CH252173A - Universalfräsmaschine. - Google Patents

Universalfräsmaschine.

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CH252173A
CH252173A CH252173DA CH252173A CH 252173 A CH252173 A CH 252173A CH 252173D A CH252173D A CH 252173DA CH 252173 A CH252173 A CH 252173A
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CH
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milling
spindle
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milling machine
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Inventor
Metzler Charles
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Metzler Charles
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C1/00Milling machines not designed for particular work or special operations
    • B23C1/02Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle
    • B23C1/025Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle with working-spindle movable in a fixed position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)

Description


      Universalfräsmaschine.       Die Erfindung betrifft eine Universal  fräsmaschine, insbesondere     zur    Herstellung  von Teilen mit     breiten    und kurzen     Flächen,     Vertiefungen ohne     Auslauf,    Schlitzen und  dergleichen, sowie zur Herstellung von Werk  zeugen und zur Serienanfertigung.  



  Die Erfindung zeichnet sich durch einen  Fräskopf mit einer Frässpindel aus, welcher  derart an der Maschine angebracht werden  kann, dass seine Frässpindel eine vertikale  Lage einnimmt und. von der     Horizontalfräs-          spindel    angetrieben wird.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    sin'     Aus-          führungs1,eispiele    des Erfindungsgegenstan  desdargestellt,     und    zwar reiben:  Fig. 1 das erste Ausführungsbeispiel in  Seitenansicht     teilweise    im     Schnitt,     Fig. 2 eine Vorderansicht der Maschine  gemäss Fig. 1,  Fig. 3 und 4 in Seiten- und Vorderansicht  ein anderes Ausführungsbeispiel,  Fig. 5 den Fräskopf des ersten Beispiels  im Schnitt, während  Fig. 6 eine Vorderansicht des Fräskopfes  nach Fig. 5 darstellt und  Fig. 7 in schematischer Darstellung das  hydraulische System zur Axialverschiebung  -der     Horizontalspindel        veranschaulicht.     



  Fig. 8 zeigt eine -mechanische Steuerung  des Konsols und  Fig. 9 eine Detailvariante.  



  Die     Universalfräsmaschine    weist in ihren       Grundelementen        eine        Grundplatte    1 auf, auf  welcher der Ständer 2 und der Sockel 3 auf-    ruhen. Der Sockel 3 dient zusammen     mit,dem     Ständer 2 zur Vertikalführung des, Konsols 4.  



  Der. Sockel trägt eine Gegenhalterstütze  5, die am     obern    Teil mit einem oben am  Ständer 2     angeordneten    Gegenhalter 6. ver  bunden ist.     Durch    diese     Verbindung    der ge  nannten Maschinenteile 1, 2, 3, 5 und 6 wird  ein geschlossener Rahmen geschaffen, wel  cher weitestgehend elastische     Formänderun-          gen    und     damit    eine der Hauptursachen für  die Entstehung von Rattermarken verhindert.  



  Am Sockel 3 ist auf .der Höhe der höch  sten Stellung des Konsols 4 mit Frästisch  eine schwalbenschwanzförmige Kulissenfüh  rung 7 angebracht, in welcher die     Gegen-          halte:rstütze    5 ein- und ausschiebbar und       längs        dieser        Führung    geführt ist, derart, dass  sie leicht abgenommen und wieder     aufgesetzt     werden kann (Fix. 1). Die Gegenhalterstütze  5 ist in der Kulissenführung beidseitig durch  je einen seitlich ausschwingbaren Exzenter 5a       feststellbar.     



  Die Gegenhalterstütze 5 kann - wie in  den Fig. 3 und 4 dargestellt - auch mittels       Gelenken    8 am Sockel 3 gelagert und     auf-          und    abklappbar -angeordnet sein. Die Mög  lichkeit, die Gegenhalterstütze 5 aus,dem Be  reich der Horizontalfrässpindel 9 zu bringen.  ist ,deshalb von Vorteil, weil dadurch die  Horizontalspindel 9- frei zugänglich wird  (Fix. 4), und zwar zum Auswechseln von       Fräsern        9a    (Fix. 3) oder zum     Anschliessen     eines     Fräsikopfes.    10 (Fix. 5 und 6).

