CH252996A - Dishwasher. - Google Patents

Dishwasher.

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CH252996A
CH252996A CH252996DA CH252996A CH 252996 A CH252996 A CH 252996A CH 252996D A CH252996D A CH 252996DA CH 252996 A CH252996 A CH 252996A
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description

  

      Spulmasehine.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Spulmaschine    mit Mitteln zur     Einstellung          der    Grösse der Wickelkörper und     Mittel     zum Abstellen des     Spulvorganges    über ein  von den Wickelorganen ständig angetriebe  nes     Auslöseergan,    das vom in Bildung be  griffenen     Wickelkörper    infolge Zunahme  von dessen Durchmesser     von    der     Wickelkör-          perachse    weg bewegt wird und, beim Errei  chen der     eingestellten    Wickelkörpergrösse,

    die     Abstellmittel    auslöst.  



  Die erfindungsgemässe     Maschine    zeich  net sich dadurch aus, dass das     Auslöseorgan     während der Bildung des     Wickelkörpers    fort  laufend     über    einen Winkelbereich aus     seiner          Anfangslage    bis in seine Wirklage     disloziert     wird, in welch     letzterer    Lage die Auslösung  der     Abstellmittel    durch das     Auslöseorgan     stattfindet.  



  Bei einem Ausführungsbeispiel ist das       Auslöseorgan    länglich und in seiner Längs  richtung hin- und     herbewegbar    angeordnet.  Ferner weist dieses Ausführungsbeispiel  einen Grössenanzeiger auf, dessen     Stellung     die Grösse des     in    Wicklung begriffenen       Wickelkörpers        beistimmt,    und der an einem  drehbaren, die     Abstellmittel        steuernden          Auslösehebel    einstellbar angeordnet ist,       wobei    das     Auslöseorgan    befähigt ist,

   mit  dem Grössenanzeiger in Eingriff zu treten  und dadurch die Auslösung der     Abstellmittel     zu     bewirken.            Nachstehend    wird ein bevorzugtes. Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des,     das    die vorerwähnten und weitere Merk  male     besitzt,        unter    Bezugnahme auf die bei  liegende Zeichnung     beschrieben.    Es zeigt:

         Fig.    1 eine     Endansicht    einer     Spulma-          schine    mit ihren Teilen in der Lage, die  sie zu Beginn des Wickelns einnehmen,       Fig.    2 eine     Endansicht    der Maschine in  grösserem Massstab, mit     einzelnen    Teilen in  Schnittzeichnung in der Lage dargestellt,  welche sie am     ,Schluss    des:

       Wickelns.    ein  nehmen,       Fig.    3 eine in grösserem Massstab gehal  tene     Seitenansicht    des Vorderteils der Ma  schine und       Fig.    4 eine perspektivische Ansicht des  hin- und hergehenden     Auslöseorganes,    das  von einem     Auslöseelement    bzw. einer Pleuel  stange gebildet wird,     welche    befähigt ist,       Sperrhaken    auszulösen, die den     Antrieb    der  Maschine eingeschaltet halten.  



  Gleiche Bezugszeichen bezeichnen in  allen Figuren der Zeichnung gleiche Teile.  Die     dargestellte        Spulmaschine    weist eine       zwangläufig        angetriebene        Spulspindel    auf,  auf die der     Wiokelkörp-er    gewickelt wird,  sowie einen hin- und hergehenden Faden  führer zum Hin- und Herführen des Fadens       in.    der Längsrichtung der Spindel.

   Soweit  Teile nicht erkennbar und näher erläutert       wird,    handelt es sich um an sich     bekannte          Mittel.         In     Spulmaschinen    der     beschriebenen    Gat  tung     wird    die     Abstellvorriehtung    üblicher  weise durch Wegbewegen von     Spulspindel     und Fadenführer voneinander, zufolge des  Anwachsens des     Durchmessers    des Wickel  körpers, in     Betrieb    gesetzt.

   Der Fadenführer  ist     meist    auf     _einem    schwenkbaren Rahmen       gelagert,    der zufolge von Gegengewichts  wirkung den Fadenführer während des       Wickelns    an dem     Wickelkörper    eng an  liegend hält.

   Dabei sind in bisher verwen  deten     Grössenreglern.    geile und dergleichen  Elemente,     beim    Erreichen der     vorgeschrie-          benen.        Wickelkörpergrösse,    mit dem     Fa;den-          führertragrahmen    in Eingriff     gebraccht     worden, um     sperrhakenähnliche        Mittel,    die       normalerweise    die     Abstellmittel    ausser Be  trieb halten, durch     diese    Keilwirkung aus  zulösen.  



       In.    der modernen     Praxis        ist    es für ver  schiedene Zwecke, wie z.     B.    beim Wickeln  von weichen     Kötzern,    die zum Färben be  stimmt sind, beim     Manipulieren    mit. feinen,       hochwertigen        Materialien    und andern Ar  beiten, von Wichtigkeit, zu verhindern, dass  beim Wickeln ein übermässiger     Druck    des  Fadenführers auf die Oberfläche des Wickels       entsteht,    besonders     dann,    wenn der Wickel  körper bald die verlangte Grösse erreicht hat.

    Mit     andern        Worten,    muss darauf     geachtet     werden, dass der Fadenführer gegen den  Wickelkörper mit nur schwachem Druck       anliegt,    und es hat sich     gezeigt,    dass bei den  üblichen     Grössenreglern    die Kraft, welche  auf den Fadenführer     ausgeübt    werden muss,  um die     Klemm-    oder dergleichen     Mittel    zum  Auslösen der Sperrhaken der     Abstellmittel     zu     betätigen    beträchtlich ist und sich im  gleichen Ausmass auf den Wickelkörper aus  wirkt.

   Demzufolge läuft das. in Wicklung  begriffene     Garn    Gefahr,     gequetscht    und  dabei flach gedrückt zu werden, wodurch  der Wickelkörper aus der richtigen Form       gerät    und an den Enden aufgelockert     wird,

       so dass die Garnwindungen     verschoben    wer  den und deshalb beim Abwickeln des Garnes       ein.        ungehemmter    Garnablauf verunmöglicht       wird.       Beim vorliegenden     Grössenregler    ist der  Fadenführer von übermässiger     Druckaus-          übung    auf den     Wickelkörper    im letzten Teil  des Wicklungsvorganges befreit,     -weshalb          die          befähigt    ist, bessere Wickel  körper herzustellen,

   ahne     da.ss    Gefahr einer       Quetschwirkung    auf den Wickelkörper und       eine        daherige    Verformung     des    letzteren be  steht. Es hast sich ferner gezeigt, dass sich  mit dem vorliegenden Grössenregler grössere  Genauigkeit in der Formgebung und der  Grösse der     Wickelkörper    erzielen lässt, und  es ist somit auch eine grössere Gleichmässig  keit in der Grösse und dem Gewicht. der  Wickel einer bestimmten Garnnummer er  hältlich.  



       Aus    der Zeichnung ist     ersichtlich,        da-ss     die Maschine mit     Wicklungsmitteln    ver  sehen ist, welche eine horizontale     Spulspin-          del    5 aufweisen, die in einem kastenförmigen  Rahmen 2     gelagert    ist, und ferner, eine  Nockenwelle 6 besitzt, einen von dieser ge  tragenen schraubenförmigen Nocken 7, einen  Hin- und     Verführungsrahmen    8 und einen  Fadenführer 10. Der Wickelkörper wird auf  die Spindel 5 durch mit dieser verbundene       Mittel    zum Drehen des Wickelkörpers ge  wickelt.

