CH254779A - Wasch- und Ausschwingmaschine. - Google Patents

Wasch- und Ausschwingmaschine.

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CH254779A
CH254779A CH254779DA CH254779A CH 254779 A CH254779 A CH 254779A CH 254779D A CH254779D A CH 254779DA CH 254779 A CH254779 A CH 254779A
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CH
Switzerland
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washing
swing
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Simplex
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Simplex
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F17/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid
    • D06F17/12Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid solely by gases, e.g. air or steam, introduced into the washing liquid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description


  Wasch- und Ausschwingmaschine.    Es sind Wasch- und Ausschwingmaschi  nen bekannt, bei welchen während des     Wa-          chens    eine Luftströmung durch das Was  ser aufrechterhalten wird, die mittels eines  am Deckel der Maschine angeordneten Ge  bläses erzeugt wird. Die Luft wird dabei  durch einen Zwischenraum zwischen der  Gehäusewand und einem Einsatz hindurch  und durch den offenen Boden des Einsatzes  gedrückt, wodurch die Luft in das Innere  (los Einsatzes gelangt. Das Ausschwingen er  folgt bei solchen Maschinen mittels eines  Korbes, der sich in das Waschmaschinen  gehäuse einsetzen lässt und mittels des durch  das erwähnte Gebläse erzeugten Luftstro  mes in Drehung versetzt werden kann, nach  dem das Waschwasser abgeleitet worden ist.  



  Die Wasch- und Ausschwingmaschine ge  mäss vorliegender Erfindung, bei welcher       ebenfalls    im Maschinendeckel ein Gebläse  angeordnet ist und in einen Behälter ein  Wascheinsatz oder eine Ausschwingtrommel  wahlweise     einsetzbar    sind, ist     nun    dadurch  gekennzeichnet, dass ein am Maschinendeckel  angeordneter Abschlusskörper eine zentrale  Öffnung für die     Rückführung    der Luft zum  Gebläserad und in eich rund um das Gebläse  erstreckenden Wendungsteilen Luftaustritts  öffnungen aufweist, und dass ein Deckel vor  gesehen ist, der luftdicht auf den Waschein  satz aufgesetzt werden kann, wobei er bei  in den Behälter eingesetztem Wascheinsatz,  dessen Mantelfläche dann im Abstand von  der Innenwand des Behälters verläuft,

   teil-    weise parallel zu und im Abstand von dem  Abschlusskörper des Maschinendeckels ver  läuft und den Abschlusskörper längs des gan  zen Umfanges an einer zwischen der zentra  len Luftrückführöffnung und den seitlichen  Luftaustrittsöffnungen liegenden Stelle be  rührt.  



  Die Zeichnung zeigt einen Vertikalschnitt  durch ein Ausführungsbeispiel der erfin  dungsgemässen Maschine, links bereit zum  Waschen, rechts bereit zum Ausschwingen.  



  Die dargestellte Wasch- und Ausschwing  maschine weist einen äussern zylindrischen  Behälter 1 mit einem     entfernbaren    Deckel 2       a        a        uf,        der        mit        einer        Haube    3     versehen        ist,        in          welcher    ein Elektromotor 4 angebracht ist.  Dieser letztere trägt auf einer senkrechten  Welle 5 ein     Gebläserad    6.

   Die Teile 4 bis 6  sind durch einen     Abschlusskörper    7, der am  Deckel 2 befestigt und mit Öffnungen 15  versehen     isst,        abgedeckt.    Der     Abschlusskör-          per    besitzt einen mittleren versenk     ten    Teil 8  und dient dazu, die Luft während des     Wa-          schens    in Richtung der in der Figur links       dargestellten        Pfeile    vom     Gebläserad    6 in den  Raum zwischen der Wand des Behälters 1  und einem     zylindrischen    Einsatz 9 zu     leiten,

       der im Behälter 1 mittels Füssen 10 abge  stützt ist.  



  Der Wascheinsatz 9 trägt längs seiner       obern        gante    einen     Dichtungsstreifen    12, auf  welchem ein     entfernbarer    Deckel 13 während  des Waschens lose aufruht. Dieser Deckel  besitzt einen mittleren versenkten Teil 14,      dessen Form ähnlich derjenigen des Teils 8  des Abschlusskörpers 7 ist. Um einen genü  genden Zwischenraum zwischen diesen bei  den Teilen aufrechtzuerhalten, trägt der  Teil 14 einen Dichtungsreifen 16, der auf  dem untern Teil. 8 der Abschlussplatte 7  ruht. Der Teil ss besitzt in der Mitte eine  Öffnung 17, welche den Luftzutritt zum Ge  bläserad 6 gestattet und die durch die Platte  18 des Deckels 13 abgedeckt isst. Diese  Schutzplatte isst längs ihres Umfanges mit  Luftlöchern 19 versehen.  



  Während des Waschens ist der Einsatz 9  mit Waschlauge und ,Wäsche gefüllt. Die       zirkulierende        Luft        strömt    durch die Lauge  und die Wäsche hindurch, solange das Ge  bläserad 6 in Betrieb ist. Der Weg der Luft  ist dabei durch die     Pfeile    auf der linken  Seite der Zeichnung angedeutet.  