        Der zur Umwandlung der     Horizontalfräs-          vorrichtung    in eine Vertikalfräsvorrichtung  dienende Fräskopf 1'0 besitzt an seinem Ge  häuse     einen        Führungsteil    11, mit dem er auf  einen entsprechenden     Führungsteil    11' des       Gegenhalters    6 aufschiebbar und an demsel  ben mittels einer :Klemmschiene 11a feststell  bar ist. Am Gehäuse des Fräskopfes 10 ist  ein Flansch 12 angebracht, mittels dessen  ,der Fräskopf 10, nachdem der Fräser von der  Horizontalfrässpindel 9 entfernt worden ist,  auf die Ständerbrust 2a aufgesetzt und mit  zwei Schrauben     10a        befestigt    wird.

   Zentriert  geführt wird der Fräskopf 10 mit dem  Flansch 12 an einer einen vorgeschobenen  Lagerteil der Horizontalspindel. 9 bildenden  Hülse 20. Der Fräskopf ist also sowohl am  Gegenhalterarm 6 als auch an der Ständer  brust     2a    geführt und     befestigt.     



  Der Fräskopf 10 weist einen mit einem       Gewindebolzen    9' der Horizontalspindel 9 an  diese     angeschlossenen    Drehdorn 14 auf, der  über ein Kegelradgetriebe 15 mit einer die  Vertikalfrässpindel bildenden Vertikalspin  del 116 in     Bewegungsverbindung    steht, welche  zur Aufnahme und Befestigung des Vertikal  fräsers (nicht gezeichnet) dient, dessen Achse  zur Achse des Drehdornes 14 bezw. der Hori  zontalspindel 9 senkrecht .steht. Sowohl. der  Drehdorn 14 zum Anschluss an die Hori  zontalspindel 9 als auch die Vertikalspindel  16 des Fräskopfes 10 sind in üblicher Weise       auf    Kugeln gelagert.

   Die Befestigung des  Fräsers an der Vertikalspindel 1,6 erfolgt  durch eine Zwinge 16a, die über Bin Getriebe  17 von einem aussen     :am    Gehäuse des Fräs  kopfes angeordneten Handrad 18 in einen  Konus hineingezogen werden kann. Das Hand  rad 18 ist in Fig. 5 punktiert angedeutet.  



  Zum leichten     Einbau        entweder    des     Fräs-          kopfes.    10 (Fix. 5 und 6) oder von horizontal  gelagerten Fräsern 9a (Fix. 3 und 4) ist die  Horizontalspindel 9 axial verschiebbar ange  ordnet     und    -mit einem     entsprechenden    hydrau  lischen System 19 verbunden.. Zu diesem  Zwecke ist die Horizontalspindel 9 in der  .schon     genannten        Hülse    20 von verhältnis  mässig grossem Durchmesser drehbar auf         Kugeln    und Walzen gelagert, aber gegenüber       ,dieser    Hülse 20 axial     nicht    verschiebbar.

   Die  Hülse 20,     die,    in einer Bohrung im Gestell  der     Maschine    gleitgelagert ist,     trägt    einen  Arm 2'1, der einen Schlitz 22 in der Boh  rungswandung durchsetzt und mit dem Kol  ben 23 des hydraulischen Systems verbunden       ist.    Der Kolben 23 ist im Zylinder 24 durch  das in Fig. 7 schematisch dargestellte System  hin- und hergesteuert, und zwar wie folgt:  In der in Fig. 7 gezeigten Lage der       Steuerteile    pflanzt sich der     Druck    der Pumpe  25 über den Pumpenzylinder 26 und die Lei  tung 27 hinter den Steuerkolben 29 im Zy  linder 26 fort, wodurch der Kolben 23 und  damit die Horizontalspindel 9 sich in der       Pfeilrichtung    bewegen.

   Wird der Steuer  kolben 28     mittels    des Steuergliedes 29 zu  rückbewegt (in Fig. 7 nach links), und zwar  mittels eines Handgriffes 29', wie aus Fig. 1       ersichtlich,    so pflanzt sich der Druck der  Pumpe über die Leitung 30 auf den Zylinder  24 fort, so dass sich nun der Steuerkolben 23  und damit die Spindel 9 entgegengesetzt zur  Pfeilrichtung bewegt.  



  Ein in die Hauptleitung 31 eingeschalte  ter, ein Schaltorgan bildender Zweiweghahn  32 gestattet durch eine     Drehung    um 90  die  Umschaltung der Pumpe 25 von der     Spindel-          bewegung    auf die     Steuerung    des Konsolen  hubes. Zu diesem Zweck ist der Zweiweghahn  32 durch eine     Leitung    36 mit dem Zylinder  raum 37 eines Kolbens 38 des Konsols 4 ver  bunden. Die Hub- und Senkbewegung des  Konsols 4 mit dem Frästisch kann zweck  mässigerweise auch mechanisch erfolgen, wie  dies in Fig. 8 dargestellt ist.