   Die für die Nockenwelle 6     erfärder-          lichen    Lager sind unterhalb der Spindel 5  angeordnet. Die Nockenwelle 6 wird in Übli  cher Wise von der     Spulspindel    5 durch       einen    Riemen über Riemenscheiben oder  durch ein     zwangläufiges    Getriebe angetrie  ben, und der schraubenförmige Nocken 7  (Fix.     ä)    sitzt auf -der Welle 6 zum     Hin-          und    Herbewegen des Fadenführers 10, der  das Garn in der     Länb        richtung    der Spindel ;  hin- und     herführt,    fest.  



  Die     Traversiereorrichtung        mit    dem     Hin-          und        Herführungsrahmen    8, der den Faden  führer 10     führt,    sitzt schwenkbar auf der  Nockenwelle 6. Der Rahmen 8 führt den ,  Fadenführer 10, der seine Hin- und Her  bewegung in der Längsrichtung der Spul  spindel 5     ausführt    und während des       Wickelns    des: Wickelkörpers auf die Spin  del, beim Anwachsen des Wickelkörpers ,  sich von der     Wickelkörperaehse    wegbewegt      bzw. sieh von der letzteren zu trennt.

   Der       Fadf@nführer    10     titzt    am Ende einer     hin-          inid    hergehenden Schiene oder     Stange    11,       dif,    in Nuten 12 gleitet, welche in der     Längs-          richtiing    des Hin- und     Herführungsrahmens          vc>rl < iaifen.    Der obere Teil des.     Fadenfüh-          rf#rs        "leitet        läng:;

      der Oberkante einer Platte  13, welche     a.ls    Rücken des Hin- und Her  bezeichnet wird und an       flü@#ein    Rahmen befestigt ist. Dieser     Rah-          nienrücken    13 trägt eine     Führungsstange    14       (Fig.    2 und 3), deren Enden in     Bohringen          von    Kopfstücken 15 gehalten sind, welche       riif-l@wärt..s    vom Rücken abnagen.

   Der,     ankom-          niendc        Faden    y wird von einem in     Fig.    1       fr@ichtlichen        Spannapparat    16 aus nach oben       @@fühi-t..        ivona.ch    er durch einen Flaumfän  ger bzw.

   Garnreiniger 17 hindurch, quer       ülxr    die     Führungsstange    14 wandert und       dann    durch eine Kerbe in den Fadenführer  10 tritt und von dort mit seinem Ende an       einem        Wicklungsträger    bzw. einer     Kötzer-          hülse    C     befestigt    wird, welche Hülse auf  der     Spulspindel    5 sitzt. Weder der Spann  apparat 16 noch der Flaumfänger 17 ist  im Detail zeichnerisch dargestellt oder be  schrieben, da.     diese:    Teile an sich bekannt  sind.  



  Die     Spulspindel    5 kann ihren Antrieb  von einer     Kraftmaschine,    z. B. einem elek  trischen Motor erhalten und, wie oben an  gedeutet, treibt diese durch ein     Riemenge-          ti.iebe    oder ein Getriebe anderer Art die       Nockenwelle    6 an. Anlass- und     Abstellmittel          .sind    für den Betrieb der Maschine über eine  Kupplung oder einen in der Zeichnung       nicht        dargestellten,    schaltbaren Mechanismus       vorgesehen.    Dieser ist an sich bekannt.

   Die       2\nlass-    und     Abstellmittel    werden     mittels          einer    schwenkbaren Welle oder Stange 20       gesteuert    und angetrieben, welche im obern  Teil eines Gestelles 2 in entsprechenden       Lagern    ruht, von denen eines in     Fig.    3 bei  21 dargestellt ist, und mit einem     handbetä-          f.ig1iai-en    Hebel oder Handgriff 22 versehen       #f,    der vorn am Lager angeordnet ist.

   Am       hintern    Ende der Stange 20 ist ein Hebel  25 befestigt, der zwei Arme 26 und 27 mit         keilartigen    Enden hat, um die Kupplungs  elemente in und ausser Eingriff mit den       kraftgetriebenen    Mitteln der Maschine zu  bringen. Diese     Anla;ss-    und     Abstellmittel     sind als bekannt     vorausgesetzt.    Der Hebel  25 kann mittels des Handgriffes 22 in Uhr  zeigersinn so     verschwenkt    werden,     da,ss    der  Arm 27 des Hebels die Kupplung mit den  Antriebsmitteln in     Eingriff    bringt, um die  Spindel 5 zu drehen und die Wickelarbeit  zu beginnen.  



  Die     Abstellvorrichtung    enthält eine  Schraubenfeder     2(8,    die am einen ihrer En  den am Arm 26 des Hebels 25 befestigt  und mit ihrem entgegengesetzten Ende am       Maschinengestell    2 verankert ist. Diese  Feder dient dazu, den Hebel 25 im Gegen-,       uhrzeigersinn    zu     verschwenken,    um die  Kupplung auszuschalten und dadurch die  Drehung der Spindel 5 zu unterbrechen. Ein  Bremsklotz 23 am einen Arm des Hebels 22  ist befähigt, mit dem Umfang einer Brems  scheibe 24 auf der Spindel 5 in Eingriff  zu treten, um die Drehbewegung sogleich  zu unterbrechen.

   Der     Antrieb    wird durch  das Sperren des Hebels 25 in seiner in     Fig.    1       ersichtlichen    Lage eingeschaltet gehalten,  und zwar durch die unmittelbar nachstehend  beschriebene     Sperrhakenvorrichtung.     



  Die     Abstellmittel    weisen einen Hebel 29  auf, der mit dem     vordern    Ende der schwenk  baren Stange 20 fest     verbunden    ist, wobei  der Hebel 29 einen     kreisbogenförmigen    Arm  30 besitzt, der in einem     Sperrhakenanschlag     31 endet.    Ein     Abstellglied    33, das. hebelartig aus  gebildet ist, ist befähigt die     Abstellmittel     zu steuern.

   Die Kante des     Sperrhakenan-          schlages    31 kann mit einer Sperrhakennase  32 am     Abstellglied    33 in Eingriff treten,  um den Hebel 25 in seiner Sperrlage zu  halten, wie dies aus     Fig.    1 hervorgeht, wo  durch der Antrieb     eingeschaltet    bleibt. Der  Abstellhebel 33 ist um eine am Maschinen  gestell 2 befestigte Schraube 34 drehbar und  besitzt einen kreisbogenförmigen Quadrant  35, der als Teil einer     Sperrvorrichtung    dient,      die bestimmt ist, dem Rahmen 8 entgegenzu  wirken, um ein Rückschwingen des Faden  führers gegen die     Spulspindel    hin zu ver  hindern.  



  Die Sperrvorrichtung ist in     bekannter     Weise     konstruiert    und hat einen Finger  bzw. einen Riegel 36, der bei 37 am Rahmen  8 drehbar gelagert ist und ein Ende besitzt,  das konisch verjüngt ist und in einer sich  nach innen     verjüngenden    Nut 40 im Qua  drant 35     gleitbar    angeordnet ist     (Fig.    3).

    Wie aus .den     Fig.    1 und 3 hervorgeht, kann  der Riegel 36     mittels        eines.    Handhebels 38  ausgelöst werden, der am andern Ende des  Riegels 36 festgemacht und so am Rahmen  8 drehbar ist und     derart        unter    der Wirkung  ,einer     Blattfeder    39     steht,    dass er normaler  weise den Riegel in der sich     verjüngenden     Nut 40 im Quadrant 35     anliegend    hält.