  Wenn die erwähnte Wäsche entwässert,  das heisst     ausgeschwungen    werden muss, wird  die Lauge aus der Maschine durch den am  Boden des Behälters 1 angeordneten Hahn  11 abgelassen. Gleichzeitig wird der lose  Deckel 13 und der Einsatz 9 mit der Wä  sche entfernt. Damit der Einsatz 9 hierauf  als Waschbehälter dienen kann, ist er am  Böden mit einem entfernbären Gitter oder  Sieb 20 versehen. Hierauf wird ein Dreifuss  22 mit einer Säule 23 in den Behälter 1 ein  gesetzt, welch letztere die Schleudertrom  mel 24 trägt.

   Wenn hierauf der Behälter 1  zugedeckt und das Gebläserad 6 angelassen  wird, strömt die Luft längs eines Weges, der  in der Zeichnung durch die rechts dargestell  ten Pfeile angedeutet ist, das heisst die Luft  strömt nun aus dem Gebläse 6 längs der  Flügel 21 am obern Rand der Schleuder  trommel 24, und sie kehrt hierauf, nachdem  sie längs der Trommel 24 nach unten  strömte, durch die Löcher 25 der Innenwand  26 nach oben zum Gebläse zurück.  



  Dabei rotiert die Trommel 24 mit grosser  Geschwindigkeit, und das in der Wäsche  enthaltene Wasser bzw. Lauge wird ausge  schleudert und durch den Schlitz 27 zwi  schen Aussen- und Innenwand der Trommel  abgeleitet,    Wenn sich die Maschine nicht in Ge  brauch befindet, kann die Schleudertrommel  24 innerhalb des Wascheinsatzes 9 unterge  bracht werden, nachdem das Gitter 20 auf  den Boden des Behälters 1 gelegt worden ist.  



  Die erwähnte Ausbildung des     Abschluss-          körpers    7 und des losen Deckels 13 mit einem  mittleren versenkten Teil bewirkt, dass beim  Ausschwingen die Flügel der Schleudertrom  mel auf die Höhe des Gebläserades zu lie  gen kommen. Der Abschlusskörper 7 dient  beim Wäschen gleichzeitig zur Führung des  vom Gebläse kommenden Luftstromes in den  Raum zwischen der Behälterwand und dem  Einsatz 9. Wie ersichtlich, verläuft dieser  Abschluss- und Führungskörper 7 teilweise  in einiger Entfernung vom losen Deckel 13,  und er erstreckt sich rund um das Gebläse  rad 6 herum.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasch- und Ausschwingmaschine, bei welcher im Maschinendeckel ein Gebläse an geordnet ist und in einen Behälter ein Wascheinsatz oder eine Ausschwingtrommel wahlweise einsetzbar sind, dadurch gekenn zeichnet, dass ein am Maschinendeckel ange ordneter Abschlusskörper (7) eine zentrale Öffnung (17) für die Rückführung der Luft zum Gebläserad (6) und in sich rund um das Gebläserad erstreckenden Wandungsteilen (8) Luftaustrittsöffnungen (15) aufweist, und dass ein Deckel (13) vorgesehen ist, der luftdicht auf den Wascheinsatz (9) aufge setzt werden kann, wobei er bei in den Be hälter eingesetztem Wascheinsatz, dessen Mantelfläche dann im Abstand von der In nenwand des Behälters (1) verläuft,
    teilweise parallel zu und im Abstand von dem Ab schlusskörper (7) .des Maschinendeckels (2) verläuft und den Abschlusskörper längs des ganzen Umfanges an ,einer zwischen der zen tralen Luftrückführöffnung (17) und den seitlichen Luftaustrittsöffnungen (15) lie genden Stelle berührt. UNTERANSPRüCHE' 1.
    Wasch- und Ausschwingmaschine nach I'ätentänspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der luftdicht auf den obern Rand des Wasch einsatzes (9) aufsetzbare Deckel (13) so ge formt ist, dass er, wenn bei Nichtgebrauch der Maschine der Einsatz (9) und die Aus schwingtrommel (24) gleichzeitig im Behäl ter (1) untergebracht sind, zwischen der Ausschwingtrommel und Teilen des Maschi nendeckels Platz findet. 2. Wasch- und Ausschwingmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auf den Wascheinsatz (9) aufsetz bare Deckel (13) mit einem mittleren ver senkten Teil (14) versehen ist. 3.
    Wasch- und Ausschwingmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleudertrommel zum Antrieb mittels des vom Gebläse erzeugten Luftstromes aus gebildet ist.
CH254779D 1946-11-26 1946-11-26 Wasch- und Ausschwingmaschine. CH254779A (de)

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ID=4470747

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CH254779D CH254779A (de) 1946-11-26 1946-11-26 Wasch- und Ausschwingmaschine.

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CH (1) CH254779A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE872337C (de) * 1950-05-06 1953-03-30 Otto Rettinger Waschmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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