   Hierbei erfolgt  die Bewegung des wie in Fig. 1 zwischen  Sockel und Ständer der Maschine geführten  Konsols 4 von einem Vorschubmotor aus, der  unabhängig ist von dem Antriebsmotor für  die     Horizontalspindel    9. Die Hub- und     Senk-          bewegung    erfolgt durch eine Gewindespindel  4a über ein Kegelradgetriebe 4b von einem  über die Welle 4c auf die Gewindespindel     4a     wirkenden vom     Spindelantrieb    unabhängigen       Vorschubmotor    aus, wobei     die    Gewindespin  del geteilt ist und der     Vorschubmotor    durch      Senken des Konsuls 4, das von Hand bewirkt  wird, mit dem untern,

   im Fussteil des Konsuls  verdrehbaren Teil der Gewindespindel 4a zur  motorischen Betätigung des Konsuls gekup  pelt werden kann.  



  Der Fräskopf 10 kann mit seinen Füh  rungen 11 und 12 und dem Drehdorn 14 durch  entsprechende Bearbeitung jeweils einer be  stehenden Fräsmaschine angepasst werden.  



  Der Ständer 2 ist als Kühlmittelbehälter  ausgebildet und nimmt vor allem das aus  Motor 34 und Getriebe     33        bestehende    An  triebsaggregat auf (Fg. 1). Der Kraftweg  vom Antriebsmotor 34 zur     Horizontalspindel     9 ist somit sehr kurz und geht über     das    An  triebsaggregat und den Riemen 35' direkt auf  das Rad 35 der Horizontalspindel 9. Es ist  also zwischen     Antriebsaggregat    und Horizon  talspindel eine unmittelbare Verbindung vor  handen.

   Die diese     :Spindel    antreibende An  triebschleife 35 wird von der Spindel durch  setzt; Spindel 9 und Antriebscheibe 35 sind  lediglich     in    der Drehrichtung     miteinander     verbunden, in axialer Richtung kann sich die  Spindel 9 in der Rolle 35 verschieben. Auf  dem Frästisch des Konsuls 4, wie er in Fig. 1  gezeigt ist, könnte zum Arbeiten in verschie  denen Ebenen und Richtungen ein in ver  schiedene Lagen einstellbarer Tisch für das  Werkstück vorgesehen sein. Dieser Tisch  könnte, wie Fig. 9 zeigt, eine auf dem  Frästisch des Konsuls 4 befestigbare Grund  platte 36 aufweisen, an der um einen     (vertika-          len    Bolzen 37 ein Teil 38 dreh- und fest  stellbar ist.

   An diesem Teil 38 ist mittels eines  horizontalen Bolzens 39 ein     Tischfeststellbar     gehalten. Auf dem Tisch 40 wäre das Werk  stück zu     befestigen,    welches dann mit dem       Tisch    um zwei zueinander     senkrechte    Achsen       eingestellt    werden kann.  



  Der Antrieb der     Fräsmaschine        kann     zweckmässigerweise vollelektrisch sein. In  diesem Falle kann ,die elektrische     Schaltung     ein     Verzögerungsrelais    enthalten, welches be  wirkt, dass der Fräsmotor etwas später (z. B.  eine     Sekunde)        eingeschaltet    wird als der Vor  schubmotor für das Konsul 4 mit dem Fräs-    tisch, so dass sich der Fräser freischneiden  kann.  



  Ein     Eilgang    kann ferner vorgesehen sein,  der stets nach dem Vorschub     eingeschaltet     wird, so dass für den Schnellrücklauf die  Tischbewegung weich und     stossfrei    umgekehrt       wird,    indem die     Steuerung    z. B.     hydraulisch     erfolgt. Hierbei geht der Steuerhebel beim  Loslassen selbsttätig in die Vorschubstellung  zurück. Das     Schalten    wird durch eine solche  Einhebelschaltung weitgehend erleichtert und  die Leistung der     Maschine    durch Verkürzen  der Schaltzeiten     gesteigert.     