    Zufolge dieser Anordnung wird der Faden  führer 10 befähigt, sich nach aussen von der       Spulspindel    wegzubewegen, ohne Wider  stand durch den Einfluss des Riegels 36 zu  erfahren, wogegen der Rahmen 8 an der Be  wegung     zusammen    mit dem Fadenführer  gegen die     Spulspindel    bin     verhindert    wird,  das heisst durch die zwischen dem Riegel 36  und dem     Quadrant    35     auftretende        Reibung     einen     entsprechenden        Widerstand    gegen  diese Bewegung erfährt.  



  Am     äussern    Ende des     Quadranten    35     ist     ein herabhängender Hebel 41 .drehbar ge  lagert, der dazu dient, den     Hebel    33 zwecks       Auslösens    der .Sperrhaken 31 und 32 anzu  heben und dadurch die     Abstellmittel    zu  veranlassen, den     Betrieb    der     Maschine    bei       Garnbruch    oder     Erschöpfung    des Garnvor  rates     abzustellen.    Der Hebel 41 hat die Form  eines Dreieckes,

       dessen    eine Seite 42 in  einem     rechtswinkligen        Fortsatz    bzw. einem  Fadenfühler 43 endet, um gegen das an  kommende     Garn.    bei seiner     Aufwärtsbewe-          gung    durch den Flaumfänger 17 anliegen  zu können, während der andere Arm 44  sieh in einer     andern        Richtung    erstreckt, um  mit seinem Ende in     Eingriff    mit den Zähnen       eines        Rades    bzw.

   einer Schaltscheibe 45       treten,    zu können, die am Ende der Nocken-    welle 6     befestigt    ist und sich mit dieser  Welle in der Richtung dreht, die durch den  in     Fig.    1 eingezeichneten Pfeil angegeben  ist.

   Der Hebel 41 ist so ausbalanciert, dass  er bei     Garnbruch    oder Erschöpfung des       Garnvorrates    nach links ausschwingt,     wie    in       Fig.    1 ersichtlich, um mit dem Ende seines  Armes 44 mit einem der Zähne der Scheibe  45 in Eingriff zu treten und dadurch den  Hebel 33 anzuheben und die     die        Abstell-          mittel    in ihrer Lage haltenden Sperrhaken  auszulösen.  



  Die vorliegende Vorrichtung zur Ein  stellung der Wickelkörpergrösse ist befähigt,  den Hebel 33 zwecks     Auslösens    der Sperr  haken auszulösen, wozu ein     Auslöseorgan     in Form eines     zwangläufig    hin- und her  beweglichen     Entkupplungselementes    bzw.  einer Pleuelstange, die mit 50 bezeichnet ist,  vorgesehen ist.

   Die Pleuelstange 50, welche  in     Fig.    4 detailliert dargestellt ist, ist. ein  besonderes, nicht zu den     Spulmitteln    gehö  riges, längliches Organ, das eine kreisför  mige Nabe 51 besitzt, von der ein Arm 5?  ausgeht, der in einen     Fortsatz    53 ausläuft,  welcher rechtwinklig zum     Hauptteil        des,     Armes steht, das heisst abgebogen ist. Dieser       Fortsatz    ist auf einer Seite mit einem vor  stehenden Absatz bzw. einer Schulter 57       versehen    und trägt an seinem obern Ende  eine     Öse    58 mit einem länglichen Schlitz 59.  



  Die Nabe 51 der     Pleuelstange    50 ist auf  einem     Exzenter    55 drehbar     gelagert    oder  mit einem ähnlichen hin- und     herbewegliehen     Glied verbunden. Der Exzenter 55 bildet.  einen Teil einer Scheibe 45, die im vorste  henden als ein am Ende :der Nockenwelle 6       befestigtes        Element    bezeichnet worden ist,  das einen Bestandteil der     Spulmittel    bildet.  Wie in     Fig.    3 ersichtlich ist, steht die  Scheibe 45 mit dem Ende der Nockenwelle 6  durch einen Zapfen 46 in fester Verbindung.

    Die Scheibe 45 hat eine axiale Bohrung zur  Aufnahme einer Kappe 47, die in die  Scheibe fest     .eingepresst    ist, und eine Schrau  benfeder 48, die im Innern der Kappe ge  halten ist, liegt gegen das einen Kopf bil  dende Ende des Zapfens 46 an, um die      Scheibe gegen das. Ende einer Lagerschale  49     gepresst    zu halten, die sich in dem Lager  befindet, in dem die Nockenwelle: 6 gelagert  ist. Diese     Konstruktion,    welche von bekann  ter Art ist, bildet einen nicht näher zu     be-          sehreibenden    Teil.

   Das     hintere    Ende der  Scheibe 45 ist abgesetzt, um die Nabe des  Exzenters 55 zu bilden, der in die     Bohrung     der Nabe 51 der Pleuelstange 50 hinein  passt, so dass der Exzenter 55 auf einem  Lagerteil sitzt, der eine     Einstellurigs.möglich-          keit    bietet, damit die Lage     des        Auslöse-          organes    50 gegenüber dem Hin- und     Her-          fÜhrungsrahmen    geändert werden     kann.     



  In     Fig.        \?    ist ersichtlich, dass das     obere          mit    der Ilse versehene Ende des     Fortsatzes     53 der Pleuelstange 50 mit dem Rücken 13  des Hin- und     Ilerführizngsrahmensi    über den  Zapfen 62 verbunden ist, um diesem Ende       eine    hin- und hergehende Bewegung an  diesem Zapfen zu     ermöglichen.        Normaler-          weise    ist die Führungsstange 14 am Rücken  13 des Hin- und     Herführungsrahmens    durch       Schrauben    18 in den     Kopfstücken    15,

   von  denen eine     linl@;si    in Fix. 3 ersichtlich ist,  befestigt. Um den     Grösseneinsteller    an bereits       vorhandenen        Spulmaschinen    der beschriebe  nen Gattung anzubringen, ist die Schraube  rechter Hand durch den Zapfen 62 zu er  setzen, der nicht     nur    zum Sichern des einen       Endes    der Stange 14 in ihrer Lage dient,       sondern        a@nch    eine Stütze für das obere Ende  der     Pleuelstange    50 bildet.

   Zu diesem Zweck       bcit:rt;        fier    Zapfen 62 einen verjüngten Fort  satz 63     seines    Schaftes., der durch den       Schlitz    59 am obern Ende der Pleuelstange  55     hindurchtritt.        Unterlagscheiben    64 und  65     liegen    an entgegengesetzten Seiten der  Pleuelstange 50 unter dem Einfluss einer       b1,utter    66 an, die auf das äussere Ende des       Fortsatzes    63 des Zapfens 62 aufgeschraubt  ist.  



  Zwischen dem Bund 67 des.     Zapfens    62       und    der     Unterlagscheibe    64     befindet.    sich  eine     Schraubenfeder    68, welche bewirkt, dass  das gegen, die äussere     Unterlagscheibe    65       ,inliegende    Ende der Pleuelstange 50 sich  ein, wenig hin- und     herverschieben    kann,    während die Pleuelstange von dem     Exzenter          55        hin-        und     wird.

   Diese Kon  struktion bildet     eine    Vorrichtung zur Fein  einstellung     des    obern Endes der     Pleuelstange     gegenüber dem Rücken 13 des: Rahmens 8       mittels    der Mutter 66.

   Vorzugsweise ist die       Unterlagscheibe    65 mit einem     Belaig    von  Fiber oder .dergleichen     versehen,    der in der  Zeichnung nichtangegeben ist, um     eine    ge  ringfügige Reibungswirkung auf das, ge  schlitzte     Entdei    ,der     Pleuelstange    50, zwecks       Verhinderns    einer allzu freien     Bewegung     der letzteren, auszuüben.

