CH253735A - Spielzeug-Antriebsvorrichtung mit Federwerk. - Google Patents

Spielzeug-Antriebsvorrichtung mit Federwerk.

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CH253735A
CH253735A CH253735DA CH253735A CH 253735 A CH253735 A CH 253735A CH 253735D A CH253735D A CH 253735DA CH 253735 A CH253735 A CH 253735A
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CH
Switzerland
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drive device
lever
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dependent
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Inventor
Spielwarenf Aktiengesellschaft
Original Assignee
Spielwarenfabrik A Bucherer &
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00—Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/02—Clockwork mechanisms
    • A63H29/04—Helical-spring driving mechanisms

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  • Toys (AREA)

Description


      Spielzeug-Antriebsvorrichtung    mit Federwerk.    Vorliegende Erfindung betrifft eine       Spielzen--Antriebsvorrichtung    mit     Feder-           verk,    wie sie beispielsweise- für Spielzeug  lokomotiven, aber auch für andere     Spiel-          ze        nge    Verwendung finden kann.  



  Bei der erfindungsgemässen     Spielzeug-          Antrizbsvorrichtung    mit     Federwerk    ist, ein  einziges     Betätigungsorgan    vorgesehen, durch       df-.sen    Verstellung     Voi-wä,rtsgang,    Stillstand       lind        R.ück:värtsgang    der     Antriebsvorrichtung          ei,zie11.    wird.  



       Zweckmässig    wird beim Verstellen des       Betätigungsorganes    ein Glied derart. bewegt,       class    es eine verschiedene     Geschwindigkeit          Ale.;        Federwerkes    einstellt.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfin  dunggegenstandes ist auf beiliegender  Zeichnung dargestellt, in welcher:       Fig.    1 eine Spielzeuglokomotive im     Auf-          C,    zeigt.  



       Fig.    2 zeigt in grösserem     Massstab    im  Aufriss den Antrieb.  



       Fig.    3 ist ein Aufriss entsprechend     Fig.    2,  wobei die vordere Platine weggelassen ist.       Fig.    4 ist ein     Grundriss    von     Fig.    2.       Fig.    5 ist eine Vorderansicht von     Fig.    2.       Fig.    6 ist eine Vorderansicht ähnlich       Fig.    5 mit Teilen     weggelassen    und Teilen       ini    Schnitt gezeigt, und       Fig.    7 zeigt eine Detailvariante.  



  Die. Radachse 1     (Fig.    3) der Spielzeug  lokomotive dient als     Abtriebsachse    und wird    durch das     Federwerk    angetrieben,     welches     eine     Spira;lfe:der    2 und eine     Zahnräderüber-          setzung    ins, Schnelle mit -den Zahnrädern 3,  4, 5 und 6 aufweist.

   Auf der Radachse 1 ist  ein     Ritzel    7 fest,     dae    mit zwei je zu einer  Seite des     Ritzels    7 angeordneten und auf       -irrem    um die     Radachte    1 schwenkbaren  Hebel 8 gelagerten     Zahnrädern    9 und 10 in  Eingriff ist. In der in     Fig.    3 gezeigten Lage  des Hilfshebels 8 ist der Antrieb der Rad  achse 1 ausgeschaltet;     wird    der Hilfshebel 8  aus der gezeigten Lage im Gegenuhrzeiger  sinn     verschwenkt,    so kommt das Zahnräd  chen 10 in Eingriff mit dem     Zahmrad    5, und  die Radachse 1 wird z.

   B. für den Vorwärts  gang angetrieben, während bei einer     Ver-          schwenkung    des Hebels 8 im Uhrzeigersinn  das Zahnrädchen 9 mit dem     Ritzel    6. das  als Zwischenrad wirkt, in Eingriff kommt  und die Radachse für den Rückwärtsgang  antreibt. Die     Verschwenkung    des Hebels 8       erfolgt    durch das Zusammenwirken eines  auf dem Hebel 8     befestigten        Stiftes    11 mit  einer Nut 12, die     in,einem    um eine Achse 13       verschwenkbaren    Übertragungshebel 14 vor  gesehen ist.

