CH253433A - Verfahren und Schachtofen zur Wärmebehandlung gekörnter oder brikettierter Stoffe. - Google Patents
Verfahren und Schachtofen zur Wärmebehandlung gekörnter oder brikettierter Stoffe.Info
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Description
Verfahren und Schachtofen zur Wärmebehandlung gekörnter oder brikettierter Stoffe. Die Erfindung bezieht sich auf die Wärmebehandlung gekörnter oder brikettier ter Stoffe, wie z. B. das Brennen und .Sin tern, welches im Laufe der Herstellung von Portland-Zement oder Sorel-Zement vorge nommen wird; die Zersetzung von Kalkstein, Dolomit oder Magnesit bei der Herstellung der entsprechenden Oxyde; oder das Rösten v an Erzen.
Die Erfindung hat ein Verfahren zum Ge genstand, durch das derartige Massnahmen,- die nachstehend mit dem Sammelnamen "Bren- nen" bezeichnet werden, mittels eines Schacht ofens mit Ölfeuerung ausgeführt werden kön nen. Die Erfindung bezieht sich ferner auf einen Schachtofen zur Ausführung des Ver fahrens.
Die der Erfindung zugrunde liegen den Probleme sowie die Vorteile, die durch die Lösung der Probleme gemäss der vorlie genden Erfindung erzielt werden, werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Herstel lung von Portland-Zement erläutert werden; aber es muss wohlverstanden sein, dass die Er findung auf dem gesamten Gebiet von Brenn- vorgängen, wie es im vorstehenden umrissen wurde, angewandt werden kann.
In der Herstellung von Portland-Zement sind bisher Schachtöfen im allgemeinen nur mit liohlenfeuerung benutzt worden. Die Be nutzung von Schachtöfen mit Ölfeuerung mit am L mfang des Ofens radial angeordneten Zerstäuber- oder Brennerkammern ist für das Kalkbrennen vorgeschlagen worden, indessen konnten derartige Ofen nicht erfolgreich auf die Herstellung von Zement übertragen wer den, insbesondere deswegen, weil eine gleich mässige Verteilung der Verbrennungsgase und Wärme über den ganzen Ofenquerschnitt damit nicht zu erzielen war.
Anderseits haben Schachtöfen mit Kohlenfeuerung ge wisse Nachteile, die die Verwendung einer Ölfeuerung an Schachtöfen nahelegen wür den, abgesehen von der Tatsache, dass an vie len Orten Öl leichter und billiger zu beschaf fen ist als Kohle. Die Hauptnachteile sind die folgenden: Lediglich Koks und besondere Kohlen sorten mit einem geringen Gehalt an flüchtigen Bestandteilen, z. B. Anthrazit, können ver wendet werden. Indessen ist aber die Verbren nungsgeschwindigkeit von gekörntem Koks und Anthrazit niedrig, wodurch die Leistung des Ofens heruntergesetzt wird. Die briket tierte Kohle entzündet sich erst bei hoher Temperatur, nämlich in der Nähe der Sinter- zone des Ofens.
Nun kommt es bei Schacht öfen mit Kohlenfeuerung häufig vor, be sonders in der Nähe des Futters, dass die Temperatur der Sinterzone unter den Flamm punkt der Kohle sinkt, und es ist dann viel sorgfältige Arbeit nötig, um die Sinterzone wieder heiss zu bekommen. Aus diesem Grunde kann ein Schachtofen mit Kohlenfeuerung nicht vollautomatisch betrieben werden. Der Betrieb derartiger 'Öfen erfordert daher viel Schulung und Erfahrung des Personals, und die besagten Unregelmässigkeiten im Betrieb bringen unvermeidliche schwere Wärmever- luste und einen dementsprechenden Nieder gang der Leistung mit sich.
Infolge des Aschengehaltes der Kohle neigt die Beschik- kung dazu, den Ofen zu verstopfen und an dem feuerfesten Futter anzuhängen und das letztere dadurch zu beschädigen. Alle diese Umstände wirken dahin zusammen, den Be trieb des Ofens gegenüber Schwankungen in der Zusammensetzung der Beschickung sehr empfindlich zu machen, so dass es nötig ist, den Kohlegehalt der Rohmischung sowie das Gewicht, .die Korngrösse und den Feuchtig keitsgehalt der Kohle genau zu überwachen.