      Die beschriebene     Konstruktion    und Lage  rung der Pleuelstange 50 erlaubt der letz  teren, .sich     zusammen    mit dem Rahmen 8,  beim Ausschwingen     des    Fadenführers, wäh  rend dem Wickeln des     Garnköeers,    von  der     Spulspindel    5 hinweg, zu verschieben,  wobei die Pleuelstange vom Antrieb der  Maschine aua, zufolge der Drehung des,     Ex-          zenters    55 der     Nockenwdlle    6, in     ihrer          Längsrichtung    andauernd oszilliert bzw.     hin-          und    herbewegt wird.

   Dadurch führt das       Auslöseorgan,    das von der Pleuelstange 50  gebildet wird, kontinuierlich einen Arbeits  zyklus aus, sowie fortlaufend eine Schwenk  bewegung über einen     Winkelbereich,    aus  seiner Anfangslage in die Wirklage, die es  erreicht, wenn der Wickelkörper den einge  stellten Durchmesser erreicht hat, in der       e@s    mit     Mitteln    zur Auslösung der     Abstell-          mittel    in Eingriff kommt.    Ein Grössenanzeiger 70 in Form einer  Klammer kann mittels einer Stellschraube  71 auf dem Quadrant 35 in einer Lage fest  eingestellt werden.

   Wie     Fig.    3 zeigt, ist die  Klammer 70 von einem umgebogenen Blech  streifen gebildet, der einen rechtwinklig ab  gebogenen Teil besitzt, welcher über dem       Quadrant    35 angeordnet ist, und eine untere  U-förmige Umbiegung, welche nach     Art     eines     Hakens    in die Nut 40 des     Quadrants     eingreift, und der bei angezogener Schraube  71 gegen     den.    Grund dieser Nut anliegt.

    Nach     Fig.        2)    und 3     ist    die Vorderseite     das     Grössenanzeigers 70 so ausgefräst bzw. aus-           geschnitten,    dass eine .scharfe Schulter 73       besteht,    gegen     welche    ein     quadratischer,    ge  härteter     Stahlblock    75 anliegt.

   Dieser Block  hat     einen        .Schaft    76, der durch ein     seitliches     Loch des     Zeigers,des    Grössenanzeigers     durch-          tritt    und, wie in     Fig.    3 ersichtlich, so ge  staucht ist, dass dadurch der Block in seiner  Lage festgehalten ist.  



  Nachdem die     Grösseneinstellvorrichtung     in ihrer Anwendung auf eine     Spulmaschine     bekannter     Konstruktion    beschrieben worden  ist, ergibt sieh daraus der Betrieb dieser  Maschine wie folgt:  Zur     Inbetriebsetzung    der Maschine wird  ein     gern    bzw.

   eine     götzerhülse    C auf die  Spindel 5 geschoben und     alsdann    das     Garn-          endle        y    aus dem     Garnvorrat    durch die Spann  vorrichtung 16 und den Flaumfänger 17  durchgezogen und darnach über die Garn  stange 14 geführt und hierauf mit seinem  Ende in die Kerbe des Fadenführers 10       eingelegt,    das dann mit der Spindel bzw.  der darauf sitzenden     Kötzerhülse    verbunden  wird.  



  Vor dem Beginn des Wickelns wird der  Grössenzeiger 70 am     Quaidrant    35 eingestellt,  wozu die Stellschraube 71 gelöst     wird,    um  den gehärteten Block 75 in die Lage zu       bringen,    in welcher er mit der Schulter 57  an     der    Pleuelstange 50, nach Vollendung des       Wickelkörpers    in der verlangten Grösse, in       Eingriff    gelangen kann.

   Zumeist wird die       Einstellung    des Zeigers und der Pleuel  stange in gegenseitig     richtigem        Verhältnis     erst nachdem der erste Wickelkörper eine       bestimmte    Grösse erlangt hat, vorgenommen;

         dann        wird    der Zeiger durch Verschieben       längs    des Quadranten 35 aus einer vor  läufigen     Einstellung    in eine genauere Ein  stellungslage     gebracht,    worauf noch .die       Feineinstellungsmittel    verwendet werden  können, indem die     Mutter    66 am Zapfen 62  gedreht wird, so     dass    sich die Pleuelstange  entweder gegen den Rücken 13 des Rahmens  5 8     hin    oder von diesem hinweg bewegt.

   Auf  diese Weise     wird    in sehr genauer Weise  eine     bestimmte    Einstellung der Teile erzielt,  die dann     forthes.teht,    so dass alle mit der    Maschine hergestellten     Wickelkörper    bis auf  äusserst kleine     Unterschiede    die gleiche ;  Grösse und das, gleiche     Gewicht    erhalten.  



  Zum Beginn des     Wickelns;        wird    der Rah  men 8 in eine Lage gebracht, in welcher der  Fadenführer 10 gegen die Oberfläche der       Kötzerhülse    C anliegt     (Fig.    1), wozu der       Riegel    36 am     Quadrant    35     zur    Ermög  lichung dieser Einstellung des Rahmens 8  durch Niederdrücken des Handhebels 38  ausgelöst wird.

   Zum Anlassen der Maschine  wird der Griff 22 im Uhrzeigersinn     ver-          schwenkt,    um durch die Bewegung des  Hebels 25 die Kupplung     mit    den Antriebs  mitteln in Eingriff zu bringen, wobei zu  gleich der     Sperrhakenanschlag    31 des Armes  30 mit der Schulter 32 des     Hebeas    33 in       Eingriff    gelangt, wie dies     Fig.    1 zeigt.  



  Dieser     Siperrhakeneingriff    bewirkt, dass  der Handhebel 22 mit dem Hebel 25 ver  riegelt wird, so dass eine Bewegung dieser  Hebel durch die     Zugkraft    der Feder 28     ver-          unmöglicht    wird und der Antrieb andauert.  Dadurch wird die     Spulspindel    5 gedreht und  das Garn y aufgewickelt, während die von  der     Spulspindel    angetriebene Nockenwelle 6  den Nocken 7 zum Hin- und Herbewegen des  Fadenführern 10 in     Drehung    versetzt. Wäh  rend der Hin- und     Herbeweggung        des.    Faden  führers 10 längs des Rückens 13 des Rah  mens 8 verteilt der Fadenführer das.

   Garn  in schraubenlinienförmigen Windungen auf  der Spindel 5 zum     Aufbauen    einer Kreuz  wicklung am     Wickelkörper    in bekannter  Weise. Mit zunehmendem Aufbau des  Garnes an der     Kötzerhülse    C bewegt sich  der Fadenführer 10 allmählich von der     Sp-ul-          spindel    5     hinweg,    welche Bewegung durch  das     Verschwenken    des     Rahmens    8 um dessen       Gelenkpunkt    an der Nockenwelle 6 ermög  licht     wird.     



  Bei     fortschreitendem    Wickeln des     Wik-          kelkörpers    wird der Fadenführer 10 jeweils  von der     @Spul61indel    5 wegbewegt und die       Pleuelstange        fortwährend    aus ihrer Aus  gangslage gegen den Grössenanzeiger 70 hin  in eine Wirklage bewegt, in welcher ihr  vorspringender Absatz bzw. ihre Schulter 57      unterhalb der Kante des Blockes. 75 zu liegen       kommt:.    Es ist vorstehend erklärt worden,       (l:

  ass    die Pleuelstange 50, infolge der Drehung       dcExzenters    55 auf der Nockenwelle 6,  oszilliert bzw. andauernd eine hin- und     her-          :eliende        Längsbewegung    ausführt,     demzu-          f'olge    die Schulter 57 der Pleuelstange, nach  dem Erreichen der durch die Stellung des       Grössenzeigers    bestimmten     Wickelkörper-          gr@össe,    mit:

   der Kante des Blockes 75, bei  der Aufwärtsbewegung der Pleuelstange,       irr        Berührung    kommt, wodurch der Hebel       :,'.    angehoben wird und die Sperrhaken 31       arid    33 ausgelöst werden.