   Die     Verschwenkung    des Über  tragungshebels 14     erfolgt    von einem als  Knopf 15 und Stange 16     ausgebildeten          Betätigungsorgan    au;, durch welches somit       Stillstand,    Vor- und Rückwärtsgang der       Lokomotive    erzielt     werden,        kann.    Die  Stange 16 ist an     einem    im     Übertragungs-          hebel    14 befestigten     Stift   <B>17</B>     angelenkt.         Zahnräder, Achsen und Hebel sind in übli  cher Weise in Platinen 18 und 19 gelagert.  



       Feiwer    weist der     Antrieb    noch einen als  Bremse ausgebildeten an sich bekannten       Zantrifuba^alregulator    auf, bestehend aus       einer    seitlich offenen Trommel 20     (F'ig.    3  bis 6), mit     mehreren    Kugeln 21 und einer  seitlichen Abschlussscheibe 22. Der Regula  tor wird vom Zahnrad 5 aus über Zahn  räder 23, 24 und 25     angetrieben.    Mit 26     i,st     ein um     eine    Achse 27 verschwenkbarer  Bremshebel bezeichnet, der mit der Scheibe  22 zusammenwirkt.

   Der     Bremshebel    26  besitzt eine Schrägfläche 28, auf welcher  das Ende eines um eine Achse 29 drehbaren  Schalthebels 30 aufliegt, indem eine Feder  30'     (Fig.    2 und 5) das Hebelende gegen die  Schrägfläche presst. Der Schalthebel 30 ist  mit     einer    Anzahl Rasten versehen, mit wel  chen     der    am Hebel 14     befestigte        Stift    17  zusammenwirkt.

   Liegt -der Stift 17 in der  mittleren Rast 31, wie in     Fig.   <B>2</B> gezeigt, so  befindet sich das Hebelende 30 in seiner  höchsten     Lage    und der Bremshebel 26 liegt  fest auf der Bremsscheibe 22 auf; die       Antriebsverbindung    mit     der-    Radachse 1 ist       ausgeschaltet    und der     Antrieb        abgebremst.     Die Radachse kann sich aber frei drehen, da  die Hilfszahnrädchen 9 und 10 ausser Ein  griff     mit    dem Ritzel 6     bzw.    dem     Rad    5  sind.

   Wird durch Betätigen des Organes 15       der    Hebel 14 .entgegengesetzt dem     Uhrzei-          gersinn        versehwenkt    bis der Stift 17 in -die  Rast 32     eintritt,    so wird der direkte     Antrieb     der     Radachsie    1 über Zahnräder 5 und 10  hergestellt und das Ende des Hebels 30  etwas gesenkt, so     dass    der Druck des Brems  hebels 26 auf die Bremsscheibe 22 etwas ver  mindert wird, aber immer noch eine solche  Bremsung erfolgt,     dass        .die    Radachse 1 mit  verminderter Geschwindigkeit     angetrieben     wird im Vorwärtsgang.

   Bei weiterer     Ver-          schwenkung    des Hebels 14 gelangt der Stift  in die Raste 33 und das Ende des Hebels 30  bewegt sich weiter abwärts     und    verdrängt  durch die Einwirkung auf die Schrägfläche  28 des Bremshebels letzteren aus seiner       Bremsstellung.    Die Scheibe 22 ist nun frei    und der     Antrieb    im     Vor -ärtsgang    kann mit  maximaler     Gesschwindigkeit,    welche durch  den     Zentrifugalre@gulator    20, 21 geregelt  wird, sich     a;uf    die Radachse 1 auswirken.

   In  ähnlicher     Weise    sind zwei Rasten 32' und  33' für den Antrieb mit verminderter und  maximaler Geschwindigkeit für den Rück  wärtsgang vorhanden, in welche der Stift 17  bei der entgegengesetzten, durch das gleiche       Betätigungsorgan    15     bewirkten        Verschwen-          kung    des Hebels 14 eingelegt wird.  



  Bei der Detailvariante nach     Fig.    7 ist  angenommen,     dass    der dem Hebel 30 des vor  beschriebenen     Beispiels    entsprechende     Hfl-          bel    30a mit seinem vordern Ende direkt.     a.uf     die     Breinss-cheibe    22 wirkt und     dass    nur drei  Rarsten. eine     mittlere        31a    für Stillstand     bzw.     Abbremsen des     Triebwerkes.    bei ausgeschal  tetem Antrieb der     Radachse    1 und je eine  Rast.

