CH252245A - Telephonapparat. - Google Patents
Telephonapparat.Info
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- CH252245A CH252245A CH252245DA CH252245A CH 252245 A CH252245 A CH 252245A CH 252245D A CH252245D A CH 252245DA CH 252245 A CH252245 A CH 252245A
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- CH
- Switzerland
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- pins
- contact spring
- rod
- telephone
- horizontal rod
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Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
- H04M1/04—Supports for telephone transmitters or receivers
- H04M1/06—Hooks; Cradles
- H04M1/08—Hooks; Cradles associated with switches operated by the weight of the receiver or hand-set
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Telephone Set Structure (AREA)
Description
Telephonapparat. Die Erfindung bezieht sich auf einen Telephonapparat, bei welchem ein Kontakt federsatz mittels zweier in der Gabe'1,des Ge häuses vertikal verschiebbarer Stifte betätig- bar ist, wobei für die Übertragung der Be wegurig der Stifte auf den Kontaktfedersatz ein horizontaler Stab, der mit je einer Öff nung in je einem Schlitz eines der Stifte ge lagert ist, vorhanden ist.
In :der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des, Erfindungsb .gen- standes dargestellt. Die F'ig. 1 zeigt einen Querschnitt durch den obern Teil;
eines Tisch- tele@honapparates, während die Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B .darstellen.
Der in Fig. 1 ,gezeigte obere Teil .des Ap- paraüege@häuses G, das beispielsweise aus, Iso- liarpressmaterial bestehen kann, ist als. Dop- pelgabed ausgebildet, die das Mikrotelephon M aufnimmt, In jeder Galbel ist ein vertikal verschiebbarer Stift S, und S, :angeordnet.
Diese Stifte werden durch Sühraubenfedern F1 und F,, idie zwiechen den Ansätzen A" A, und der Schiene E1 eingespannt sind, nach der obern Endlage gedrückt, sobald das Mikrotelephon 31 aus der Gabel entfernt wird. Unter der Wirkung des Gewichtes des Mikro telephons M dagegen werden die Stifte S1, 82, entgegen der Wirkung der Federn F,, F,, nach unten gedrückt.
Die Schiene E,_ ist mit den Schrauben .Sch,, und Sch, am Gehäuse befestigt. Gabelförmige Aussparungen<I>Ga,</I> und <I>Gag</I> an den Enden der Schiene E1 dienen zur teilweisen Führung der Stifte 81 und Am untern Ende weisen die Stifte S1 und S, auf ihrer in Fig. 1 äussern Seite je einen Schlitz<B>81,</B> und 84 auf.
In diese nach aussen gerichteten Schlitze<B>81,</B> und<B>81,</B> greift eine weitere Schiene E, mit den nach aussen ge richteten, geraden Rändern von Aussparun gen 01 und 02 ein, die an den äussern Partien dieser Schiene angeordnet sind, wie dies aus der Fig. 3 ersichtlich ist. Unter dem Gewicht des Mikrotelephons 31 -werden die Stifte S1 und S, und damit auch der in ihnen gelagerte und sie verbindende Stab E, nach unten ge drückt.
Der an dem Stab E, befestigte Bolzen Bo drückt dabei auf den gontaktfedersatz K und öffnet ihn.
Wird aus irgendeinem Grund bei abge hobenem Mikrotelephon M nur auf den einen Stift gedrückt, z. B. auf den linken S,, dann wird die Schiene EZ eine schräge Lage ein nehmen, wie in der Fig. 1 mit einer strich punktierten Linie angedeutet ist. Auch in dieser Stellung wird aber der Bolzen Bo noch genügend tief nach unten gedrückt, um den gontaktfedersatz K zu betätigen. Ganz gleiche Verhältnisse würden auftreten, wenn an Stelle des Stiftes<B>8,</B> nur der Stift 8z nach unten gedrückt würde.
Anderseits wird bei aufgelegtem Mikro telephon M, beispielsweise durch ein unbeab sichtigtes Heben des Mikrotelephons M an einem Ende, wohl der entsprechende Stift (S1 oder 8Z) nach oben gedrückt, doch wird da durch der Kontaktfedersatz K nicht beein flusst werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Telephonapparat, in welchem ein Kon- taktfedersatz mittels zweier in der Gabel des Gehäuses angeordneter, vertikal verschieb barer Stifte betätigbar ist, dadurch gekenn zeichnet, dass für die Übertragung der Bewe gung der Stifte auf den Kontaktfedersatz ein horizontaler Stab, der mit je einer Öffnung in je einem Schlitz eines der Stifte gelagert ist, vorhanden ist.UNTERANSPRÜCHE: 1. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Öff nungen des horizontalen Stabes an dessen äussern Partien angeordnet sind und dass die nach aussen gerichteten geraden Ränder dieser Öffnungen in die in der Längsrichtung des Stabes gesehen je auf der äussern Seite der Stifte angeordneten Schlitze derselben ein greifen.2. Telephonapparat nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, da.ss der Kontakt federsatz und der horizontale Stab derart an geordnet und bewegbar sind, dass bei abge hobenem Mikrotelephon bereits die Bewegung des Stabes unter dem Einfluss eines der beiden Stifte den Kontaktfedersatz betätigt. 3. Telephonapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stift unter der Wirkung einer ihn koaxial umgebenden Schraubenfeder steht, die ihn gegen eine End- lage zu drücken sucht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH252245X | 1946-05-04 | ||
| CH252245T | 1946-10-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH252245A true CH252245A (de) | 1947-12-15 |
Family
ID=25729603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH252245D CH252245A (de) | 1946-05-04 | 1946-10-21 | Telephonapparat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH252245A (de) |
-
1946
- 1946-10-21 CH CH252245D patent/CH252245A/de unknown
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