   Somit ist der       Bloch    7 als ein Schaltelement zu     bet.rach-          9en,    das befähigt ist, mit dem     Auslöseorgan          f)ztv.    der Pleuelstange 50, bei einer     vorbe-          :1:imniten    Wirklage der letzteren, in Ein  griff zu treten, um die     Abstellvorriclitung          zit    betätigen, wenn der     Wickelkörper    einen  vorbestimmten     Durchmesser    erreicht hat.

         -Nach    der Auslösung der Sperrhaken tritt       die        Abstellvorriclitung    in     Funktion,    weil die       I\eder    28 den Kupplungshebel 25     ver-          .c.liwenlLt,    um das Kupplungselement ausser  Eingriff mit den Antriebsmitteln zu bringen  und dadurch den Betrieb der Maschine zu       unterbreelien.     



  Es erhellt daraus, dass die     Grösseneinstell-          vorrichtung    in der oben erklärten Weise       arbeiten    kann, um in aufeinanderfolgenden  Arbeitsvorgängen der Maschine die Herstel  lung von     Wickelkörpern    gleichmässiger       C-'ri-össe    zu bewirken. Wenn     es    erforderlich       :st,    andere     Wickelkörperaxten    zu wickeln,       1m.nn    die     Vorrichtung    ohne weiteres, prompt  und mit grosser Genauigkeit auf eine andere       @triekelkörTergrösse;    eingestellt werden.

   Es       werden    gleichmässige     Produkte    erhalten,       gleiebgültig    welche     Wickelkörpergrösse    ein  ist.  



  Aus der     vorausgehenden    Beschreibung       ist    ferner     ersichtlieli,    dass die dargestellte       neuartige    und     wohldurchlochte        Grössenein-          aellvorrichtung    auch in Verbindung mit       Spulmaschinen    von gegenüber der     vor-          kiesehriebenen    verschiedener Konstruktion  brauchbar ist und in     Spulmaschinen    von    Anbeginn eingebaut oder     erst    nachträglich  eingebaut werden kann.  



  In de vorliegenden Beschreibung und  den zugehörigen Ansprüchen ist unter dem       Ausdruck        "Garn"    jedes.     fadenförmige    Ge  bilde für Textil- und andere Zwecke zu ver  stehen.    Füreine     Spulmaschine    in     welcher    die       Spulspindel    von einem schwenkbaren Träger       gyehalten    ist, hat man schon vorgeschlagen,  eine     Abstellvorrichtung    mit einer Grössen  einstellvorrichtung vorzusehen, in welch  letzterer, durch die     Spulmittel,    ein     Vibrator     längs einer feststehenden Strecke:

   hin- und       herbewegst    wird und ein     Abstellglied        in     Form eines Hakens vorzusehen, der mit der       Abstellvorrichtung    in Wirkungsverbindung  steht, sowie vom schwenkbaren Träger ab  gestützte Mittel, die     einen.    Stab     und    einen  Riemen enthalten und von dem an Grösse zu  nehmenden, in Wicklung befindlichen     Wik-          kelkörper        gesteuert    werden,

   um den Haken  in die Bahn des     Vibrators    zu bewegen und  dadurch die     Abstellvorrichtung    zu     betätigen.     Diese vorgeschlagene     Konstruktion    hat den  Nachteil, auf den     Wickelkörper    durch den  Riemen     einen    vermehrten Druck     auszuüben,     während die     Abstellvorrichtung        betätigt     wird, und zwar dadurch,     dass    der Riemen  den Haken auf die Bahn des     Vibrators    zieht.  



  Durch die     dargestellte        Maschine    wird  angestrebt, diesen Nachteil zu umgehen und  die Konstruktion der     Grösseneinstellvorrich-          tung    zur Abstellung der Maschine zu ver  bessern.

   Die     Absstellvorrichtung    ist gezwun  gen die Wickelarbeit prompt     und    mit Ge  nauigkeit gerade dann zu unterbrechen,  wenn der Wickelkörper die     vorbestimmte     Grösse erlangt hat, auf welche der Grössen  anzeiger eingestellt ist, und zugleich einen  übermässigen Druck auf den in     Bildung    be  findlichen     Wickelkörper    zu     verhindern,     wenn die     Abstellvorrichtung    in Gang ge  bracht wird.

   Dabei ist Vorsorge getroffen  worden eine,     Feineinste:llüug    des Grössenan  zeigers zu erlauben, so     dass    die Grösse des in  Bildung begriffenen     Wickelkörpers    genau           eingestellt    werden kann.

   Weiterhin ist die  dargestellte     Grösseneinstellvorriehtung    so       ausgebildet,    dass sie in     bereits    vorhandenen       Spulmaschinen    der     beschriebenen        Gattung     verwendet werden kann, ohne ihren     Aufbau          und    die     Gesamtanordnung        wesentlich    ver  ändern zu     müssen.  



      Winding machine. The present invention relates to a winding machine with means for adjusting the size of the bobbins and means for stopping the winding process via a tripping element constantly driven by the winding elements, which is moved away from the bobbin axis by the bobbin being formed as a result of the increase in its diameter and, when the set winding body size is reached,

    triggers the shut-off device.



  The machine according to the invention is characterized in that the release element is continuously dislocated during the formation of the wound body over an angular range from its initial position to its effective position, in which latter position the release of the shut-off means takes place.



  In one embodiment, the trigger member is elongated and arranged to be movable back and forth in its longitudinal direction. Furthermore, this embodiment has a size indicator, the position of which corresponds to the size of the winding body in the process of being wound, and which is adjustably arranged on a rotatable release lever that controls the parking means, the release element being able to

   to engage with the size indicator and thereby trigger the shut-off means. The following becomes a preferred one. From the exemplary embodiment of the subject matter of the invention, which has the aforementioned and other features, described with reference to the accompanying drawings. It shows:

         1 is an end view of a winding machine with its parts in the position that they assume at the beginning of winding, FIG. 2 is an end view of the machine on a larger scale, with individual parts shown in sectional drawing in the position they are in at the end of:

       Winding. Take a, Fig. 3 is a larger-scale held side view of the front part of the Ma machine and Fig. 4 is a perspective view of the reciprocating trigger member, which is formed by a trigger element or a connecting rod, which is able to trigger locking hooks that keep the machine's drive switched on.



  The same reference symbols denote the same parts in all figures of the drawing. The winding machine shown has a positively driven winding spindle on which the winder body is wound, and a reciprocating thread guide for guiding the thread back and forth in the longitudinal direction of the spindle.

   Insofar as parts are not recognizable and are not explained in more detail, they are known means. In winding machines of the Gat device described, the Abstellvorriehtung is usually put into operation by moving the winding spindle and thread guide away from each other, due to the increase in the diameter of the winding body.

   The thread guide is usually mounted on a pivotable frame which, as a result of the counterweight effect, holds the thread guide close to the bobbin during winding.

   There are size regulators that have been used up to now. horny and similar elements, when reaching the prescribed. Winding body size, with the company guide support frame has been brought into engagement in order to release locking hook-like means, which normally keep the parking means out of operation, through this wedge effect.



       In. in modern practice it is used for various purposes, such as B. when wrapping soft Kötzern that are true for dyeing, when manipulating with. fine, high-quality materials and other work, it is important to prevent the thread guide from exerting excessive pressure on the surface of the winding during winding, especially when the winding body has soon reached the required size.

    In other words, care must be taken that the thread guide rests against the bobbin with only slight pressure, and it has been shown that with the usual size regulators, the force that has to be exerted on the thread guide to the clamping or similar means to actuate the locking hooks of the parking means is considerable and has the same effect on the winding body.

