CH253693A - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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CH253693A
CH253693A CH253693DA CH253693A CH 253693 A CH253693 A CH 253693A CH 253693D A CH253693D A CH 253693DA CH 253693 A CH253693 A CH 253693A
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CH
Switzerland
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drum
washing machine
housing
blades
channels
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Simplex
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Simplex
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F17/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid
    • D06F17/12Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid solely by gases, e.g. air or steam, introduced into the washing liquid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Waschmaschine.    Es sind Waschmaschinen bekannt, welche  mit einer in ein zylindrisches Gehäuse     einsetz-          l;aren        Aussehwingtrommel,    die Flügel auf  weist, versehen sind. Diese Trommel     rotiert     in der eingesetzten Lage auf einer vertikalen  Welle in dem Gehäuse, wobei sie durch einen  Luftstrom angetrieben wird, der von einem       Zentrifugalgebläse        herkommt,    das im obern  Teil des Gehäuses und zweckmässig in dessen       Deckel    angeordnet ist.

   Bei solchen     Wascb-          juaschine    lieben die Flügel der     Ausschwing-          trommel    oberhalb einer Platte, die am     Trom-          ineldeckel    befestigt ist oder unmittelbar als       Oeckel    für die Trommel dient. Diese Platte       friuss    beim Beschicken und Entleeren der  Trommel immer entfernt und wieder aufge  setzt werden.

   Bei andern bekannten     Wasch-          niaschinen    wird die Luft vom     Zentrifugal-          gebl < se    längs der Innenseite des Maschinen  gehäuses nach unten und -dann zu den auf der       Aussenseite    der Trockentrommel angeordneten  Flügeln geleitet. In diesem letzteren Fall ist  es jedoch schwierig, ein dichtes Anliegen der  Flügel an die umgebende zylindrische Ge  häusewand zu erreichen, wodurch erheblich  Energie     verlorengeht.     



  Gemäss vorliegender Erfindung sollen diese  Nachteile nun dadurch vermieden werden, dass  die Schaufeln der     Ausschwingtrommel    inner  halb und längs der Wandung der Trommel  ungeordnet sind, derart, dass sie bei ins Ge  häuse eingesetzter Trommel von der vom Ge  bläse kommenden Luft radial angeströmt  werden.    Die Flügel der Trommel sind zweckmässig;  so gebogen, dass die Trommel mit einem maxi  malen Wirkungsgrad gedreht wird.  



  Die Zeichnung zeigt einige Ausführungs  beispiele einer gemäss der Erfindung ausge  bildeten Waschmaschine.  



       Fig.    1 zeigt einen vertikalen     Axialschnitt     durch eine Waschmaschine, wobei in der     hin-          tern    Hälfte der Figur der Waschzylinder  und in der rechten Hälfte die     Ausschwing-          trommel    eingesetzt ist.  



       Fig.    2 zeigt einen Teil einer anders aus  gebildeten Trommel.  



       Fig.    8 stellt einen Teil einer dritten Aus  führungsform der Trommel dar.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Wasch  maschine weist ein zylindrisches Gehäuse 1  und einen abnehmbaren Deckel \? auf, in wel  chen ein elektrischer Motor 3 mit vertikaler  Achse 3 eingebaut ist. Am untern Ende dieser  Achse ist ein     Zentrifugalgebläserad    5 in  einem zum Teil konischen Gehäuse 6 unter  gebracht. Oberhalb des     Gebläserades    5 ist  eine Platte 7 am Deckel 2 befestigt. Diese  Platte ist mit einer mittleren konischen Ver  tiefung 8 versehen, die mit einem grob  maschigen Schutznetz 9 überzogen ist, so  dass das Gebläse durch den Deckel vollkom  men eingehüllt ist.  



  Die dargestellte Maschine kann sowohl  zum Waschen wie zum Ausschwingen von  Wäsche verwendet werden.  



  Wenn die Maschine zum Waschen ver  wendet wird, wird ein innerer Zylindermantel      10 mit Deckel 11, welch letzterer luftdicht  auf dem     Zylindermantel    10 sitzt,     in    das Ge  häuse 1 eingesetzt,     wie    in     Fig.    1 links dar  gestellt. Hierauf wird das notwendige Wasser  bzw. Lauge eingefüllt. Bevor der Deckel 11  an     Ort    und Stelle     angebracht    wird, wird die  Maschine mit Wäsche gefüllt und hierauf .der  Deckel 11 sowie der Deckel 2 der Maschine  aufgesetzt. Das     Gebläserad    5 bewirkt in an  sich bekannter Weise eine Luftumwälzung;  wie durch die Pfeile angedeutet.