   32a     bzw.   <I>32a'</I> für Aufheben der Brem  sung und Einschalten des Vorwärts-     bzw.          Rückwärtsganges    vorgesehen     sind.    In punk  tierten Linien ist eine weitere Schaltlage       gezeigt.    Bei.     Stillstand    des Triebwerkes     ist     die Radachse 1 wiederum ausgeschaltet und  kann sich frei drehen, so     d@ass    das Fahrzeug  auf der Schiene laufen kann, wenn es gesto  ssen oder gezogen wird.  



  An Stelle als     Betätigungsorgan    einen  Knopf mit Stange vorzusehen., könnte der  Hebel 14     verlängert    und sein Ende als     Betä-          ti.gungsorgan    ausgebildet sein.  



  Die     Umschaltung    vom Vorwärtsgang auf  Rückwärtsgang könnte auch automatisch  erfolgen durch einen entsprechenden Anschlag.  auf welchen die fahrende Spielzeuglokomo  tive mit dem     Betätigungsorgan    auftrifft.  



  Der     vorbeschriebene    Antrieb zeichnet sich  durch einfache, sicher wirkende Konstruktion  aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spielzeug-Antriebsvorrichtung mit Feder werk, dadurch gekennzeichnet, dass ein einzi ges Betätigungsorgan vorgesehen ist, durch dessen Verstellung Vorwärtsgang, Stillstand und Rückwärtsgang der Antriebsvorrichtung erzielt wird. U-NTERA.\ SPRüCHE 1. Antriebsvorrichtung nach Patentan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass beim Verstellen des Betätigungsorganes (16) ein Glied (30) bewegt wird, wodurch eine andere Geschwindigkeit des Federwerkes eingestellt wird. \?.
    Antriebsvorrichtung nach Patentan- spruch und Unteranspruch 1, dadurch tiekennzeichnet, dass das Glied als Stellhebel tt.its-gebildet ist, der auf eine Bremse einwirkt.
    3. Antriebsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gel@ennzeichnet, dass der Stellhebel Rasten aufweist, mit welchen ein auf einem t\bertrag2ingshebel (14) befindlicher Stift (17) zusammenwirkt, und dass der Vbertra- gitngshebel einen um die Abtriebsachse (1) sch@cingbaren Hilfshebel (8) beeinflusst, der Hilfszahnräder (9, 10) trägt,
    wobei je nach der Einstellung des Hilfshebels ein vom Federwerk angetriebenes Zahnrad über eines cler Hilfszahnräder entweder für Vorwärts- gang direkt - oder für Rückwärtsgang über ein Zwischenrad die Abtriebsaehse antreibt oder die Abtriebsachse vom Federwerk ab-,ge- schaltet ist. 4.
    Antriebsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine mittlere Raste des Stellhebels für Stillstand und auf einer Seite derselben zwei Rasten, eine für Langsam- und eine für Schnell-Vorwärtsgang und auf der andern Seite zwei Rasten, eine für Lang sam- und eine für Sehnell-Rückwärtsgang, vorgesehen sind. 5. Antriebsvorrichtung nach Patentan spruch und U nteransprüehen 1 und 2, da.
    durr_h gekennzeichnet, da-ss die Bremse als Zentrifugalregulator ausgebildet ist. 6. Antriebsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Stillstand des Feder werkes die von ihm abgeschaltete Abtriebs- ac.hse sich frei drehen kann.
CH253735D 1946-11-14 1946-11-14 Spielzeug-Antriebsvorrichtung mit Federwerk. CH253735A (de)

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CH253735D CH253735A (de) 1946-11-14 1946-11-14 Spielzeug-Antriebsvorrichtung mit Federwerk.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961693C (de) * 1949-11-01 1957-05-16 Heinrich Mueller Mit Federlaufwerk und Lenkeinrichtung versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto
DE972229C (de) * 1951-03-08 1959-06-11 Hermann Neuhierl Dipl Chem Dr Federwerkgetriebenes Spielfahrzeug

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961693C (de) * 1949-11-01 1957-05-16 Heinrich Mueller Mit Federlaufwerk und Lenkeinrichtung versehenes Fahrspielzeug, insbesondere Spielzeugauto
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