Diese und andere Gründe haben dazu ge führt, dass man im, allgemeinen andere Ofen systeme den Schachtöfen vorzieht, z. B. den üblichen Drehrohrofen und den Lepol-Ofen, obgleich die thermische Nutzleistung des Schachtofens, seine geringeren Herstellungs kosten und grössere Einfachheit und andere dem Fachmann wohlbekannte Erwägungen stets zugunsten des Schachtofens gesprochen haben.
Die Erfindung besteht in einem Verfah ren zur Wärmebehandlung gekörnter oder brikettierter Stoffe in einem Schachtofen, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass 'Öl und eine zur vollständigen Verbrennung des Öls unzureichende Menge Primärluft unter Druck vom Oberteil des Ofens in eine mitt lere Zone des letzteren eingeführt werden, in der ein kleinerer Teil des Öls primär ver brannt wird, während durch die Verbren nungswärme der Hauptteil des Öls vergast wird,
wodurch ein Gemisch von Verbrennungs- gasen und brennbaren Gasen erhalten wird, und dass Sekundärluft unter Druck am untern Ende des Ofens eingeführt wird, durch welche die vollständige Verbrennung des besagten Gasgemisches in der Beschickung durchgeführt wird.
Es wurde festgestellt, dass in dieser Weise eine gleichmässige 'Verteilung der Verbren nungsgase und Wärme über den ganzen Quer schnitt des Ofens erzielt werden kann.
Abzuggase können der Primärluft zur Re gelung der Temperatur der letzteren in an sich bekannter Weise zugesetzt werden. Die Erfindung besteht ferner in einem Schachtofen mit Ölfeuerung zur Ausführung des vorgenannten Verfahrens, der Zufuhrlei- tungen für Öl und Primärlust besitzt, die in dem Ofen an seinem Oberteil eintreten und sich zum Teil in seiner Achse abwärts erstrek- ken, wobei ein Zerstäuber am Unterende der Ölleitung und ein Einlass für Sekundärluft im untern Teil des Ofens vorgesehen ist.
Ein Ausführungsbeispiel eines Schacht ofens gemäss der Erfindung ist in der bei gefügten Zeichnung dargestellt. Diese zeigt einen abgebrochenen senkrechten Achsen schnitt eines Zementofens.
Der hier gezeigte Ofen besitzt einen übli chen Mantel 1 mit Schamottefutter und hat in seinem Unterteil einen Drehrost 2, der mittels eines Antriebes 2' in an sich bekannter Weise mit regulierbarer Geschwindigkeit lau fengelassen wird. Im Oberteil des Ofens be findet sich ein Rohr 3, 3' aus Gusseisen oder anderem geeignetem Werkstoff. Dieses be steht aus einem senkrechten Abschnitt 3, der mit dem Ofen gleichachsig ist, und einem obern Abschnitt 3', der schräg aus dem Ofen her ausführt. An seinem untern Ende läuft das Rohr 3 in einen konischen Teil 4 aus, der aber auch halbkugelförmig, glockenförmig oder von ähnlicher Form sein kann.
Dieser Teil 4 besteht aus einem feuerfesten Guss- metall. Er kann gewünschtenfalls mit Was serkühlung versehen werden, z. B. einer Kühl schlange (nicht gezeigt), die innerhalb des Teils 4 angeordnet wird, und in diesem Fall werden gleichfalls nicht dargestellte Wasser rohre innerhalb des Rohres 3 oder der Maue rung 5 (siehe unten) vorgesehen.
Man kann auch den Teil 4 selbst aus \einem kegelfeder- artig gewundenen Stahlrohr machen, das in der vorstehend angegebenen Weise mit Kühl wasser versorgt wird. Der senkrechte Rohr abschnitt 3 sowie der ausgeweitete Teil 4 werden zweckmässigerweise äusserlich mit einer Schamottemauerung 5 bekleidet, welche im Oberteil des Ofens mittels einer Anzahl Stahlstreben 6 aufgehängt werden kann. Die innern Enden der Streben sind in einem feuerfesten Betonblock verankert, der auf die 1lauerung 5 aufgegossen ist.
