CH439077A - Zusammenfaltbarer Karton - Google Patents

Zusammenfaltbarer Karton

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CH439077A
CH439077A CH1443866A CH1443866A CH439077A CH 439077 A CH439077 A CH 439077A CH 1443866 A CH1443866 A CH 1443866A CH 1443866 A CH1443866 A CH 1443866A CH 439077 A CH439077 A CH 439077A
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CH
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edges
walls
shell
auxiliary
side walls
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Application number
CH1443866A
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English (en)
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Balensiefen Franz-Josef
Original Assignee
Industriekartonagen P Leidel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/32Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper having bodies formed by folding and interconnecting two or more blanks
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C3/00Glass compositions
    • C03C3/04Glass compositions containing silica
    • C03C3/062Glass compositions containing silica with less than 40% silica by weight
    • C03C3/064Glass compositions containing silica with less than 40% silica by weight containing boron
    • C03C3/068Glass compositions containing silica with less than 40% silica by weight containing boron containing rare earths
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C3/00Glass compositions
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    • Y10S501/90Optical glass, e.g. silent on refractive index and/or ABBE number
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Description


  
 



  Zusammenfaltbarer Karton
Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammenfaltbaren Karton, insbesondere einen Panzerkarton, zum Verpacken von industriellen Gütern.



   Die bekannten, zusammenfaltbaren Kartons haben den Nachteil, dass sie nur eine relativ geringe Festigkeit aufweisen. Die zum Verpacken industrieller Güter bestimmten Pappkisten sind dagegen in leerem Zustand nicht zusammenfaltbar. Aufgabe der Erfindung ist es, einen zusammenfaltbaren Karton zu schaffen, der eine besonders hohe Festigkeit aufweist, im Zuschnitt einfach ist und leicht zusammengesetzt werden kann.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Karton aus einem die vier Seitenwände bildenden, in sich geschlossenen Mantel, aus einem Boden mit an den Seitenkanten nach oben abbiegbaren Einsteckrändern sowie einem mit dem Boden deckungsgleichen Deckel mit an den Seitenkanten nach unten abbiegbaren Einsteckrändern zusammengesetzt ist und an der Innenseite jeder Seitenwand des Mantels mittels im Abstand vom oberen und unteren Rand des Mantels angeordneter Befestigungsmittel Hilfswände befestigt sind, die sich über die Höhe der Seitenwände und bis kurz vor den Ecken des Mantels erstrecken.



   Beim Zusammenbau dieses erfindungsgemässen Kartons werden die Einsteckränder am Boden und am Deckel in die Fugen zwischen den Seitenwänden und den jeweiligen Hilfswänden gesteckt. Eine über Deckel und Boden verlaufende Bandverschnürung hält die so zusammengesetzte Pappkiste zusammen. Da sämtliche Seitenwände doppelwandig sind, hat der Karton bzw. die Pappkiste eine aussergewöhnlich hohe Festigkeit und ist deshalb stapelbar. Ein 40 x 40 x 80 cm grosser Karton wird zweckmässigerweise aus einer wasserfesten, etwa 3 mm dicken Vollpappe hergestellt.



   Damit die Einsteckränder des Deckels und des Bodens besonders leicht zwischen die Seitenwände und die zugehörigen Hilfswände gesteckt werden können, können an den oberen und unteren Kanten der Hilfswände nach innen faltende Randstreifen angeordnet sein, die auch zur Erhöhung der Festigkeit bzw. Steifigkeit des Kartons dienen.



   Die Hilfswände sind zweckmässigerweise etwa in halber Höhe der Seitenwände durch zwei parallel zueinander verlaufende Reihen von Nieten miteinander verbunden. Die Hilfswände dürfen nicht ganz bis in die Ecken des Mantels reichen, damit der Mantel in einer Ebene zusammengefaltet werden kann. In den Ecken des mantels sowie auch an den Seitenkanten des Deckels und des Bodens und an den oberen und unteren Kanten der Hilfswände können Faltrillen eingeprägt sein.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Kartons dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines geschlossenen Kartons,
Fig. 2 eine Ansicht nach der Schnittlinie   II-II    in Fig. 1,
Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung der Bestandteile des neuen Kartons,
Fig. 4 eine Schnittansicht des Mantels mit den Hilfswänden,
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen zusammengefalteten Mantel.



   Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, besteht der erfindungsgemässe Karton aus einem in sich geschlossenen Mantel 1, der die vier Seitenwände 2, 3, 4, 5 des Kartons bildet, sowie aus einem Boden 6 und einem Deckel 7, die deckungsgleich ausgebildet sind und beide mit nach oben bzw. nach unten abbiegbaren Einsteckrändern 8 bzw. 9 versehen sind. An den Innenseiten der Seitenwände 2, 3, 4, 5 des Mantels 1 sind mittels Nieten 10 Hilfswände 12, 13, 14 und 15 befestigt, die sich über die Höhe der Seitenwände und bis kurz vor den Ecken 16, 17, 18, 19 des   Mantels 1 erstrecken. Die Hilfswände   10-15    können auch mittels Klammern oder durch Klebung mit den Seitenwänden verbunden werden.

   Wichtig ist nur, dass die Befestigung im mittleren Bereich der Höhe der Seitenwände erfolgt, damit die Einsteckränder 8, 9 des Bodens und des Deckels in die Fuge zwischen den Seitenwänden und den zugehörigen Hilfswänden eingestreckt werden können. (vergl. Fig. 2). Damit dieses Einstecken ohne Schwierigkeiten erfolgen kann, sind die Einsteckränder 8, 9 an ihren Seitenkanten abgeschrägt. An den oberen und unteren Kanten der Hilfswände 12, 13, 14, 15 sind nach innen faltende Randstreifen 20 angeordnet. Damit diese Rand streifen die Steifigkeit des Kartons im geschlossenen Zustand erhöhen, sind deren Seitenkanten im Gegensatz zu den Einsteckrändern 8, 9 nicht   abge-    schrägt.



   Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, erstrecken sich die Hilfswände 12, 13, 14, 15 nicht ganz bis in die Ecken 16, 17, 18, 19 des Mantels, sondern enden einige mm vor diesen Ecken. Dies ist notwendig, damit der Mantel 1 in die in Fig. 5 dargestellte Stellung zusammengefaltet werden kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zusammenfaltbare Karton, insbesondere Panzerkarton, zum Verpacken von industriellen Gütern, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem die vier Seitenwände (2, 3, 4, 5) bildenden, in sich geschlossenen Mantel (1), aus einem Boden (6) mit an den Seitenkanten nach oben abbiegbaren Einsteckrändern (8) sowie einem mit dem Boden (6) deckungsgleichen Deckel (7) mit an den Seitenkanten nach unten abbiegbaren Einsteckrändern (9) zusammengesetzt ist und an der Innenseite jeder Seitenwand (2, 3, 4, 5) des Mantels (1) mittels im Abstand vom oberen und unteren Rand des Mantels angeordneter Befestigungsmittel (10) Hilfswände (12, 13, 14, 15) befestigt sind, die sich über die Höhe der Seitenwände (2, 3, 4, 5) und bis kurz vor den Ecken (16, 17, 18, 19) des Mantels (1) erstrecken.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Karton nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den oberen und unteren Kanten der Hilfswände (12, 13, 14, 15) nach innen faltende Randstreifen (20) angeordnet sind.
    2. Karton nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Hilfswand (12 bis 15) mittels zweier parallel laufender Reihen von Nieten (10) mit den Seitenwänden des Mantels verbunden sind.
    3. Karton nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ecken (16, 17, 18, 19) des Mantels (1) an den Seitenkanten des Deckels (7) und des Bodens (6) sowie an den oberen und unteren Kanten der Hilfswände (12, 13, 14, 15) Faltrillen eingeprägt sind.
CH1443866A 1958-01-25 1966-10-06 Zusammenfaltbarer Karton CH439077A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE3074805X 1958-01-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH439077A true CH439077A (de) 1967-06-30

Family

ID=40409942

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6864359A CH392788A (de) 1958-01-25 1959-01-23 Optisches Glas und Verfahren zu dessen Herstellung
CH1443866A CH439077A (de) 1958-01-25 1966-10-06 Zusammenfaltbarer Karton

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6864359A CH392788A (de) 1958-01-25 1959-01-23 Optisches Glas und Verfahren zu dessen Herstellung

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US (1) US3074805A (de)
CH (2) CH392788A (de)
DE (1) DE1062900B (de)
FR (1) FR75061E (de)
GB (1) GB914852A (de)

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GB914852A (en) 1963-01-09
DE1062900B (de) 1959-08-06
US3074805A (en) 1963-01-22
CH392788A (de) 1965-05-31
FR75061E (fr) 1961-03-24

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