   As a result, the yarn being wound runs the risk of being squeezed and thereby pressed flat, as a result of which the wound body gets out of shape and is loosened at the ends.

       so that the twine turns are shifted and therefore when the twine is unwound. uninhibited yarn flow is made impossible. With the present size regulator, the thread guide is relieved of excessive pressure exertion on the bobbin in the last part of the winding process, which is why it is able to produce better bobbins,

   Ahne da.ss there is a risk of crushing the winding body and consequent deformation of the latter. It has also been shown that the present size regulator can be used to achieve greater accuracy in the shape and size of the winding body, and there is thus also greater uniformity in size and weight. the lap of a specific thread number is available.



       From the drawing it can be seen that the machine is provided with winding means which have a horizontal winding spindle 5 which is mounted in a box-shaped frame 2 and also has a camshaft 6, a helical cam carried by this 7, a back and forth seduction frame 8 and a thread guide 10. The bobbin is wound on the spindle 5 by means connected to this for rotating the bobbin.

   The bearings required for the camshaft 6 are arranged below the spindle 5. The camshaft 6 is usually driven from the winding spindle 5 by a belt via pulleys or by a positive gear, and the helical cam 7 (Fix. Ä) sits on the shaft 6 for moving the thread guide 10 back and forth. the the yarn in the Länb direction of the spindle; to and fro, firmly.



  The Traversiereorrichtung with the reciprocating frame 8, which leads the thread guide 10, sits pivotably on the camshaft 6. The frame 8 leads the thread guide 10, which performs its reciprocating movement in the longitudinal direction of the spindle 5 and during of the winding of the: winding body on the spin del, when the winding body grows, moves away from the winding body axis or looks to be separated from the latter.

   The thread guide 10 sits at the end of a reciprocating rail or rod 11, dif, slides in grooves 12 which run in the longitudinal direction of the to and fro guide frame. The upper part of the "thread guide" leads lengthways :;

      the upper edge of a plate 13, which is referred to as the back of the back and forth and a frame is attached to flü @ #. This frame back 13 carries a guide rod 14 (FIGS. 2 and 3), the ends of which are held in bores by head pieces 15, which gnaw away from the back.

   The arriving thread y is guided upwards by a tensioning device 16 (shown in FIG. 1).

   Yarn cleaner 17 passes through it, crosses guide rod 14 and then passes through a notch into thread guide 10 and from there is attached with its end to a winding carrier or a Kötzer sleeve C, which sleeve sits on winding spindle 5. Neither the clamping apparatus 16 nor the fluff catcher 17 is shown in detail in the drawing or be written, there. these: parts are known per se.



  The winding spindle 5 can be driven by a prime mover, e.g. B. an electric motor and, as indicated above, this drives the camshaft 6 through a belt gear or another type of gear. Starting and stopping means .sind for the operation of the machine via a clutch or a switchable mechanism not shown in the drawing. This is known per se.

   The 2 \ nlass- and parking means are controlled and driven by means of a pivotable shaft or rod 20, which rests in the upper part of a frame 2 in corresponding bearings, one of which is shown in FIG. 3 at 21, and with a hand lever. ig1iai-en lever or handle 22 provided #f, which is arranged at the front of the bearing.

   At the rear end of the rod 20, a lever 25 is attached, which has two arms 26 and 27 with wedge-like ends to bring the coupling elements in and out of engagement with the power-driven means of the machine. These starting and stopping devices are assumed to be known. The lever 25 can be pivoted clockwise by means of the handle 22 so that the arm 27 of the lever engages the coupling with the drive means in order to rotate the spindle 5 and start the winding work.



  The parking device contains a helical spring 2 (8, which is fastened at one of its ends to the arm 26 of the lever 25 and anchored at its opposite end to the machine frame 2. This spring serves to pivot the lever 25 in an anti-clockwise direction disengage the clutch and thereby interrupt the rotation of the spindle 5. A brake pad 23 on one arm of the lever 22 is able to engage with the periphery of a brake disk 24 on the spindle 5 to immediately interrupt the rotation.

   The drive is kept switched on by locking the lever 25 in its position shown in FIG. 1, namely by the locking hook device described immediately below.



  The parking means have a lever 29 which is firmly connected to the front end of the pivotable rod 20, the lever 29 having an arcuate arm 30 which ends in a pawl stop 31. A parking member 33, which is formed like a lever, is able to control the parking means.

   The edge of the ratchet stop 31 can engage a ratchet nose 32 on the positioning member 33 in order to hold the lever 25 in its blocking position, as can be seen from FIG. 1, where the drive remains switched on. The parking lever 33 is rotatable about a screw 34 attached to the machine frame 2 and has an arcuate quadrant 35 which serves as part of a locking device which is intended to counteract the frame 8 in order to swing the thread guide back against the winding spindle to ver prevent.



  The locking device is constructed in a known manner and has a finger or a bolt 36 which is rotatably mounted at 37 on the frame 8 and has one end which is conically tapered and slidably disposed in an inwardly tapered groove 40 in Qua drant 35 is (Fig. 3).

    As can be seen from .den Fig. 1 and 3, the bolt 36 can by means of a. Hand lever 38 are triggered, which is fastened to the other end of the bolt 36 and so rotatable on the frame 8 and is under the action of a leaf spring 39 that it normally holds the bolt in the tapered groove 40 in the quadrant 35.

    As a result of this arrangement, the thread guide 10 is enabled to move outwards from the winding spindle, without resistance was to be experienced by the influence of the bolt 36, whereas the frame 8 is prevented from moving together with the thread guide against the winding spindle means that the friction occurring between the bolt 36 and the quadrant 35 experiences a corresponding resistance to this movement.



  At the outer end of the quadrant 35, a depending lever 41 .rotatably ge is superimposed, which serves to raise the lever 33 for the purpose of releasing the .Sperrhaken 31 and 32 and thereby cause the shut-off means to operate the machine in the event of yarn breakage or exhaustion of the yarn rates to turn off. The lever 41 has the shape of a triangle,

       one side 42 of which ends in a right-angled extension or a thread feeler 43 to counter the incoming yarn. to be able to rest on its upward movement through the fluff catcher 17, while the other arm 44 extends in a different direction so that its end engages with the teeth of a wheel or wheel.

   a switching disk 45, which is fastened to the end of the camshaft 6 and rotates with this shaft in the direction indicated by the arrow drawn in FIG.

   The lever 41 is balanced so that it swings to the left when the yarn breaks or when the yarn supply is exhausted, as can be seen in FIG. 1, so that the end of its arm 44 engages one of the teeth of the disk 45 and thereby lifts the lever 33 and to trigger the locking hooks holding the parking means in their position.



  The present device for a setting of the bobbin size is capable of triggering the lever 33 for the purpose of triggering the locking hook, for which a triggering element in the form of a necessarily reciprocating uncoupling element or a connecting rod, which is denoted by 50, is provided.

   The connecting rod 50, which is shown in detail in Fig. 4, is. a special, elongated organ not belonging to the winding means, which has a circular hub 51, of which an arm 5? goes out, which expires in an extension 53 which is at right angles to the main part of the arm, that is, is bent. This extension is provided on one side with a protruding shoulder or shoulder 57 and has an eyelet 58 with an elongated slot 59 at its upper end.



  The hub 51 of the connecting rod 50 is rotatably mounted on an eccentric 55 or connected to a similar reciprocating member. The eccentric 55 forms. a part of a disc 45, which has been referred to above as an element attached to the end: the camshaft 6, which forms part of the winding means. As can be seen in FIG. 3, the disc 45 is firmly connected to the end of the camshaft 6 by a pin 46.