Auch dieser ssloclz- kann an seiner Oberfläche mit feuer festen Steinen bedeckt werden. In das Rohr 3. 3" ist ein biegsames Ölrohr 8 und eine ähn liche Leitung 9 für das Zerstäubungsmittel, z. h. Gas oder Dampf, lose eingefügt. Diese Leitungen führen von ausserhalb des Ofens zu dem Brenner 10, der am Ünterende des Roh res 3 im konischen Teil 4 an den Leitungen befestigt ist.
Ein Ausrichtering 10' ist am Brenner zu dessen Lagebestimmung ange bracht und kann mit Rippen 4' zum Anschlag gebracht werden, die im Konus 4 angebracht ind. Das obere Ende des Rohrabschnittes 3' ist mit einer Primärluftleitung 11 verbunden, die ein nichtgezeigtes Drosselventil besitzt. Abzuggas kann aus dem Kamin durch eine Leitung 11' abgezogen und der Primärluft in der Leitung 11 zugesetzt werden. Statt des sen kann auch eine Einrichtung zur Ab nahme von Gas aus andern (heisseren) Zonen des Ofens vorgesehen werden.
Innerhalb des Knies des Rohrabschnittes 3 befindet sieh ein Spiegel 13, in dem ein Beobachter von aussen die Vorgänge innerhalb des Ofens unterhalb des Brenners durch den Rohrabschnitt 3' be obachten kann. Der Oberteil des Ofens ist mit einer Haube 12 bedeckt, an die der Kamin 21 angeschlossen ist. Eine Brikettaufgabe vorrichtung 22 ist an die Haube 12 ange schlossen. Von ihr fallen die Briketts auf. einen Verteiler 23, der sie in den Ringraum des Ofens um den Block 7 und die Mauerung 5 herum verteilt. An das untere Ende des Ofens ist ein Abnahmerohr 24 angeschlossen, das zu drei abwechselnd betriebenen Ventilen führt, während eine Sekundärluftleitung 17 in den untern Teil des Ofens eingeführt ist., zweckmässigerweise unterhalb des Drehrostes 2.
Die Briketts werden in an sich bekannter Weise und Grösse als zylindrische Stäbchen von etwa 2,5 cm Durchmesser und 5 cm Länge mit einem angemessenen Wassergehalt hergestellt, der von der Beschaffenheit und dem Feinheitsgrad des Ausgangsmaterials ab hängt und beispielsweise etwa 14 Gewichts prozent beträgt, und mit diesen Briketts wird der Ofen bis zu der gestrichelten Linie 15 gefüllt. Die natürliche Böschung der Bri ketts ruft die Bildung eines Hohlraumes<B>16</B> von paraboloidischer Form unterhalb des Ko nus 4 hervor.
Primärluft und Abgas werden durch die Rohre 11, 11', 3' und 3 eingeblasen, Sekundärluft durch die Leitung 17, und<B>01</B> wird durch die Leitung 8 dem Brenner 10 zugeführt und durch Druckluft oder gespann ten Dampf, die! durch die Leitung 9 einge führt werden, zerstäubt. In .dem Hohlraum <B>16</B> unterhalb des Brenners und einem Teil 18 der Beschickung um den Hohlraum herum findet eine sehr unvollständige Primärver brennung statt, die dazu dient, den nicht ver brannten Hauptanteil des Öls zu vergasen, wobei auch ein teilweises Cracken des letz teren erfolgt. Das Gemisch von Verbren nungsgasen und brennbaren Gasen steigt in der Beschickung abwärts bis zu einer Zone, die angenähert durch die gestrichelte Linie 19 angedeutet ist, und vermischt sich mit der Se kundärluft.