  Ferner kann durch Druckknopfschaltung  der gesamte Antrieb der Maschine stillgesetzt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Universalfräsmaschine, insbesondere zur Herstellung von Teilen mit breiten und kur zen Flächen, Vertiefungen. ohne Auslauf, Schlitzen und dergleichen, sowie zur Serien anfertigung und zur Herstellung von Werk zeugen, gekennzeichnet durch einen Fräskopf mit einer Frässpindel, welcher .derart an der Maschine angebracht werden kann, dass seine Frässpindel eine vertikale Lage einnimmt und von der Horizontalfrässpindel angetrie ben wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Anschlus ses des Fräskopfes, die Horizontalfrässpindel axial verschiebbar ist und die Maschine Mit tel_ zur Befestigung des Fräskopfes an der Ständerbrust und eine Führung an einem über dem in Arbeitsstellung befindlichen Fräskopf angeordneten Gegenhalter aufweist.
    2. Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräskopf durch den vorgeschobenen Lagerteil der Horizöntalfrässpindel geführt und ausser an der Ständerbrust an der Füh rung des Gegenhalters befestigt werden kann. 3.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Grundplatte mit dem dar auf ruhenden Ständer, einem auf der Grund- platte .fassenden Sockel mit Gegenhalter- stütze, sowie dem den Ständer und die. Ge genhalterstütze oben verbindenden Gegen halter einen geschlossenen Rahmen bildet. 4.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass der -Sockel zusammen mit dem Stän der zur Vertikalführung des Frästisches dient und die Gegenhalterstütze aus dem Be reich der Horizontalspindel der Maschine be wegbar ist. 5_ Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeich net, dass die Gegenhalterstütze in eine Füh rung des Sockels ein.- und ausschiebbar und längs dieser Führung verschiebbar ist. 6.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeich net, dass, die Gegenhalterstütze auf jeder Seite durch einen ausschwingbaren Exzenterbolzen in der Führung feststellbar ist. 7. Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1--4, dadurch gekennzeich net, dass die Gegenhalterstütze am Sockel an gelenkt und auf- und abklappbar ist. B.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fräskopf einen zum An schluss an die Horizontalfrässpindel dienen den Drehdorn aufweist, der =über ein Kegel radgetriebe. mit einem,die Vertikalfrässpindel bildenden Drehdorn bewegungsverbunden ist, der zum Befestigen des Vertikalfräsers dient. 9. Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass zur -Befestigung des Vertikal fräsers-eine Zwinge vorgesehen ist; die mit einem auf der Aussenseite .des Fräskopfes an geordneten Handrad betätigbar ist. 10.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Horizontalspindel der Maschine hydraulisch axial verschiebbar ist, um bei Fräserwechsel die Einrichtezeit herabzu setzen. 11.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 10, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Horizontalspindel in einer Hülse drehbar gelagert ist, die in einer Bohrung des. Ständers axial verschiebbar ist und mit einem aus einem Schlitz der Boh rungswandung herausragenden Arm mit dem Kolben eines hydraulischen Systems verbun den ist, durch welches der Kolben und damit die Horizontalspindel hin und her bewegbar sind. 12.
    Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Antriebsaggregat im Stän der angeordnet ist, wobei zwischen Antriebs aggregat und Horizontalspindel eine unmit telbare Verbindung vorhanden ist und die Horizontalspindel ihre Antriebsscheibe axial verschiebbar durchsetzt. 13. Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass, das hydraulische System mit einem Schaltorgan ausgerüstet ist, mit welchem die Pumpe für die Erzeugung des Tischhubes umschaltbar ist.
    14. Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekenn zeichnet, dass, das zwischen dem Ständer und dem Sockel geführte Konsol mit. Frästisch durch eine geteilte Gewindespindel über ein Kegelradgetriebe von einem vom Spindel antrieb unabhängigen Motor bewegbar ist.
    15. -Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass sie elektrisch gesteuert ist und,dass: ein Verzögerungsrelais in die Schal tung eingebaut ist, derart, dass der zum An- trieb des Fräsers dienende Motorspäter ein geschaltet wird als der den Vorschub des Frästisches und damit des Werkstückes steuernde Motor.
    16. Fräsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass, um das Werkstück in ver schiedene Lagen bringen zu können, auf dem Fräztisch e'in um zwei zueinander senkrechte Achsen schwenkbarer Tisch für das Werk stück vorgesehen ist.
CH252173D 1944-02-18 1944-02-18 Universalfräsmaschine. CH252173A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2987969A (en) * 1956-05-22 1961-06-13 Morton Henry Earl Ram-mounted quick-detachable machining apparatus
CN109454273A (zh) * 2018-12-26 2019-03-12 罗甸县金泰模具机械制造有限公司 铣头水平移动调节定位万向铣钻工具

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