    The disk 45 has an axial bore for receiving a cap 47, which is firmly .einspresst into the disk, and a helical spring 48, which is held inside the cap, rests against the end of the pin 46, which forms a head, in order to keep the disc pressed against the end of a bearing shell 49 which is located in the bearing in which the camshaft: 6 is mounted. This construction, which is of a known type, forms a part that is not to be described in more detail.

   The rear end of the disk 45 is stepped to form the hub of the eccentric 55, which fits into the bore of the hub 51 of the connecting rod 50, so that the eccentric 55 sits on a bearing part which offers an adjustment possibility, so that the position of the trigger element 50 can be changed relative to the back and forth guide frame.



  In Fig. \? it can be seen that the upper end of the extension 53 of the connecting rod 50 provided with the Ilse is connected to the back 13 of the reciprocating guide frame via the pin 62 to allow this end to move back and forth on this pin. The guide rod 14 is normally attached to the back 13 of the to-and-fro guide frame by screws 18 in the head pieces 15,

   one of which linl @; si in fix. 3 can be seen attached. In order to attach the size adjuster to existing winding machines of the type described, the screw is to be put through the pin 62 on the right hand side, which not only serves to secure one end of the rod 14 in its position, but also a support for the upper end of the connecting rod 50 forms.

   For this purpose bcit: rt; Fier pin 62 has a tapered extension 63 of its shaft. Which passes through the slot 59 at the upper end of the connecting rod 55. Washers 64 and 65 rest on opposite sides of the connecting rod 50 under the influence of a b1, utter 66 which is screwed onto the outer end of the extension 63 of the pin 62.



  Between the collar 67 of the pin 62 and the washer 64 is located. a coil spring 68, which has the effect that the end of the connecting rod 50 lying against the outer washer 65 can slide back and forth a little while the connecting rod is back and forth from the eccentric 55.

   This construction forms a device for fine adjustment of the upper end of the connecting rod relative to the back 13 of the frame 8 by means of the nut 66.

   The washer 65 is preferably provided with a layer of fiber or the like, not shown in the drawing, in order to exert a slight frictional effect on the slotted end of the connecting rod 50 to prevent the latter from moving too freely.

      The described construction and location tion of the connecting rod 50 allows the latter, .sich together with the frame 8, when swinging the thread guide, during the winding of the yarn köeers, from the winding spindle 5 away, to move the connecting rod from the drive of the machine aua, as a result of the rotation of the eccentric 55 of the cam shaft 6, is continuously oscillated or moved back and forth in its longitudinal direction.

   As a result, the trigger element, which is formed by the connecting rod 50, continuously carries out a work cycle, as well as continuously a pivoting movement over an angular range, from its initial position into the effective position, which it reaches when the winding body has reached the set diameter in the e @ s engages with means for triggering the shut-off means. A size indicator 70 in the form of a bracket can be fixed in one position by means of an adjusting screw 71 on the quadrant 35.

   As Fig. 3 shows, the bracket 70 is formed from a bent sheet metal strip, which has a right-angled part from which is arranged above the quadrant 35, and a lower U-shaped bend, which is like a hook in the groove 40 of the quadrant engages, and when the screw 71 is tightened against the. Reason this groove rests.

    According to FIGS. 2) and 3, the front side of the size indicator 70 is milled or cut out such that there is a sharp shoulder 73 against which a square, hardened steel block 75 rests.

   This block has a shaft 76 which passes through a lateral hole in the pointer, the size indicator and, as can be seen in FIG. 3, is compressed in such a way that the block is thereby held in its position.



  After the size adjustment device has been described in its application to a winding machine of known construction, the operation of this machine results from this as follows: To start up the machine a happy or

   a Gotzer sleeve C is pushed onto the spindle 5 and then the yarn end y is pulled from the yarn supply through the tensioning device 16 and the fluff catcher 17 and then passed over the yarn rod 14 and then inserted with its end into the notch of the yarn guide 10, which is then connected to the spindle or the Kötzer sleeve sitting on it.



  Before the start of winding, the size indicator 70 is set on the quadrant 35, for which the adjusting screw 71 is loosened in order to bring the hardened block 75 into the position in which it is connected to the connecting rod 50 with the shoulder 57 after the winding body has been completed in the required size, can come into engagement.

   Usually the setting of the pointer and the connecting rod rod in mutually correct relationship only after the first winding body has reached a certain size, made;

         Then the pointer is brought from a previous setting into a more precise setting position by moving along the quadrant 35, whereupon the fine adjustment means can be used by turning the nut 66 on the pin 62 so that the connecting rod is either against the back 13 of the frame 5 8 towards or away from this.

   In this way, a certain setting of the parts is achieved in a very precise manner, which is then forthes.teht, so that all winding bodies produced with the machine are the same except for extremely small differences; Preserve size and weight.



  At the beginning of swaddling; the frame is 8 brought into a position in which the thread guide 10 rests against the surface of the Kötzerhülse C (Fig. 1), including the latch 36 on the quadrant 35 to enable this setting of the frame 8 by pressing the hand lever 38 is triggered .

   To start the machine, the handle 22 is pivoted clockwise in order to bring the coupling with the drive means into engagement by the movement of the lever 25, the pawl stop 31 of the arm 30 with the shoulder 32 of the lifting arm 33 in engagement at the same time as shown in FIG. 1.



  This siphon hook engagement causes the hand lever 22 to be locked with the lever 25, so that a movement of these levers is made impossible by the tensile force of the spring 28 and the drive continues. As a result, the winding spindle 5 is rotated and the yarn y is wound up, while the camshaft 6 driven by the winding spindle sets the cam 7 in rotation to move the thread guide 10 to and fro. During the back and forth movement of the. Thread guide 10 along the back 13 of the frame 8, the thread guide distributes the.

   Yarn in helical turns on the spindle 5 to build up a cross winding on the bobbin in a known manner. As the yarn builds up on the Kötzer sleeve C, the thread guide 10 gradually moves away from the winder spindle 5, which movement is made possible by pivoting the frame 8 around its pivot point on the camshaft 6.



  As the winding of the winding body progresses, the thread guide 10 is moved away from the Spul61indel 5 and the connecting rod is continuously moved from its starting position towards the size indicator 70 into an effective position in which its protruding shoulder 57 is below the edge of the Blocks. 75 comes to rest :. It has been explained above, (l:

  As the connecting rod 50, as a result of the rotation of the eccentric 55 on the camshaft 6, oscillates or continuously performs a reciprocating longitudinal movement, the shoulder 57 of the connecting rod consequently, after reaching the position of the size pointer certain winding body size, with:

   the edge of the block 75 comes into contact with the upward movement of the connecting rod, causing the lever: '. is raised and the locking hooks 31 arid 33 are triggered.

   Thus, the block 7 is to be operated as a switching element that is capable of actuating the trigger element f) ztv. the connecting rod 50, in a pre-: 1: imniten effective position of the latter, to step into a grip to activate the parking device zit when the winding body has reached a predetermined diameter.

         After the locking hooks have been released, the parking device comes into operation because the I \ eder 28 turns the coupling lever 25 to disengage the coupling element from the drive means and thereby interrupt the operation of the machine.



  It is evident from this that the size setting device can operate in the manner explained above in order to produce winding bodies of uniform size in successive work processes of the machine. If it is necessary: st to wind other winding body axes, 1m.nn the device without further ado, promptly and with great accuracy to a different drive body size; can be set.

   Uniform products are obtained, regardless of the size of the winding body.



  It is also evident from the preceding description that the novel and well-perforated size adjustment device shown can also be used in conjunction with winding machines of different designs compared to the gravel-leveled ones and can be installed in winding machines from the beginning or only later.