Es findet dann eine vollständige Verbrennung in der Sinterzone statt, die sieh von dem Spiegel 19 bis zu einem Spiegel herauf erstreckt, der durch die gestrichelte Linie 20 angenähert angedeutet ist. Die Höhenlage und iNfächtigkeit der Primärverbrennungszone und der Sinterzone können durch Regelung der Primär- und Sekundärluftströme eingestellt bzw. verändert werden. Es ist einzusehen, dass durch den Richtungswechsel des aus der Primärverbrennung herkommenden Gas gemisches beim Auftreffen auf den Sekundär luftstrom ein vollständig verbrennbares Gas gemisch erzeugt wird, das sich gleichmässig über den ganzen Querschnitt des Ofens aus breitet.
Man kann daher die Zufuhr und Tem peratur des Öls und der Primär- und Se kundärluft sowie die Brikettzufuhr und die Geschwindigkeit des Drehrostes so regulieren, dass in vollautomatischer Weise eine fortlau fend gleichmässig hohe Produktion von hoch wertigem Zement erzielt wird und keine Ge fahr des Verstopfens oder anderer Betriebs störungen besteht.
Versuche haben ergeben, dass unter dem Gesichtspunkt des Wärmeverbrauches, aus gedrückt in Kalorien pro Kilogramm Klin- ker, .der Ofen gemäss der vorliegenden Erfin dung sich gut mit allen bekannten Arten von Zementöfen vergleichen lässt. In der nach stehenden Tabelle verzeichnet die Spalte A den Wärmeverbrauch und Spalte B die Lei stung des Ofens, ausgedrückt in Tonnen pro Tag, für mehrere zum Vergleich gewählte Ofen.
EMI0004.0002
A <SEP> B
<tb> Drehrohrofen, <SEP> Nassverfahren <SEP> mit
<tb> Unax-Kühler <SEP> und <SEP> Wärmeaus tauschketfen <SEP> 1650 <SEP> 320
<tb> Moderner <SEP> Schachtofen, <SEP> Anthrazit
<tb> als <SEP> Brennstoff <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Roh gemisch <SEP> brikettiert <SEP> 1150 <SEP> 100
<tb> Lepol-Ofen <SEP> 1050 <SEP> 200
<tb> Ofen <SEP> gemäss,der <SEP> Erfindung <SEP> 1150 <SEP> 100
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Wärmebehandlung ge körnter oder brikettierter Stoffe in einem Schachtofen, dadurch gekennzeichnet, dass '0I und eine zur vollständigen Verbrennung des Öls -unzureichende Menge Primärluft unter Druck vom Oberteil des Ofens in eine mitt lere Zone des letzteren eingeführt werden, in der ein kleinerer Teil des Öls primär ver brannt wird, während durch die Verbren nungswärme der Hauptteil des Öls vergast wird, wodurch ein Gemisch von Verbren nungsgasen und brennbaren Gasen erhalten wird, und dass Sekundärluft unter Druck am untern Ende des Ofens eingeführt wird,durch welche die vollständige Verbrennung des be sagten Gasgemisches in der Beschickung durchgeführt wird. II. Schachtofen zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in ihm Leitungen für die Einführung von flüssigem Brennstoff und Primärluft vorgesehen sind, <B>die,</B> vom Oberteil des Ofens zum Teil längs seiner Achse ab wärts verlaufen, und ein Zerstäubungsbrenner am untern Ende der Brennstoffleitung im mittleren Teil des Ofens angeordnet ist,wäh rend eine Zufuhrleitung für Sekundärluft in den Unterteil des Ofens einzeführt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das 0'1 und die Primärluft in eine im mittleren Drittel des Schachtes liegende Zone eingeführt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Tiefe und Lage der Sinterzone durch Regelung der beiden Luftströme reguliert wird. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Primär verbrennung in einem Hohlraum durchführt, der sich in .der Beschickung durch die natür liche Böschung der letzteren unterhalb eines Zerstäubungsbrenners bildet. 4.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man den Zufuhrdruck und die Temperatur der Primärluft, des Brennstoffes und des Zer- stäubungsmittels einerseits und der Sekundär luft anderseits derart regelt, dass das durch die Primärverbrennung entstehende Gasgemisch unterhalb des Zerstäubungsbrenners in die Beschickung eindringt und eine Sinterzone entsteht, die von hier aus aufwärts bis zu einem Niveau oberhalb des Brenners hinauf reicht. 