wie in Fig. 4 versehen.



  An Stelle von den aus dem Bodenteil des    Eartonstückes ausgestanzten Stützstreifen      18 der Fig. 4 sind    dagegen bei der   Ausfüh-    rung gemäB Fig. 9 lose   Stützstreifen      33    angeordnet, welche in Fig. 10 gezeigt sind.



  Diese bestehen aus ausgestanzten   Ejarton-    stücken von dickem federndem Material und sind mit Vorsprüngen 33 versehen.



   Die Zusammensetzung dieser Verpackung erfolgt in ähnlieher Weise wie oben   beschrie-    ben worden ist. Die losen   Stützstreifen    32 werden   gleicEzeitig mit der    Einsetzung des   Wellenstreifens 2'6'in    die Stütze 31 eingesetzt Die Verpackung wird danach ähnlich wie in der vorigen Ausführung als ein Ganzes zusammengehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Kartonverpackung f r zerbrechliche Gegenstände mit einem in Wellen gebogenen Kartonstreifen, dessen nachgiebige Wellen täler zur Aufaahme der Gegenstände bestimmt sind, und der auf einer Anzahl von auf der Kante stehenden, zueinander paralle- leit und quer zu den Wellen verlaufenden Stützstreifen, die in Einschnitte im Wellenstreifen (1 bezw.
    26) eingreifen, abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Wellen täler Teile eines Ereiszylinders bilden und einen Bogen von etwas-über 180'umfassen, wogegen die Wellenberge ein dreiseitiges Prisma bilden, von dem zwei Seiten Tangen tialebenen zu den benachbarten Wellentälern bilden,während seine dritte.
    Seite waagrecht ist, und daB in den Stützstreifen (12 und 18 bezw. 32) Vors. priinge (20 und 22 bezw. 33). ausgeschnitten sind, die durch Einschnitte : (2 und 3 bezw. 27 und 28) im Wellenstreifen hindurchtreten und zwei mit derselben Neigung wie die genannten Tangentialebenen verlaufende Seitenkanten aufweisen, wobei die die genannten Tangentialebenen bildenden Seiten der Wellenberge auf den geneigten Seitenkanten der Vorsprünge aufruhen, welche dadurch die Form der Wellentäler sichern.
    UNTERANSPBUCHE : 1. Kartonverpackung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, daB die Stützstreifen durch zwei parallele Seitenwände (12) einer Schachtel und durch Strei- fen (18) gebildet werden, die im Boden-der Schachtel ausgeschnitten und entlang Faltlinien (17) in eine zum Boden senkrechte und zu den Seitenwänden parallele Lage nach oben gefaltet sind.
    2. Kartonverpackung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die St tzstreifen durch zwei parallele SeitenwÏnde einer Schachtel und durch Kartonst cke (32) gebildet werden, die auf den Boden der genannten Schachtel parallel zu deren Seitenwänden gesetzt sind. ohne Teile der Schachtel selbst zu bilden.
    3. Kartonverpackung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wellenstreifen(lbezw.26) an den Stellen. die die Wellentäler bilden, mit parallelen Faltlinien (7) versehen ist, um die Krümmung in Zylinderform zu erleichtern.
    4. Kartonverpackung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (20), die aus den Seitenwänden (12) ausgeschnitten sind, seitwärts vorstehende Nebenvorsprünge (21) besitzen, die durch Einschnitte (4) im Wellenstreifen (1) durchtreten und die Form der Wellen sichern.
    5. Kartonverpackung nach dem Patent anspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass beim Ausschneiden der Stützstreifen (18) im Boden (11) der Schach- tel übriggebliebene Teile des Bodens Leisten (11a) an den Seitenwänden (12) bilden, die zur Versteifung dienen, während die andern dabei übriggebliebenen Teile, die spitzige Zungen bilden würden, weggeschnitten sind.
CH251560D 1945-08-11 1946-08-08 Kartonverpackung für zerbrechliche Gegenstände. CH251560A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3184141A (en) * 1963-09-05 1965-05-18 Riegel Paper Corp Collapsible cellular carton
EP0392331A1 (de) * 1989-04-14 1990-10-17 D. Swarovski & Co. Magazinstreifen für Schmucksteine oder andere Kleinteile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3184141A (en) * 1963-09-05 1965-05-18 Riegel Paper Corp Collapsible cellular carton
EP0392331A1 (de) * 1989-04-14 1990-10-17 D. Swarovski & Co. Magazinstreifen für Schmucksteine oder andere Kleinteile

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