   Die Luft  steigt dabei in     Form    von Luftblasen durch  das Wasser bzw. .die Lauge auf und bewirkt  damit eine Reinigung der Wäsche. Durch  eine mittlere Öffnung 13 des Deckels 11 wird  durch das Gebläse Luft angesogen und in den  Raum unter der     Platte    7 wieder ausgestossen.  



  Wenn hierauf die Maschine zum Aus  schwingen der Wäsche verwendet wird, wird  das Wasser bzw. die Lauge durch einen Hahn  14 abgelassen, die Wäsche herausgenommen  und der Zylindermantel 10 mit dem Deckel  11 entfernt.     Hierauf    wird eine Säule 15     in.     ein Lager eines     Dreifusses    16 eingesetzt und  die     Ausschwingtrommel    18 eingebracht. Diese  letztere wird an einem Lager 17 am obern  Ende der Säule 15 angehängt. Längs ihres  obern Randes ist die Trommel 18 innen mit  einer Anzahl von Schaufeln 19 versehen, die  bei     eingesetzter    Trommel so liegen, dass vom  Gebläse     kommende    Luft die Schaufeln 19  radial anströmt.

   Diese letzteren sind 'so ge  formt, dass eine Drehung der     Trommel    mit       maximalem    Wirkungsgrad und mit solcher  Geschwindigkeit bewirkt wird, dass ein grosser       Teil    des Wassers aus der im Innern der Trom  mel untergebrachten Wäsche durch die       Schlitze    20     ausgeschleudert    wird, die sich  längs des untern Randes der Trommel be  finden. Von dort läuft das     Wasser    in den       untern    Teil des Gehäuses 1. Nach dem     Gus-          schleudern    der     Wäsche    wird diese aus der       Trommel    18 entfernt.

   Diese Trommel ist so       dimensioniert,    dass rund     um    sie herum Raum  zum Einsetzen des Zylinders 10 mit dem  Deckel 11 bleibt., so dass die ganze Wasch  maschine, wenn sie nicht in Gebrauch steht,  ein Minimum an Platz     einnimmt.       Bei der in     Fig.    1 rechts dargestellten  Trommel 18 sind die Kanäle zwischen den  Schaufeln 19 nach innen und aussen offen. In  diesem Falle zeigen, wie auch bei den nach  stehend beschriebenen Beispielen, Pfeile die       Strömungsrichtung    der Luft an. Die Luft  strömt somit aus der Trommel 18 heraus und  kehrt durch Löcher 21 in der Innenwand 22  der Trommel zum Gebläse zurück.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2 sind  die Schaufelkanäle nach innen und unten  offen. Um zu verhindern, dass in die Trommel  eingebrachte Wäsche an den Schaufeln 19       hängenbleibt,    sind die     Lufteintrittsöffnungen     in die Schaufelkanäle mit einem grobmaschi  gen Netz 23, z. B. einem Drahtnetz, überdeckt.  



       Fig.    3 zeigt eine Trommel, bei welcher die  Schaufelkanäle nach innen und nach unten  sowie ausserdem nach aussen offen sind, so dass  die Luft .den durch Pfeile angedeuteten Weg  einschlägt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Waschmaschine mit einem zylindrischen Gehäuse und einer mit Schaufeln versehenen, in das Gehäuse einsetzbaren Ausschwingtrom- mel, die durch einen mittels eines Zentrifugal gebläses erzeugten Luftstrom angetrieben werden kann, welches Gebläse im obern Teil des Gehäuses untergebracht ist, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaufeln (19) der Ausschwingtrommel (18) innerhalb und längs der Wandung der Trommel angeordnet sind, derart, dass sie bei ins Gehäuse eingesetzter Trommel von der vom Gebläse kommenden Luft radial angeströmt werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle zwi schen den Schaufeln (19) der Trommel nach innen und nach aussen offen sind. 2. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle zwi schen den Schaufeln (19) der Trommel nach innen und nach unten offen sind. 3. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle zwi- sehen den Schaufeln (19) der Trommel nach innen und nach unten sowie nach aussen offen sind. 4. Waschmaschine nach Patentanspruch.
    j dadurch gekennzeichnet, dass die Lufteintritts- öffnungen in die Schaufelkanäle der Trommel durch ein Drahtnetz überdeckt sind.
CH253693D 1946-11-22 1946-11-22 Waschmaschine. CH253693A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH253693T 1946-11-22

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ID=4470133

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