5.Verfahren nach Patentanspruch I, -da durch gekennzeichnet, dass ausser dem Brenn stoff und der Primärluft ein gasförmiges Zer- stäubungsmittel in die Zone der Primärver brennung eingeführt wird.6. Schachtofen nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Primärluft leitung zum Teil ein in der Ofenachse ver laufendes, aussen mit einer Schamottemaue- rung bedecktes Metallrohr ist, das an einer Anzahl von Streben im Oberteil des Ofens aufgehängt ist, dass die Brennstoffleitung ein biegsames Rohr ist, das lose in die Primär luftleitung eingefügt ist, und dass sich ein Zerstäuber am untern Ende der Brennstoff leitung befindet. 7.Schachtofen nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Lei tungen für die Einführung von flüssigem Brennstoff und Primärluft auch eine vom Oberteil des, Ofens zum Teil längs seiner Achse abwärts verlaufende Leitung für die Einführung eines gasförmigen Zerstäubungs- mittels vorgesehen ist. B. Schachtofen nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gelzennzeiehnet, dass die Leitung für das Zer- stä ubungsmittel gleichfalls ein biegsames Rohr ist. 9.Schachtofen nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 6 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leitungen für den Brennstoff und das Zerstäubungsmittel mit dem Zerstäuber eine Einheit bilden, :die als Glanzes in die Primärluftleitung eingesetzt, aus ihr herausgezogen und ausgewechselt wer den kann. <B>10.</B> Schachtofen nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass ein Betonblock auf die Oberseite der Schamottemauerung aufgebracht ist und die <B>da</B>s illetallrohr und die Schamottemauerung tragenden Streben in diesen Block eingelassen sind. 11.Schachtofen nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Primärluftleitung in ihrem obern 'i eil ein Linie besitzt, oberhalb dessen sie sich schräg gegen den Oberteil des Ofens hin erstreckt. 12. Schachtofen nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 11., dadurch ge kennzeichnet, dass in dem Knie der Primär luftleitung ein Spiegel angeordnet ist, der die Beobachtung der Vorgänge im Ofen von aussen gestattet. 13.Schachtofen nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass sich das untere Ende der Primärluft- leitung nach unten hin erweitert. 14. Schachtofen nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 13, dadurch. ge kennzeichnet, dass der sich erweiternde Unter teil der Primärluftleitung aus feuerfestem Guss besteht. 15. Schachtofen nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass der sich erweiternde Unter teil der Primärluftleitung wassergekühlt ist. 16.Schachtofen nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Dreh rost besitzt und die Sekundärluftleitung unterhalb des Drehrostes in den Ofen ein tritt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH253433T | 1946-07-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH253433D CH253433A (de) | 1946-07-20 | 1946-07-20 | Verfahren und Schachtofen zur Wärmebehandlung gekörnter oder brikettierter Stoffe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH253433A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE973604C (de) * | 1953-04-03 | 1960-04-07 | Loesche Hartzerkleinerungs U Z | Schachtofen zum Brennen von Zement, zementaehnlichen Stoffen und Kalk |
| DE1185978B (de) * | 1959-04-11 | 1965-01-21 | Edison Settore Chimico S P A A | Vorrichtung an gasbeheizten Schachtoefen fuer die Karbonatzersetzung bei Mineralien und Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung |
| DE2927851A1 (de) * | 1979-02-28 | 1980-09-04 | Maerz Ofenbau | Verfahren und vorrichtung zur beheizung von gleichstrom-regenerativ- schachtoefen |
-
1946
- 1946-07-20 CH CH253433D patent/CH253433A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE973604C (de) * | 1953-04-03 | 1960-04-07 | Loesche Hartzerkleinerungs U Z | Schachtofen zum Brennen von Zement, zementaehnlichen Stoffen und Kalk |
| DE1185978B (de) * | 1959-04-11 | 1965-01-21 | Edison Settore Chimico S P A A | Vorrichtung an gasbeheizten Schachtoefen fuer die Karbonatzersetzung bei Mineralien und Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung |
| DE2927851A1 (de) * | 1979-02-28 | 1980-09-04 | Maerz Ofenbau | Verfahren und vorrichtung zur beheizung von gleichstrom-regenerativ- schachtoefen |
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