  In the present specification and the accompanying claims, the term "yarn" means any. to understand thread-like Ge formation for textile and other purposes. For a winding machine in which the winding spindle is held by a pivotable support, it has already been proposed to provide a storage device with a size adjustment device, in which the latter, through the winding means, a vibrator along a fixed distance:

   is reciprocated and provide a parking member in the form of a hook which is in operative connection with the parking device, and means supported by the pivotable carrier from the one. Contain a rod and a belt and are controlled by the winding body, which is to be increased in size,

   to move the hook into the path of the vibrator and thereby actuate the parking device. This proposed construction has the disadvantage of exerting increased pressure on the winding body through the belt while the parking device is being actuated, namely in that the belt pulls the hook onto the path of the vibrator.



  The machine shown seeks to circumvent this disadvantage and to improve the design of the size adjustment device for shutting down the machine.

   The shut-off device is forced to interrupt the winding work promptly and precisely when the winding body has reached the predetermined size, to which the size indicator is set, and at the same time to prevent excessive pressure on the winding body being formed, if the parking device is started.

   Provision has been made to allow the size indicator to be finely adjusted so that the size of the bobbin being formed can be precisely set.

   Furthermore, the size adjustment device shown is designed so that it can be used in existing winding machines of the type described without having to significantly change its structure and overall arrangement.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Spulmaschine mit Mitteln zur Einstel- lung der Grösse der Wickelkörper und Mit- teln. zum Abstellen des @Spulvorganges über ein von den Wickelorganen ständig ange- triebenes Auslöseorgan, das vom in Bildung begriffenen Winkelkörper, PATENT CLAIM: Spooling machine with means for adjusting the size of the winding body and means. for stopping the winding process via a triggering element continuously driven by the winding elements, which is triggered by the angle body that is being formed, infolge Zunahme von dessen Durchmesser von der Wickel- körperachse weg bewegt wird und, beim Erreichen der eingestellten Wickelkörper= grösse, die Abstellmittel auslöst, dadurch gekennzeichnet, is moved away from the winding body axis as a result of the increase in its diameter and, when the set winding body size is reached, the shut-off means is triggered, characterized in that dass das Auslöseorgan wäh rend der Bildung des Wickelkörpers fort laufend über einen Winkelbereich aus seiner Anfangslage bis in seine Wirklage disloziert wird, in welch letzterer Lage die Auslösung der Abstellmittel durch das Auslöseorgan staattfindet. UNTERANSPRüCHE 1, Spulmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, that the release element is dislocated during the formation of the wound body continuously over an angular range from its initial position to its effective position, in which latter position the release of the shut-off means by the release element staattest. SUBClaims 1, winding machine according to claim, characterized in that dass das Auslöse- organ länglich ist und in seiner Längsrich tung hin- und herbewegbar angeordnet ist. 2. Spulmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit einem Grössenan zeiger, dessen Stellung die Grösse des in Wicklung begriffenen Wickelkörpers be stimmt, und der an einem drehbaren, die Abstellmittel steuernden Auslösehebel ein stellbar angeordnet ist, dadurch gekenn zeichnet, that the trigger member is elongated and is arranged to be movable to and fro in its longitudinal direction. 2. Winding machine according to claim and dependent claim 1, with a Grössenan pointer, the position of which is the size of the winding body in the process of being correct, and which is arranged adjustable on a rotatable, the shut-off means controlling a release lever, characterized in that dass das Auslöseorgan befähigt ist mit dem Grössenanzeiger in Eingriff zu treten und dadurch die Auslösung der Ab stellmittel zu bewirken. 3. Spulmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Grössenanzeiger einen gehärteten Block aufweist, -der eine. Kante hat, mit welcher eine Schulter am Auslöse- organ in Eingriff treten kann, that the trigger member is able to engage with the size indicator and thereby trigger the release of the adjustment means. 3. Winding machine according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the size indicator has a hardened block, -the one. Has an edge with which a shoulder on the trigger element can engage, wodurch der Grössenanzeiger und der Auslösehebel an gehoben und die Abstellmittel ausgelöst werden. 4. Spulmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit Mitteln zum Drehen des in Bildung begriffenen Wickel körpers und Hin- und Herführungssmitteln zum Traversieren des auflaufenden Garnes am Wickelkörper, dadurch gekennzeichnet, whereby the size indicator and the release lever are raised and the parking means are released. 4. Winding machine according to claim and dependent claim 1, with means for rotating the winding body in formation and back and forth guide means for traversing the accruing yarn on the winding body, characterized in, dass das Auslöseorgan kontinuierlich einen gleichbleibenden Arbeitszyklus ausführt und nachdem es durch seine Versehwenkbewe- gung in die Wirklage gelangt ist, wenn der Wickelkörper den eingestellten Durchmesser erreicht hat, mit Mitteln zur Einleitung der Betätigung der Abstellmittel in Eingriff kommt. 5. that the release element continuously carries out a constant working cycle and after it has reached the operative position through its versehwenkbewe- when the winding body has reached the set diameter, it comes into engagement with means for initiating the actuation of the shut-off means. 5. Spulmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, bei welcher da,s hin- und hergehende Auslöseorgan an einem schwenkbaren Führungsrahmen für Hin- und H,erführungs: Spooling machine according to patent claim and dependent claims 1 and 4, in which there, s back and forth tripping element on a swiveling guide frame for back and forth, guiding: mittel des Garnes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hin- und Herbewegung des Auslöse- organes durch einen auf der Schwenkachse dieses Rahmens gelagerten Exzenter erfolgt. 6. Spulmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, gekenn- zeiQhnet durch Mittel zum Verstellen das Exzenters., um das Auslöseorgan gegenüber dem Führungsrahmen einstellen zu können. is arranged by means of the yarn, characterized in that the to-and-fro movement of the release element is carried out by an eccentric mounted on the pivot axis of this frame. 6. Spooling machine according to claim and dependent claims 1, 4 and 5, characterized by means for adjusting the eccentric. In order to be able to adjust the release member with respect to the guide frame. 7. Spulmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Auslöse organes, welches dem Ende, an dem der Exzenter angreift, gegenüberliegt, von Lagermitteln gehalten ist, welche eine Weg- bewegung des Auslöseorganes, vom Füh rungsrahmen ermöglichen. 7. Winding machine according to claim and dependent claims 1, 4 and 5, characterized in that the end of the triggering organ, which is opposite to the end on which the eccentric engages, is held by bearing means which move the triggering organ away from the Füh allow framework. B. Spulmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit einer Spulspindel und einer Nockenwelle, welche einen Füh- rungsrahmen schwenkbar trägt, welcher den der Spulspindel zugeordneten Fadenführer hin- und herbeweglich führt, der von : B. Winding machine according to claim and dependent claim 1, with a winding spindle and a camshaft, which carries a guide frame pivotably, which guides the thread guide assigned to the winding spindle to and fro, which is from: einem auf der Nockenwelle angeardneten Nocken hin- und herbewegt wird, und mit einer Sperrhakenvorrichtung, dadurch gekenn zeichnet, a cam attached to the camshaft is moved back and forth, and with a locking hook device, characterized by: da.B das in seiner Längsrichtung gegenüber dem Führungsrahmen durch einen von der Nockenwelle angetriebenen Exzenter hin- und herbewegte Auslöseorgan die Sperrhakenvorrichtung beim Erreichen der eingestellten Wickelkörpergrösse auslöst und dadurch die Betätigung der Abstell- mittel einleitet. da.B that in its longitudinal direction relative to the guide frame by an eccentric driven eccentric back and forth triggers the locking hook device when the set winding body size is reached and thereby initiates the actuation of the parking means.
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